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  • 1
    Book
    Book
    Frankfurt am Main :Klostermann,
    UID:
    almahu_BV005039281
    Format: 161 S.
    Language: German
    Subjects: German Studies , Ancient Studies
    RVK:
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    RVK:
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    RVK:
    Author information: Otto, Walter F., 1874-1958.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Book
    Book
    Nürnberg : Tessloff
    UID:
    kobvindex_VBRD-i97837886206460048
    Format: 48 S. : überw. Ill. (überw. farb.), graph. Darst., Kt.
    ISBN: 9783788620646
    Series Statement: Was ist was 64
    Content: Ein mit vielen Illustrationen versehenes Jugendsachbuch über das alte Griechenland, dessen Schwerpunkt das Alltagsleben und die Kultur ist. Ab 10 Jahren.
    Content: Auch der Band über die alten Griechen aus der Reihe "Was ist was?" wurde gründlich überarbeitet und den Lesegewohnheiten der heutigen Jugend angepasst, d.h. Wissen wird in Häppchenform vermittelt, es gibt sehr viele Illustrationen und der Textanteil ist überschaubar. Das Ganze ist gekonnt gemacht, die Auswahl der Themen ist klug gewählt - der Schwerpunkt liegt auf dem Alltagsleben und der Kultur -, Fakten werden knapp, aber fachkundig und nicht oberflächlich dargestellt, die Auswahl der Illustrationen ist ansprechend und die Sprache kindgerecht. Einziger Wermutstropfen - wie bei allen Neuausgaben der Reihe - ist das unübersichtliche Inhaltsverzeichnis. Ein Glossar am Ende rundet den gelungenen Band ab, der in keiner Bibliothek fehlen sollte. Zuletzt erschien für die Alltagsgruppe der ebenfalls empfehlenswerte Titel "Das alte Griechenland" aus der Reihe "Lesen, Staunen, Wissen" (ID-A 11/14). [Sybille Mohnhoff]
    Note: FF 050.886.8 WAS IST WAS
    Language: German
    Keywords: Kindersachbuch ; Kindersachbuch ; Kindersachbuch ; Jugendsachbuch ; Jugendsachbuch ; Kindersachbuch
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    UID:
    gbv_881211966
    Format: 314 Seiten , 24 cm
    ISBN: 3515117008 , 9783515117005
    Series Statement: Potsdamer altertumswissenschaftliche Beiträge Band 58
    Uniform Title: Das Kultbild als Medium der Kommunikation in der augusteischen Dichtung
    Content: "Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus."--Cover
    Note: Literaturverzeichnis: Seite 276-295 , Dissertation Georg-August-Universität Göttingen 2015/16
    Additional Edition: ISBN 9783515117012
    Additional Edition: Erscheint auch als Online-Ausgabe Schrader, Jessica, 1986 - Gespräche mit Göttern Stuttgart : Franz Steiner Verlag, 2017 ISBN 9783515117012
    Additional Edition: Erscheint auch als Online-Ausgabe Schrader, Jessica Gespräche mit Göttern Stuttgart : Franz Steiner Verlag, 2017
    Language: German
    Subjects: Ancient Studies
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Horatius Flaccus, Quintus 1,8 v65-v8 Saturae ; Tibullus, Albius 1,4 v50-v19 Elegiae ; Propertius, Sextus 4,2 v50-v15 Elegiae ; Kultbild ; Kommunikation ; Hochschulschrift
    Author information: Schrader, Jessica 1986-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Book
    Book
    Frankfurt a.M. : Vittorio Klostermann
    UID:
    kobvindex_ZLB12135075
    Format: 161 Seiten
    Edition: 1
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    UID:
    gbv_135115744
    Language: Undetermined
    Subjects: Theology , Ancient Studies
    RVK:
    RVK:
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin/Boston :Walter de Gruyter GmbH,
    UID:
    almatuudk_9922880162602884
    Format: 1 online resource (792 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783112679784
    Content: This book, edited and annotated by Hugo Blümner, is a scholarly edition of Lessing's work, published in its second improved and expanded edition in 1880. It offers a comprehensive analysis of the philosophical and aesthetic questions explored in Lessing's 'Laokoon', focusing on the boundaries between poetry and visual arts, particularly allegory and descriptive tendencies in poetry. The introduction delves into the historical context and critical reception of Lessing's ideas, while the text itself is presented separately from the commentary. The book is intended for an academic audience, particularly educators and scholars interested in literary criticism and the history of aesthetics. Blümner's detailed commentary aims to illuminate Lessing's intentions and the evolving interpretations of his work.
