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  • German  (18)
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  • 1
    Language: German
    In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Vol.85(3), pp. 69-79
    ISSN: 18611559
    Source: Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Language: German
    In: Wiener Medizinische Wochenschrift, 2014, Vol.164(11), pp.228-238
    Description: Um die Effektivität von (Hoch-)inten­sivem Intervalltraining (HIIT) im Nachwuchsleistungssport und bei untrainierten gesunden Kindern und Jugendlichen in der wissenschaftlichen Literatur einzuschätzen, wurde eine computerbasierte Literaturrecherche in den elektronischen Datenbanken PubMed, MEDLINE, SPORTDiscus und Web of Science durchgeführt. Studien, welche die Auswirkungen von HIIT-Interventionen auf die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen (9–18 Jahre) anhand von Analysen der motorischen oder leistungsphysiologischen Kenngrößen der Probanden, vor und nach der Trainingsintervention, analysierten, wurden berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigten eine Verbesserung aerober und anaerober Leistungsparameter bei einer Anwendung von zwei bis drei Einheiten HIIT pro Woche über einen Zeitraum von fünf bis zehn Wochen, zusätzlich zum normalen Training. Langzeitstudien zu HIIT, welche auf langfristige Trainingseffekte hinweisen, fehlen. Darüber hinaus wurde aufgrund von physiologischen Besonderheiten während HIIT-Protokollen eine verbesserte Ermüdungsresistenz bei Kindern im Vergleich zu Erwachsenen belegt, was als gute Voraussetzung für die Anwendbarkeit von HIIT bei Kindern interpretiert werden kann. A computer-based literature research during July 2013 using the electronic databases PubMed, MEDLINE, SPORTDiscus and Web of Science was performed to assess the effect of the high intensity interval training (HIIT) on sport performance in healthy children and adolescents. Studies examining the effect of HIIT on aerobic and anaerobic performance pre and post to HIIT-Interventions in children and adolescents (9–18 years) were included. The results indicate increased aerobic and anaerobic performance following two or three HIIT sessions per week for a period of five to ten weeks, additional to normal training. Results regarding long term effects following HIIT have not been documented so far. In addition, due to the physiological characteris-tics during HIIT protocols improved fatigue resistance has been demonstrated in children as compared to adults, which may be interpreted as a prerequisite for the applicability of HIIT in children.
    Keywords: High intensity training ; Endurance ; Adaptions ; Children and adolescents ; Performance improvements
    ISSN: 0043-5341
    E-ISSN: 1563-258X
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Language: English
    In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, 09/2016, Vol.85(3), pp.69-79
    Description: Nachhaltiger Konsum wird zumeist mit konsumstarken Mittelschichten und dort anzutreffenden Entwicklungen einer Sharing Economy in Verbindung gebracht. Demgegenüber nimmt der Beitrag die alltäglichen Wirtschaftsweisen von Familien im Grundsicherungsbezug (Hartz IV) in den Blick. Aufgrund ihrer geringen finanziellen Spielräume ist ihre Konsumteilhabe eingeschränkt und eine von Sparsamkeit bestimmte Lebensführung unausweichlich. Dies wirft die Frage auf, ob Formen nachhaltigen Konsums und einer Sharing Economy nicht gerade dort aufzufinden sind. An Fallbeispielen aus einer qualitativen Untersuchung wird aus einer praxistheoretischen Perspektive rekonstruiert, unter welchen Bedingungen Nachhaltigkeitsstrategien auch in armen Haushalten Anwendung finden und wie dies unter Suffizienzgesichtspunkten gegebenenfalls zu einer Verbesserung der Lebensqualität beiträgt. Deutlich wird auch, an welche Voraussetzungen nachhaltige Konsumpraktiken gebunden sind und welche Hemmnisse ihrer Verbreitung entgegenstehen.//In public discourse sustainable consumption issues like the evolving sharing economy are mostly related to middle class consumerism. In contrast this paper makes the case of families living on welfare (Hartz IV) and their everyday economic practice. Limited in their financial means their participation in consumption is restricted and their lifestyle is necessarily related to frugality. This raises the question if they, unwillingly, have to draw on sustainable practices among them sharing". Based on qualitative research, the issue is looked at from a practice theoretical perspective. Case studies reveal under which conditions sustainable strategies are applied by poor households and how this - under the criterion of sufficency - contributes to their wellbeing. It is discussed which preconditions have to be fulfilled to implement sustainability practices and which constraints might impede their dissemination.
