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  • 1
    Language: German
    Description: Mikrofiche-Ausg.: 3 Mikrofiches : 24x ; Thesis (doctoral)--Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 1995 ; 151, [95] Bl : graph. Darst
    Source: Center for Research Libraries
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Language: German
    Description: Auch wenn die Erkrankungen Barrett-Ösophagus und -Karzinom seit etwa 1950 beschrieben sind und sich vor allem innerhalb der letzten 30 Jahre eine sehr deutlich angestiegene Inzidenz in westlichen Industrieländern abzeichnet, existiert bis heute kein einheitliches effektiv angewandtes anamnestisches Screening-Tool. Trotz der immer weiter entwickelten operativen und endoskopischen Behandlungsmöglichkeiten hängt die Prognose dieser Erkrankung noch immer sehr stark vom initialen Tumorstadium beziehungsweise dem Infiltrationsausmaß bei der Erstdiagnose ab. Um ein optimales Therapieergebnis erreichen zu können, ist es deshalb unabdingbar, die Faktoren und Variablen zu definieren, welche eine möglichst frühe und präzise Sicherung der Diagnose erlauben. Durch diese Bemühungen der Forschung soll der steigenden Inzidenz des Barrett-Karzinoms mit einer optimierten Therapie und verbesserten kurativen Behandlungsmöglichkeiten begegnet werden. Ein weitgehender wissenschaftlicher Konsens besteht hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Reflux aus dem Magen in den distalen Ösophagus und der intestinalen Metaplasie der ösophagealen Schleimhaut. Der genaue Pathomechanismus bei der Konversion dieser anfänglichen Metaplasie in das maligne Barrett-Karzinom und die dabei entscheidenden Risikofaktoren sind allerdings noch nicht hinreichend identifiziert worden. Die vorliegende Arbeit befasst sich aus diesem Grund mit der Fragestellung nach verschiedenen internistischen Komorbiditäten und deren Zusammenhang mit dem Barrett-Karzinom. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Asthma bronchiale, der arteriellen Hypertonie, der Herzgefäßerkrankung, dem Schlaganfall und dem Diabetes mellitus Typ 2. Ausgewählt wurden diese Erkrankungen, da sie gemeinsam im Kapitel „internistische Krankheiten“ des Fragebogens abgefragt wurden und zu den häufigen Erkrankungen in der deutschen Bevölkerung (laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2015) gehören [178]. Dadurch sollte eine Verbindung dieser anamnestisch in Untersuchungen sehr häufig festgestellten Erkrankungen und dem Barrett-Karzinom überprüft werden. Die Herangehensweise dieser Analyse basiert auf der Überlegung, dass ein gehäuftes Auftreten bestimmter Erkrankungen in diesem Patientenkollektiv die Schlussfolgerung zulässt, dass kausale Zusammenhänge mit dem Barrett-Karzinom bestehen könnten. Zum einen kann sich dieser Zusammenhang in Form von gemeinsamen ätiopathogenetischen Risikofaktoren äußern, welche beide Erkrankungen begünstigen. Zum anderen besteht allerdings ebenfalls die Option, dass die eine Erkrankung eine Komplikation beziehungsweise Folge der anderen darstellt. Ziel dieser Arbeit war es, dazu beizutragen, das Risikofaktor-Profil des Barrett-Karzinoms noch präziser beschreiben zu können, um dadurch die Früherkennung und Therapie dieser Erkrankung zu optimieren. Hierzu wurden in unserer Studie per Fragebogen und standardisiertem Telefoninterview 1035 Patienten mit bekanntem Barrett-Karzinom retrospektiv zu ihren Komorbiditäten und Lebensgewohnheiten vor der Erstdiagnose befragt. Verglichen wurden die Prävalenzen der entsprechenden Erkrankungen daraufhin mit den Daten aus der durch das Robert Koch-Institut herausgegebenen Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2015 [178]. Dabei zeigten sich statistisch signifikante Unterschiede bezüglich des Auftretens der arteriellen Hypertonie, der Herzgefäßerkrankung, des Schlaganfalls und des Diabetes mellitus Typ 2. Die Wahrscheinlichkeit, an einer dieser Krankheiten zu leiden, ist für Patienten mit bekannter Barrett-Karzinom-Diagnose gemäß unserer Daten gegenüber dem Bevölkerungsdurchschnitt 1,5- bis 2-fach erhöht. Damit lässt sich ein kausaler Zusammenhang durch unsere Untersuchung zwar nicht zweifelsfrei belegen, dennoch ergeben sich aus dieser Arbeit durch das