    Note: Intro -- Vorwort zur zweiten Auflage. -- Inhaltsangabe. -- Einleitung -- Laokoon, erster Theil -- Erklärung der Zeichen in den kritischen Anmerkungen -- Vorrede -- I. Das erste Gesetz der bildenden Künste war, nach Winckelmann, bei den Alten edle Einfalt und stille Größe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke -- II. Nach Lessing aber ist es die Schönheit. Und daher hat der Künstler den Laokoon nicht schreiend bilden können, wohl aber der Dichter -- III. Wahrheit und Ausdruck kann nie das erste Gesetz der bildenden Künste sein, weil der Künstler nur einen Augenblick und der Maler insbesondere diesen nur in einem einzigen Gesichtspunkte brauchen kann. Bei dem höchsten Ausdrucke kann der Einbildungskraft nicht freies Spiel gelassen werden. Alles Transitorische bekömmt durch die bildenden Künste unveränderliche Dauer, und der höchste Grad wird ekelhaft, sobald er beständig dauert -- IV. Bei dem Dichter ist es anders. Das ganze Reich der Vollkommenheit steht seiner Nachahmung offen. Er braucht nicht sein Gemälde in einen einzigen Augenblick zu concentriren. Vom Drama, das ein redendes Gemälde sein soll. Erklärung des Sophokleischen Philoktet -- V. VI. Von dem Laokoon, dem Virgilischen und der Gruppe. Wahrscheinlich hat der Künstler den Virgil, und nicht Virgil den Künstler nachgeahmt. Das ist keine Verkleinerung -- VII. Von der Nachahmung. Sie ist verschieden. Man kann ein ganzes Werk eines andern nachahmen, und da ist Dichter und Künstler Original: man kann aber nur die Art und Weise, wie ein anderes Werk gemacht worden, nachahmen, und das ist der Kopist. - Behutsamkeit, daß man nicht gleich vom Dichter sage, er habe den Maler nachgeahmt, und umgekehrt. Spence in seinem Polymetis und Addison in seinen Reisen und Gesprächen über die alten Münzen haben den klassischen Schriftstellern dadurch mehr Nachtheil -- VIII. Exempel davon, aus dem Spence. , IX. Man muß einen Unterschied machen, wenn der Maler für die Religion, und wenn er für die Kunst gearbeitet -- X. Gegenstände, die bloß für das Auge sind, muß nicht der Dichter brauchen wollen -- dahin gehören alle Attribute der Götter. Spence wird widerlegt -- XI. XII. XIII. XIV. Caylus desgleichen in den Tableaux tirés de l'Iliade etc. -- XV. XVI. XVII. XVIII. Von dem wesentlichen Unterschiede der Malerei und Poesie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Malers -- XIX. Die Perspektive haben die Alten nicht gekannt. Widerlegung des Pope, der das Gegentheil behauptet -- XX. XXI. XXII. Der Dichter muß sich der Schilderung der körperlichen Schönheiten enthalten -- er kann aber Schönheit in Reiz verwandeln -- denn Schönheit in Bewegung ist Reiz -- XXIII. XXIV. Häßlichkeit ist kein Vorwurf der Malerei, wohl aber der Poesie. Häßlichkeit des Thersites. Darf die Malerei zur Erreichung des Lächerlichen und Schrecklichen sich häßlicher Formen bedienen? -- XXV. Ekel und Häßlickeit in Formen ist keiner vermischten Empfindung fähig und folglich ganz von der Poesie und Malerei auszuschließen. Aber das Ekelhafte und Häßliche kann als Ingrediens zu den vermischten Empfindungen genommen werden, in der Poesie nämlich nur -- XXVI. XXVII. Ueber Winckelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums. Wer der Meister der Statue des Laokoons -- XXVIII. Vom Borghesischen Fechter -- XXIX. Einige Erinnerungen gegen Winckelmanns Geschichte der Kunst -- Entwürfe, Notizen und Collectanea zum Laokoon aus Lessings handschriftlichem Nachlasse -- Commentar zum ersten Theile des Laokoon -- Anhang -- Register. , Issued also in print.
