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  • 1
    UID:
    almatuudk_9923078439502884
    Umfang: 1 online resource (387 pages)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 9783748919896
    Serie: Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht Band 332
    Anmerkung: Cover -- Kapitel 1) Einleitung: „International law is different in different places" -- A) Ausgangspunkt der Arbeit: Anzeichen für Unterschiede zwischen den Business and Human Rights-Diskursen in der US-amerikanischen und deutschen Völkerrechtsliteratur -- B) Forschungsrahmen der Arbeit -- I) Business and Human Rights (BHR) -- II) Comparative International Law -- III) Die US-amerikanische und die deutsche Völkerrechtswissenschaft -- C) Forschungsfrage und Gang der Untersuchung -- Teil 1) Methodische und inhaltliche Grundlagen der Untersuchung -- Kapitel 2) Methode der Arbeit -- A) Schritt 1: Erstellung eines repräsentativen US-amerikanischen und deutschen Literaturkorpus als Untersuchungsgrundlage -- I) Vorüberlegungen zur Korpuszusammenstellung -- II) Erfasste Publikationsformate und Publikationen -- 1) Umfassende Ermittlung thematisch einschlägiger Beiträge in ausgewählten US-amerikanischen international law journals und deutschen Völkerrechtszeitschriften -- 2) Veröffentlichungen außerhalb der analysierten Zeitschriften -- 3) Völkerrechtliche Lehrbücher -- 4) Nicht erfasste Publikationsformate -- III) Übersicht über die Zusammensetzung der Literaturkorpora -- 1) Die Literaturkorpora in Daten -- 2) Vollständige Auflistung der ermittelten Literatur -- B) Schritt 2: Erarbeitung von Länderberichten in Teil 2 der Arbeit auf Grundlage der Literaturkorpora -- C) Schritt 3: Vergleich der BHR-Diskurse anhand der Länderberichte und Kontextualisierung der ermittelten Ergebnisse in Teil 3 der Arbeit -- Kapitel 3) Einführung in ausgewählte völkerrechtliche Aspekte des Themas BHR zur Vorbereitung des Diskursvergleichs -- A) Die Völkerrechtssubjektivität privater Unternehmen -- I) Einführung in das Konzept der Völkerrechtssubjektivität -- II) Gängige Konzeptionen von Völkerrechtssubjektivität. , III) Private Unternehmen: Jedenfalls Träger völkerrechtlicher Rechtspositionen -- B) Völkerrechtliche Pflichten privater Unternehmen -- I) Grundlagen für die Ermittlung völkerrechtlicher Unternehmenspflichten -- II) Häufig auf ihre Bindungswirkung gegenüber Unternehmen untersuchte Verträge und Normen -- 1) Völkerrechtliche Menschenrechtsgarantien -- 2) Die umweltvölkerrechtlichen Haftungsübereinkommen -- 3) Das Völkermordverbot und andere Normen des zwingenden Völkerrechts -- 4) Völkerstrafrecht -- III) Kein völkerrechtliches Sekundärrecht für juristische Personen -- C) Menschenrechtliche Schutzpflichten -- Teil 2) Die völkerrechtswissenschaftlichen Business and Human Rights-Diskurse in den USA und in Deutschland -- Kapitel 4) Der BHR-Diskurs in den USA -- A) Prolog: Die Rechtsprechung US-amerikanischer Bundesgerichte zum Alien Tort Statute (ATS) -- I) Die Entstehungsgeschichte des ATS und seine Wiederentdeckung im Jahr 1980 -- II) Grundlagen der Haftung für Menschenrechtsverletzungen unter dem ATS -- 1) Das ATS als Zuständigkeitsvorschrift und die ATS-Anspruchsgrundlage -- 2) Unter dem ATS durchsetzbare Völkerrechtsverletzungen -- III) ATS-Klagen gegen Unternehmen -- 1) Bindung von Unternehmen an das Völkerrecht -- 2) Anstifter- und Gehilfenhaftung von Unternehmen -- IV) Die Entscheidungen des Supreme Courts zur ATS-Haftung von Unternehmen seit dem Jahr 2013 -- B) Die Völkerrechtsbindung privater Unternehmen -- I) Vielfältige Perspektiven in der US-amerikanischen Korpusliteratur -- 1) Weitreichende Annahmen völkerrechtlicher Pflichten durch einige im ATS-Kontext zu verortende Beiträge -- 2) Die Theorien einer Menschenrechtsbindung von Unternehmen von Ratner und Kinley/Tadaki -- 3) Die ablehnende Haltung Kus -- 4) Der Beitrag Dodges zur Kiobel-Entscheidung des Second Circuits -- 5) Die Debatte über die VN-Normen. , II) Zusammenfassung der Positionen in der Korpusliteratur zur Bindungswirkung ausgewählter Völkerrechtsnormen gegenüber Unternehmen -- 1) Menschenrechtsverträge und AEMR -- 2) Vereinzelte Annahme einer Bindung an die einschlägigen Normen der Umwelthaftungsübereinkommen -- 3) Vereinzelte Annahmen einer Bindung an Normen des zwingenden Völkerrechts -- III) Die Darstellung der Thematik in den Lehrbüchern -- IV) Zwischenergebnis -- C) Die Auseinandersetzung mit dem ATS in der US-amerikanischen Korpusliteratur -- I) ATS-Verfahren und das völkerrechtliche Jurisdiktionsrecht -- II) Die Anstifter- und Gehilfenhaftung von Unternehmen -- III) Alternative Klagemöglichkeiten für Opfer von Menschenrechtsverletzungen -- IV) Zwischenergebnis: „Debates about the ATS mirror debates about international law" -- D) Die Völkerrechtssubjektivität privater Unternehmen -- I) Kritik am Konzept der Völkerrechtssubjektivität, insbesondere an dessen staatszentrierten Konzeptionen -- II) Ermittlung der völkerrechtlichen Rechte und Pflichten privater Unternehmen ohne Rückgriff auf das Konzept der Völkerrechtssubjektivität -- E) Die Rolle privater Unternehmen in der internationalen Ordnung -- F) Staatliche Schutzpflichten: Ein kaum beleuchtetes Thema in der US-amerikanischen Korpusliteratur -- G) Die Verabschiedung freiwilliger Verhaltenskodizes durch Unternehmen -- H) Varia -- I) Weitere völkerrechtliche Beiträge -- II) Weitere Beiträge insbesondere zum US-amerikanischen Recht -- I) Zwischenergebnis: Große Themenvielfalt der US-amerikanischen Literatur -- Kapitel 5) Der BHR-Diskurs in Deutschland -- A) Die Völkerrechtssubjektivität privater Unternehmen -- I) Völkerrechtssubjekte als Träger völkerrechtlicher Rechte und/oder Pflichten und die partielle Völkerrechtssubjektivität privater Unternehmen -- 1) Aufsatz- und Sammelbandliteratur -- 2) Lehrbücher. , II) Ausdrückliche und implizite Bekenntnisse zur formalen Konzeption von Völkerrechtssubjektivität -- III) Der auf die faktische Wirkungsmächtigkeit abstellende Ansatz Nowrots und vereinzelte kritische Stimmen -- IV) Zwischenergebnis -- B) Die Völkerrechtsbindung privater Unternehmen -- I) Keine Bindung privater Unternehmen an die Menschenrechtsverträge -- II) Vereinzelte Annahmen völkerrechtlicher Pflichten außerhalb des Menschenrechtsschutzes -- III) Die Unterscheidung zwischen lex lata und lex ferenda -- C) Staatliche Schutzpflichten: Ein zentrales Thema in der deutschen Korpusliteratur -- I) Die große Relevanz der menschenrechtlichen Schutzpflicht in der deutschen Literatur -- II) Die strittige Frage extraterritorialer Schutzpflichten: Ansätze in der deutschen Literatur -- D) Die nationalrechtliche Durchsetzung völkerrechtlicher Normen -- I) Die Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen insbesondere unter dem ATS - ein gängiges Thema (auch) in der deutschen Korpusliteratur -- II) Die Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen nach deutschem Deliktsrecht -- III) Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz -- E) Varia -- F) Zwischenergebnis: Große Einheitlichkeit der deutschen Literatur -- Teil 3) Diskursvergleich und Ausblick -- Kapitel 6) Vergleich des US-amerikanischen und deutschen Diskurses und Kontextualisierung der ermittelten Ergebnisse -- A) Die deliktische Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen -- I) Die zentrale Rolle des ATS in der US-amerikanischen Korpusliteratur -- II) ATS-Terminologien und ‑Argumentationsmuster in der US-amerikanischen Korpusliteratur -- 1) Die liability von Unternehmen wegen Völkerrechtsverletzungen unter dem ATS und nach Völkerrecht -- 2) Das völkerrechtliche Piraterieverbot. , III) Die prominente Rolle des ATS im Lichte des Fokus der US-Völkerrechtswissenschaft auf das US-amerikanische foreign relations law -- 1) Foreign relations law und Völkerrecht -- 2) Die Tendenz, foreign relations law als Völkerrecht zu deklarieren -- IV) Die Auseinandersetzung mit den Nürnberger Industriellenprozessen in der US- und ihr Fehlen in der deutschen Korpusliteratur -- 1) Die Nürnberger Industriellenprozesse in der ATS-Rechtsprechung und der US-Korpusliteratur -- 2) Das nahezu gänzliche Fehlen der Nürnberger Verfahren in der deutschen Korpusliteratur -- 3) Gründe für die Divergenz zwischen der US-amerikanischen und der deutschen Korpusliteratur -- a) Die Prominenz der Nürnberger Prozesse in der ATS-Rechtsprechung -- b) Die holocaust litigation in den USA -- c) Der unterschiedliche Stellenwert von Präzedenzfällen im US-amerikanischen und deutschen Rechtsdenken -- d) Faktor Unternehmensstrafbarkeit im nationalen Recht? -- V) Die deliktische Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen nach deutschem Recht -- 1) Der Diskurs in der deutschen Privatrechtswissenschaft -- 2) Nur seltene Verweise auf die Deliktshaftung von Unternehmen in der deutschen Korpusliteratur -- 3) Gründe für die geringe Präsenz der Thematik in der deutschen Korpusliteratur -- B) Die Völkerrechtssubjektivität privater Unternehmen -- I) Analyse und Vergleich der Korpusliteratur: Das Konzept der Völkerrechtssubjektivität zwischen Zurückweisung und Verzicht in der US-amerikanischen und Akzeptanz in der deutschen Literatur -- II) Die Vergleichsergebnisse im Lichte der völkerrechtswissenschaftlichen Traditionen der USA und Deutschlands -- 1) Die US-amerikanische Völkerrechtswissenschaftstradition -- 2) Die deutsche Völkerrechtswissenschaftstradition. , 3) Abgleich der Vergleichsergebnisse mit den völkerrechtswissenschaftlichen Traditionen der beiden Untersuchungsländer.
    Weitere Ausg.: ISBN 9783756014521
    Weitere Ausg.: ISBN 3756014525
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Rechtswissenschaft
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    URL: Cover
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  • 2
    UID:
    almatuudk_9923152419102884
    Umfang: 1 online resource (419 pages)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 9783839469880 , 3839469880
    Serie: Zukunft der Hochschule ; 3
    Inhalt: Was bedeutet Studieren heute - 25 Jahre nach der Bologna-Reform? Wie haben sich Studium und Hochschulen verändert? Und welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf unser Verständnis von Bildung?Unter dem Begriff »Organisierte Halbbildung« vereint dieser Sammelband vornehmlich studentische Stimmen, die sich auf vielfältige Weise kritisch mit dem Studium 25 Jahre nach Unterzeichnung der Bologna-Erklärung auseinandersetzen. Die über 30 theoretischen, analytischen, kreativen und fühlenden Beiträge ergründen unter anderem, wie es aktuell um Hochschulpolitik, Ökonomisierung und Widerstand, um strukturelle Missstände, verstellte Zugänge und verklärte Erinnerungen steht. Sie alle zeigen: Es muss sich etwas ändern.
    Anmerkung: Cover -- Inhalt -- Danksagung -- Versuch einer Einleitung -- Wie der Sammelband entstanden ist und was er will -- Was dieser Sammelband (für) uns bedeutet -- Gegen die Organisierte Halbbildung -- Zum Aufbau -- Was ist Organisierte Halbbildung? -- Das nicht eingelöste Versprechen der Bildung -- Was ist das Organisierte an der Halbbildung? -- Literaturverzeichnis -- Teil I: Studieren - was es bedeutet, was es fordert -- Acht Semester lang -- Taxischein to Go -- Taxischein in Regelstudienzeit -- Willkommen in der Geisteswissenschaft! -- Fr[L]ust: »Ein Studium ist ein Studium ist ein Studium ist ein []« -- Sie können nur noch am Scheitern scheitern -- Individualismus ist nicht frei von Verantwortung -- Nach dem Studium ist vor dem Studium -- Interviewte Expert*innen -- :: MIGRA ARBEITERKIND :: -- 1. Kapitel - Als Arbeiter*innenkind im akademischen Kontext wachsen -- 2. Kapitel - Vermeintliche Einheit, die Ausgrenzung schafft, sichtbar machen -- 3. Kapitel - Gehör finden durch Gemeinschaft -- 4. Kapitel - Apell -- Literaturverzeichnis -- SOS - Studium und psychische Gesundheit -- In der Verantwortung der Einzelnen? -- 1. Unsere einleitenden Gedanken -- 2. Unsere methodische Verortung -- 3. Vier Leben - Drei Narrationen -- 3.1 Ich sitze in meiner Wohnung mit weißen Wänden - Riley -- 3.2 Ich will trotzdem hier sein dürfen - Renèe -- 3.3 Uni normal zu meistern - Kay -- 4. Allein im System? -- Literaturverzeichnis -- Das Ringen um Wirtschaftswissenschaften, in die viele Welten passen -- 1. Bestandsaufnahme der Ökonomik -- 2. Die Bedingungen studentischer Selbstorganisation unter Bologna -- 3. Erfahrungen im Organisierungsfeld Plurale Ökonomik -- 3.1 Glaubwürdigkeit -- 3.2 Doppelbelastung -- 3.3 Einsamkeit -- 4. Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Studium mit Kind: Zwei Eltern, zwei Perspektiven -- Die Rahmenbedingungen für studierende Eltern. , Bewusstsein an der Hochschule für Studierende mit Kind -- Unterstützung durch die Universität -- Bürokratische Herausforderungen -- Organisierte Halbbildung und das Studium mit Kind -- Literaturverzeichnis -- Federschmuck -- Fuck You Theoriemacker! -- 1. Der Macker und die Angst vor dem Nicht‐Wissen -- 2. Wer mithalten will, muss labern -- 3. Die Sache mit der Objektivität -- 4. Das macht was mit uns: Entfremdung und Isolation -- 5. Kollektive Praxis gegen Mackertum -- Literaturverzeichnis -- Mehr als eine Gerechtigkeitsfrage -- 1. Keine Erfolgsgeschichte: Eine kurze Historie des BAföG -- 2. Aktuelle Entwicklungen -- 3. Echte Alternativen: Für eine BAföG‐Strukturreform -- 4. Die soziale Dimension des Bologna‐Prozesses -- Literaturverzeichnis -- Sponsored by Fakultät für Humankapital -- Ein Punkt zwischen X und Y -- Literaturverzeichnis -- Teil II: Bologna - alles anders, alles besser? -- Neu gedacht -- ›Bologna‹ -- ›Bologna‹ - Mehr als nur Bildungspolitik -- Bildung als Schlüsselfaktor für (europäisches) Wirtschaftswachstum -- Die Sedimentierung des neuen Bildungsverständnisses -- Die Beharrlichkeit der Kommission -- Humboldts Universität stirbt an ihrem Geburtsort -- Ein überraschender Vorstoß aus unerwarteter Richtung -- Mehr als eine Erklärung -- Literaturverzeichnis -- Organisierte Halbbildung - Unorganisierter Widerstand? -- 1. Die widersprüchliche Ausgangssituation von Studierenden -- 2. Eine Analyse der Schummelpraktiken unter Bologna‐Bedingungen -- 3. Das Potenzial von Schummeln als privatisierte Widerständigkeit -- Literaturverzeichnis -- Das geleitete Studium -- Zunahme der Beratungs‐ und Servicestrukturen für Studierende -- Angebote der Studierendenwerke -- Entstehung der unternehmerischen Hochschule durch Wettbewerb -- Manifestierung der unternehmerischen Hochschule durch managerielle Strukturen. , Veränderung des Studienalltags durch die Bologna‐Reform -- Beratung zur Arbeitsmarktfähigkeit -- Der andere Blick auf den Student‐Life‐Cycle -- Selbstbestimmte Bildung statt gelenktem Studium -- Literaturverzeichnis -- Akkreditierungsversagen -- Programm‐ und Systemakkreditierung -- Das exemplarische Versagen der Qualitätssicherung in den Wirtschaftswissenschaften -- Ziel der Akkreditierung: Sicherstellung der Humankapitalausbildung -- Strukturelle Unterfinanzierung, Dokumentationsfokus und Betonung der Fachkulturen in Akkreditierungsverfahren -- Ein Fazit -- Literaturverzeichnis -- Von Sinn und Zweck -- Kritik der unternehmerischen Hochschule -- 1. Ein neues Bildungsziel: Bologna‐Prozess, Employability und Humankapital -- 2. Das Leitbild der unternehmerischen Hochschule -- 3. Die Konsequenzen der Hegemonie des Ökonomischen über die Hochschulen -- 4. Selbstbestimmtes Studium? Das regelt der Markt! -- 5. Studierende aller Unis, vereinigt euch! -- Literaturverzeichnis -- Kritik der neoliberalen Universität -- Erster Mythos: Neoliberalismus -- Zweiter Mythos: Neoliberalismus -- Dritter Mythos: »Früher war alles besser« -- Vierter Mythos:»Alles wird gut« -- Die digitale Vermessung des studierenden Subjektes -- 1. Learning Analytics und die Entstehung neuer Subjektformen und Bildungsbegrifflichkeiten -- 2. Die Eigendynamik der Ökonomisierung von Bildung im Kontext von Learning Analytics -- 3. Die Zukunft normativer Bildungsbegrifflichkeiten mit Learning Analytics -- Literaturverzeichnis -- Teil III: Hochschulen - exklusive Räume, umkämpfte Orte -- Nichts als Widerstand -- Die Verweigerung des Schweigens -- 1. Zu mir und meiner Geschichte -- 2. Die systematische Ausgrenzung von Schwarzem Wissen aus der ›akademischen‹ Wissensreproduktion -- 3. Weißer Feminismus ist Abfall -- 4. Worum es eigentlich gehen sollte. , 5. Abolish white science! Abolish university! -- Literaturverzeichnis -- Dosenfutter -- Halbbildung am Heide‐Harvard -- Der Weg zum Bologna‐Pilotprojekt -- Interdisziplinäres Macher‐Mindset -- Innovativ ökonomisiert -- Employable Humankapital -- Einzigartig unflexibel -- Disziplinierte Freiheit -- Alles ist Wettbewerb -- Ein Sinnbild -- Literaturverzeichnis -- Die Universität als Apparat begreifen -- 1. Wissensproduktion und Staatlichkeit im Kapitalismus -- 2. Genese der Universität seit dem Zweiten Weltkrieg -- 3. Die Universität als Apparat begreifen -- 4. Strategische Schlüsse zur Transformation -- Literaturverzeichnis -- TVStud - Aufbegehren von unten -- 1. Arbeit an der Armutsgrenze -- 2. Individualisierte Konflikte -- 3. Aufbegehren von unten -- Literaturverzeichnis -- AdieuHanna -- Organisierte Gegenmacht -- 1. Die Politik der Interessenvertretung -- 2. unterbau: Ziele und Positionen -- 3. Strategien gewerkschaftlicher Erneuerung: Organizing und Streiks -- 4. Ausblick: Vom TVStud zur sozialen Transformation der Hochschule? -- Literaturverzeichnis -- Hyper‐Hochschulpolitik -- Ökonomisierung der studentischen Lebensführung -- Prekarisierung und Abstiegsängste -- Von der Post‐ zur Hyper‐Hochschulpolitik -- Möglichkeiten für studentischen Aktivismus -- Literaturverzeichnis -- Dekoloniale Revolution an der Universität ist kein Slogan -- 1. Koloniale Kontinuitäten und Macht -- 2. Kolonialität und Weißsein in der Struktur der Universität und in der akademischen Debatte -- 3. Dekoloniale Revolution und epistemischer Ungehorsam -- Literaturverzeichnis -- Teil IV: Bildung - gestern, heute, morgen -- (Ein)Bildung -- Universität ohne Erfahrungen -- 1. Einführung: Adornos verweigerte Unterstützung der Praxis der 68er‐Bewegung -- 2. Adornos Verständnis von Subjektivität -- 3. Zu Adornos Verständnis von Zwang in kapitalistischen Verhältnissen. , 4. Wie Subjekte ihre falsche Selbstbestimmung überwinden können -- 5. Überwindung von Zwängen im Kapitalismus durch geistige Erfahrung -- 6. Die Rolle von Universitäten in der Emanzipation von gesellschaftlichen Zwängen -- 7. Universität nach Bologna als Ort, an dem keine Erfahrungen mehr möglich sind -- Literaturverzeichnis -- Emanzipation in der deutschen Universität nach der Bologna‐Reform -- Von der neuhumanistischen Universität und ihrem Weg in die Moderne -- Was ist Neoliberalismus? -- Neuhumanismus und Neoliberalismus - eine verhängnisvolle Verbindung -- Politische Gemeinschaft statt Vereinzelung -- Literaturverzeichnis -- C.H.Beck & -- Co. enteignen! -- 1. Einführung -- 2. Problemstellung -- 3. Lösungsansätze -- 3.1 Ansatz I: Urheberrecht abschaffen -- 3.2 Ansatz II: Verfassungsrechtliche Vergesellschaftung -- 3.3 Ansatz III: Selbstorganisierte Free‐Access‐Vergesellschaftung -- 4. Fazit -- Literaturverzeichnis -- In weiter Ferne -- Die Kultur der Organisierten Halbbildung -- 1. Kulturkritik und Organisierte Halbbildung -- 2. Fragment(e) der Diskussion um (Halb‑)Bildung -- 3. Von der Kultur der Organisierten Halbbildung zum Vortex des Zeitmanagements -- 4. Halbbildung und Affekte -- 5. Den Vortex durchbrechen -- Literaturverzeichnis -- So viel zu lesen, so wenig Zeit -- 1. Einleitung -- 2. Eine fortwährende (Bildungs‑)Krise -- 2.1 Bildung und Muße -- 2.2 Muße und Lesen -- 3. Ein Blick in die Vergangenheit -- 4. Ein Blick in die Gegenwart -- 5. Fazit -- Literaturverzeichnis -- Dialogisches Schreiben als Ausgangspunkt von Selbstorganisation -- Monolinguale Norm als Barriere für Geflüchtete in Deutschland -- 1. Grundbegriffe der Pädagogik der Unterdrückten -- Die Unterdrückten erfahren die Notwendigkeit zur Befreiung am stärksten -- Revolutionäres Vor(an)gehen: mit Vertrauen, gegen ›Banking Education‹. , 2. Das Schreibtutorium im Academic Welcome Program.