gemeinsame vermehrte Auftreten von Barrett-Karzinom, arterieller Hypertonie, koronarer Herzkrankheit, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 und einem erhöhten durchschnittlichen BMI in unserem Kollektiv weitere Hinweise darauf, dass diese Faktoren und Folgeerkrankungen des metabolischen Syndroms mit dem Auftreten des Barrett-Karzinoms vergesellschaftet sind. Auch nach Abschluss und mit Hilfe der Erkenntnisse dieser Arbeit ist es anzustreben, dass durch weitergehende Forschung zusätzliche Risikofaktoren und, wenn möglich, auch konkret messbare Biomarker für das Barrett-Karzinom identifiziert werden können. Somit wäre es in der Zukunft möglich, Risikopatienten für diese Erkrankung besser zu identifizieren und eine prognostisch vorteilhafte, flächendeckende Früherkennung zu erreichen. Dadurch ließe sich die Erkrankung beziehungsweise die Erkrankungskombination des metabolischen Syndroms hervorgehend aus den von uns erhobenen Daten als Risiko-Komorbidität eines Reflux- oder Barrett-Ösophagus-Patienten zur Entwicklung eines Barrett-Karzinoms verstehen. Auch von einem gesundheitsökonomischen Standpunkt aus betrachtet ist die Suche nach Mitteln der Früherkennung von Risikofaktoren eines Barrett-Karzinoms wie im Rahmen unserer Untersuchung von Belang. Zum einen stellt die vermehrte Nutzung diagnostischer Verfahren zum Screening von Risikopatienten zwar eine finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Gleichzeitig besteht jedoch die Möglichkeit, dass durch ein effektiv angewandtes Screening die Folgekosten für die Therapie beziehungsweise Rehabilitation sonst erst sehr spät entdeckter Erkrankungen eingespart werden könnten.:Abkürzungsverzeichnis IV Tabellenverzeichnis V Abbildungsverzeichnis VI 1 – Einleitung 1 1.1. Zielsetzung 2 2 – Literaturdiskussion 3 2.1. Definition 3 2.2. Epidemiologie 3 2.3. Klinisches Bild des Barrett-Karzinoms 4 2.3.1. Symptomatik 4 2.3.2. Komplikationen 5 2.4. Pathophysiologie 5 2.5. Risikofaktoren 8 2.5.1. Gastroösophageale Refluxkrankheit 8 2.5.2. Übergewicht 9 2.5.3. Männliches Geschlecht 10 2.5.4. Familiäre Faktoren 10 2.6. Diagnostik 11 2.7. Klassifikation 12 2.8. Screening 15 2.9. Surveillance 16 2.10. Therapie 17 2.10.1. Medikamentöse Therapie bei Barrett-Ösophagus 19 2.10.2. Endoskopische Therapie 20 2.10.3. Chirurgische Therapie 22 2.10.4. Perioperative Radiochemotherapie 23 2.10.5. Palliative Therapie 24 2.11. Prävention 25 3 – Material und Methodik 27 3.1. Das Patientenkollektiv 27 3.2. Einschlusskriterien 29 3.3. Fragebogen 29 3.4. Prozedere 30 3.5. Datenbank, Datenschutz und Ethik 31 3.6. Statistische Auswertung 31 3.7. Komorbiditäten 33 4 – Ergebnisse 34 4.1. Asthma bronchiale 34 4.2. Arterielle Hypertonie 35 4.3. Herzgefäßerkrankung 36 4.4. Schlaganfall 37 4.5. Diabetes mellitus Typ 2 38 4.6. Häufigkeitsverteilung von multiplen internistischen Komorbiditäten 39 4.7. Weitere Merkmale bezüglich Phänotyp, symptomatischer Ausprägung und Lebensstil im Patientenkollektiv 40 4.7.1. Augenfarbe 40 4.7.2. Hauttyp 41 4.7.3. Sodbrennen 42 4.7.4. Nachtschlaf 43 4.7.5. Kaffeekonsum 44 4.7.6. Medikamentöse Therapie gegen Sodbrennen 45 5 – Diskussion 46 5.1. Asthma bronchiale 47 5.1.1. Krankheitsbild Asthma bronchiale 47 5.1.2. Ätiopathogenese des Asthma bronchiale 47 5.1.3. Asthma bronchiale und Barrett-Karzinom 48 5.2. Arterielle Hypertonie 50 5.2.1. Krankheitsbild arterielle Hypertonie 50 5.2.2. Ätiopathogenese der arteriellen Hypertonie 50 5.2.3. Arterielle Hypertonie und Barrett-Karzinom 51 5.3. Herzgefäßerkrankung 53 5.3.1. Krankheitsbild Herzgefäßerkrankung 53 5.3.2. Ätiopathogenese der Herzgefäßerkrankung 53 5.3.3. Herzgefäßerkrankung und Barrett-Karzinom 54 5.4. Schlaganfall 55 5.4.1. Krankheitsbild Schlaganfall 55 5.4.2. Ätiopathogenese des Schlaganfalls 55 5.4.3. Schlaganfall und Barrett-Karzinom 56 5.5. Diabetes mellitus Typ 2 57 5.5.1. Krankheitsbild Diabetes mellitus Typ 2 57 5.5.2. Ätiopathogenese des Diabetes mellitus Typ 2 57 5.5.3. Diabetes mellitus Typ 2 und Barrett-Karzinom 58 5.6. Überblick über die untersuchten Komorbiditäten 59 5.7. Überblick über weitere untersuchte Merkmale im Patientenkollektiv 62 5.8. Limitationen 64 6 – Zusammenfassung und Ausblick 66 7 – Literaturverzeichnis 69 8 – Anhang 80 8.1. Überblick der Ergebnisse 80 8.1.1. Auswertung Patienten gegen Kontrollpersonen nach Erkrankungen 80 8.1.2. Weitere Komorbiditäten im Patientenkollektiv 82 8.1.3. Häufigkeitsverteilung von Patienten mit multiplen internistischen Komorbiditäten 83 8.1.4. Weitere phänotypische, symptomatische sowie Lebensstil-Merkmale im Patientenkollektiv 83 8.2. Fragebögen 86 8.2.1. Fragebogen A 86 8.2.2. Fragebogen B 98 9 – Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit 104 10 – Lebenslauf 105 11 – Publikationen 107 11.1. Abstract für die 72. Jahrestagung der DGVS 108 11.2. Poster für den 135. Kongress der DGCH 109 12 – Danksagung 110
    Keywords: Barrett-Karzinom ; Barrett-Ösophagus ; Komorbiditäten ; Internistisch ; Epidemiologie ; Info:Eu-Repo/Classification/Ddc/610 ; Ddc:610
    Source: Networked Digital Library of Theses and Dissertations
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Language: German
    Description: Zielstellung: Ziel der vorgelegten Arbeit ist die Untersuchung der Qualität der chirurgischen Versorgung von Patienten mit einem Pankreasmalignom an einem Krankenhaus der qualifizierten Regelversorgung. Insbesondere soll auf Möglichkeiten der Verbesserung der perioperativen Morbidität für die Gruppe, der auf Grund eines Malignoms pankreasresezierten Patienten, hin analysiert werden und ggf. neue oder veränderte Strategien entwickelt werden. Material und Methoden: Für die Jahre 2002 – 2011 wurde das Computersystem der Klinik anhand des OPS-Kataloges auf Patienten mit Pankreaseingriffen durchsucht. Es werden alle Patienten mit V.a. Pankreasmalignom ausgewählt (n=121). In die Arbeit gehen alle Patienten ein, die postoperativ histologisch an einem Pankreasmalignom erkrankt waren (n=73). Die statistischen Auswertungen erfolgen uni- und multivariat mit Excel 2016 und SPSS 22. Für Verbesserungsstrategien wird die Literaturrecherche mit PubMed durchgeführt und die aktuelle Studienlage mit den Therapiestrategien an der untersuchten Klinik verglichen. Ergebnisse: Insgesamt werden von 2002-2011 121 Patienten mit V.a. Pankreasmalignom operiert. Davon bestätigte die histologische Aufarbeitung ein vom Pankreas ausgehendes Malignom bei 73 Patienten, wovon 60 mit kurativer Intention eine Pankreasresektion erhielten und in die detaillierteren Analysen eingingen. Die Gesamtmortalität lag mit 3,3 % niedriger als von high-volume-Zentren gefordert. Die vier nach ISGPS definierten Majorkomplikationen nach Pankreasresektion – Nachblutungen (16,7 % vs. 8-11 %); Pankreasanastomoseninsuffizienz (22,7 % vs. 9-18 %); Peritonitis/intraabdomineller Abszess (20 % vs. 1-8 %) und gastrointestinale Paralyse (20 % vs. 20 %) lagen über den laut ISGPS zu erwartenden Raten. Einschränkend für die Validität der Ergebnisse ist die uneinheitliche, teilweise fehlende Dokumentation und die insgesamt geringe Fallzahl. Schlussfolgerungen: Zum Erreichen einer konsistenteren und besser vergleichbaren Datenaufnahme wird die Teilnahme an der durch die DGAV durchgeführte StuDoQ-Erfassung für Patienten mit Pankreasmalignomen eingeführt. Operativ soll wenn möglich die PPPD statt der OP nach Kausch-Whipple durchgeführt werden. Eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung ggf. eine Pankreasnachresektion soll regelhaft zum Erreichen einer höheren R0-Resektionsrate durchgeführt werden. Zudem soll das Augenmerk verstärkt auf eine konsequente LAE gelegt werden, um die Mindestmenge von 10 resezierten Lymphknoten zur histologisch validen Klassifikation des nodalen Status zu erreichen. Für die Anlage der Pankreasanastomosentechnik soll zukünftig eher die Hinwendung zur Blumgart-Technik erfolgen und evtl. Ein zusätzlicher Lig. Teres-Patch oder die „Colonial Wig“ Technik zusätztlich durchgeführt werden. Hier bleiben weitere Studienergebnisse abzuwarten. Die chirurgische Qualität soll weiterhin anhand der vier vorne genannten Hauptkomplikationen, der Gesamtmortalität sowie der Liegezeiten auf Intensivstation und gesamtstationär überprüft werden. Zukünftig sollen vermehrt Patienten auch in Studien eingebracht werden, um zur weiteren Verbesserung der perioperativen Morbidität sowie der Mortalität für Patienten mit malignen Erkrankungen des Pankreas aktiv beizutragen.
