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  • 1
    UID:
    almafu_9961411774102883
    Format: 1 online resource (368 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783967402032 , 3967402037
    Series Statement: Dein Business
    Content: Ob im Beruf oder im Privatleben: Vertrauen verändert alles! Mit anschaulichen Praxisbeispielen, sofort umsetzbaren Tipps und einem konkreten Aktionsplan Mit knapp 3 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist "Speed of Trust" von Stephen M. R. Covey das erfolgreichste Buch, das je über Vertrauen geschrieben wurde. Doch in Zeiten von Corona-Pandemie und Fake-News-Kampagnen steckt das Vertrauen tief in der Krise. Dabei ist Vertrauen der Erfolgsgarant für unsere Unternehmen und der Kitt für unsere Beziehungen. Klare Konzepte, um Vertrauen aufzubauen, sind wichtiger denn je. Deshalb gibt es jetzt eine komplett überarbeitete Neuausgabe von "Schnelligkeit durch Vertrauen" - mit aktuellen Praxisbeispielen und einem sofort umsetzbaren Aktionsplan! Vertrauen ist weit mehr als nur ein Wohlfühlfaktor. Es ist ein handfester Wettbewerbsvorteil und der Motor für profitable Unternehmen, leistungsfähige Mitarbeiter und starke Beziehungen. Vertrauen steigert die Arbeitsfreude, fördert Innovationen, verhindert Konflikte, reduziert Kosten und spart viel Zeit. Dennoch gehört Vertrauen zu den am meisten unterschätzten Erfolgsgaranten unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Ob im Beruf oder im Privatleben: Stephen M. R. Covey zeigt, welche Vorteile hohes Vertrauen tatsächlich bringt. Anschaulich erklärt er, welche 13 Schritte nötig sind, um Vertrauen zu schaffen, zu vergrößern oder wiederherzustellen. Dabei steht die praktische Umsetzung immer im Mittelpunkt. Sie erfahren, wie Sie beim Aufbau von Vertrauen ganz konkret vorgehen - als Einzelner, im Team, im Unternehmen, beim Kunden und im Markt. Denn: Nichts wirkt schneller und effektiver als Vertrauen!.
    Note: Description based upon print version of record. , Intro -- Stephen R. Covey: Vertrauen - das wichtigste Thema im Leben! -- 10 Gründe, warum Vertrauen heute wichtiger denn je ist -- Die Kraft, die alles verändert! -- Nichts ist schneller als Vertrauen -- Sie können etwas tun! -- Die 5 Wellen des Vertrauens -- 1. Welle: Selbstvertrauen -- Das Prinzip der Glaubwürdigkeit -- Die 4 Grundlagen der Glaubwürdigkeit -- 1. Grundlage: Integrität -- 2. Grundlage: Absichten -- 3. Grundlage: Fähigkeiten -- 4. Grundlage: Ergebnisse -- 2. Welle: Beziehungsvertrauen -- Das Prinzip des Verhaltens -- 13 Verhaltensweisen, mit denen Sie Vertrauen aufbauen und wiederherstellen -- 1. Verhaltensweise: Ehrlich sein -- 2. Verhaltensweise: Respekt zeigen -- 3. Verhaltensweise: Transparenz schaffen -- 4. Verhaltensweise: Fehler wiedergutmachen -- 5. Verhaltensweise: Loyal sein -- 6. Verhaltensweise: Ergebnisse liefern -- 7. Verhaltensweise: Sich verbessern -- 8. Verhaltensweise: Sich der Realität stellen -- 9. Verhaltensweise: Erwartungen klären -- 10. Verhaltensweise: Verantwortung übernehmen -- 11. Verhaltensweise: Erst zuhören -- 12. Verhaltensweise: Versprechen halten -- 13. Verhaltensweise: Anderen Vertrauen schenken -- 3., 4. und 5. Welle: Vertrauen bei den Interessengruppen -- 3. Welle: Organisationsvertrauen -- 4. Welle: Marktvertrauen -- 5. Welle: Gesellschaftsvertrauen -- Vertrauen schaffen -- »Kluges Vertrauen« schenken -- Die Wiederherstellung von verlorenem Vertrauen -- Die Bereitschaft, anderen zu vertrauen -- Anmerkungen -- Über die Autoren.
    Additional Edition: Print version: Covey, Stephen M. R. Schnelligkeit durch Vertrauen Offenbach : Gabal Verlag,c2022 ISBN 9783967391114
    Language: German
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    UID:
    almahu_9947360089802882
    Format: XV, 132 S. 23 Abb. , online resource.