    Weitere Ausg.: ISBN 9783837669886
    Weitere Ausg.: ISBN 3837669882
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Allgemeines
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung
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    Baden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft,
    Dazugehörige Titel
    UID:
    almatuudk_9922944169002884
    Umfang: 1 online resource (278 pages)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 3-7489-0870-9
    Serie: Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law ; v.5
    Inhalt: Der Band widmet sich den verschiedenen Einflüssen der fortschreitenden Digitalisierung auf das Strafverfahren. Er enthält die verschriftlichten Vorträge, die im Rahmen der Tagung "Digitalisierung und Strafverfahren" an der Universität Leipzig gehalten wurden. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis diskutierten Chancen und Herausforderungen der neuen technischen Möglichkeiten: erste Erfahrungen mit der elektronischen Akte, die Nutzung elektronischer Beweismittel oder die technische Aufzeichnung von Vernehmungen und Hauptverhandlungen. In den Blick genommen wird auch die umstrittene E-Evidence-Verordnung und ihre Folgen für Ermittlungsverfahren in Deutschland. Datenbanken können RichterInnen künftig helfen, für ihre Strafzumessung auf Entscheidungen und Erwägungen anderer Gerichte zuzugreifen. Und auch im Strafvollzug hält die Digitalisierung Einzug und wirft die Frage auf, ob Gefangenen die Nutzung von Tablets oder Mobiltelefonen gestattet sein soll.
    Anmerkung: Cover -- Einführung -- Herausforderungen der Digitalisierung für das Strafverfahren -- I. Neue und alte Fragestellungen des Strafverfahrensrechts im Lichte der Digitalisierung -- II. Der Ausgangspunkt: Materielle Wahrheit vs. Datenschutz -- III. Tatsächliche und normative Herausforderungen -- 1. Zunehmende Menge und Qualität an Daten für Ermittlungsverfahren -- a) Steigerung der Intensität von Ermittlungsmaßnahmen -- b) Zufallsfunde und Legalitätsprinzip -- 2. Herausforderungen durch die Geschwindigkeit der technischen Entwicklung -- a) Materielles Strafrecht: Neue Kriminalitätsformen -- b) Strafprozessrecht: Neue Ermittlungsmethoden -- 3. Grenzenlosigkeit des Internets und Flüchtigkeit von Datenbeständen -- a) Flüchtigkeit und Beweglichkeit von Datensätzen -- b) Lokalisierung der Datensätze im Ausland -- c) Internationalisierung der Strafverfolgung -- d) Vereinheitlichung des europäischen Datenschutzrechts -- 4. Die Automatisierung der Datenverarbeitung im Strafverfahren -- a) Anforderungen an Funktionsweise und Transparenz -- b) Akteneinsichtsrecht vs. Geheimhaltungsinteressen -- c) Überschätzung der Möglichkeiten -- d) Automatisierte(r) Tatverdacht/Schuldfeststellung? -- 5. Anonymität im Internet -- 6. Verschlüsselung von Datenbeständen und Kommunikationsverbindungen -- 7. Verbesserung der Kompetenz und Qualifikation im Umgang mit der Digitalisierung -- IV. Schlussbetrachtungen -- Die elektronische Akte -- Audio-visuelle Aufzeichnung von Beschuldigtenvernehmungen -- I. Das Problem -- II. Änderungen zum 1.1.2020 -- III. Auslegungsfragen -- 1. Begriff der Vernehmung -- 2. Verpflichtung zur Aufzeichnung -- a) Tötungsdelikte -- b) Verletzliche Beschuldigte -- IV. Beweisrechtliche Fragen -- 1. Verwertung der Aufzeichnung als Beweismittel -- 2. Einfluss auf die Beweislast in Bezug auf Verfahrensverstöße?. , 3. Beweisverwertungsverbot bei Verletzung von 136 Abs. 4 StPO? -- V. Rechtspolitische Fragen -- 1. Probleme bei der praktischen Anwendung? -- 2. Ist die Regelung zu eng? -- VI. Schlussbemerkung -- Digitale Beweismittel im deutschen Strafprozess - Ermittlungsverfahren, Hauptverhandlung und Revision -- A. Bilder -- B. Die Bedeutung digitaler Spuren und digitaler Beweismittel für das Strafverfahren -- C. Die Erhebung digitaler Spuren im Ermittlungsverfahren -- I. Differenzierungen -- II. Zugriff auf Daten, Datenträger und Datenspeicher -- 1. Ersuchen um freiwillige Auskunft -- 161, 163 StPO -- 2. Sicherstellung und Beschlagnahme ( 94 ff. StPO) -- a) Beschlagnahme von Telekommunikationsdaten -- b) Isolation des Beweismittels -- c) Überwindung von Verschlüsselungstechnologien -- d) Zugriff auf entfernte Speichermedien ( 110 Abs. 3 StPO) / "Live-Analyse" -- e) Auswertung großer Datenmengen ("big data") -- 3. Herausgabepflicht ( 95 StPO) -- 4. Online-Durchsuchung ( 100b StPO) -- D. Digitale Beweise in der strafprozessualen Hauptverhandlung -- I. Erhebung digitaler Beweise -- 1. Inaugenscheinnahme -- 2. Urkundsbeweis -- 3. Zeugenbeweis -- 4. Sachverständigenbeweis -- II. Statthaftigkeit und Würdigung digitaler Beweise -- 1. Die Statthaftigkeit von digitalen Beweisen im Strafverfahren -- a) Grundsatz -- b) Ausnahme: Reichweite der Aufklärungspflicht -- c) Ausnahme: Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverbote -- 2. Die Würdigung von digitalen Beweisen im Strafverfahren -- III. Die Darstellung in den Urteilsgründen -- 1. Grundlagen und Grundsatz des 267 Abs. 1 Satz 1 StPO -- 2. Die Ausnahmevorschrift des 267 Abs. 1 S. 3 StPO -- 3. Konsequenzen des veralteten deutschen Rechts für die Praxis -- E. Digitale Beweise in der Revision -- I. Die "revisionsrechtliche Sperre" bei der Sachrüge -- II. Die Verfahrensrüge und das Rekonstruktionsverbot. , 1. Grundlagen und Bedeutung des Rekonstruktionsverbots in der Ordnung des Revisionsverfahrens -- 2. Fallgruppen der "digitalen Verfahrensrüge" ohne Verstoß gegen das Rekonstruktionsverbot -- 3. Anforderungen die Ausführung "digitaler Verfahrensrügen" nach 344 Abs. 2 Satz 2 StPO -- Schnellerer grenzüberschreitender Zugriff auf elektronische Beweismittel: die E-evidence Vorschläge der Europäischen Kommission -- I. Moderne Technik - ein Segen mit Hindernissen -- II. Die Besonderheit elektronischer Beweismittel -- III. Derzeitige Rechtsinstrumente nicht ausreichend -- IV. Die Vorschläge der Kommission -- 1.) Der Vorschlag für eine Richtlinie zur Bestellung von Vertretern -- 2.) Der Vorschlag für eine Verordnung über Europäische Herausgabeanordnungen und Sicherungsanordnungen -- a.) Die wesentliche Neuerung des Vorschlags -- b.) Rechtsgrundlage -- c.) Voraussetzungen für den Erlass einer Anordnung im Einzelnen -- aa.) Anwendungsbereich -- bb.) Datenkategorien -- cc.) Konkrete Erlassvoraussetzungen und anordnende Behörde -- d.) Pflichten und Rechte des Dienstanbieters -- e.) Rechte des Betroffenen -- V. Wesentliche Neuerung im Rat: in bestimmten Fällen Notifizierung -- VI. Die nächsten Schritte -- Kritische Anmerkungen zur E-Evidence-Verordnung -- 1. Mangelnde Rechtssicherheit - unklare Voraussetzungen für den Erlass einer Europäischen Herausgabeanordnung -- a) Ähnliche Maßnahme zur Strafverfolgung nach deutschem Recht -- b) Ähnliche Maßnahme zur Strafvollstreckung -- c) Zusammenfassung -- 2. Unzureichender Schutz von Daten, die durch berufsspezifische Verschwiegenheitspflichten geschützt sind -- a) Schutz bei Transaktionsdaten -- aa) Die Regelung -- bb) Kritik -- b) Schutz bei Inhaltsdaten -- aa) Die Regelung -- bb) Kritik -- 