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  • 1
    UID:
    edoccha_9961000020302883
    Format: 1 online resource (150 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 3-96186-194-3
    Content: Long description: Impulse für eine neue Kommunikationskultur in der digitalen Arbeitswelt Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant. Warum aber verändert sich das Anwenden von Sprachmustern und -gebräuchen innerhalb unserer Unternehmen so langsam? Der sprachliche Umgang miteinander – meistens in seiner schriftlichen Form – hinkt den gelebten, nonverbalen Interaktionen weit hinterher. In Besprechungen, E-Mails und Präsentationen schalten wir auf einen Sprachschatz um, der mit unserem Leben außerhalb der Arbeit wenig zu tun hat. Das wäre nicht weiter schlimm, hätte es nicht so fatale Folgen: demotivierte Kolleginnen und Kollegen, weil der Chef so unachtsame E-Mails schreibt, frustrierte Führungskräfte, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rücksichtslos ausufernden Powerpoint-Präsentationen nie auf den Punkt kommen. Dabei muss gerade Kommunikation in den Unternehmen künftig mehr können, um die angestrebten Veränderungen hin zu agilem Arbeiten, New Work und flachen Hierarchien zu bewältigen, als den Geist eigentlich längst über Bord geworfener Geisteshaltungen und Glaubenssätze aus der Vergangenheit zu atmen. Denn das ist es, was passiert, wenn wir mit einer vorgefassten Sprache in eine neue Welt aufbrechen wollen: Wir zwängen unseren Verstand in ein Korsett aus alten Glaubenssätzen. Unsere Gedanken leiten unser Handeln, Sprache drückt sie aus – und wird somit zur Mittlerin zwischen Denken und Tun auf dem Weg zu erfolgreicher Change-Kommunikation. Wir können unser Leben lang vor uns hinplappern und niemals hinterfragen, was genau wir damit in unserem Gegenüber anrichten. Oder wir werden uns bewusst, dass Kommunikation das mächtigste Tool überhaupt ist und dass wir sie sinnstiftend, wertschätzend und (vor allem in Unternehmen, um die es hier hauptsächlich geht) zielführend einsetzen können. Das völlig unbescheidene Ziel von Was machen wir mit all den Wörtern, für die es kein Emoji gibt? ist es, die Kommunikation in Unternehmen sinnstiftend, wertschätzend und zielführend zu gestalten – für mehr Menschlichkeit, mehr Empathie, mehr Authentizität und weniger Raum für Missverständnisse und Fehlinterpretationen.
    Content: Biographical note: Christian Frick berät seit über 25 Jahren Unternehmen in den Bereichen Marken-, Marketing- und Change-Kommunikation. Bis 2010 arbeitete er als Creative Director in renommierten Agenturen, seitdem als Inhaber des „Büro für Markenkommunikation“. Seit ungefähr zehn Jahren berät er mittelständische Betriebe und Konzernbereiche in Changeprozessen und seit dieser Zeit schlägt sein Herz für Kommunikation, die Menschen in Unternehmen (und natürlich auch außerhalb) hilft, sich sinnstiftend, wertschätzend und zielführend miteinander zu verständigen. Was ihn antreibt: Empathie. Sprache. Die uneingeschränkte Leidenschaft für das berührendste, das stärkste, das alles verändernde Wort. Erfahrung, angewandtes Neuromarketing, umgesetzt in wirksames Storytelling. Sein Mantra: „Kein Wort hat keine Bedeutung.“
    Note: PublicationDate: 20210324 , Was machen wir mit all den Wörtern, für die es kein Emoji gibt? -- Inhalt -- Vorwort -- Sinnstiftend, wertschätzend, zielführend -- Ein Hinweis zum Gebrauch -- I Die Beschreibung des Problems ist nicht die Lösung -- Komm auf den Punkt -- Sprechdenken ist nicht wirklich cool ... -- ... konzeptionell denken schon. -- Glaub nicht alles, was du denkst. -- II Empathisch kommunizieren -- Kommunikation manipuliert - das ist ihre Aufgabe -- Gut zugehört ist halb verständnisvoll geantwortet -- Das Gegenüber verstehen: Motive -- Kein Wort hat keine Bedeutung: Interpretationsfrei kommunizieren -- Nicht zu viel voraussetzen -- Die Schattenseiten der interpretationsfreien Kommunikation -- Vorsprungkommunikation -- Kommunikationspsychologie neu interpretiert -- Gewaltfreie Kommunikation neu interpretiert -- Metakommunikation: Über das Sprechen sprechen -- Auf Augenhöhe? -- Finde deine Zauberworte -- Für Fortgeschrittene: Vermutlich kommunizieren wir alle immer nur mit uns selbst. -- III Relevant kommunizieren -- Motive zum Zweiten -- Mut zum Inhalt mit Bedeutung (und sonst nichts) -- Stilfragen -- Kellerwörter -- Nicht jammern! -- Worthülsen und Bullshit-Bingo -- IV Organisiert kommunizieren -- Digitale Kommunikation -- Struktur, Form, Inhalt -- Flurfunk -- Kommunikation nach Entwicklungsstufen -- Stufenbeschreibung und Kommunikationsmuster -- Stufe 3: Kommunikation von Dominanz und Unterordnung -- Stufe 4: Seine Zugehörigkeit unter Beweis stellen -- Stufe 5: Seine eigene Meinung vertreten -- Stufe 6: Seine eigenen Ziele und Werte verfolgen -- Stufe 7: Echte Beziehungen suchen -- Stufe 8: Authentisch, spontan, behutsam -- V Sechs goldene Regeln für effektive Besprechungen -- VI Change-Kommunikation -- Über den Spezialfall "Kommunikation im Veränderungsprozess" - Eine Anleitung für Konzepte -- Der Prozessablauf im Überblick -- 1. Vision -- 2. Understand. , 3. Implement -- 4. Sustain -- Mach es, aber mach es nicht allein. -- VII Interviews: Kommunikation in Unternehmen -- Übergreifend -- Empathie -- Zukunftsorientierung -- Wünsche/Vision -- Effektivität -- Aus Corona lernen -- Literaturverzeichnis.