    Additional Edition: Print version: Blümner, Hugo Lessings Laokoon Berlin/Boston : Walter de Gruyter GmbH,c1880
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    UID:
    gbv_175037904X
    Format: 1 Online-Ressource (VIII, 224 p)
    Edition: Ent. Anh. f. Teil 2. Reprint 2020
    Edition: [Online-Ausgabe]
    ISBN: 9783112375204
    Series Statement: Laokoon oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie [Teil 2]
    Content: Frontmatter -- Einleitung -- Inhalt -- Vorrede -- I. Das erste Gesetz der bildenden Künste war, nach Winkelmann, bey den Alien edle Einfall und stille Größe, so wohl in der Stellung als im Ausdruck -- II. Nach Lessing aber ist es die Schönheit. Und daher hat der Künstler den Laokoon nicht schreyend bilden können, wohl aber der Dichter -- III. Wahrheit und Ausdruck kann nie das erste Gesetz der bildenden Künste seyn, weil der Kiinstler nur einen Augenblick und der Mahler insbesondere diesen nur in einem einzigen Gefichtspunkte brauchen kann. Bey dem höchsten Ausdrucke kann der Einbildungskraft nicht fteyes Spiel gelassm werden. Alles Transitorische bekömmt durch die bildenden Künste unveränderliche Dauer, und der höchste Grad wird eckelhaft, so bald er beständig dauert -- IV. Bey dem Dichter ist es anders. Das ganze Reich der Vollkommmheit steht seiner Nachahmung offen. Er braucht nicht sein Gemählde in einen einzigen Augmblick zu concentriren. Dom Drama, das ein redendes Gemählde seyn soll. Erklärung des Sophokleischen Philoktet -- V. I. Bon dem Laokoon, dem Birgilischen und der Gruppe. Wahrscheinlich hat der Künstler den Virgil und nicht Dirgil den Künstler nachgeahmt. Das ist keine Verkleinerung -- VI. II. Bon dem Laokoon, dem Birgilischen und der Gruppe. Wahrscheinlich hat der Künstler den Virgil und nicht Dirgil den Künstler nachgeahmt. Das ist keine Verkleinerung -- VII. Von der Nachahmung. Sie ist verschieden. Man kann ein ganzes Werk eines andern nachahmen, und da ist Dichter und Künstler Original: man kann aber nur die Art und Weise, wie ein anderes Werk gemacht worden, nachahmm, und das ist der Kopist. - Behutsamkeit, daß man nicht gleich vom Dichter sage, er habe den Mahler nachgeahmt und wieder umgekehrt. Spence in seinem Polymelis und Addison in seinen Steifen und Gesprächen über die alten Münzen haben den klassischen Schriftstellern dadurch mehr Nachtheil gebracht, als die schaalsten Wortgrübler -- VIII. Exempel davon, aus dem Spence -- IX. Man muß einen Unterschied machen, wenn der Mahler für die Religion und wenn er für die Kunst gearbeitet -- X. Gegenstände, die blos für das Auge sind, mutz nicht der Dichter brauchen wollen; dahin gehören alle Attribute der Götter. Spence wird widerlegt -- XI. I. Caylus desgleichen in Tableaux tires de l’Iliade etc. -- XII. II. Caylus desgleichen in Tableaux tires de l’Iliade etc. -- XIII. III. Caylus desgleichen in Tableaux tires de l’Iliade etc. -- XIV. VI. Caylus desgleichen in Tableaux tires de l’Iliade etc. -- XV. I. Von dem wesentlichen Unterschiede der Mahlerey und Poefie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Mahlers -- XVI. II. Von dem wesentlichen Unterschiede der Mahlerey und Poefie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Mahlers -- XVII. III. Von dem wesentlichen Unterschiede der Mahlerey und Poefie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Mahlers -- XVIII. IV. Von dem wesentlichen Unterschiede der Mahlerey und Poefie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Mahlers -- XIX. Die Perspective haben die Sitten nicht gekannt. Widerlegung des Pope, der das Gegentheil behauptet -- XX. I. Der Dichter mutz sich der Schilderung der körperlichen Schönheiten enthalten: er sann aber Schönheit in Reiz verwandeln; denn Schönheit in Bewegung ist Reiz -- XXI. II. Der Dichter mutz sich