3. Doppelbestrafung des Adressaten, der die Vollstreckung verweigert -- a) Sanktionen nach den Art. 13 und 14 VO -- b) Kritik. , 4. Unzureichende Rechtsmittel -- a) Die Regelungen in der Verordnung -- b) Kritik -- 5. Fazit -- Die E-Evidence-Verordnung -- I. Einleitung -- II. Exkurs: Die Europäische Ermittlungsanordnung -- III. Facebook & -- Co. im Fadenkreuz von E-Evidence -- IV. Der CLOUD Act als Blaupause -- V. Ein kritischer Blick -- VI. Fazit -- Probleme der Digitalisierung im russischen Strafverfahren -- Technische Aufzeichnung der Hauptverhandlung: Stand der Diskussion und rechtspolitische Überlegungen zur Einführung einer audiovisuellen Dokumentation strafgerichtlicher Hauptverhandlungen -- I. Einleitung -- II. Hauptteil -- III. Schluss -- Audiovisuelle Dokumentation der tatrichterlichen Hauptverhandlung im Strafrecht und ihre Folgen für die Revision -- I. Hinführung -- II. Realbereich -- III. Auswirkungen einer audiovisuellen Aufzeichnung auf die Tatsacheninstanz -- 1. Chancen -- 2. Probleme -- IV. Chancen und Risiken für die Revision -- 1. Einordnung -- 2. Sachrügen -- 3. Verfahrensrügen -- a) Äußerer Ablauf des Verfahrens -- b) Ausfall der Dokumentation -- c) Aussageinhalte -- 4. Änderungen des Grundverständnisses? -- a) Änderungsbedarf? -- b) Unbewusste Verschiebungen? -- V. Fazit -- Die technische Aufzeichnung der Hauptverhandlung. Ein Erfahrungsbericht vom Internationalen Strafgerichtshof -- I. DAS WORTPROTOKOLL -- 1. Inhalt des Wortprotokolls -- 2. Herstellung des Wortprotokolls -- a) Echtzeit-Protokoll -- b) Editierte Fassung des Wortprotokolls -- c) Verschiedene Versionen des Wortprotokolls -- 3. Ressourcen -- 4. Verwendung der Wortprotokolle -- II. BILD- UND TONAUFZEICHNUNG DER VERHANDLUNG -- 1. Audio-visuelle Aufzeichnung der Verhandlung -- 2. Übertragung der audio-visuellen Aufzeichnung aus dem Gerichtssaal -- 3. Beschränkung der Übertragung der audio-visuellen Aufzeichnung -- 4. Verwendung der audio-visuellen Aufzeichnung -- III. Öffentlichkeitsarbeit. , IV. Abschließenden Bemerkungen -- Digitalisierung und Strafzumessung -- I. Einleitung -- II. Konsensförderung durch vergleichendes Vorgehen -- III. "Mathematisierung" der Strafzumessung? -- IV. Richtlinien für die Strafzumessung ‒ Sentencing Guidelines? -- V. Einführung eines Strafzumessungs-Informationssystems -- VI. Daten für die Strafzumessungs-Revision und für den Gesetzgeber -- Digitalisierung und Strafvollzug -- I. Einleitung -- II. Einführung der elektronischen Aktenführung im Vollzug -- III. Zugang von Strafgefangenen zum Internet -- 1. Menschenrechtliche Anknüpfung der Thematik -- a) EGMR, Kalda v. Estland -- b) EGMR, Jankovskis v. Litauen -- c) EGMR, Mehmet Reşit Arslan u. Orhan Bingöl v. Türkei -- 2. Umsetzung der internationalen Vorgaben auf nationaler Ebene -- a) Gerichtliches Kontrollverfahren -- b) Zur Notwendigkeit einer hinreichend spezifischen gesetzlichen Grundlage -- c) Suche nach einer gesetzlichen Grundlage im derzeitigen "analogen" System -- d) Zulassung anderer Formen der Telekommunikation -- e) Flucht in die Vollzugs-Generalklausel? -- f) Zum Kernproblem: Sicherheitsinteressen der Anstalt als Ablehnungsgrund -- IV. Internetzugang im Jugendstrafrecht - ein Vorreitermodell? -- V. Internet-Projekte im deutschen Strafvollzug -- 1. Internetcafé für Häftlinge (JVA Bremen) -- 2. Internet-Terminal mit Tablet (JVA Heidering/Berlin) -- 3. Haftraum-Multimediasystem (JVA Waldheim) -- 4. Erlaubnis von Internet- bzw. Videotelefonie/Skype (JVA Neumünster, Lübeck, Hohenleuben) -- 5. Crimeic - Online-Begleitung im Strafvollzug (JVA Wolfenbüttel) -- VI. E-Learning-Projekte im Strafvollzug -- 1. ELIS -- 2. E-Learning-Angebote im Strafvollzug anderer Länder -- a) Belgien -- b) Norwegen -- c) Schweden -- VII. Blick zum direkten Nachbarn: Projekte zur Digitalisierung im Strafvollzug in der Schweiz -- 1. "SmartPrison" -- 2. Projekt "eHealth". , 3. "Videokonferenz" der Bewährungs- und Vollzugsdienste (BVD) (Kanton Zürich).
    Weitere Ausg.: ISBN 3-8487-6766-X
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Rechtswissenschaft
    RVK:
    Schlagwort(e): Konferenzschrift ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
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  • 4
    UID:
    almahu_9948190381502882
    Umfang: 1 online resource (398 p.)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 9783839448328 , 3839448328
    Serie: Edition Politik 80
    Inhalt: Wie gelingt es migrantischen Jugendlichen, zu politischen Subjekten zu werden und für ihre Rechte einzutreten? Wie ist es möglich, sich Herrschaftsverhältnissen zu widersetzen und inwiefern bietet Demokratie hierbei einen Bezugspunkt? Helge Schwiertz geht diesen Fragen nach, indem er eine radikaldemokratische Theorie entwickelt und diese mit einer qualitativen Studie zur Selbstorganisierung migrantischer Jugendlicher in Deutschland und den USA verbindet. Durch den Dialog von Empirie und Theorie trägt er damit sowohl zu einem differenzierten Verständnis migrantischer Kämpfe als auch zu demokratietheoretischen Debatten bei und zeigt auf, wie Grenzen demokratisiert werden können.
    Inhalt: »Eine sowohl theoretisch dichte als auch empirisch hochrelevante Forschung.« Leslie Gauditz, Das Argument, 335 (2020) »Die große Stärke des Buchs: Es vergleicht, ohne zu essenzialisieren. Es nimmt sich den Raum, analytisch in die Tiefe zu gehen und aus der Untersuchung praktischer Beispiele Erkenntnisse für die Theoriebildung zu entwickeln.« Janika Kuge, iz3w, 380 (2020) Besprochen in: InfoDienst Migration, 1 (2020)
    Anmerkung: Frontmatter 1 Inhalt 5 Abkürzungsverzeichnis 9 Danksagung 11 1. KÄMPFE IM UND GEGEN DAS MIGRATIONSREGIME IN DEUTSCHLAND UND DEN USA 13 2. VERORTUNG IM FORSCHUNGSSTAND ZU MIGRATION UND DEMOKRATIE 19 3. ERKENNTNISINTERESSE UND FRAGESTELLUNG 24 4. FALLAUSWAHL, METHODEN UND VORGEHENSWEISE 26 5. AUFBAU DES BUCHES 27 1. WISSENSPRODUKTION IM FELD DER MIGRATION 29 2. EINE METHODOLOGIE QUALITATIVER FORSCHUNG UND THEORETISCHER ANALYSE 35 1. DEMOKRATIE ZWISCHEN INSTITUTION UND REVOLUTION 47 2. DIE POLITISCHE DIFFERENZ 54 3. DIE DEMOKRATISCHE DIFFERENZ 68 4. ZUSAMMENFASSUNG 93 1. DAS US-AMERIKANISCHE MIGRATIONSREGIME 97 2. DAS DEUTSCH-EUROPÄISCHE MIGRATIONSREGIME 118 3. MIGRATIONSREGIME, GESELLSCHAFTSFORMEN UND POLITISCHE KULTUREN IM VERGLEICH 138 1. ENTSTEHUNG DER MIGRANTISCHEN SELBSTORGANISIERUNGEN 147 2. COMING-OUT UND GEGENKONFERENZ ALS TYPISCHE INTERVENTIONSFORMEN 159 1. POSITIONEN, GRENZEN UND KREUZUNGEN DER BETROFFENHEIT 184 2. KONFLIKT UND KOOPERATION IM VERHÄLTNIS ZU UNTERSTÜTZENDEN 196 3. SPEZIFISCHE RÄUME UND BEZIEHUNGEN DER SELBSTORGANISIERUNG 208 4. ZWISCHENFAZIT 222 1. POLITISCHE SUBJEKTIVITÄT UND REPRÄSENTATION 227 2. ABSICHTEN UND POLITISCHE AUSRICHTUNGEN IM KAMPF GEGEN ENTRECHTUNG 259 3. INTERVENTIONSFORMEN ZWISCHEN KOOPERATION UND KONFRONTATION 286 4. ZWISCHENFAZIT 302 5. ÜBERLEITUNG: "DEMOKRATIE" AUS DER PERSPEKTIVE MIGRANTISCHER JUGENDLICHER 307 VIII. Demokratie als Praxis 317 IX. Schlussbetrachtung 345 Literatur 361 Interviewverzeichnis 395 , German.