    Additional Edition: ISBN 3-96186-053-X
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Online Resource
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    Freiburg :Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH,
    UID:
    edoccha_9960877956702883
    Format: 1 online resource (166 pages)
    Edition: 1. Auflage 2021
    ISBN: 3-7910-5074-5 , 3-7910-5075-3
    Content: Long description: Unternehmensnachfolgen scheitern insbesondere bei Familienunternehmen immer wieder an innerfamiliären Konflikten, die - rechtzeitig erkannt - hätten gelöst werden können. Eine Begleitung der Nachfolge unter Einbeziehung moderner Coachingmethoden hilft, eine Unternehmensnachfolge gut vorzubereiten und die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen.Der Autor stellt zunächst Werkzeuge und Methoden der Family Governance ausführlich dar. Im zweiten Teil des Werks zeigt er anhand typischer Beratungskonstellationen die rechtlichen Rahmenbedingungen nach Zivil- und Steuerrecht auf und erläutert, wie Vermögensnachfolgen im unternehmerischen und privaten Bereich unter Einbeziehung der Family Governance gelingen können. Beratungshinweise im Text erleichtern den Praxistransfer der Ausführungen.Das Buch richtet sich an Berater und interessierte Prozessbeteiligte.
    Content: Biographical note: Markus Schenk Markus Schenk, RA/StB, ist Counsel bei Ebner Stolz in Stuttgart. Er ist ausgebildeter Coach und berät Unternehmen und Unternehmerfamilien zu den Themen Unternehmensnachfolge und Family Governance.
    Note: PublicationDate: 20210324 , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Die Unternehmenslandschaft in Deutschland -- 2 Methoden und Werkzeuge aus Coaching und Family Governance -- 2.1 Ausgangspunkt: Streit und Konflikte um die Nachfolge in Unternehmerfamilien -- 2.2 Abgrenzung verschiedener Instrumente -- 2.2.1 Rechts- und Steuerberatung -- 2.2.2 Mediation -- 2.2.3 Coaching -- 2.2.4 Therapie -- 2.3 Rollen im Familienunternehmen -- 2.3.1 Drei-Kreise-Modell -- 2.3.2 Familie -- 2.3.3 Unternehmen -- 2.3.4 Eigentum -- 2.4 Wohin soll die Reise gehen? - Vision und Ziele für das Unternehmen -- 2.5 Fahrplan Unternehmensnachfolge -- 2.6 Coachingmodelle -- 2.6.1 Eisbergmodell -- 2.6.2 Transformationsfeld -- 2.6.3 »Was ist« und Interpretationen -- 2.6.4 Wie entstehen Gefühle? -- 2.6.5 Urhebermodell -- 2.6.6 Schuld und Verantwortung -- 2.7 Typische innerste Überzeugungen mit Bezug zur Unternehmensnachfolge -- 2.7.1 Familie -- 2.7.2 Eltern -- 2.7.3 Kinder -- 2.7.4 Geld -- 2.7.5 Unternehmen -- 2.7.6 Eigentum -- 2.8 Konfliktmanagement -- 2.8.1 Konflikt/Streit -- 2.8.2 Gerichtsverfahren -- 2.8.3 Mediation -- 2.8.4 Coaching als Konfliktlösung -- 3 Rechtliche Instrumente zur Einbindung der Family Governance -- 3.1 Deutscher Corporate Governance Codex -- 3.2 Governance Kodex für Familienunternehmen -- 3.3 Familienverfassung -- 3.3.1 Rechtsqualität einer Familienverfassung -- 3.3.2 Inhalt einer Familienverfassung -- 3.3.3 Wirkweise einer Familienverfassung -- 3.4 Beirat -- 3.4.1 Funktion des Beirats -- 3.4.2 Mitglieder des Beirats -- 3.5 Wealth Governance -- 3.5.1 Direkte Beteiligung -- 3.5.2 Family Office -- 3.5.3 Stiftungen -- 4 Führung in der Unternehmensnachfolge -- 4.1 Grundsätzliche Überlegungen zu Führung -- 4.2 Nachfolge in der Leitung durch Familienmitglieder -- 4.2.1 