der Schilderung der körperlichen Schönheiten enthalten: er sann aber Schönheit in Reiz verwandeln; denn Schönheit in Bewegung ist Reiz -- XXII. III. Der Dichter mutz sich der Schilderung der körperlichen Schönheiten enthalten: er sann aber Schönheit in Reiz verwandeln; denn Schönheit in Bewegung ist Reiz -- XXIII. I. Hätzlichkeit ist kein Vorwurf der Mahlerey, wohl aber der Poefie. Hätzlichkett des Therfites. Darf die Mahlerey zur Erreichung des Lächerlichen und Schrecklichen fich häßlicher Formm bedienen? -- XXIV. II. Hätzlichkeit ist kein Vorwurf der Mahlerey, wohl aber der Poefie. Hätzlichkett des Therfites. Darf die Mahlerey zur Erreichung des Lächerlichen und Schrecklichen fich häßlicher Formm bedienen? -- XXV. Eckel und Häßlichkeit in Formen ist keiner vermischten Empfindung fähig und folglich ganz von der Poefie und Mahlerey auszuschlietzen. Aber das Eckelhafte und Häßliche kann als Ingrediens zu dm vermischten Empfindungm gmommen werden, in der Poesie nehmlich nur -- XXVI. I. Ueber Winkelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums. Wer der Meister der Statue des Laokoons -- XXVII. II. Ueber Winkelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums. Wer der Meister der Statue des Laokoons -- XXVIII. Dom Borghefischen Fechter -- XXIX. Einige Erinnerungen gegen Winkelmanns Geschichte der Runst -- Anhang -- Einleitung -- Entwurf für dm II. Theil -- Einzelne Gedanken zur Fortsetzung des Laokoon
    Note: Mode of access: Internet via World Wide Web. , In German
    Additional Edition: ISBN 9783112375198
    Additional Edition: Erscheint auch als print ISBN 9783112375198
    Language: German
    URL: Cover
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    UID:
    gbv_1813274126
    Format: 1 Online-Ressource (165 p.)
    Edition: 3. Aufl., Reprint 2022
    Edition: Reproduktion Issued also in print
    ISBN: 9783112625361
    Uniform Title: Laokoon
    Note: Frontmatter , Vorrede , Inhalt , I. Das erste Gesetz der bildenden Künste war, nach Winkelmann, bey den Alten edle Einfalt und stille Größe sowohl in der Stellung als im Ausdruck , II. Nach Lessing aber ist es die Schönheit Und daher hat der Künstler den Laokoon nicht schreyend bilden können, wohl aber der Dichter , III. Wahrheit und Ausdruck kann nie das erste Gesetz der bildenden Künste seyn- weit der Künstler nur einen Augenblick und der Mahler insbesondere diesen nur in einem einzigen Gesichtspunkte brauchen kann. Bey dem höchsten Ausdruck kann der Einbildungskraft nicht freyes Spiel gelassen werden. Alles Transitorische bekommt durch die bildenden Künste unveränderliche Dauer, und der höchste Grad wird ekelhaft, sobald er beständig dauert , IV. Bey dem Dichter ist es anders. Das ganze Reich der Vollkommenheit steht seiner Nachahmung offen. Er braucht nicht sein Gemählde in einen einzigen Au, genblick zu concentriren. Vom Drama, das ein redendes Gemählde seyn soll. Erklärung des Sopho, klassischen Philoktet , V. Es giebt Kenner des Alterthums, welche die Gruppe Lavkoon zwar für ein Werk griechischer Meister, aber aus der Zeit der Kaiser halten, weil sie glauben, daß berVirgilische Laokoon dabey zum Vorbilde gedient habe , VI. Meine Voraussetzung, daß die Künstler dem Dichter nachgeahmt haben, gereicht ihnen nicht zur Verkleinerung. Ihre Weisheit erscheint vielmehr durch diese Nachahmung in dem schönsten Licht. Sie folgten dem Dichter, ohne sich in der geringsten Kleinigkeit von ihm verführen zu lassen. Sie hatten ein Vorbild, aber da sie dieses Vorbild aus einer Kunst in die andere hinüber tragen mußten, so fanden sie genug Gelegenheit, selbst zu denken. Und diese ihre eigene Gedanken, welche sich in den Abweichungen von ihrem Verbilde zeigen, beweisen, daß sie in ihrer Kunst eben so groß gewesen sind, als er in der seinigen , VII. Von