    Weitere Ausg.: ISBN 9783837648324
    Weitere Ausg.: ISBN 383764832X
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Politologie , Soziologie
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Electronic books ; Hochschulschrift ; Electronic books ; Hochschulschrift
    URL: OAPEN
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 5
    UID:
    almahu_9947361875502882
    Umfang: XXVI, 348 S. , online resource.
    ISBN: 9783662455913
    Serie: Kölner Schriften zum Medizinrecht, 16
    Inhalt: Eine immer größer werdende Zahl deutscher Patienten begibt sich zur medizinischen Behandlung gezielt ins Ausland. Die vorliegende Abhandlung nimmt dieses Phänomen zum Anlass, internationale Zuständigkeit und anwendbares Recht bei grenzüberschreitenden Arzthaftungsfällen zu untersuchen. Diskutiert wird insbesondere die Frage der Eröffnung eines Gerichtsstandes in Deutschland nach den Vorschriften der EuGVVO sowie analog §§ 12 ff. ZPO. Hinsichtlich der Bestimmung des anzuwendenden Rechts stehen die Verordnungen Rom I (Vertragsstatut) und Rom II (Deliktsstatut) im Mittelpunkt der Erörterung. Abgerundet wird die Arbeit durch die Unterbreitung rechtspolitischer Handlungsvorschläge, wie bei grenzüberschreitenden Behandlungen ein hohes Patientenschutzniveau sichergestellt werden kann, ohne dabei die Interessen von Ärzten und Kliniken aus dem Blick zu verlieren.
    Anmerkung: Einleitung -- Teil 1: Rahmenbedingungen des Medizintourismus: Kapitel 1: Untersuchungsgegenstand -- Kapitel 2: Rechtstatsächliche Bedeutung und Hintergründe des Medizintourismus -- Kapitel 3: Schutzbedürftigkeit des Patienten -- Kapitel 4: Grundbegriffe der Arzt- und Krankenhaushaftung -- Teil 2: Internationale Zuständigkeit bei Klagen des Patienten gegen Arzt oder Einrichtungsträger wegen fehlerhafter Behandlung oder Aufklärung: Kapitel 5: Bestimmung der internationalen Zuständigkeit nach der VO (EG) Nr. 44/2001 (EuGVVO) -- Kapitel 6: Bestimmung der internationalen Zuständigkeit nach dem Lugano II-Übereinkommen (Lug II-Ü) -- Kapitel 7: Bestimmung der internationalen Zuständigkeit nach autonomem deutschem Recht (analog §§ 12 ff. ZPO) -- Kapitel 8: Prorogation und Derogation -- Kapitel 9: Abschließende Bewertung und Handlungsvorschläge -- Teil 3: Bestimmung des in Deutschland anzuwendenden Rechts: Kapitel 10: Vertragsstatut -- Kapitel 11: Deliktsstatut -- Kapitel 12: Schranken der Anwendung ausländischen Rechts -- Kapitel 13: Abschließende Bewertung und Handlungsvorschläge -- Teil 4: Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.
    In: Springer eBooks
    Weitere Ausg.: Printed edition: ISBN 9783662455906
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Wirtschaftswissenschaften , Rechtswissenschaft
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 6
    UID:
    almahu_9949298331502882
    Umfang: 1 electronic resource (333 p.)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 9783748924401 , 3748924402
    Serie: Recht und Gesellschaft - Law and Society Band 15
    Inhalt: The study examines the current state of implementation of the UN Convention on the Rights of People with Disabilities (CRPD) with regard to the inclusion of children with special needs in mainstream schools in the German states. It provides a comprehensive structural analysis of this area.Article 24 of the convention obliges the signatory states to guarantee an inclusive education system at all levels. In order to examine the extent to which the German states (Länder) implement this requirement in law and practice in their school systems, empirically measurable indicators were formed on the basis of the provisions of the CRPD.Even more than 10 years after ratification of the CRPD, the majority of the German states still face major challenges. Only a few German states are currently undergoing a process of transformation, which is why the majority of children and young people with special educational needs continue to be trained in special and segregated structures.
    Inhalt: Die Studie untersucht den derzeitigen Umsetzungsstand der UN-BRK im Bereich schulische Inklusion in den deutschen Bundesländern. Sie liefert damit eine umfassende Strukturanalyse in diesem Bereich. Art. 24 der Konvention verpflichtet die Vertragsstaaten zur Gewährleistung eines inklusiven Bildungssystems. Um zu prüfen, inwiefern die Länder diese Anforderung rechtlich und praktisch umsetzen, wurden auf Basis des Normtextes der UN-BRK empirisch messbare Indikatoren gebildet. Auch mehr als 10 Jahre nach Ratifizierung der UN-BRK steht die Mehrheit der deutschen Bundesländer vor großen Herausforderungen. Ein Transformationsprozess findet bisher nur in wenigen Bundesländern statt, weshalb weiterhin überwiegend Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Förderbedarf in Sonderstrukturen beschult werden.