Erfahrung außerhalb des Unternehmens. , 4.2.2 Erfahrung im eigenen Unternehmen -- 4.3 Nachfolge in der Leitung durch Dritte -- 5 Kommunikation -- 5.1 Abgrenzung -- 5.1.1 Konfrontative Abgrenzung -- 5.1.2 Konstruktive Abgrenzung -- 5.2 Arten der Kommunikation -- 5.2.1 Aktives Zuhören -- 5.2.2 Informationskommunikation -- 5.2.3 Potenzkommunikation -- 5.2.4 Sozial-Emotionale Kommunikation -- 5.2.5 Gewaltfreie Kommunikation -- 5.3 Kommunikation in der Unternehmensnachfolge -- 6 Typische Fälle aus den Bereichen Recht und Steuern mit nachhaltigen Lösungen -- 6.1 Fall 1: Verfügungsbeschränkungen für Familiengesellschaften -- 6.2 Fall 2: Papas Liebling -- 6.3 Fall 3: Ehe mit Einschränkungen -- 6.4 Fall 4: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -- 6.5 Fall 5: Abfindung »Künstlerkind« und Erb- und Pflichtteilsverzicht -- 6.6 Fall 6: Darlehen mit Nebenwirkungen -- 6.7 Fall 7: Familienverfassung - Halt oder Zwangsjacke? -- 6.8 Fall 8: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung -- 6.9 Fall 9: Vom Coaching zur rechtlichen Regelung -- 6.10 Fall 10: Wer weiß es besser? -- 6.11 Fall 11: Rache am System -- 6.12 Fall 12: Testamentsvollstreckung -- 7 Anhang: Checklisten für den Notfall -- 7.1 Checkliste für die persönlichen Angelegenheiten -- 7.2 Checkliste für die betrieblichen Angelegenheiten -- Literaturverzeichnis -- Stichwortverzeichnis.
    Additional Edition: ISBN 3-7910-5073-7
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
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    Freiburg :Haufe Lexware Verlag,
    UID:
    almafu_9960877963802883
    Format: 1 online resource (271 pages)
    Edition: 1. Auflage 2021
    ISBN: 9783648112311 , 3648112317 , 9783648112304 , 3648112309
    Series Statement: Haufe Fachbuch
    Content: Long description: Immobilienverwaltungen können heute die Augen vor den digitalen Entwicklungen nicht mehr verschließen. Die noch immer andauernde Pandemie hat sicherlich beschleunigend auf Digitalisierungsprozesse gewirkt. Dieses Fachbuch unterstützt Sie dabei, diese Prozesse zu realisieren - ob automatisierte Weiterleitung von Schadensmeldungen an Handwerker, digitale Steuerung von Objektübernahmen oder die Verwaltung von Protokollen.Inhalte:Systematisch zur wirksamen Digitalisierung: Zeitdiebe erkennen, Prozessabläufe festlegen, Kosteneinsparpotenzial ermitteln, künstliche Intelligenz zur Automatisierung von Abläufen nutzenDas neue WEMoG (Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz): Gestaltung und Vorbereitung einer virtuellen Eigentümerversammlung, Vereinbarung von individuellen VerwaltungsleistungenTechnische Voraussetzungen: geeignete Software, Heimarbeitsplätze, mobiler Datenzugriff, On-Premise oder Cloud-Lösungen, AppsDatenschutz und Digitalisierung: Was bei digitalen Rechnungen, Schadensmeldungen oder Wartungsprotokollen zu beachten istDigiale Extras:Checklisten, Arbeits- und Prozesspläne
    Content: Biographical note: Jörg Wirtz Jörg Wirtz ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens tqmteam managementsysteme gmbh und Vorstandsmitglied des VZI e.V. (Verband zertifizierter Immobilienverwalter). Das Unternehmen ist seit etwa 20 Jahren auf die Immobilienbranche spezialisiert und berät in den Gebieten Organisation, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Kostensenkung und Qualitätsmanagement.