    Keywords: Sustainability Management ; Economic Models ; Families & Family Life ; Welfare ; Consumption;
    ISSN: 0340-1707
    E-ISSN: 1861-1559
    Source: CrossRef
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: German
    In: Angst im neuen Wohlfahrtsstaat : kritische Blicke auf ein diffuses Phänomen, pp. 229-247
    ISBN: 3-8487-4554-2
    Source: Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    In: Sozialer Sinn, 2018, Vol.19(1), pp.11-43
    Description: Als Beitrag zu einer interpretativen Ungleichheits- und Armutsforschung thematisiert dieser Aufsatz methodologische und methodische Probleme, die bei der Rekonstruktion von Lebenswelten von Kindern, die von außen betrachtet in ‚prekären Verhältnissen‘ des SGB-II-Bezugs aufwachsen, zu lösen sind. Dabei schlagen wir vor, eine Brücke zwischen Armutsforschung und den New Childhood Studies zu schlagen, um die Agency von Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf ihre subjektiven Sicht- und Erlebensweisen deutlicher hervortreten zu lassen. Zudem wird reflektiert, wie spezifische Vorstellungen und Wissensbestände über „Normalität“ in der Erhebungssituation virulent werden, die auch bis in die hermeneutische Auswertung fortwirken können. Die Triangulation verschiedener Datensorten, Verfahren und Perspektiven ermöglichte uns einen reflexiven Umgang mit den jeweiligen Wirklichkeitskonstruktionen, die auch mit Blick auf die Positionalität der Forscher_innen zum Gegenstand gemacht werden.
    Keywords: Kinderarmut ; Interpretative Ungleichheitsforschung ; Neue Kindheitsforschung ; Triangulation ; Reflexivität
    ISSN: 1439-9326
    E-ISSN: 2366-0228
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Language: German
    In: German Journal of Exercise and Sport Research, 2018, Vol.48(1), pp.120-128
    Description: Hintergrund und Ziel: Das Ziel der vorliegenden Studie war die Analyse der Effekte einer 6-wöchigen Ausdauertrainingsintervention (hochintensives Intervalltraining [HIIT] vs. Grundlagenausdauer [GAT]) im Rahmen des Sportunterrichts auf motorische Leistung, subjektives Belastungsempfinden sowie psychische Stimmung von 11-jährigen Schüler/innen. Methoden: In 6 Wochen absolvierten 85 Schüler/innen (Alter: 11,9 ± 0,9 Jahre) 11 Trainingseinheiten HIIT (ca. 20 min, Intervalle von 10 s-4 min mit ca. 90-100 % der durchschnittlichen Laufgeschwindigkeit des 6-min-Laufes [vmittel]) oder GAT (30 min, Intervalle von 6-25 min mit ca. 65-85 % der vmittel). Vor und nach der Intervention wurden Körpergröße und -gewicht sowie die motorische Leistungsfähigkeit (20-m-Sprint, Standweitsprung, seitliches Hin- und Herspringen, Liegestütz, Sit-ups, 6-min-Lauf) ermittelt. Die individuell wahrgenommene Anstrengung während HIIT bzw. GAT wurde nach jedem Training mittels Session-RPE-Skala und die individuelle Stimmung mittels Befindlichkeitsfragebogen ermittelt. Ergebnisse: Die Laufdistanz im 6-min-Lauf (p ( 0,001; part. Eta-Quadrat = 0,473), 20-m-Sprint Zeit (p ( 0,001; part. Eta-Quadrat = 0,226), Standweitsprungweite (p ( 0,05; part. Eta-Quadrat = 0,056), Anzahl der Liegestütze (p ( 0,001; part. Eta-Quadrat = 0,523) und Sit-ups in 40 s (p ( 0,001; part. Eta-Quadrat = 0,146) verbesserten sich nach HIIT und GAT ohne signifikante Interaktion Zeit x Gruppe (mit Ausnahme der Anzahl der Sit-ups in 40 s [p ( 0,05; part. Eta-Quadrat = 0,048]). RPE (p ( 0,05) war höher und die Stimmung (p ( 0,05) positiver nach HIIT. Schlussfolgerungen: HIIT und GAT verbesserten die motorische Leistung gleichermaßen. Jedoch benötigte das HIIT im Vergleich zum GAT 30 % weniger Zeit. Da die Netto-Zeit im Sportunterricht limitiert ist, bietet HIIT eine neue Perspektive zur Verbesserung der Ausdauer und weiterer motorischer Leistungen von Schüler/innen. Die positive Stimmung nach HIIT unterstreicht die Anwendbarkeit von HIIT im Sportunterricht. (Autor). Background and aim: This study examined the effects of a 6-week high-intensity interval