    Anmerkung: Cover -- 0. Einleitung -- Teil 1: Anforderungen, Gewährleistungen, Indikatorenbildung -- 1. Ein Paradigmenwechsel im Umgang mit Behinderung: die UN-Behindertenrechtskonvention -- 1.1. Der Behinderungsbegriff der UN-Behindertenrechtskonvention -- 1.2. Das Recht auf inklusive Bildung in Art. 24 UN-BRK -- 1.2.1. Fortentwicklung des Menschenrechts auf Bildung -- 1.2.2. Die Anforderungen der UN-BRK: Das „4-A"-Schema -- 1.3. Staatliche Umsetzungspflicht -- 1.4. Die Gewährleistungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention -- 1.4.1. Verfügbarkeit inklusiver Bildung (availability) -- 1.4.2. Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung (accessibility) -- 1.4.3. Organisationsformen inklusiver Beschulung (acceptability/adaptability) -- 1.4.4. Umsetzung inklusiver Bildungsziele in den pädagogischen Konzepten (acceptablity/adaptability) -- 1.4.5. (Sonder-)Pädagogische Unterstützung im inklusiven Lernumfeld (acceptability/adaptability) -- 1.4.6. Angemessene Vorkehrungen und Barrierefreiheit (acceptability/adaptability) -- 1.4.7. Inklusionsbezogene Qualifizierung der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals (acceptability/adaptability) -- 1.4.8. Strukturelle Transformation zu einem inklusiven Bildungssystem (adaptability) -- 1.5. Verpflichtung zur Datenerhebung und Grundlage für Indikatorik -- 2. Deutschland und die UN-Behindertenrechtskonvention -- 2.1. Die Entwicklung des deutschen Regel- und Sonderschulsystems -- 2.1.1. Schule in Deutschland bis 1918 -- 2.1.2. Schule in der Weimarer Republik -- 2.1.3. Schule im Dritten Reich -- 2.1.4. Schule in West- und Ostdeutschland 1945 bis 1989 -- 2.1.5. Schule im wiedervereinigten Deutschland 1990 bis 2008 -- 2.2. Die UN-Behindertenrechtskonvention und das deutsche Bildungssystem -- 2.2.1. Deutschland und die Übersetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. , 2.2.2. Die Entwicklung inklusiver Beschulung in Deutschland seit 2009 -- 2.2.3. Fortbestand der Sonderbeschulung: Begründungsmuster auf dem Prüfstand -- 2.3. Das deutsche Förderschulwesen im internationalen Vergleich -- 3. Indikatorenbildung und Datenerhebung aus der Behindertenrechtskonvention (Methoden und Operationalisierung) -- 3.1. Menschenrechtliche Indikatorenbildung -- 3.2. Methodische Grundanforderungen an menschenrechtliche Indikatoren -- 3.3. Indikatorenbildung anhand des Struktur-Prozess-Outcome-Modells -- 3.4. Anforderungen an die Bildung von Indikatoren: Disaggregierung, Vergleichbarkeit und Partizipation -- 3.5. Anwendbarkeit und Umsetzung einer Indikatorik für Deutschland -- 3.6. Umsetzungsstand der hier nicht indizierten Gewährleistungen -- 3.6.1. Organisationsformen inklusiver Beschulung i.S.v. Art. 24 UN-BRK (acceptabiliy/adaptablity) -- 3.6.2. Umsetzung inklusiver Bildungsziele (acceptability/adaptability) -- 3.6.3. Angemessene Vorkehrungen und Barrierefreiheit (acceptability/adaptability) -- 3.6.4. Inklusionsbezogene Qualifizierung des pädagogischen Personals (acceptability/adaptablity) -- 3.6.5. Fazit -- 4. Operationalisierung der Gewährleistungen aus Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention in Indikatoren für das deutsche Bildungssystem -- 4.1. Struktur-, Prozess- und Outcome-Indikatoren der Untersuchung -- 4.1.1. Verfügbarkeit inklusiver Bildung (Struktur- und Prozessindikator) -- 4.1.2. Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung (Strukturindikator) -- 4.1.3. (Sonder-)pädagogische Unterstützung im inklusiven Lernumfeld (Sammelindikator aus zwei Struktur- und einem Prozessindikator) -- 4.1.4. Strukturelle Transformation des Bildungssystems hin zu Inklusion (Struktur- und Prozessindikator) -- 4.2. Exklusionsquote (Outcome-Indikator). , 5. Die Umsetzung von Art. 24 UN-BRK in den deutschen Bundesländern - Analysen und Ergebnisse entlang der Struktur- und Prozessindikatoren -- 5.1. Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 5.1.1. Rechtliche Verankerung der Verfügbarkeit inklusiver Bildung (Strukturindikator) -- 5.1.1.1 Flächendeckende Inklusion (HB, SL, SN, SH, TH) -- 5.1.1.2 Flächendeckende Inklusion mit Einschränkung (BW und HE) -- 5.1.1.3 Kombination von Beteiligung aller Schulen und Schwerpunktschulen (BY, BE, BB, HH, MV, NW, ST) -- 5.1.1.4 Schwerpunktschulen (RLP) -- 5.1.2. Umsetzung der Verfügbarkeit: GU-Quote (Prozessindikator) -- 5.1.3. Limitationen zur Analyse der Verfügbarkeit -- 5.1.4. Fazit -- 5.2. Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung -- 5.2.1. Einordung der Länder in Gruppen nach dem Indexwert -- 5.2.1.1 Vorbehaltloses Recht auf Inklusion (Indexwert 1) -- 5.2.1.2 Eingeschränktes Recht auf Inklusion (Indexwert 0,5) -- 5.2.1.3 Kein Vorrang des Gemeinsamen Unterrichts (Indexwert 0) -- 5.2.2. Elternwahlrecht -- 5.2.3. Limitationen der Analyse zur Zugänglichkeit -- 5.2.4. Fazit -- 5.3. (Sonder-)Pädagogische Unterstützung im inklusiven Lernumfeld -- 5.3.1. Das sonderpädagogische Feststellungsverfahren -- 5.3.1.1. Fazit zum Feststellungsverfahren -- 5.3.2. Modus der Mittelvergabe -- 5.3.2.1 Einordnung in Steuerungsmodelle -- 5.3.2.1.1 Schülerbezogene Zuweisung (BW, BY, HE, MV, RP, SN) -- 5.3.2.1.2 Pauschalisierte Zuweisung (SL) -- 5.3.2.1.3 Mischung aus schülerbezogener und systemischer Zuweisung (BE, BB, HB, HH, NI, NW, SH, ST, TH) -- 5.3.2.2 Fazit zur Mittelvergabe -- 5.3.3. Sonderpädagogische Ressourcen -- 5.3.3.1 Schüler:in-Lehrkraft-Relation -- 5.3.3.2 Unterrichtsstunden je Schüler:in -- 5.3.3.3 Länderspezifische Auswertung von Lehrerwochenstunden für inklusive Angebote -- 5.3.4. Fazit -- 5.3.4.1 Sonderpädagogisches Feststellungsverfahren. , 5.3.4.2 Ressourcensteuerung -- 5.3.4.3 (Sonder-)Pädagogische Ressourcen -- 5.4. Strukturelle Transformation des Bildungssystems hin zu Inklusion -- 5.4.1. Umgang mit Sonderformen - Strukturindikator -- 5.4.1.1 Konzepte der Landesregierung zur Rolle der Förderschulen -- 5.4.1.1.1 Strukturtransformativer Ansatz (HB, HH, MV, NI, SH) -- 5.4.1.1.2 Strukturpersistenter Ansatz (BW, BY, BE, BB, HE, NW, RP, SL, SN, ST, TH) -- 5.4.1.2 Bestandsschutz der Förderschulen im Rahmen von Veränderungsprozessen -- 5.4.1.2.1 Länder mit Mindestgrößenvorschriften (BE, BB, HH, MV, NI, RP, SL, ST) -- 5.4.1.2.2 Länder ohne ausdrückliche Mindestgrößenvorschriften (BY, HE, SN, SH, TH) -- 5.4.1.2.3 Länder mit Gesetzesnovellen zur Absenkung der Mindestgrößen (BW, NW) -- 5.4.2. Quantitative Entwicklung der Anzahl der Förderschulen - Prozessindikator -- 5.4.3. Fazit -- Teil 2: Anwendung der Indikatoren -- 6. Normative Bewertung: Zusammenführung der Exklusionsquote und ihrer Entwicklung (Outcome-Indikator) sowie der Struktur- und Prozessindikatoren -- 6.1. Bildung von Ländergruppen anhand der Exklusionsquote und ihrer Entwicklung -- 6.1.1. Inklusionsorientierte Bundesländer (BE, HB, HH, SH) -- 6.1.2. Entwicklungsambivalente Bundesländer -- 6.1.2.1 Entwicklungsambivalente Länder mit moderatem Niveau der Exklusionsquote (BB, HE, NI, TH) -- 6.1.2.2 Entwicklungsambivalente Länder mit hohem Niveau der Exklusionsquote (MV, NW, SN, ST) -- 6.1.3. Strukturpersistente Länder (BW, BY, RP, SL) -- 6.1.4. Zusammenfassung und bildliche Darstellung der Entwicklungen -- 6.1.5. Exklusionsquote und Struktur- und Prozessindikatoren -- 6.2. Normative Bewertung der Bundesländer vor dem Hintergrund des Art. 24 UN-BRK -- 6.2.1. Inklusionsorientierte Bundesländer (BE, HB, HH, SH) -- 6.2.1.1 Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 6.2.1.2 Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung. , 6.2.1.3 Strukturelle Transformation des Bildungssystems -- 6.2.2. Entwicklungsambivalente Bundesländer -- 6.2.2.1 Entwicklungsambivalente Bundesländer mit leicht positiver Tendenz - BB, HE, NI, TH -- 6.2.2.1.1 Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 6.2.2.1.2 Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung -- 6.2.2.1.3 Strukturelle Transformation des Bildungssystems -- 6.2.2.2 Entwicklungsambivalente Bundesländer mit (eher) negativer Tendenz bzw. Stagnation - MV, NW, SN, ST -- 6.2.2.2.1 Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 6.2.2.2.2 Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung -- 6.2.2.2.3 Strukturelle Transformation des Bildungssystems -- 6.2.3. Strukturpersistente Bundesländer (BW, BY, RP, SL) -- 6.2.3.1 Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 6.2.3.2 Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung -- 6.2.3.3 Strukturelle Transformation des Bildungssystems -- 7. Fazit und Gesamtbewertung -- 8. Anhang -- 8.1. Die Soziale Zusammensetzung an Förderschulen und ihre Veränderung zwischen 2008 und 2016 -- 8.1.1. Auswertung des Mikrozensus -- 8.1.2. Fazit Mikronzensusauswertung -- 8.2. Quellennachweis Indikatoren -- 8.2.1. Verfügbarkeit inklusiver Bildung -- 8.2.2. Diskriminierungsfreie Zugänglichkeit inklusiver Bildung -- 8.2.3. Recht auf gemeinsamen Unterricht -- 8.2.4. (Sonder-)pädagogische Unterstützung im inklusiven Lernumfeld -- 8.2.4.1 Das sonderpädagogische Feststellungsverfahren -- Bayern -- Berlin -- Brandenburg -- Bremen -- Hamburg -- Hessen -- Mecklenburg-Vorpommern -- Niedersachsen -- Nordrhein-Westfalen -- Rheinland-Pfalz -- Saarland -- Sachsen -- Sachsen-Anhalt -- Schleswig-Holstein -- Thüringen -- 8.2.4.2 Modus der Mittelvergabe -- 8.2.5 Entwicklungsperspektive der Förderschulen -- 9. Literaturverzeichnis. , German
    Weitere Ausg.: ISBN 9783848780532
    Weitere Ausg.: ISBN 3848780534
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Pädagogik , Rechtswissenschaft
    RVK:
    RVK:
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 7
  • 8
    Buch
    Buch
    Berlin :Zsolnay,
    UID:
    almahu_BV008813200
    Umfang: 550 S.