    Note: PublicationDate: 20210324 , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Danke für die Unterstützung! -- Vorwort -- 1 Grundlagen -- 1.1 Einleitung -- 1.2 Ohne definierte Prozesse keine wirksame Digitalisierung -- 1.3 Zeitdiebe dingfest machen -- 1.3.1 Täter und Tatort identifizieren -- 1.3.2 Die häufigsten Tatorte -- 1.4 Durch Digitalisierungsmaßnahmen Zeit einsparen -- 1.5 Changemanagement: Den Wandel gestalten -- 1.6 Die E-Mail-Flut eindämmen -- 1.6.1 Die Anzahl interner E-Mails reduzieren -- 1.6.2 Die Anzahl externer E-Mails reduzieren -- 2 Ressourcen -- 2.1 Personal -- 2.1.1 Personal suchen -- 2.1.2 Personal einarbeiten und verwalten -- 2.2 Personalqualifikation sicherstellen -- 2.2.1 Weiterbildungsbedarf ermitteln -- 2.2.2 Schulungsbedarf umsetzen -- 2.2.3 Die firmeninterne Akademie -- 2.3 Die richtige Software auswählen -- 2.3.1 Die aktuelle Situation im Unternehmen analysieren -- 2.3.2 Zukunftsfähigkeit und Grundfragen -- 2.3.3 Datenübernahme und Datenaktualisierung -- 2.3.4 Funktionsumfänge festlegen -- 2.3.5 Forderungen aus den Prozessen ableiten -- 2.3.6 Bewertungsmatrix aufstellen -- 2.3.7 Produkte bewerten -- 2.3.8 Angebote/Kosten bewerten -- 2.3.9 Ergänzende Entscheidungsgrundlagen -- 2.4 Die elektronische Vorgangsverwaltung -- 2.4.1 Leistungsumfang einer elektronischen Vorgangsverwaltung -- 2.4.2 Die Grundstruktur einer Vorgangsverwaltung (Aufgaben, Vorgänge, Projekte) -- 2.4.3 Vorgangsverwaltung und Prozesse -- 2.4.4 Vorgangsverwaltung - Dokumente und Aufzeichnungen -- 2.4.5 Vorgangsverwaltung und E-Mails -- 2.4.6 Anforderungen an eine Vorgangsverwaltung -- 2.4.7 Vorgangsverwaltung mit »Bordmitteln« -- 2.5 Prozesse 4.0 oder Der Weg zu elektronischen Workflows -- 2.5.1 Unterschiedliche Vertragsinhalte berücksichtigen -- 2.5.2 Was sind elektronische Workflows? -- 2.5.3 Elektronische Workflows realisieren. , 2.6 Dokumentenmanagementsysteme -- 2.6.1 Anforderungen an Dokumente und die Dateiablage -- 2.6.2 Dateiablage in der Verzeichnisstruktur -- 2.6.3 Dateiablage im Verwaltungsprogramm -- 2.6.4 Dateiablage im Dokumentenmanagementsystem -- 2.6.5 Workflows im Dokumentenmanagementsystem -- 2.6.6 Das Dokumentenmanagementsystem als Informationsquelle -- 2.6.7 Das richtige Dokumentenmanagementsystem auswählen -- 2.7 Die digitale Verwalterakte -- 2.7.1 Dokumente und Aufzeichnungen -- 2.7.2 Der Weg zur digitalen Verwalterakte -- 2.7.3 Wohin mit den Originalen? -- 2.7.4 Ablage der erstellten Scans -- 2.7.5 Vertrags- und Objektsteckbriefe erstellen -- 2.7.6 Umgang mit Rechnungen und Belegen -- 2.8 »API sei Dank« -- 2.8.1 Digitale Ökosysteme schaffen -- 2.8.2 Neue Geschäftsmodelle entwickeln -- 2.8.3 Unternehmens-IT aktiv in den Digitalisierungsprozess miteinbeziehen -- 2.8.4 API first -- 2.8.5 Wie eine nachhaltige Architektur aussehen kann -- 2.8.6 Das Zusammenspiel der Lösungen -- 2.9 Der mobile Arbeitsplatz/Homeoffice -- 2.9.1 Begrifflichkeiten kurz erklärt -- 2.9.2 Warum Arbeiten auslagern? -- 2.9.3 Welche Aufgaben eignen sich? -- 2.9.4 Voraussetzungen für externe Arbeitsplätze schaffen -- 2.9.5 Erforderliche Ressourcen bereitstellen -- 2.9.6 Betriebliche, rechtliche und soziale Aspekte bei externen Arbeitsplätzen -- 2.9.7 Chancen und Risiken von externen Arbeitsplätzen -- 3 Digitalisierung und Prozesse -- 3.1 Post- und Rechnungseingang digitalisieren -- 3.1.1 Die Ausgangssituation -- 3.1.2 Vom analogen zum digitalen Posteingang -- 3.2 Der digitale Vorgangseingang -- 3.2.1 Eingang digitaler Rechnungen -- 3.2.2 Eingang digitaler Vorgänge -- 3.3 Objekt integrieren -- 3.3.1 Dokumente übernehmen -- 3.3.2 Dokumente digitalisieren -- 3.3.3 Komprimierte Informationen digital bereitstellen -- 3.3.4 Objektbegehung durchführen -- 3.3.5 Objektübernahme digital steuern. , 3.3.6 Mit digitalen Objektsteckbriefen Suchzeiten vermeiden -- 3.4 Objektbegehungen durchführen -- 3.5 Einmalleistungen vergeben (Handwerkerauftrag) -- 3.5.1 Welche Einspareffekte sind durch Digitalisierungsmaßnahmen möglich? -- 3.5.2 Schadensmeldung entgegennehmen -- 3.5.3 »Portalmarketing« betreiben -- 3.5.4 Auftrag erteilen, Beteiligte informieren -- 3.5.5 Aufträge automatisiert verfolgen -- 3.5.6 Bestehende