der Nachahmung. Sie ist verschieden. Man kann ein ganzes Werk eines arkdern nachahmen, und da ist Dichter und Künstler Original: man kann aber nur die Art und Weise, wie ein anderes Werk gemacht worden, uachahmen, und das ist der Kopist. — Behutsamkeit, daß man nicht gleich vom Dichter sage, er habe den Mahler nachgeahmt und wieder umgekehrt. Speme in seinem Potymetis und Addison in seinen Reisen und Gesprächen über die alten Münzen haben den klassischen Schriftstellern dadurch mehr Nachtheil gebracht, als die schaalsten Wort, grübler , VIII. Exempel davon aus dem Spence , IX. Man muß einen Unterschied machen, wenn der Mahler für die Religion und wenn er für die Kunst gearbeitet , X. Gegen stände, die blos für das Auge sind, muß nicht der Dichter brauchen wollen, dahin gehören alle Attribute der Götter. Spence wird widerlegt , XI. Auch der Graf Caylus scheint zu verlangen, daß der Dichter seine Wesen der Einbildung mit allegorischen Akmit weicher er die ungezogenen Stellen der alten Dichter will erwogen haben, nicht den vortheilhaftesten Begriff erwecken , XII. Homer bearbeitet eine doppelte Gattung von Wesen und Handlungen; sichtbare und unsichtbare. Diesen Unterschied kann die Mahlerey nicht angeben: bey ihr ist alles sichtbar; und auf einerley Art sichtbar , XIII. Wenn Homers Werke gänzlich verloren wären, wenn wir von seiner Ilias und -Odyssee nichts übrig hätten, als eine ähnliche Folge von Gemählden, dergleichen Caylus daraus vorgeschlagen: würden wir wohl aus diesen Gemählden, — sie sollen von der Hand des vollkommensten Meisters seyn, — ich will nicht sagen, von dem ganzen Dichter, sondern bloß von seinem mahlerischen Talente, uns den Begriff bilden können, den wir jetzt von ihm haben? , XIV. Ast dem aber so, und kann ein Gedicht sehr ergiebig für den Mahler, dennoch aber selbst nicht mahlerisch, hinwiederum ein anderes sehr mahlerisch, und dennoch nicht ergiebig für den Mahler seyn: so ist es auch um den Einfall des Grafen Caylus gethan, welcher die Brauchbarkeit für den Mahler zum Probierstein der Dichter machen», und ihre Rangordnung nach der Anzahl der Gemählde, die sie dem Artisten darbieten, bestimmen wollen , XV. Nun kann der Dichter zu diesem Grade der Illusion, wie die Erfahrung zeigt, auch die Vorstellungen anderer, als sichtbarer Gegenstände erheben. Folglich müssen nothwendig dem Artisten ganze Classen von Gemählden abgehen, bieder Dichter vor ihm voraus hat. Drydens Ode aufden Cäcilienstag ist voller musikalischen Gemählde, die den Pinsel müßig lassen. Doch ich will mich in dergleichen Erempel nicht verlieren, aus welchen man am Ende doch mohl nicht viel mehr lernt, als daß die Farben.keine Töne, und die Ohren keine Aus gen sind , XVI. Doch ich will versuchen, die Sache aus ihren ersten Gründen herzuleiten , XVII. Aber, wird man einwenden, die Zeichen der Poesie sind nicht bloß auf einander folgend, sie sind auch willkührlich; und als willkührliche Zeichen sind sie allerdings fähig, Körper, so wie sie im Raume eristiren, auszudrücken , XVIII. Und dennoch sollte selbst Homer in diese frostigen Ausmahlungen körperlicher Gegenstände verfallen seyn? , XIX. Die Einwürfe, welche der ältere Skaliger, Perrault, Terraffon und andere gegen den Schild Homers machen, sind bekannt. Eben so bekannt ist das, was Dacier, Boivin und Pope darauf antworten. Mich dünkt aber, daß diese letztem sich manchmal zu weit eintassen, und in Zuversicht auf ihre gute Sache, Dinge behaupten, die eben so unrichtig sind, als wenig sie zur Rechtfertigung des Dichters beytragen , XX. Ich lenke mich vielmehr wieder in meinen: Weg, wenn ein Spatziergänger anders einen Weg,hat. Was ich von körperlichen Gegenständen überhaupt gesagt-habe, das gilt von körperlichen schönen Gegenständen um so viel mehr , XXI. Aber verliert die Poesie nicht