    Ausgabe: 1. - 20. Tsd.
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Germanistik
    RVK:
    Schlagwort(e): 1789-1846 List, Friedrich ; Fiktionale Darstellung ; Fiktionale Darstellung ; Fiktionale Darstellung ; Fiktionale Darstellung
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 9
    UID:
    b3kat_BV046862024
    Umfang: 1 Online-Ressource (224 Seiten)
    Ausgabe: 1. Auflage
    ISBN: 9783428493784
    Serie: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Sonderhefte 163
    Inhalt: Im Jahre 1994 hat das DIW ein Szenario für eine ökologische Steuerreform untersucht. Dabei wurde die Einführung einer allgemeinen Energiesteuer unterstellt, deren Aufkommen zur Senkung bestehender Abgaben (insbesondere zur Senkung der Lohnnebenkosten der Arbeitgeber) verwendet werden sollte. Obwohl die Berechnungen positive gesamtwirtschaftliche Wirkungen erwarten lassen, stößt dieses Konzept in weiten Teilen der Wirtschaft auf Ablehnung. Dies dürfte insbesondere auf Befürchtungen energieintensiver Wirtschaftsbereiche zurückzuführen sein, Wettbewerbsnachteile hinnehmen zu müssen. Häufig wird vorgeschlagen, solche Risiken durch Sonder- und Ausnahmeregelungen für diese Wirtschaftsbereiche zu begrenzen. Sonderregeln können die Kosten des Strukturwandels verringern und die politische Akzeptanz für eine ökologische Steuerreform erhöhen. --
    Inhalt: Die vorliegende Studie untersucht Möglichkeiten und Probleme solcher Sonderregelungen. Es werden verschiedene Konzepte entworfen und in ihren wirtschaftlichen Wirkungen untersucht. Die gesamtwirtschaftlichen Effekte aller untersuchten Varianten unterscheiden sich nicht wesentlich von denen einer ökologischen Steuerreform ohne Sonderregelungen; die Beschäftigungseffekte fallen allerdings geringer aus. -- Bei der Auswahl konkreter Modelle von Sonderregelungen sind verschiedene teilweise konkurrierende Anforderungen gegeneinander abzuwägen: Verringerung des Anpassungsdrucks für energieintensive Bereiche, ökologische Wirksamkeit, ökonomische Effizienz, ordnungspolitische Vereinbarkeit, aber auch Fragen der administrativen Umsetzbarkeit. --
    Inhalt: Als besonders wichtig für die Beurteilung von Sonderregelungen erweist sich dabei, ob Sonderregelungen ausschließlich den besonders betroffenen Wirtschaftsbereichen oder auf breiter Basis gewährt werden sollen. Werden Sonderregelungen eng auf einzelne Problembereiche zugeschnitten, so werden die ökologische Lenkungswirkung und das Steueraufkommen nur wenig beeinträchtigt. Jedoch steigen der Informationsaufwand für die Abgrenzung der begünstigten Bereiche sowie die Verwaltungskosten. Gleichzeitig wächst die Gefahr der politischen Einflußnahme von Interessengruppen. Allgemeine Ausnahmeregelungen - etwa für die Industrie - bedeuten hingegen, daß die ökologische Lenkungswirkung beträchtlich abgeschwächt wird und sich das Steueraufkommen erheblich vermindert. --
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe ISBN 978-3-428-09378-6
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Wirtschaftswissenschaften , Rechtswissenschaft
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Deutschland ; Industrie ; Wettbewerbsfähigkeit ; Energiesteuer ; Steuervergünstigung ; Szenario ; Electronic books.
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    URL: Volltext  (Deutschlandweit zugänglich)
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    Mehr zum Autor: Bach, Stefan 1964-
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 10
    Buch
    Buch
    München : Siedler
    UID:
    gbv_572298862
    Umfang: 430 S. , Ill., graph. Darst., Kt. , 22 cm
    Ausgabe: 1. Aufl.
    ISBN: 9783886808618
    Inhalt: Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen mehr als 14 Millionen Menschen aus den deutschen Ostgebieten, der überwiegende Teil in die westlichen Besatzungszonen. In seinem Buch beschreibt der Autor eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertrieben und deren Nachkommen. (S. Preisler)
    Inhalt: Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen mehr als 14 Millionen Menschen aus den deutschen Ostgebieten, der überwiegende Teil in die westlichen Besatzungszonen. Diejenigen, die Flucht und Vertreibung überlebt hatten, fühlten sich von ihren deutschen Landsleuten aber nicht aufgenommen, sondern ausgegrenzt. Während die einen schon alles verloren hatten, sahen sich die anderen nun dem gewaltigen Zustrom der Fremden ausgesetzt, der das soziale Gefüge Restdeutschlands auf den Kopf stellte. Vorurteile und der mit dem Lastenausgleich aufkommende Neid zogen einen tiefen Graben durch die deutsche Gesellschaft. Ohne die Vertriebenen, die mit Nichts begannen, hätte es jedoch ein Wirtschaftswunder nicht gegeben, sie waren ein wichtiger Motor der Modernisierung in der Bundesrepublik. So wurden sie zwar als Wähler heftig umworben und politisch von allen Seiten instrumentalisiert, zugleich aber mit ihren tiefen Traumatisierungen alleingelassen. Andreas Kossert hat die schwierige Ankunftsgeschichte der Vertriebenen umfassend erforscht und beleuchtet erstmals diesen blinden Fleck im Bewusstsein der deutschen Nachkriegsgeschichte. In seinem Buch beschreibt er eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertrieben und deren Nachkommen. (Verlagstext) (S. Preisler)
    Anmerkung: Literaturverz. S. 397 - [419]
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Geschichte
    RVK:
    Schlagwort(e): Deutschland ; Soziale Integration ; Vertriebener ; Geschichte 1945-1955 ; Deutschland ; Vertriebener ; Integration ; Geschichte ; Deutsche Ostgebiete ; Vertreibung ; Deutsche ; Geschichte ; Historische Darstellung
    Mehr zum Autor: Kossert, Andreas 1970-
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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