Gewährleistungsansprüche berücksichtigen -- 3.5.7 Lieferantenleistungen abnehmen -- 3.5.8 Gewährleistungsansprüche erfassen -- 3.5.9 Schadensmeldungen mit »Bordmitteln« abarbeiten -- 3.6 Regelleistungen vergeben -- 3.6.1 Ein Blick in die digitale Zukunft -- 3.6.2 Bezugskosten überwachen und senken -- 3.6.3 Smart Metering: Verbrauchs- und Prozesskosten optimieren -- 3.6.4 Erfolge kommunizieren -- 3.6.5 Vertragsmanagement betreiben -- 3.6.6 Vertragserfüllung überwachen -- 3.6.7 Wartungsprotokolle digital bereitstellen -- 3.6.8 Mit Wartungsplanung Kosten sparen -- 3.7 Versicherungsfall bearbeiten -- 3.7.1 Schadensmeldung entgegennehmen -- 3.7.2 Komplettdienstleister einschalten -- 3.7.3 Kundenkommunikation optimieren -- 3.7.4 Versicherungsfall mithilfe eines Arbeitsplans bearbeiten -- 3.7.5 Aufgaben konzentrieren -- 3.7.6 Transparenz schaffen -- 3.7.7 Zentrale Partner: Ihre Handwerker -- 3.7.8 Zusatzleistung abrechnen -- 3.8 Mieterwechsel bearbeiten -- 3.8.1 Kündigung -- 3.8.2 Vermietung -- 3.9 Eigentümerversammlung vorbereiten und durchführen -- 3.9.1 Arbeitsplan erstellen -- 3.9.2 Die digitale Belegprüfung -- 3.9.3 Beschlüsse und Beschlussvorlagen/TOP-Sammlung -- 3.9.4 Besprechung des Verwaltungsbeirats per Videocall organisieren -- 3.9.5 Eigentümerversammlung vorbereiten -- 3.9.6 Versammlung durchführen -- 3.9.7 Die virtuelle Eigentümerversammlung -- 3.9.8 (Virtuelle) Abstimmung durchführen -- 3.9.9 Vom TOP zur Beschlusssammlung. , 3.9.10 »Orga-Beschlüsse« extrahieren -- 3.10 Jahresplanung -- 3.11 Kaufmännische Prozesse -- 3.11.1 Buchführung optimieren -- 3.11.2 Mahnwesen optimieren -- 3.11.3 Nebenkostenabrechnung/Wirtschaftsplan -- 3.12 Sonderleistung abrechnen -- 3.12.1 Leistungen eindeutig beschreiben -- 3.12.2 Aktuellen Zustand feststellen -- 3.12.3 Informationen bereitstellen -- 3.12.4 »Barrierefreiheit« sicherstellen -- 3.12.5 Personal motivieren -- 3.12.6 Wirksamkeit überwachen -- 3.13 Auslagerung von Verwaltungsleistungen -- 3.13.1 Leistungen für die Objekte auslagern -- 3.13.2 Leistungen für die Verwaltung auslagern -- 3.13.3 EDV-Dienstleister in Anspruch nehmen -- 3.13.4 Insourcing/zusätzliche Dienstleistungen -- 4 Die »Schattenseiten« der Digitalisierung -- 4.1 Digitalisierung und Datenschutz -- 4.1.1 Die Welt gehört denen, die neu denken! -- 4.1.2 Datenschutz und Digitalisierung - geht das? -- 4.1.3 Was sich durch das WEMoG 2020 verändert -- 4.1.4 Ist es möglich, Videokonferenzsysteme DSGVO-konform einzusetzen? -- 4.1.5 Datensicherheit beim Einsatz von Microsoft 365 (Office 365) -- 4.1.6 Die Rechenschaftspflicht nach DSGVO -- 4.1.7 Essenziell: Datensicherung -- 4.2 Risiken der Digitalisierung beherrschen -- 4.2.1 Risikomanagement planen -- 4.2.2 Organisation sicherstellen -- 4.2.3 Risiken systematisch ermitteln -- 4.2.4 Risiken bewerten -- 4.2.5 Risiken beherrschen -- Stichwortverzeichnis -- Der Autor.
    Additional Edition: ISBN 9783648112298
    Additional Edition: ISBN 3648112295
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Online Resource
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    Freiburg :Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH,
    UID:
    almafu_9960877963702883
    Format: 1 online resource (227 pages)
    Edition: 1. Auflage 2021
    ISBN: 9783791051048 , 3791051040 , 9783791051031 , 3791051032
    Content: Long description: Die Unternehmenswelt hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Waren bereits die Generationen Y und Z kritisch gegenüber traditionellen hierarchischen Modellen, so hat die Covid 19 - Krise die Interaktion zwischen dem Management und den Mitarbeitenden noch einmal dramatisch verändert. Führung, die menschliche Orientierung, Empathie und Vertrauen aufbringt, wird sich in diesem Säkulum auf breiter Front durchsetzen.Doch was bedeutet das für die Qualifikationen des Managements? Was bedeutet achtsame Führung, und vor allem gibt es Unterschiede achtsamen Führens in den verschiedenen kulturellen Kontexten, in denen Führung stattfindet? Das Buch umfasst Geschichte, aktuelle Führungsherausforderungen und zukünftige Managementperspektiven und lädt dazu ein, Modelle bewährter Praktiken in das tägliche Arbeitsleben umzusetzen.