    ISBN: 9783658039882
    Content: Betriebswirtschaftliche Organisationen brauchen Wachstum. Das gilt auch und gerade für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand. Ob 10 Mio. Umsatz, 100 Mio. oder 1 Mrd. – das Wachstum im jeweiligen Marktsegment ist der wesentliche Erfolgstrigger für die Unternehmen. Aber was tun, wenn die Decke in der Nische erreicht ist? Welcher Weg nach Globalia ist der richtige? Wie kann ich neue Mitarbeiter für mein Unternehmen gewinnen? Dieses Buch zeigt, wie es Hidden Champions gelingen kann, nachhaltiges Wachstum mit Hilfe eines konsequenten Markenaufbaus und Markenführung abzusichern und weiter auszubauen. Dabei wurde das Buch ganz bewusst aus der Praxis und für die Praxis geschrieben. Also keine Ausflüge in die Stratosphären der akademischen Lehre, stattdessen eine muntere und kurzweilige Reise auf die möglichen Markengipfel der Branche. Die Zielgruppen Inhaber, Geschäftsführer, Entscheider und Führungskräfte in Mittelständischen Betrieben. Egal, ob Hidden oder (noch) Unknown Champion. Außerdem alle, die an Marke, Marketing und Co. einfach ihre Freude haben. Die Autoren Stefan Sell, Jahrgang 1967, war nach mehrjähriger Tätigkeit in nationalen und internationalen Agenturen, seit 2005 für den Auf- und Ausbau internationaler Marken auf Kundenseite tätig, bevor er sich 2010 als Unternehmensberater mit den Themen Marke, Marketing und Kommunikation für Investitionsgüterunternehmen selbstständig machte. Dr. Michael Seibold, Jahrgang 1961, steht seit 2005 als Geschäftsführer an der Spitze eines Mittelständischen Unternehmens, welches er seitdem kontinuierlich zum Hidden und Brand Champion auf- und ausbaut.
    Note: 1. Die Werkzeuge: Marke, Marketing und Kommunikation -- 2. Die Positionierung -- 3. Strategie und Wettbewerb -- 4. Prozesse und Organisation -- 5.Unternehmenskultur -- 6. Handlungsempfehlung.
    In: Springer eBooks
    Additional Edition: Printed edition: ISBN 9783658039875
    Language: German
    Subjects: Economics
    RVK:
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Book
    Book
    Berlin :Verl. Volk und Welt,
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    UID:
    almahu_BV025102129
    Format: 197 S.
    Edition: 1. Aufl.
    Series Statement: Volk-und-Welt-Spektrum 45
    Additional Edition: Die Wiedertäufer
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Keywords: Fiktionale Darstellung ; Fiktionale Darstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Book
    Book
    Klosterberg [u.a.] :Schwabe,
    UID:
    almafu_BV008375948
    Format: 158 S. : , Ill.
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Keywords: Belletristische Darstellung ; Fiktionale Darstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    UID:
    gbv_785141200
    Format: 190 S. , Ill. , 210 mm x 155 mm
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 3570159191 , 9783570159194
    Content: „Als Wilhelm Brasse (1917-2012) mit 22 Jahren in das Stammlager Auschwitz eingeliefert wird, ahnt er nicht, dass er als gelernter Fotograf zum Dokumentarist des Grauens wird. Seine Aufgabe ist es, die KZ-Insassen zu fotografieren. Menschen, die kurze Zeit später in den Gaskammern umgebracht werden. Menschen, die von Josef Mengele zu "medizinischen Forschungsarbeiten" missbraucht werden und denen die Todesangst ins Gesicht geschrieben steht. Hätte er die Arbeit verweigert, wäre das sein eigenes Todesurteil gewesen. Als Brasse 1945 alle Fotos verbrennen soll, widersetzt er sich, um Zeugnis zu geben von dem unfassbaren Grauen. Reiner Engelmann hat Wilhelm Brasse noch kennengelernt und schreibt sein Leben für Jugendliche auf. Ein erschütterndes Dokument – wider das Vergessen“ (Deutschlandfunk, Die besten 7 Bücher für junge Leser im Mai 2015)