zu viel- wenn man ihr alle Bilder körperlicher Schönheit nehmen will? — Wer will ihr die nehmen? Wenn man ihr einen einzigen Weg zu verleiden sucht, auf welchem sie zu solchen Bildern zu gelangen gedenkt, indem sie die Fußstapfen einer verschwisterten Kunst aufsucht, in denen sie ängstlich herumirrt, ohne jemals mit ihr das gleiche Ziel zu erreichen: verschließt man ihr darum auch jeden andern Weg, wo die Kunst hinwiederum ihr nachsehen muß? , XXII. Zeuris mahlte eine Helena, und hatte das Herz, jene berühmte Zeilen des Homers, in welchen die entzückten Greise ihre Empfindungen bekennen, darunter zu setzen. Nie sind Mahlerey und Poesie in einen gleicher« Wettstreit gezogen worden. Der Sieg blieb unentschieden, und beyde verdienten gekrönt zu werden , XXIII. Ein einziger unschicklicher Theil kann die übereinstimmen, de Wirkung vieler zur Schönheit stöhren. Doch wird der Gegenstand darum noch nicht häßlich. Auch die Häßlichkeit erfordert mehrere unschickliche Theile, die wir ebenfalls auf einmal müssen übersehen können, wenn wir dabey das Gegentheil von dem empfinden sollen, was uns die Schönheit empfinden läßt , XXIV. So nutzt der Dichter die Häßlichkeit der Formen: welchen Gebrauch ist dem Mahler davon zu machen vergönnt? , XXV. Auch der zweyte Unterschied, welchen der angeführte Kunstrichter, zwischen dem Ekel und andern unangenehmen Leidenschaften der Seele findet, äußert sich bei der Unlust, welche die Häßlichkeit der Formen in uns erweckt , XXVI. Des Herrn Winkelmann Geschichte der Kunst des Alterchums ist erschienen. Ich wage keinen Schritt weiter, ohne dieses Werk gelesen zu haben. Bloß aus allgemeinen Begriffen über die Kunst vemüusteln, kann zu Grillen verführen, die man über lang oder kurz, zu feiner Beschämung, in den Werken der Kunst widerlegt findet. Auch die Alten kennten die Bande, welche die Mahlerey und Poesie mit einander verknüpfen, und sie werden sie nicht enger zugezogen haben, als es beyden zuträglich ist. Was ihre Künstler gethau, wird mich lehren, was die Künstler überhaupt thun sollen; und wo so ein Mann die Fackel der Geschichte vorträgt, kann die Spekulation kühnlich nachtreren , XXVII. Ich werde in meiner Meinung, daß die Meister bei Laokoons unter den ersten Kaisern gearbeitet habenwenigstens so alt gewiß nicht (eint können, als sie Herr Win" lmann ausgiebt, durch eine kleine Nachricht bestärkt, die er selbst zuerst bekannt macht. Sie ist dieses , XXVIII. Nach dem Laokoon war ich auf nichts neugieriger, als auf das, was Herr Winkelmann von dem sogenannten Vorghesischen Fechter sagen möchte. , Ich glaube eine Entdeckung über diese Statue gemacht zu haben, auf die ich mir alles einbilde, was man sich auf dergleichen Entdeckungen einbilden kann , XXIX. Bey der unermeßlichen Belesenheit, bey den ausgebreitersien feinsten Kenntnissen der Kunst, mit welchen sich Herr Winkelmann an sein Werk macht, hat er mit der edeln Zuversicht der alten Artisten gearbeitet, die allen ihren Fleiß auf die Hauptsache verwandten, und was Nebendinge waren, entweder mit einer gleichsam vorsetzlichen Nachläßigkeit behandelten, oder gänzlich der ersten der besten fremden Hand überließen , Anhang zum Laokoon bestehend in dem, was sich noch unter des Verfassers nachgelassenen Handschriften zur Fortsetzung desselben vorgefunden , 1. Der Plan zum 2ten Theile des Laokoons , 2. Von der Verschiedenheit der Zeichen , deren sich die Künste bedienen , 3. Die verschiedenen Dimensionen schwächen die Wir« kung in der Mahlerey , 4. Allegorie , 5. Von den nothwendigen Fehlern , 6. Ueber eine Stelle aus Winkelinanns Geschichte der Künste, den Zenodorus betreffend , 7. Ueber einige Stellen aus dem Montfaucon. Montfaucon Antiquité Expliquée, premiere Partie, seconde Edit. de Paris 1722 , 8. Ueber eine Stelle aus dem Potter , 9. Von einem perspektivischen Gleichnisse des Homers , 10. Einzelne Gedanken zur Fortsetzung meines Laokoon , 11. Ueber Gerards Meinung, daß die Mahlerey auch das Erhabene ausdrücken könne, welches mit der Größe der Dimensionen verbunden ist , Issued also in print , In German
