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Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung ; 1.2004 -
UID:
gbv_378132350
Format: Online-Ressource
ISSN: 1612-6041
Note: Gesehen am 20.10.21
Additional Edition: ISSN 1612-6033
Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Zeithistorische Forschungen Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 2004 ISSN 1612-6033
Language: German
Keywords: Weltgeschichte ; Geschichtswissenschaft ; Zeitschrift
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  • 2
    UID:
    gbv_1702690806
    Format: Illustrationen
    ISSN: 1612-6041
    Content: Die 1960er-Jahre hatten einen ebenso neuartigen wie vielstimmigen Sound, und musikalische Klänge stellten eine wichtige Triebkraft des Wandels um 1968 dar. Weitgehend ungeklärt ist bisher, wie sich Klang und Revolte zueinander verhielten. Der Aufsatz untersucht die Bedeutung elektroakustisch verstärkter Musik in der Bundesrepublik um 1968 in drei Schritten: Erstens wird der Kampf der Beat- und Rockmusik um gesellschaftliche Anerkennung beschrieben, wobei der Streit um die steuerrechtliche Einstufung von Konzerten besonders aufschlussreich ist. Zweitens wird die Bedeutung des technisch verstärkten Klangs für die Entstehung einer jugendlichen Massenkultur dargestellt, drittens das Verhältnis von Klang und Text analysiert. Dem antikapitalistischen Zeitgeist entsprechend wurden politische Positionen gelegentlich auch in den Texten formuliert. Doch das rebellische Potenzial der Rockmusik wurde nicht primär in politisch expliziten Aussagen gesehen, sondern im Sound, der als „authentisches“ Kommunikationsmedium zwischen Bands und Publikum galt.
    Content: The 1960s are characterised by a novel and multifaceted ‘sound’. Musical sounds were a key driving force behind the changes taking place around 1968. However, the relation between sound and revolt has been given little attention until now. This article examines the relevance of electrically amplified music in West Germany around 1968 in three steps. First, it looks at the struggle of beat and rock music for societal acceptance, where controversy over the tax laws governing concerts is particularly enlightening. Second, it examines the relevance of amplified music for the development of a youth mass culture. Third, it explores the relation between lyrics and sound. In line with the anticapitalist spirit of the time, political positions were sometimes articulated in lyrics. However, the rebellious potential of rock music was not primarily located in explicit political statements, but rather in sound – which was considered to be an ‘authentic’ medium between bands and audiences.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 8(2011), 2, Seite 239-259, 1612-6041
    In: volume:8
    In: year:2011
    In: number:2
    In: pages:239-259
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Siegfried, Detlef, 1958 - "... als explodierte gerade ein Elektrizitätswerk" 2011
    Language: German
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Siegfried, Detlef 1958-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    UID:
    gbv_1831894114
    Format: 1 Illustration
    ISSN: 1612-6041
    Content: Vor 30 Jahren erschien auf dem vierten Album der Kölner Band BAP der Song „Kristallnaach“. Prominent platziert als Eröffnungsstück und mit einer Spiellänge von fast fünf Minuten das längste Stück des Albums, ist „Kristallnaach“ die vielleicht bekannteste Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Form eines Popsongs. Das Album erreichte nach Erscheinen Platz 1 der deutschen Charts, und der Song stieg bis auf Platz 25 der Singlecharts. Doch nicht dieser Erfolg macht ein ‚neues Hören‘ interessant, sondern die Tatsache, dass erst mit dem zeitlichen Abstand erkennbar wird, wie stark der Song an verschiedenen pop- und zeithistorischen Schnittstellen angesiedelt ist.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 9(2012), 1, Seite 175-180, 1612-6041
    In: volume:9
    In: year:2012
    In: number:1
    In: pages:175-180
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Löding, Ole, 1976 - "... täglich Kristallnaach" 2012
    Language: German
    Keywords: BAP
