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  • 1
    UID:
    b3kat_BV042457873
    Format: 1 Online-Ressource (385S.)
    ISBN: 9783322876348 , 9783531030593
    Series Statement: Forschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen, Fachgruppe Geisteswissenschaften 3059
    Note: Die Absicht, Familienarbeit in einer Weise durchzuführen, die es Eltern ermöglicht, mit Selbständigkeit, Selbstvertrauen, Kompetenz und erweiterter Einsicht in die Bedingungen und Zusammenhänge von Erziehung mit ihren Kindern umzugehen, garantiert noch nicht, daß eine solche emanzipatorische Orientierung in den Veranstaltungen zur Familienarbeit durchgehalten wird. Eine Reihe von Faktoren beeinflußt die Arbeit mit Eltern. Im vorliegenden Bericht werden die theoretischen Überlegungen und die praktischen Erfahrungen dargestellt, die vor allem die Einflüsse von Methoden, d. h. Arbeits­ und Vorgehensweisen (Themenzentrierte Interaktion, Gordon) der Gruppenleiter-innen und Organisationsformen, d. h. Kurs- und Kompaktveranstaltungen, beleuchten. Die Aussagen basieren auf der Arbeit in einem Forschungsvorhaben, das vom 01.02.1976 bis zum 31.12.1979 von Mitarbeitern der Sozialpadägogischen Forschungsgruppe im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Ruhr (seit dem 01.04.1980 Institut für Sozialpädagogik der Universität Dortmund) unter dem Titel "Die Effektivität ausgewählter Methoden und Organisationsformen einer emanzipatorischen Elternarbeit" durchgeführt wurde. Zentrales Anliegen des Forschungsprojektes war es, neben der Feststellung möglicher Ergebnisse von Familienarbeit (Produkteffektivität) auch der Frage nachzugehen, wie- d.h. auf welchem Wege - solche Ergebnisse zustande kommen (Prozeßeffektivität). Der Bericht ist in drei Teile gegliedert, wobei jeweils die Schwerpunkte eher im theoretischen (Teil I), empirischen (Teil II) und inhaltlich-politischen (Teil III) Bereich liegen
    Language: German
    Keywords: Familienbildung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    UID:
    gbv_590963988
    Format: 88 Seiten , Diagramme , 25 cm
    Edition: 2., aktualisierte Aufl.
    ISBN: 9783899932102
    Series Statement: pflege schlütersche
    Content: Pflegekräfte werden in ihrem Berufsalltag immer wieder mit Aggression und Gewalt konfrontiert. Beschimpfungen, Drohungen, sogar Übergriffe fordern die Mitarbeiter. Ein professioneller Umgang mit solchen Situationen muss das Ziel haben, Würde und Sicherheit für Patient und Mitarbeiter zu gewährleisten. Welche Kenntnisse brauchen die Pflegekräfte dafür? Dieses praxisnahe Buch bietet Grundlagenwissen zu Angst, Gewalt, Deeskalation und Anti-Aggression. Die Autoren zeigen, wie man aggressivem Verhalten vorbeugen kann. Sie helfen kritische Situationen einzuschätzen und zu bewältigen. Anhand vieler Übungen können Pflegekräfte Situationen aus ihrem Alltag reflektieren. Dieses Buch vermittelt die Grundlagen für mehr Sicherheit und Gelassenheit in kritischen Situationen. Die Neuauflage ist grundlegend überarbeitet und um das neue Kapitel `Verantwortung im Umgang mit Aggression und Gewalt` erweitert. Es beleuchtet die verschiedenen Verantwortlichkeiten der Einrichtungsleitungen, der pflegerischen Leitungen, von externen Beratern und des einzelnen Mitarbeiters.
    Note: Literaturverzeichnis: Seite 84-86
    Additional Edition: Erscheint auch als Online-Ausgabe Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege Hannover : Schlüter, 2009 ISBN 3899932102
    Additional Edition: ISBN 9783899932102
    Additional Edition: Online-Ausg. Mayer, Michael Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege Hannover : Schlütersche, 2009 ISBN 9783842681224
    Language: German
    Subjects: Medicine
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Psychiatrische Krankenpflege ; Psychisch Kranker ; Aggressivität ; Krisenintervention ; Psychiatrische Krankenpflege ; Psychisch Kranker ; Gewalttätigkeit ; Krisenintervention
    URL: Cover
    Author information: Schirmer, Uwe Bernd
    Author information: Martin, Veronika 1973-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    UID:
    kobvindex_ZLB16304035
    Format: 120 Seiten , Illustration, Karte , 19 cm
    ISBN: 9783945710036
    Content: Die Autoren fuhren mit einem Renault ZOE Elektroauto von Unna nach Barjac in die Nähe von Lyon, unterbrochen von vielen Aufenthalten an Ladestationen. Der Reisebericht informiert über die E-Mobilität und erzählt auch ein wenig über Land und Leute.