    Content: Biographical note: Volker Schulte Volker Schulte ist Professor für Leadership, Personal- und Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er studierte Geschichte und Sozialwissenschaften an den Universitäten Tübingen, Bochum und Göttingen. Er war Fulbright-Stipendiat an der New York University und hat in Politikwissenschaften promoviert. Er arbeitete für die Direktion für Gesundheitserziehung bei der Weltgesundheitsorganisation und als Vizedirektor der Gesundheitsförderung Schweiz. Im Rahmen eines Forschungsstipendiums befasst er sich mit Achtsamer Führung und Interkulturalität. Christoph Steinebach Christoph Steinebach ist Professor und Entwicklungspsychologe an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Nachdem er einige Jahre an einem sozialpädiatrischen Zentrum gearbeitet hatte, übernahm er die Leitung einer Frühberatungsstelle. 1995 wurde Christoph Steinebach Professor für Heilpädagogik an der Katholischen Hochschule Freiburg i. Br., wo er einige Jahre als Leiter des Instituts für Angewandte Forschung und als Rektor tätig war. Seit 2006 ist er Direktor des Departements Angewandte Psychologie ZHAW und Direktor des Instituts für Angewandte Psychologie IAP, Zürich. Im Jahr 2013 wurde er zusätzlich zum Adjunct Professor an der Ryerson University, Toronto (CA), ernannt. Christoph Steinebach ist derzeit Präsident der European Federation of Psychologists Associations (EFPA) und Mitglied des Vorstands der SGP Schweizerische Gesellschaft für Psychologie. Klaske Veth Klaske Veth PhD ist Professorin für Nachhaltige Personalpolitik an der Hanzehogeschool Groningen. Sie promovierte an der Radboud Universität in Nijmegen zum Thema Healthy Aging@Work. Sie arbeitete in verschiedenen (leitenden) HR-Positionen. An der Universität Utrecht absolvierte sie das Postgraduiertenprogramm Coaching and Consulting in Context. Ihr Grundstudium Management & Organisationswissenschaften hat sie an der Universität Tilburg abgeschlossen. Im Rahmen ihrer Professur konzentriert sich Klaske Veth auf die Forschungslinien Well-being@Work (W@W) und Leadership, Themen wie sozialpsychologisches HRM, Arbeitsengagement, gesundes Altern und (persönliche) Führung.
    Note: PublicationDate: 20210324 , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung: Schlüsselelemente der Führung im 21. Jahrhundert -- 1.1 Digitalisierung unter den Bedingungen von Covid-19 -- 1.2 Sinngebende Arbeit, sinngebendes Leben -- 1.3 Achtsamkeit als neue mentale Grundkonstante gelingenden Lebens -- 1.4 Achtsamkeitskulturen in Unternehmen aufbauen -- 1.5 Achtsame Führung -- 1.6 Themenübersicht -- 1.7 Literaturverzeichnis -- Teil 1: Grundlagen der achtsamen Führung: Philosophie, Geschichte und Kulturation -- 2 Wirkmechanismen von Achtsamkeit als Voraussetzung achtsamer Führung -- 2.1 Analyse der empirischen Situation zur Achtsamkeitsthematik -- 2.2 MBSR als säkularisierter Kontemplationsansatz -- 2.2.1 Theoretische Hintergründe des MBSR-Programms -- 2.2.2 Struktur und Aufbau des MBSR-Programms -- 2.2.3 Sieben-Faktoren-Ansatz -- 2.3 Zen als traditionelle asiatische Achtsamkeitsübung -- 2.3.1 Was ist Zen? -- 2.3.2 Prozess -- 2.3.3 Die Übung als Vorbereitung einer allfälligen Transzendenzerfahrung -- 2.4 Ignatianische Exerzitien als purgatorisch-spirituelle Achtsamkeitspraxis -- 2.4.1 »Geistliche Übungen« - Grundaxiome der ignatianischen Gebetsweise -- 2.5 Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung im Meditationsprozess -- 2.6 Wirkmechanismen von Achtsamkeit -- 2.7 Aktueller Forschungsstand der Achtsamkeit -- 2.7.1 Achtsamkeit und Wohlbefinden, Leistungssteigerung -- 2.7.2 Resilienz und Stressresistenz als Ressource der Achtsamkeit -- 2.7.3 Verbesserung von Lern- und Gedächtnisprozessen und Konzentration -- 2.7.4 Emotionsregulation, Selbstwahrnehmung und hohes Mitgefühl -- 2.7.5 Physisches und geistiges Wohlbefinden -- 2.7.6 Selbstwirksamkeit -- 2.8 Literaturverzeichnis -- 3 Religiöse Wurzeln des Achtsamkeitskonzepts als Bezugspunkt für ethische Führung -- 3.1 Einleitung. , 3.2 Mindfulness im Kontext religiöser Traditionen -- 3.3 Mindfulness im Kontext moderner Resilienzforschung -- 3.4 Führung im wirtschaftlichen Kontext -- 3.5 Ethik und Führung im wirtschaftlichen Kontext der Führung -- 3.6 Mindfulness als Referenzpunkt ethisch orientierter Führung -- 3.7 Literaturverzeichnis -- 4 Ethische Grundpfeiler menschendienlicher Führung -- 4.1 Einleitung -- 4.2 Menschendienlichkeit als praktische Haltung tugendhaften Handelns -- 4.3 Sense of Coherence -- 4.4 Selbstwertgefühl unterstützen beim Individuum und Team -- 4.5 Lustgewinn und Sinnlichkeit durch Arbeit -- 4.6 Kardinaltugenden -- 4.6.1 Klugheit -- 4.6.2 Gerechtigkeit -- 4.6.3 Tapferkeit -- 4.6.4 Maß -- 4.7 Sekundärtugenden -- 4.8 Untugenden -- 4.9 Psychogramm einer unreifen Führungspersönlichkeit -- 4.10 Spiritualität in der Führungspraxis -- 4.11 Achtsame Führung und Komplexität -- 4.12 Literaturverzeichnis -- 5 Ist Achtsamkeit ein Schlüsselmerkmal einer Jugaad-Führungsperson? -- 5.1 Kurzfassung -- 5.2 Einführung -- 5.3 Anwendung von Achtsamkeit -- 5.4 Jugaad - eine Denkweise -- 5.5 Forschungsmethode der Führungskräftestudie -- 5.6 Ergebnisse und Diskussion der Führungskräftestudie -- 5.6.1 Charakteristika einer Jugaad-Führungsperson -- 5.6.2 Achtsamkeit -- 5.6.3 Kreativität -- 5.6.4 Fokussiert - zielorientiert -- 5.6.5 Verantwortlichkeit -- 5.6.6 Intuition -- 5.6.7 Anpassungsfähigkeit und Flexibilität -- 5.6.8 Effizienz -- 5.6.9 Emotionale Intelligenz -- 5.6.10 Kommunikation -- 5.6.11 Mit gutem Beispiel vorangehen -- 5.6.12 Nachhaltigkeit -- 5.7 Schlussfolgerung -- 5.8 Literaturverzeichnis -- 6 Der »ideale Herrscher« in China: Konfuzianische Tradition und politische Praxis der Gegenwart -- 6.1 Vorbemerkungen -- 6.2 »Junzi« - die ideale Gestalt eines »Edlen« -- 6.3 Herrschaftstraditionen -- 6.4 Achtsamkeit und »idealer Herrscher«. , 6.5 Charaktereigenschaften des »junzi« -- 6.6 Herrschaft des Rituals -- 6.7 Herausbildung des modernen »Edlen« -- 6.8 Achtsamkeit der politischen Führung -- 6.9 Kultur der Bevormundung -- 6.10 Staatspropaganda vom Bild des »Edlen« -- 6.11 Fazit -- 6.12 Literaturverzeichnis -- Teil 2: Transfer von der Theorie zur Praxis -- 7 Resilienz und Achtsamkeit: Konzepte und Angebote für Organisationen in Zeiten der Veränderung -- 7.1 Das Leben in einer sich verändernden Welt gestalten -- 7.1.1 Gesellschaftlicher Wandel -- 7.1.2 Wandel in der Arbeitswelt -- 7.1.3 Veränderung der Aus- und Weiterbildung in Arbeitskontexten -- 7.2 Förderung der Resilienz: Modelle als Landkarten in schwierigem Gelände -- 7.2.1 Selbst und Umwelt gestalten -- 7.2.2 Achtsamkeit verstehen -- 7.3 Achtsamkeit in Organisationen -- 7.3.1 Wohlbefinden am Arbeitsplatz -- 7.4 Interventionen zur Förderung der Achtsamkeit -- 7.4.1 Person -- 7.4.2 Team -- 7.4.3 Organisation -- 7.5 Achtsamkeit in Organisationen: Die Punkte verbinden -- 7.6 Literaturverzeichnis -- 8 »Den Verstand zähmen« -- 8.1 Einführung -- 8.2 Geänderte Arbeit -- 8.3 Aufmerksamkeitsökonomie -- 8.4 Gesundheit am Arbeitsplatz -- 8.5 Achtsame Führung zur Förderung eines gesunden Arbeitsplatzes -- 8.6 Schlussfolgerung -- 8.7 Literaturverzeichnis -- 9 Die Rolle der Ethik in der Führung: Ein praktisches Modell für eine achtsame ethische Führung -- 9.1 Gute Führungskräfte und »good Leadership« -- 9.1.1 Einleitung -- 9.1.2 Die ethische Realität ist viel vielfältiger als eine binäre Bewertung von Richtig/Falsch -- 9.1.3 Dilemmata zwingen Führende dazu, sich die Hände schmutzig zu machen -- 9.1.4 Der Handlungsbedarf: Mut ist nötig, um ein guter Leader zu sein -- 9.1.5 Zusammenfassung -- 9.2 Authentizität: Klarheit über die eigenen Werte einer Führungskraft -- 9.2.1 Einleitung. , 9.2.2 Eine Definition von Authentizität: Klare Grenzen, Ideale und Werte -- 