    Keywords: Pankreasmalignom ; Pankreasresektion ; Info:Eu-Repo/Classification/Ddc/610 ; Ddc:610
    Source: Networked Digital Library of Theses and Dissertations
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: English
    Description: Background: Caustic ingestions are rare but potentially life-threatening events requiring multidisciplinary emergency approaches. Although particularly respiratory functions may be impaired after caustic ingestions, studies involving acute emergency care are scarce. The goal of this study was to explore acute emergency care with respect to airway management and emergency department (ED) infrastructures. Methods: We retrospectively evaluated adult patients after caustic ingestions admitted to our university hospital over a 10-year period (2005–2014). Prognostic analysis included age, morbidity, ingested agent, airway management, interventions (endoscopy findings, computed tomography (CT), surgical procedures), intensive care unit (ICU) admission, length of stay in hospital and hospital mortality. Results: Twenty-eight patients with caustic ingestions were included in the analysis of which 18 (64 %) had suicidal intentions. Ingested agents were caustic alkalis (n = 22; 79 %) and acids (n = 6; 21 %). ICU admission was required in 20 patients (71 %). Fourteen patients (50 %) underwent tracheal intubation and mechanical ventilation, of which 3 (21 %) presented with difficult airways. Seven patients (25 %) underwent tracheotomy including one requiring awake tracheotomy due to progressive upper airway obstruction. Esophagogastroduodenoscopy (EGD) was performed in 21 patients (75 %) and 11 (39 %) underwent CT examination. Five patients (18 %) required emergency surgery with a mortality of 60 %. Overall hospital mortality was 18 % whereas the need for tracheal intubation (P = 0.012), CT-diagnostic (P = 0.001), higher EGD score (P = 0.006), tracheotomy (P = 0.048), and surgical interventions (P = 0.005) were significantly associated with mortality. Conclusions: Caustic ingestions in adult patients require an ED infrastructure providing 24/7-availability of expertise in establishing emergent airway safety, endoscopic examination (EGD and bronchoscopy), and CT diagnostic, intensive care and emergency esophageal surgery. We recommend that - even in patients with apparently stable clinical conditions - careful monitoring of respiratory functions should be considered as long as diagnostic work-up is completed.
    Keywords: Ätzende Stoffe ; Vergiftungen ; Notfallmanagement ; Atemwege ; Endoskopie ; Caustic Ingestion ; Intoxication ; Emergency Management ; Airway Management ; Endoscopic Management ; Ddc:610
    Source: Networked Digital Library of Theses and Dissertations
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Language: German
    Description: Die Koloskopie ist eine der wichtigsten apparativen Untersuchungsmethoden der heutigen Medizin. Sie dient nicht nur der Diagnostik, sondern kann auch therapeutische Verwendung finden. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine randomisierte kontrollierte doppelblinde Studie. Das Hauptziel bestand in dem Vergleich der etablierten Methode, bei der Raumluft als Insufflationsgas verwendet wird, mit einer Methode, bei welcher stattdessen Kohlenstoffdioxid benutzt wird. Insgesamt wurden 150 Patienten in die prospektive Studie aufgenommen. Diese wurden gebeten, zu festgelegten Zeitpunkten nach der Untersuchung, Angaben zu Ihrem Beschwerdebild anzufertigen. Zusätzlich wurde nach der Arbeitsfähigkeit und der Zufriedenheit gefragt. Abschließend wurden noch verschiedene Faktoren während der Koloskopie geprüft, die der untersuchende Arzt am Ende der Prozedur notierte. Zu diesen gehörten die Allgemeine Einschätzung, die Untersuchungsdauer, etwaig auftretende Komplikationen und der Sedierungsbedarf.
    Keywords: Koloskopie ; Kohlenstoffdioxid ; Colonoscopy ; Carbon Dioxide ; Ddc:610
    Source: Networked Digital Library of Theses and Dissertations
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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