    Note: Wer mit einem normalen Pkw von Unna nach Barjac in der Nähe von Lyon fahren will, wird kaum organisatorische Probleme haben. Anders ist das mit einem Elektroauto wie dem Renault ZOE, der nur eine Reichweite von etwa 150-170 km hat und ständig aufgeladen werden muss. Die beiden Autoren benötigten deshalb während ihrer einwöchigen, einen Kurzurlaub einschließenden Tour immerhin 27 Ladestopps, die genau geplant werden mussten. Dafür stellte sich ein ganz neues Reisegefühl ein - es handelte sich eher um eine Art Autowandern als um die übliche rasante Fortbewegung. Der schnell lesbare Text bietet eine Mischung aus Ratgeber für die E-Mobilität und persönlichem Reisebericht, der nebenbei etwas französisches Lebensgefühl vermittelt. Allerdings wird der muntere Stil zwar einigen Leuten gefallen, andere werden ihn ein wenig zu humorig finden. Das mit Streckenkarten, Farbfotos, Ladestopp-Tabellen und allgemeinen Tipps ansprechend ausgestattete Buch eignet sich als originelle Ergänzung für größere Reisebestände. (2-3) Rolf Raschka
    Language: German
    Author information: Skirl, Michael
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    UID:
    kobvindex_ERBEBC4800720
    Format: 1 online resource (106 pages)
    ISBN: 9783842684034
    Note: Front Cover -- Copyright -- Table of Contents -- Body -- Vorwort zur 1. Auflage -- 1 Kapitelüberblick -- 2 Aggression und Gewalt in der Pflege - (k)ein Thema? -- 2.1 Aggression als menschliche Verhaltensmöglichkeit -- 2.1.1 Aggression wird als bedrohlich und verletzend erlebt -- 2.1.2 Bedingungsfaktoren aggressiven Verhaltens -- 2.1.3 Aggressives Verhalten hat eine Absicht -- 2.1.4 Erleben ist subjektiv -- 2.1.5 Gibt es Patienten/Bewohner mit einem höheren Risiko für Aggressionen? -- 2.1.6 Was ist der Unterschied zwischen Aggression und Gewalt? -- 2.1.7 Wer ist von Aggression und Gewalt in der Pflege betroffen? -- 2.1.8 Welche Folgen haben gewaltsame Übergriffe für die Mitarbeiter? -- 2.2 Auslöser von Aggression und Gewalt -- 2.3 Risikofaktoren bei Patienten -- 2.4 Pflege ohne Gewalt - Warum das nicht geht -- 3 Verantwortung von Management und Pflegekräften -- 3.1 Zwei Vorbemerkungen -- 3.2 Die Verantwortung der Professionellen im Einzelnen -- 3.2.1 Die Verantwortung des Trägers -- 3.2.2 Die Verantwortung und die Aufgaben der ­ärztlichen ­Leitung/Geschäftsführung -- 3.2.3 Die Verantwortung und die Aufgaben der Pflegedienst­leitung und Stationsleitung -- 3.2.4 Die Verantwortung und die Aufgaben der Beratenden in Teamgesprächen, Supervisionen -- 3.2.5 Die Verantwortung und die Aufgaben der Mitarbeiter, die in direktem Kontakt zu den Patienten stehen -- 3.3 Grundelemente eines Qualifizierungskonzepts -- 3.4 Abschließende Bemerkungen -- 4 Lernen Sie sich selber kennen -- 4.1 Aggression macht Angst -- 4.1.1 Was ist Angst? Was macht Angst? -- 4.2 Sich vorbereiten -- 4.2.1 Kleidung muss der Arbeit angemessen sein -- 4.3 Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung -- 4.3.1 Lernen Sie sich selbst kennen -- 4.3.2 Selbstbeherrschung lernen - der Selbstkontrollplan -- 4.3.3 Wenn alles vorbei ist -- 4.4 Kein Opfer werden -- 4.4.1 Wer wird angegriffen? , 5 Handeln Sie frühzeitig -- 5.1 Grundhaltung des Teams zu Angst und Aggression -- 5.2 Frühe Handlungsmöglichkeiten kennen -- 5.2.1 Welche Möglichkeiten zur Vorbeugung gegen aggressive Übergriffe haben Sie? -- 5.2.2 Frühwarnzeichen erkennen -- 5.2.3 Grundregeln der Deeskalation -- 6 Bleiben Sie aktiv - auch wenn es brennt -- 6.1 Alarmsignale -- 6.2 Phasen der Gewalteskalation -- 6.2.1 Phase I - Auslösendes Ereignis -- 6.2.2 Phase II - Eskalation -- 6.2.3 Phase III - Krise -- 6.2.4 Phase IV - Entspannung -- 6.2.5 Phase V - Nach-Krisen-Depression -- 6.3 Lernen Sie Ihre Toleranzschwelle kennen -- 6.4 Grade der Gefährlichkeit -- 6.4.1 Notwehr -- 6.4.2 Rechtfertigender Notstand -- 6.5 Eigenes Verhalten in Krisensituationen kontrollieren -- 6.5.1 Sicherheit für alle beachten -- 6.5.2 Eigenes Verhalten kontrollieren -- 6.5.3 Aktiv Kontakt suchen -- 6.6 Zwangsmaßnahmen - Eingriffe in die Grundrechte -- 6.6.1 Eine sorgsame Abwägung ist notwendig -- 6.6.2 Zwangsmaßnahmen müssen überlegt und koordiniert durchgeführt ­werden -- 6.6.3 Besonderheiten bei einer Fixierung (Fesselung) -- 6.6.4 Besonderheiten bei einer Isolierung -- 6.6.5 Besonderheiten einer Zwangsmedikation -- 6.6.6 Zwangsmaßnahmen müssen ausführlich dokumentiert werden -- 7 Reden Sie darüber -- 7.1 Aggression und Gewalt müssen gut dokumentiert werden -- 7.2 Mit »Tätern« sprechen -- 7.3 Sich im Team Gedanken machen -- 7.4 Opfer brauchen Hilfen -- Literatur -- Hinweis -- Register -- Back Cover
    Additional Edition: Print version: Mayer, Michael Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege Hannover : Schlütersche Verlagsgesellschaft,c2017 ISBN 9783899932980
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    UID:
    gbv_825828295
    ISBN: 9783884146415
    In: Qualität therapeutischer Beziehung, Köln : Psychiatrie Verlag, 2015, (2015), Seite 153-163, 9783884146415
    In: year:2015
    In: pages:153-163
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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