training (HIIT) vs. low-intensity endurance training (LOW), applied during physical education on motor performance, mood and perceived exertion. Methods: Over a period of 6 weeks, 85 pupils (34 male; 51 female; age: 11.9 ± 0.9 years) performed 11 sessions of either HIIT (20 min, intervals from 10 s to 4 min at about 90-100% of average running speed of 6 min run [vmean]) or LOW (30 min, intervals from 6-25 min at about 65-85% vmean). Before and after the 6-week intervention each pupils' anthropometry and motor performance (20 m sprint, standing long-jump, lateral jumping from side to side, push-ups, sit-ups, 6 min run) were assessed. Session rating of perceived exertion (RPE) was recorded after each session and mood was assessed by questionnaire following the 3rd, 6th, 9th and 11th session. Results: RPE (p ( 0.05) was higher and mood more positive (p ( 0.05) with HIIT compared to LOW. Performances in the 6 min run (p ( 0.001; part. eta squared = 0.473), 20 m sprint (p ( 0.001; part. eta squared = 0.226), standing long-jump (p ( 0.05; part. eta squared = 0.056), push-ups (p ( 0.001; part. eta squared = 0.523) and sit-ups (p ( 0.001; part. eta squared = 0.146) improved following HIIT and LOW with no significant time x group interaction (except for the sit-ups [p ( 0.05; part. eta squared = 0.048]). Conclusions: HIIT and LOW improved the performances in 6 min run, 20 m sprint, standing long-jump and push-ups similarly. However, the improvements in HIIT compared to LOW were achieved in 30% less time. As time is limited in physical education classes, HIIT offers a new perspective for improving endurance and motor performance in children. The positive mood associated with HIIT demonstrates the applicability in physical education. (Autor).
    Keywords: Endurance training ; Children ; Anaerobic–lactic endurance training ; Physical education ; Continuous training
    ISSN: 2509-3142
    E-ISSN: 2509-3150
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    In: B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 2019, Vol.35(02)
    In: B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 2019, Vol.35(02), pp.66-78
    Description: Hochintensives Intervalltraining (HIIT) wurde als zeiteffiziente Alternative zum traditionellen niedrigintensiven Ausdauertraining in der Bewegungstherapie von chronischen Erkrankungen identifiziert. Analyse der Effekte von Trainingsinterventionen mit HIIT auf für Übergewicht relevante Parameter bei Jugendlichen. Eine computerbasierte Literaturrecherche in der elektronischen Datenbank PubMed wurde 2017 durchgeführt. Kontrolliert-randomisierte „peer-reviewed“ Originalarbeiten, welche die Auswirkungen von HIIT Trainingsintervention auf die für Übergewicht relevanten Parameter (z. B. Körpergewicht, Körperzusammensetzung, kardiometabolische Risikofaktoren) bei übergewichtigen und adipösen Jugendlichen (11–18 Jahre) analysierten, wurden berücksichtigt. 12 Studien (567 Teilnehmer / innen, Alter: 14,8 ± 1,3 Jahre) wurden analysiert. Die Mehrzahl der Studien erzielte mittels HIIT eine signifikante und praktisch relevante Reduzierung von Körpermasse, Körperfettgehalt, Body Mass Index, eine Verbesserung der kardiorespiratorischen Fitness sowie eine Reduktion von spezifischen Risikofaktoren wie Homeostasis model assessement für Insulinresistenz (HOMA-IR), Cholesterin oder Blutdruck. Der Vergleich der durchschnittlichen zeitlichen Dauer einer Trainingseinheit ergibt eine unwesentlich kürzere Dauer von HIIT (35,7 ± 5,1 min) gegenüber den Trainingseinheiten in den Kontrollgruppen (37,5 ± 8,1 min). Das Review macht deutlich, dass übergewichtige Jugendliche durch Trainingsinterventionen mit HIIT die Risikofaktoren für kardiovaskuläre und metabolische Erkrankungen signifikant reduzieren können. Die Integration von HIIT in die sportbasierte Behandlung von übergewichtigen Jugendlichen scheint eine effektive Methode zu sein, um gesundheitswirksame Anpassungen zu erzielen.