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Löding, Ole 1976-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    UID:
    gbv_1845508947
    Format: Illustrationen
    ISSN: 1612-6041
    Content: Die Frage, ob und wie Fotografien als historische Quellen über Ereignisse der letzten rund 150 Jahre genutzt werden können, ist oft gestellt worden.1 Der englische Kulturhistoriker Peter Burke hat in seiner Studie über die „Augenzeugenschaft“ von Bildern allerdings jüngst kritisiert, dass visuelle Darstellungen - seien es Gemälde, Grafiken oder auch Fotos - von Historikern immer noch zu selten dazu verwendet würden, tatsächlich „neue Antworten zu geben oder neue Fragen zu stellen“.2 Es sind zwei bereits häufig reproduzierte Aufnahmen von Robert Capa, dem wohl bekanntesten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts, die im Folgenden näher betrachtet werden sollen - nicht als Illustrationen von Geschichte, sondern als eigenständige Bildaussagen. Ihre „Relektüre“ dient weniger dazu, neue Antworten zu geben, als in Kenntnis des Publikationskontextes ihre Geschichte und Bedeutung neu zu entschlüsseln.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 1(2004), 2, Seite 279-284, 1612-6041
    In: volume:1
    In: year:2004
    In: number:2
    In: pages:279-284
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Matthias, Agnes, 1973 - "A memorable one" 2004
    Language: German
    Keywords: Capa, Robert 1913-1954
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Matthias, Agnes 1973-
    Author information: Capa, Robert 1913-1954
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    UID:
    gbv_1010446975
    Format: Illustrationen
    ISSN: 1612-6041
    Content: Im Südafrika der 1950er-Jahre kam jede neue Ausgabe des Magazins »Drum« dem Öffnen eines Fensters zu einer anderen Welt gleich. Visuelle Repräsentationen vom urbanen Leben der Bevölkerungsmehrheit, von Kunst und Kultur, panafrikanischer Politik, aber auch von den Missständen in Südafrika waren in der offiziellen Bildwelt der 1950er-Jahre eine Sensation. Die 1951, drei Jahre nach Einführung der Apartheid als offizieller Regierungspolitik, zum ersten Mal erschienene englischsprachige Zeitschrift war daher revolutionär. Peter Magubane, einer der Fotojournalisten von »Drum«, bezeichnete die Redaktionsstube im Rückblick als eine Art Heterotopie innerhalb des segregierten Stadtraums: »›Drum‹ war eine andere Art von Zuhause, hier gab es keine Apartheid.«
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 13(2016), 2, Seite 324-336, 1612-6041
    In: volume:13
    In: year:2016
    In: number:2
    In: pages:324-336
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Fink, Katharina, 1982 - "Africa's leading magazine" 2016
    Language: German
    Keywords: Drum ; Geschichte 1951-2015
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Fink, Katharina 1982-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    UID:
    gbv_1701941570
    ISSN: 1612-6041
    Content: Die Deutung der jüngeren und jüngsten Vergangenheit liegt nicht allein in der Hand professioneller Zeithistorikerinnen und Zeithistoriker, sondern ist ein hart umkämpftes Feld mit verschiedensten Akteuren. Das vorliegende Heft widmet sich diesem breiteren Feld der „populären“ Geschichtsschreibung aus unterschiedlichen Perspektiven. Welche Rolle spielt die „akademische“ Zeitgeschichte nun bei der Konstituierung von Geschichtsbildern und Geschichtserzählungen? „Akademisch“ mag wie ein abwertendes Signum klingen – unverständlich, im System Wissenschaft verfangen, vorbei am Publikum –, während es für den praktizierenden Akademiker eine Quelle seines Berufsethos sein dürfte (oder vielleicht der letzte Rettungsanker der Selbstlegitimierung). Strittig bleibt indes, was das „Fachwissenschaftliche“ genau ausmacht: Sind es bestimmte Mindeststandards, die ein Geschichtswerk erfüllen muss, um als „wissenschaftlich“ anerkannt zu werden, oder ist die „akademische“ Geschichtsschreibung im Wesentlichen durch eine (nicht allein fachspezifische) Forschungspraxis gekennzeichnet, die an strukturelle Bedingungen von Drittmittel- und „Exzellenz“-Projekten und akademische Moden gebunden ist sowie zu guter Letzt als „Abschlussbericht“ in Darstellung überführt werden muss?