    Additional Edition: ISBN 9783112625354
    Additional Edition: Erscheint auch als print ISBN 9783112625354
    Language: German
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    UID:
    gbv_1795205784
    Format: 1 Online-Ressource (392 p)
    Edition: Reprint 2021
    Edition: [Online-Ausgabe]
    ISBN: 9783112534229
    Series Statement: Klio Band 67
    Content: Frontmatter -- Gesamtinhaltsverzeichnis Klio Band 67, 1985 -- Hinweise für unsere Autoren -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Märchenprinz und Tyrann: der Erbe Caesars -- Augustus und das politische Vermächtnis Caesars -- Die Vergangenheit Roms im Rahmen der Augusteischen Gegenwartspolitik -- Augustus und sein Tatenbericht -- Die Augusteische Zeit -- Der "gute König" bei Philodem und die Rede des Maecenas vor Octavian (Cassius Dio LII, 14-40) -- Augustus und der Kult der ägyptischen Götter -- Die gesellschaftliche Rolle der Arbeit in der Augusteischen Zeit -- L'art d'Auguste: progrès, regrès, ou transformation? -- Die Programmatik der Kunstpolitik des Augustus -- Denkmäler der Schlacht von Actium -- Bildnispropaganda und römischer Kunsthandel -- Der Ostbalkanraum in Augusteischer Zeit -- Augusteische Dichtung und Dichtung der Augusteischen Zeit -- Geschichtlicher Bewußtseinswandel in der Horazischen Lyrik -- Der politische, der unpolitische und der ganze Horaz -- Prinzipatsideologie und Philosophie bei Horaz -- Wortstellung und literarische Nachahmung im vierten Odenbuch des Horaz -- Zum neuen Horatius Teubnerianus -- Propaganda and Dissent? -- Die neue Auffassung von der Menschenwürde in Ovids Ars amatoria -- Die Sage von Hero und Leander bei Ovid -- Zu den Prinzipien der kompositionellen Organisation in Ovids Metamorphosen -- Vergils vierte Ekloge -- Concord in the Aeneid of Virgil -- Zur Funktion des Helden (Aeneas) in Vergils Aeneis -- Sunt lacrimae rerum -- Die Figur des Mezentius in Vergils Aeneis -- Aeneis als Epostitel -- Furor in der augusteischen Literatur -- Prometheus in der römischen Poesie der Augusteischen Zeit -- Livius und der Prinzipat -- Das Bosporanische Reich aus der Sicht Strabons -- Vergil in der griechischen Antike -- Die augusteischen Dichter in den Adnotationes super Lucanum -- Die augusteischen Dichter in Polen im 16. Jahrhundert -- Augusteische Dichtung im deutschen Renaissancehumanismus -- Das "klassische" Zitat -- Überlegungen aus Anlaß einer Vergil-Übertragung -- Augusteische Literatur aus verlegerischer Sicht -- Literaturkritik -- Gesellschaften im Untergang -- Kaiser und Aristokratie des 3. bis 5. Jahrhunderts im Spiegel der prosopographischen Forschung -- Über das antike Theater -- Zu einer Untersuchung der jüdisch-hellenistischen Geschichte -- Ein Katalog der Antiken im Stadtbild von Chiusi -- Ein Katalog der Steininschriften aus Concordia -- Man darf auf die nächste Arbeit gespannt sein -- Spannende Lektüre... -- Zu Problemen der römischen Keramik -- Ein Tagungsband zum Verhältnis Stadt - Land im Römischen Reich -- Provinzialrömische Archäologie in Spanien -- Zu den Wechselbeziehungen zwischen römischem Kaiserreich und katholischer Kirche im 4. Jahrhundert -- Viel Streit um Homer -- Nachruf Friedmar Geißler
    Note: Mode of access: Internet via World Wide Web. , In German
    Additional Edition: ISBN 9783112534212
    Additional Edition: Erscheint auch als print ISBN 9783112534212
    Language: German
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    UID:
    almatuudk_9922629091502884
    Format: 1 online resource (392 p.)