    Keywords: Intensives ausdauertraining ; Kinder ; Sporttherapie ; Kardiovaskuläre risikofaktoren ; Adipositas ; Intensive endurance training ; Adolescents ; Children ; Cardio vascular risk factors ; Obesity
    ISSN: 1613-0863
    E-ISSN: 1613-3269
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Language: German
    In: Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 10/2012, Vol.41(4), pp.271-281
    ISSN: 1616-3443
    E-ISSN: 2190-6297
    Source: Hogrefe & Huber (via CrossRef)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    In: Arbeit, 01/1/2017, Vol.26(1)
    Description: Industrie 4.0 wird in der öffentlichen Diskussion meist im Sinne einer disruptiven Veranderung thematisiert. Unsere Fallstudie bei einem Montagewerk der Automobilindustrie, in dem wir Elemente der Industrie 4.0 verwirklicht sehen, offenbart hingegen starke Kontinuitäten zu vorangegangenen Paradigmen industrieller Organisation wie dem Lean-Production-Prinzip bzw. seiner Fortführung zu so genannten Build-to-order-Konzepten (BTO), die auf eine intelligente Verknüpfung von Kunden, Unternehmen und Zulieferern abstellen. Im untersuchten Werk impliziert das einen deutlichen Bedeutungszuwachs der Intralogistik, verbunden mit einem entsprechenden Beschäftigungsaufbau. Mit diesen Verschiebungen verändert sich auch der Charakter industrieller Arbeit. Neben der Montagetätigkeit und Maschinenführung entstehen neue Anforderungsprofile, die auf niedrigen Qualifikationen und schneller Einarbeitung beruhen. Das Szenario eines Nexus von individualisierter Produktion, Ablaufdeterminismus und einem Beschäftigungszuwachs in eher gering-qualifizierten Tätigkeiten der Intralogistik bezeichnen wir aufgrund struktureller Ähnlichkeiten zur Branche des Online-Handels als "Amazonisierung der Industriearbeit".//In public debates, Industry 4.0 is mostly associated with a disruptive transformation. In contrast, our case study at an assembly plant of the automotive industry which has implemented some elements of Industry 4.0 shows strong continuities to former paradigms of industrial organization, especially to lean production and so-called build-to-order systems (BTO). Both of those approaches to some degree aimed - just like Industry 4.0 - at the intelligent linkage of customers, enterprises and the supply chain. In the surveyed plant, the implemented production system results in a more prominent role of intralogistics functions which have grown in terms of investment and employment. This shift also implies modifications with regard to the character of industrial work. Besides, but often directly linked to assembly work, new functions have emerged in the realm of logistics and pre-assembly, mostly with low skill requirements. Because of some structural similarities to large e-commerce companies, we interpret the nexus of customized delivery, rigid sequencing of the production flow and rather low-skilled work as the possible scenario of an "amazonization" of industrial work.
    Keywords: Digitization ; Logistics ; Automobile Industry ; Production Methods;
    ISSN: 0941-5025
    E-ISSN: 2365-984X
    Source: Walter de Gruyter (via CrossRef)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Language: German
    In: Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus, 2012, Vol.41(4), pp.191-197
    Description: Die häufigsten Ursachen peripartaler mütterlicher Mortalität in den Industriestaaten sind Blutungen, thromboembolische Ereignisse und die schweren hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen (Eklampsie). Neben dem in der Regel akut auftretenden Ereignis und der Berücksichtigung von Mutter und Kind, stellen die eingeschränkten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Geburtshilfe eine besondere Herausforderung dar. Die wichtigsten maternalen Leitsymptome sind vaginale Blutungen, atypische und kontraktionsunabhängige Schmerzen sowie hyper- oder hypotone Krisen. Das Kind reagiert bei gravierenden maternalen Problemen in der Regel mit Auffälligkeiten im Cardiotokogramm (CTG).
    Keywords: Delivery unit –maternal emergencies ; Vaginal hemorrhages ; Pain ; Pathologic cardiotocogram
    ISSN: 0341-2350
    E-ISSN: 1439-3859
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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