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 6(2009), 3, Seite 433-434, 1612-6041
    In: volume:6
    In: year:2009
    In: number:3
    In: pages:433-434
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Kirsch, Jan-Holger, 1972 - "Akademische" Zeitgeschichte – Texte und Kontexte 2010
    Language: German
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Stopka, Katja 1964-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    UID:
    gbv_1838439501
    Format: Illustrationen
    ISSN: 1612-6041
    Content: Am Beispiel des Films „Krebs“ (1930) wird die historische Bedeutung und Funktion von Filmen im Rahmen der Gesundheitsaufklärung analysiert. Seit der Wende zum 20. Jahrhundert und verstärkt durch den Ersten Weltkrieg etablierten sich in verschiedenen Ländern Kampagnen zu medizinischen und hygienischen Themen. Neben Plakaten und Ausstellungen erschienen Filme als ein ideales Medium der Wissensvermittlung. Die Filme verknüpften Inszenierungen von Wissenschaft mit gesellschaftspolitischen Visionen und Aufforderungen für das individuelle Verhalten. Ein zentraler Akteur war dabei – vor und nach 1945 – das Hygiene-Museum in Dresden, das unter anderem den Film „Krebs“ produzierte. Die Argumentationsstrategien dieses Films werden hier näher untersucht, um damit einen Einblick in die Entstehung der Wissensgesellschaft im 20. Jahrhundert zu geben. Der Aufsatz verbindet medizin-, medien- und museumsgeschichtliche Zugänge mit Fragen der Körpergeschichte und des social engineering.
    Content: This article analyses the historical meaning and function of films in the context of public health campaigns, with particular reference to the film Krebs (1930). Since the turn of the twentieth century, and especially during the First World War, medical and hy-gienic campaigns were conducted in a number of different countries. Alongside posters and exhibitions, health care advocates considered films to be an optimal medium for the transfer of public health knowledge. The films linked the staging of science with sociopolitical visions and demands on individual behaviour. In this context, the Hygiene Museum in Dresden produced the film Krebs and became an important protagonist – both before and after 1945 – in the dissemination of public health knowledge. In order to illustrate the emergence of a knowledge society, the article examines the strategies and arguments deployed in this film. The article combines approaches from the history of medicine and from media and museum studies, and poses questions which are related to the history of the body and the concept of ‘social engineering’.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 7(2010), 1, Seite 55-74, 1612-6041
    In: volume:7
    In: year:2010
    In: number:1
    In: pages:55-74
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Laukötter, Anja, 1972 - "Anarchie der Zellen" 2010
    Language: German
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Laukötter, Anja 1972-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    UID:
    gbv_1831816954
    Format: 1 Illustration
    ISSN: 1612-6041
    Content: Vor etwas mehr als zehn Jahren schlug der Atmosphärenchemiker und Nobelpreisträger Paul Crutzen vor, eine neue geologische Epoche zu taufen, die mit der Industrialisierung in England und im übrigen Europa begonnen habe: das Anthropozän. Die Bezeichnung unterstreicht, dass menschliche Aktivitäten immer größere Spuren in allen Teilsystemen des Erdsystems hinterlassen, seitdem sie sich mit der Kraft fossiler Brennstoffe entfalten. Der geologische Epochenschnitt koinzidiert mit einer Zäsur in der Gesellschaftsgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft seit langem allgemein akzeptiert ist: die industrielle Transformation. Die daraus folgende Parallelisierung von Menschen- und Erdgeschichte kann nicht zufällig sein. Aber bisher ist unklar, in welcher Verbindung ihre Narrative stehen und welche Implikationen das für die Geschichtsschreibung hat. Das folgende Plädoyer für eine Klimageschichte des 19. und 20. Jahrhunderts zielt auf diesen Nerv.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 9(2012), 1, Seite 131-137, 1612-6041