    Edition: Reprint 2021
    ISBN: 3-11-253422-0
    Series Statement: Klio ; Band 67
    Note: Frontmatter -- , Gesamtinhaltsverzeichnis Klio Band 67, 1985 -- , Hinweise für unsere Autoren -- , Inhaltsverzeichnis -- , Vorwort -- , Märchenprinz und Tyrann: der Erbe Caesars -- , Augustus und das politische Vermächtnis Caesars -- , Die Vergangenheit Roms im Rahmen der Augusteischen Gegenwartspolitik -- , Augustus und sein Tatenbericht -- , Die Augusteische Zeit -- , Der „gute König" bei Philodem und die Rede des Maecenas vor Octavian (Cassius Dio LII, 14—40) -- , Augustus und der Kult der ägyptischen Götter -- , Die gesellschaftliche Rolle der Arbeit in der Augusteischen Zeit -- , L'art d'Auguste: progrès, regrès, ou transformation? -- , Die Programmatik der Kunstpolitik des Augustus -- , Denkmäler der Schlacht von Actium -- , Bildnispropaganda und römischer Kunsthandel -- , Der Ostbalkanraum in Augusteischer Zeit -- , Augusteische Dichtung und Dichtung der Augusteischen Zeit -- , Geschichtlicher Bewußtseinswandel in der Horazischen Lyrik -- , Der politische, der unpolitische und der ganze Horaz -- , Prinzipatsideologie und Philosophie bei Horaz -- , Wortstellung und literarische Nachahmung im vierten Odenbuch des Horaz -- , Zum neuen Horatius Teubnerianus -- , Propaganda and Dissent? -- , Die neue Auffassung von der Menschenwürde in Ovids Ars amatoria -- , Die Sage von Hero und Leander bei Ovid -- , Zu den Prinzipien der kompositionellen Organisation in Ovids Metamorphosen -- , Vergils vierte Ekloge -- , Concord in the Aeneid of Virgil -- , Zur Funktion des Helden (Aeneas) in Vergils Aeneis -- , Sunt lacrimae rerum -- , Die Figur des Mezentius in Vergils Aeneis -- , Aeneis als Epostitel -- , Furor in der augusteischen Literatur -- , Prometheus in der römischen Poesie der Augusteischen Zeit -- , Livius und der Prinzipat -- , Das Bosporanische Reich aus der Sicht Strabons -- , Vergil in der griechischen Antike -- , Die augusteischen Dichter in den Adnotationes super Lucanum -- , Die augusteischen Dichter in Polen im 16. Jahrhundert -- , Augusteische Dichtung im deutschen Renaissancehumanismus -- , Das „klassische" Zitat -- , Überlegungen aus Anlaß einer Vergil-Übertragung -- , Augusteische Literatur aus verlegerischer Sicht -- , Literaturkritik -- , Gesellschaften im Untergang -- , Kaiser und Aristokratie des 3. bis 5. Jahrhunderts im Spiegel der prosopographischen Forschung -- , Über das antike Theater -- , Zu einer Untersuchung der jüdisch-hellenistischen Geschichte -- , Ein Katalog der Antiken im Stadtbild von Chiusi -- , Ein Katalog der Steininschriften aus Concordia -- , Man darf auf die nächste Arbeit gespannt sein -- , Spannende Lektüre... -- , Zu Problemen der römischen Keramik -- , Ein Tagungsband zum Verhältnis Stadt — Land im Römischen Reich -- , Provinzialrömische Archäologie in Spanien -- , Zu den Wechselbeziehungen zwischen römischem Kaiserreich und katholischer Kirche im 4. Jahrhundert -- , Viel Streit um Homer -- , Nachruf Friedmar Geißler , In German.
    Additional Edition: ISBN 3-11-253421-2
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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