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  • 1
    UID:
    almafu_BV046950158
    Umfang: 325 Seiten ; , 21 cm x 15 cm.
    ISBN: 978-3-95808-317-2 , 3-95808-317-X
    Serie: Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne Bd. 22
    Anmerkung: Dissertation Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Online-Ausgabe, PDF ISBN 978-3-95808-368-4
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Geschichte , Allgemeines
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Deutsch ; Neuhebräisch ; Literatur ; Berlin ; Tel Aviv ; Film ; Berlin ; Tel Aviv ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Mehr zum Autor: Frankenstein, Karen
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 2
    UID:
    gbv_1738838765
    Umfang: 1 Online-Ressource (330 pages)
    ISBN: 9783958083684
    Serie: Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne Bd.22
    Inhalt: Cover -- Half Title -- Title Page -- Table of Contents -- Einleitung: Zwischen Tel Aviv und Berlin -- 1 Das Thema Großstadt in Literatur und Film -- 2 Berlin und Tel Aviv: Zwei Seiten einer Medaille -- 3 Zum Aufbau der Arbeit -- Zwei Orte jüdischer Literatur der Moderne -- 1 Der Ort: Judentum und Urbanität -- 2 Der soziologische Blick der Großstadtwahrnehmung -- 2.1 Simmel: Die Soziologie der Großstadt -- 2.2 Benjamin: Die ‚Augen der Stadt' -- 2.3 Butor: Die Stadt als Text -- 2.4 Urbanität der Literatur zwischen Berlin und Tel Aviv -- 3 Berlin - Ein jüdisches Zentrum -- 3.1 Das jüdische Berlin des frühen 20. Jahrhunderts: Ein Einblick -- 3.2 Zur Literatur jüdischer Schriftsteller*innen in Berlin vor der Shoah -- 3.3 Jüdisches Leben in Berlin nach der Shoah: Ein Ausblick -- 4 Tel Aviv - Die neue jüdische Stadt -- 4.1 Die Mythen von Tel Aviv -- 4.2 Tel Aviv - Aus dem Meer geboren -- Berlin und Tel Aviv in der Literatur -- 1 Von Berlin nach Tel Aviv -- 1.1 Lea Goldberg: Briefe von einer imaginären Reise -- 1.2 Samuel Josef Agnon: Ad Hena - Bis hierher -- 2 Berlin im Kopf -- 2.1 Yoram Kaniuk: Der letzte Berliner -- 3 Von Tel Aviv nach Berlin -- 3.1 Katharina Hacker: Eine Art Liebe -- 4 Berlin in Tel Aviv und Tel Aviv in Berlin -- 4.1 Maxim Biller: Die Selbstmörder -- 5 Zur Funktion Berlins im deutsch-israelischen Kontext -- 5.1 Chaim Be'er und die verlorene Bibliothek -- 5.2 Der Ort als Symbolträger -- 6 Berlin als Wandlungsort -- 6.1 Irina Liebmann: Stille Mitte von Berlin -- 7 Tel Aviv als Handlungsort -- 7.1 Lizzie Doron: Ruhige Zeiten -- 8 Deutschland und Israel nach der Shoah -- 8.1 Eshkol Nevo: Neuland -- 8.2 Hannah Dübgen: Strom -- 9 Apokalyptische Großstadtphantasien -- 9.1 Nir Baram: Der Wiederträumer -- 9.2 Nir Baram: Gute Leute -- 10 Die andere Seite: Tel Aviv - Berlin queer -- 10.1 Benny Ziffer: Ziffer und die Seinen.
    Anmerkung: Description based on publisher supplied metadata and other sources
    Weitere Ausg.: ISBN 9783958083172
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Frankenstein, Karen Von Berlin nach Tel Aviv Berlin : Neofelis Verlag, 2020 ISBN 9783958083172
    Weitere Ausg.: ISBN 395808317X
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Deutschland ; Israel ; Film ; Berlin ; Tel Aviv ; Geschichte ; Deutsch ; Neuhebräisch ; Literatur ; Berlin ; Tel Aviv ; Geschichte
    Mehr zum Autor: Frankenstein, Karen
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 3
    UID:
    kobvindex_JMB00119954
    Umfang: 325 Seiten , 21 cm x 15 cm
    ISBN: 9783958083172 , 395808317X
    Serie: Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne Band 22
    Inhalt: Beziehungsreiche Großstadtbilder Die beiden Großstädte Tel Aviv und Berlin sind die gegenwärtigen Kulturmetropolen ihrer Länder. Die Besonderheit Berlins für Israelis ist ein „Einzelphänomen“, die Stadt erscheint als „Portal zur jüdisch-europäischen Vergangenheit“ (Fania Oz-Salzberger), denn hier sind die Zeichen der Geschichte, aus Kaiserreich und Weimarer Republik, der nationalsozialistischen Verfolgung, von Ost und West auf der Oberfläche der Straßen und der Gebäude greifbar und nahe wie sonst nirgends, die Geschichte ist überall lebendig und entwickelt sich dennoch rasant weiter. Die gegenseitige Anziehungskraft besteht bereits seit der Gründung Tel Avivs im Jahr 1909 in Palästina, das zu dieser Zeit zum osmanischen Reich zählte. Damals schrieben jüdische Immigrant*innen, allen voran Leah Goldberg, die heute als wichtigste Literatin Israels gilt, von dem Leben in Berlin, ihrem Weg und Ankommen in Israel und den damit verbundenen Fragen. Heute blicken deutsche Gegenwartsautor*innen, wie etwa Katharina Hacker in Eine Art Liebe, fasziniert nach Tel Aviv. Währenddessen suchen israelische Autor*innen und Filmemacher*innen, wie z.B. Eytan Fox mit dem Film ללכת על המים (Walk on Water), den kritischen Dialog mit Berlin, der einen neuen Blick auf die deutsch-jüdische und deutsch-israelische Geschichte und Gegenwart erlaubt. Das Buch beschäftigt sich mit einer großen Bandbreite literarischer und filmischer Werke aus Vergangenheit und Gegenwart, deutscher sowie israelischer Autor*innen und Filmemacher*innen, die sowohl die gesellschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen den beiden Metropolen als auch sehr persönliche und individuelle Aspekte des Lebens in Berlin und Tel Aviv und deren Zusammenhänge thematisieren. Diese literatur-, film- und sozialgeschichtliche Perspektive auf die beiden Städte ermöglicht ein neues Verständnis der vielschichtigen Beziehungen zwischen Berlin und Tel Aviv vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
    Sprache: Deutsch
    Mehr zum Autor: Frankenstein, Karen
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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