    In: volume:9
    In: year:2012
    In: number:1
    In: pages:131-137
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Mauelshagen, Franz, 1967 - "Anthropozän" 2012
    Language: German
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Author information: Mauelshagen, Franz 1967-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    UID:
    gbv_1831401045
    ISSN: 1612-6041
    Content: Als sich am 16. Dezember 1943 das „Europakränzchen“ im Hotel Esplanade in Berlin traf, eröffnete Hans Kehrl, Chef des Planungsamts im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, die Sitzung mit einem Rückblick: Er erinnerte an die „Geburt der europäischen Idee [im] Sommer 1940“, bedauerte jedoch, dass die Zusammenarbeit „der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ immer noch zu wünschen übrig lasse. Diese Europa-Rhetorik ist kein Einzelfall, sondern zeigt sich in zahllosen Dokumenten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Das immense Interesse an einer möglichen ‚Neuordnung‘ Europas im nationalsozialistischen Deutschland fand allerdings in der historischen Forschung nach 1945 zunächst keinen Widerhall. Mittlerweile haben die nationalsozialistischen Europavorstellungen mehr Aufmerksamkeit gefunden; entsprechende Quellensammlungen sind jedoch weiterhin rar. In diesem Beitrag werden mit „Anatomie der Aggression“ von Gerhart Hass und Wolfgang Schumann, „Europa und das 3. Reich“ von Hans Werner Neulen sowie „National Socialist Ideas on Europe“ von Michael Salewski drei relevante Zusammenstellungen erläutert und problematisiert.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 9(2012), 3, Seite 457-466, 1612-6041
    In: volume:9
    In: year:2012
    In: number:3
    In: pages:457-466
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Bauer, Raimund "Anti-Europa" oder "Gesetzmäßigkeiten des Finanzkapitals"? 2012
    Language: German
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    UID:
    gbv_1010447246
    Format: Illustrationen
    ISSN: 1612-6041
    Content: In ganz Nord- und Mitteleuropa bildeten sich in den 1960er- und 1970er-Jahren Anti-Apartheid-Bewegungen, die durch Aktionen in ihren Heimatländern den Kampf gegen die Apartheid in Südafrika unterstützen wollten. In der Bundesrepublik Deutschland wurde am 21. April 1974 im niedersächsischen Othfresen (südlich von Salzgitter) der Verein »Anti-Apartheid-Bewegung in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin« (AAB) gegründet. Zu diesem ersten Treffen eingeladen hatten der Mainzer Arbeitskreis Südliches Afrika (MAKSA) – ein 1971 entstandener Zusammenschluss evangelischer Kirchenmitarbeiter, die selbst einige Jahre in Südafrika tätig gewesen waren und meist wegen ihrer Haltung zur Apartheid das Land hatten verlassen müssen –, die Arbeitsgruppe »Freiheit für Nelson Mandela«, die aus dem MAKSA 1973 unter der Federführung des Stuttgarter Pfarrers Karl Schmidt hervorgegangen war, sowie der Pfarrer Hans-Ludwig Althaus. Sie wollten über die Situation in Südafrika informieren und Protest gegen die Apartheid mobilisieren. Sie kritisierten insbesondere die Zusammenarbeit der Bundesregierung und westdeutscher Unternehmen mit dem Apartheid-Regime. Der Begriff Anti-Apartheid-Bewegung hat aber eine doppelte Bedeutung: Neben dem Namen des Vereins bezeichnet er zugleich allgemein die gesellschaftliche Bewegung derer, die sich gegen die Apartheid in Südafrika engagierten. Diverse Gruppen waren daran beteiligt; im Laufe der Jahre erstellten sie eine Fülle von Plakaten. Dieser Beitrag soll einen Einblick in die verschiedenen Gestaltungsformen der Anti-Apartheid-Plakate in der Bundesrepublik geben.
    Note: Literaturangaben
    In: Zeithistorische Forschungen, Potsdam : Zentrum für Zeithist. Forschung, 2004, 13(2016), 2, Seite 348-359, 1612-6041
    In: volume:13
    In: year:2016
    In: number:2
    In: pages:348-359
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Brede, Mara "Apartheid tötet - boykottiert Südafrika!" 2016
    Language: German
    Keywords: Afrika-Süd-Aktionsbündnis ; Plakat ; Geschichte 1974-1985
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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