9.2.3 Die klare Vermittlung der eigenen Werte ist Teil der Authentizität -- 9.2.4 Der Authentizitätsmultiplikator: Ausstrahlung -- 9.2.5 Zusammenfassung -- 9.3 Neuausrichtung der Werte durch Offenheit und Achtsamkeit für Feedback -- 9.3.1 Einleitung: Authentizität als Gleichgewicht zwischen flexiblen und dogmatischen Werten -- 9.3.2 Organisatorisches Schweigen als Hindernis für Veränderungen -- 9.3.3 Warum befürchten Führungskräfte negative Rückmeldungen? -- 9.3.4 Warum geben Menschen in Organisationen negatives Feedback? -- 9.3.5 Wie kann organisatorisches Schweigen verhindert werden? -- 9.3.6 Aktive Wertschätzung von Feedback: Zuhören -- 9.3.7 Zusammenfassung -- 9.4 Versöhnung verschiedener Richtungen: Umgang mit Dilemmata und unterschiedlichen Interessen -- 9.4.1 Einleitung: Gute Führungspersönlichkeiten versuchen, Dilemmata zu lösen -- 9.4.2 Was ist ein Dilemma? -- 9.4.3 Die verschiedenen Optionen zur Lösung eines Dilemmas durch Versöhnung und Feedback -- 9.4.4 Zusammenfassung -- 9.5 Autorität als Führungspersönlichkeit für das Gemeinwohl einsetzen -- 9.5.1 Einleitung: Die Rolle von Führungskräften bei ethischen Zwischenfällen -- 9.5.2 Alle Organisationen sind Hierarchien mit Führungskräften -- 9.5.3 Die extreme Macht der Autorität -- 9.5.4 Zusammenfassung -- 9.6 Praktisches Modell für eine achtsame ethische Führung: AHRA -- 9.6.1 Einführung: Kombination der Konzepte zu einem praktischen Modell -- 9.6.2 Praktische Tipps zur Entwicklung der Authentizität -- 9.6.3 Praktische Tipps zur Förderung von Offenheit -- 9.6.4 Praktische Tipps für das kreative Dilemma Versöhnung -- 9.6.5 Praktische Tipps für den Einsatz von Autorität als einer Kraft des Guten -- 9.6.6 Zusammenfassung -- 9.7 Literaturverzeichnis -- 10 Digitalisierung als Herausforderung für achtsame Führung. , 10.1 Einleitung -- 10.2 Achtsame Führung zwischen Psychoklischee und agilem Transformationsgeschehen -- 10.3 Mindful Leadership: Was es ist und was es nicht ist -- 10.4 Mindfulness als Dialoginstrument -- 10.5 Praxisbeispiel einer achtsamen Führung: Die Workshop-Reihe »SparX« -- 10.5.1 Baustein 1: Veränderungsmanagement -- 10.5.2 Baustein 2: Kommunikation -- 10.5.3 Baustein 3: Vertrauen in Technologie -- 10.5.4 Baustein 4: Innovationsmanagement -- 10.6 Achtsame Führung bedeutet auch: Gemeinsam spielen, reisen, weiterbilden -- 10.7 Stakeholder-Analyse: Interessengruppen identifizieren und näher betrachten -- 10.8 LEGO® SERIOUS PLAY®: Spielerisch digitale Strategien entwickeln -- 10.9 Digitalisierungsreise: Eigene Innovationspotenziale erkennen und digitale Innovationen entwickeln -- 10.10 Online-Seminare: Nachhaltig und wirkungsvoll qualifizieren -- 10.11 Ein methodisches und betriebswirtschaftliches Verständnis achtsamer Führung -- 10.12 Literaturverzeichnis -- 11 Mentaltraining als Selfmanagementpraxis im Beruf -- 11.1 Einleitung -- 11.2 Soziohistorische Gründe des Fehlens von Mentaltrainingstechniken aus betrieblichen Gesundheitsmanagementprogrammen -- 11.3 Einsetzen von Mentaltraining im beruflichen Alltag -- 11.3.1 Mehr Halt dank Selbstgesprächen -- 11.3.2 Stärkung des Selbstbewusstseins -- 11.3.3 Steigerung der Motivation -- 11.3.4 Erhöhung der Leistungsfähigkeit -- 11.3.5 Abbau von Stress -- 11.4 Literaturverzeichnis -- 12 Achtsamkeit und Technologie -- 12.1 Einleitung -- 12.2 Mensch und Technik -- 12.2.1 Technologie: Erweiterung der Möglichkeiten auf kollektiver Ebene -- 12.2.2 Gehirn und Technik -- 12.2.3 Energie und Technik -- 12.2.4 Technologie und organisches Leben: Entropie versus negative Entropie -- 12.2.5 Je einfacher, desto besser? -- 12.3 Achtsamkeit und menschliche Entwicklung -- 12.3.1 Konstruktionen im Gehirn. , 12.3.2 Der Vorteil der Analphabeten.
    Additional Edition: ISBN 9783791050997
    Additional Edition: ISBN 3791050990
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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