    Note: Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
    Language: German
    Subjects: History , German Studies
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Brasse, Wilhelm 1917-2012 ; Fotograf ; Gefangener ; Konzentrationslager Auschwitz ; Geschichte 1940-1945 ; Brasse, Wilhelm 1917-2012 ; Gefangener ; Konzentrationslager Auschwitz ; Geschichte 1940-1945 ; Jugendsachbuch ; Biographischer Beitrag ; Historische Darstellung
    Author information: Engelmann, Reiner 1952-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    UID:
    gbv_1665378255
    Format: 71 Seiten , 33 cm x 24.5 cm
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783836959438 , 3836959437
    Content: „Schon unsere Vorfahren wollten kommunizieren, mal mit einfachen, mal mit komplizierteren Zeichen: Ritzmuster auf Steinen, Muscheln und Knochen, Sandzeichnungen oder Botschaften auf Birkenrinde. Wir schreiben mit Bleistift, Füllfederhalter oder auf dem Smartphone. Täglich senden wir uns Tausende von Nachrichten, auf unterschiedliche Weise. Von den Anfängen bis in unser Computerzeitalter, von der Keilschrift über altägyptische Hieroglyphen bis hin zu Emojis und Kunstschriften wie Klingonisch lernen wir in einer Graphic Novel auf humorvolle Weise alle möglichen Schriften kennen“ (Deutschlandfunk - Die besten 7 im Monat August 2019). Ab 10 Jahren
    Note: Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke , Zahlreiche Illustrationen (zum Teil farbig) , Deutscher Jugendliteraturpreis 2020, Nominierung, The White Ravens 2020
    Language: German
    Subjects: Comparative Studies. Non-European Languages/Literatures , Education , General works
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Schrift ; Schriftsystem ; Sprache ; Geschichte ; Sachbilderbuch ; Comic ; Kindersachbuch
    URL: Cover
    Author information: Konstantinov, Vitali 1963-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    UID:
    almatuudk_9923043017402884
    Format: 1 online resource (383 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 3-8394-0921-7
    Series Statement: Lettre
    Content: Das Datum ist ein Ready-made der Zeiterfahrung. Es ist gegenüber den kalendarisch fixierten Katastrophen unschuldig und gibt doch Anlass: zu Erinnerung und Wiederholung; zu Erzählung und Ereignis. Das Buch untersucht das Hervortreten des Datums aus dem Paratext, die Transgression seiner vermeintlichen Funktion, reine Indikation zu sein. Die Möglichkeitsform ist im Datum nicht nur mitgegeben, sondern mitaufgegeben. Das Buch stellt Phänomene aus bildender Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts in der Sowjetunion und Russland vor, in denen dies sichtbar, erzählbar, denkbar wird: Konstruktivistische Datumsbilder, Umdatierungen, Zeitungstage als Beispieltage, remontierende narrative Interventionen als Zeitgenoss*innenschaft, Datumsgedichte.
    Note: Cover -- Inhalt -- Datumskunst -Einleitende Überlegungen -- »Zugleich wesentlich und unwesentlich« -- Der kalendarisch bestimmbare Zeitpunkt. Bedeutungs- und Erscheinungsweisen des Datums -- Zeit der Erzählung und Datierung des Erzählens -- Datierte Chronotypen -- »Der einzelne Tag ist erinnerungstechnisch Niemandsland« -- Datumsbilder zum Auftakt.Zur Kunstfähigkeit des dokumentarischen Moments -- »21/1/1924/18/50«: Bilder oder Datenträger: Vasilij D. Ermilov, On Kawara: Überblick -- Fruchtbarer Augenblick vs. furchtbarer Zeitpunkt. Ermilovs ›Gedenktafeln‹ -- Der dokumentarische Moment -- Ausschnitte, Rahmen, Passepartouts -- Monument vs. Moment -- Vom dokumentarischen Moment zum Tag, an dem wieder kein Bild gemalt wird -- Wie Gemacht vs. Wann Gemacht: Kazimir Malevič als Datumskünstler -- »1913«/8.Juni 1915: Latenzzeit und/als Werkzeit. Überblick -- Das Readymade als Rendezvous: Datum als Verfahren - Duchamp und/vs. Malevič -- Podest oder Schablone: Rendezvous auf einem Holzschemel -- Das Malen datierend negieren: Kazimir Malevičs künstlerische Chronopolitik -- Wie aus dem 8. Juni 1915 »1913« wird: Die doppelte Stunde Null -- 1928/1929 als bilderlose Zeit: Die doppelte Datierung -- »317«, »365« und »Ж> -- "10FFFF «: Weltformel und Getreideernte -- Literarische Jahreszeiten zwischen Suprematismus und Kubofuturismus -- »1903«: Das Frühwerk aus dem Jahr 1930 -- Gesichtslose Daten -- Nullpunkt als Schlusspunkt -- »Den Zeitungstag überleben…«: Montage zwischen Tagesaktualität und Epos -- »27. September 1935«: Das Großbuchprojekt ›Den' mira‹ (Ein Tag der Welt)zwischen Avantgarde und Sozrealismus. Überblick -- »Den' mira« (»Ein Tag der Welt«): Eine Idee vom Schriftstellerkongress 1934 -- Montage zwischen Avantgarde und Sozrealismus -- Zeitungseffekte vs. Zeitungsdefekte: Tagesaktualität und Zeitungsausschnitt als Programm. , Der Aufruf zur kollektiven Arbeit am Beispieltag - Partikulares vs. Exemplarisches -- Riesenzeitung oder Lesebuch: Paratexte und Redaktionelles -- Kontrastmontage vs. Monade:Die Kapitel zu »Deutschland« und der »UdSSR« im Vergleich -- Zum Beispiel Sowjetunion: Vom ›Tag der Welt‹ zur ›Welt des Tages‹ -- Nikolaj Ostrovskijs 27. September 1935: Beispieltag in einer Ausnahmewelt -- »Ich schicke meinen Text Mitte Oktober«: Die ›ausländischen Schriftsteller‹ in »Den' mira« -- »Totalerfassung der Epoche«: Zwischen Experiment und Entlebendigung -- Spätsowjetische Literatur zwischen Chronophobieund Zeitgenossenschaft -- Chronotypische Interventionen. Überblick -- 15. Januar 1964: »Um die Ernte sorgen wir uns heute« - Postmoderne zwischen Chronophobie und Zeitgenossenschaft -- Konjunkturen der Tagesaktualität: Der sowjetische Kalender als eine »im Voraus geschriebene Zeitung« -- Außerhalbbefindlichkeit und Desynchronisation als Zeitgenossenschaft:Zwischen ›sobytie‹ und ›sovremennost'‹ -- Künstlerische Zeitpolitik in der späten Sowjetunion und die Tageszeitung -- Spätosowjetische Chronophobien und ›kollektive Aktionen‹ (dagegen) -- Vom »Stillleben mit Zeitung« zu »Buletten aus Pressehack«: Tageszeitung als Material in der inoffiziellen Kunst -- Eine Chronik des letzten sowjetischen Vierteljahrhunderts: Zeitgenossenschaft in Evgenij Popovs Romanen »Prekrasnost' Žizni« (1990) und »Herz des Patrioten« (1991) -- Begegnungen -- »Prekrasnost' Žizni« (»Die Wunderschönheit des Lebens«):Ein Vierteljahrhundert sowjetischer Zeitungen -- Außerhalbbefindlich - mit Bibliotheksausweis -- Der gleichschwebend aufmerksame Zeitgenosse. Von der Montage zur Remontage -- Kürzung und Weglassung: Vom staatstragenden Leitartikel zur Anekdote -- Das literarische Material und die Zeitungsausschnitte: Zwischen »cross‐contamination« und Zeitgeschichte -- Zeitgenossenschaft autofiktional. , Klimax 1979, 1: Der Skandal um Metropol' -- Klimax 1979, 2: Inventarlisten der Gerontokratie -- Autofiktion und Kalenderextase in »Duša patriota« / (»Das Herz des Patrioten«) -- Koautorschaft der Gegenwart -- 10. November 1982: Kalenderroman, oder: der sowjetische Kalender wird ungültig -- Zeitgenosse als Zeitzeuge -- Von Montage und Entmenschlichung zu Remontage und Zeitgenossenschaft. Die Tageszeitung in der Prosa im 20. Jahrhundert -- Das ›Datumsgedicht‹ zwischen Eigenlogik und Fremdbestimmung -- »22. September 1994«: Daten des Gedichts zwischen Eigenlogik und Referenz. Überblick -- Einverleibung vs. Explikation. Die ›Daten‹ des Gedichts -- Zur Zeitlichkeit des Gedichts zwischen Datum und Dialog -- Ereignis zwischen Dialog und Zeitzerwürfnis -- Das »tagesschreiben« und seine Formen -- Lyrik und Fiktion: Zwischen »semantischer Poetik« und modalen Unbestimmtheiten -- Indikation als Politik: A. S. Puškin: »Geroj«/»Der Held« (1830) -- Gelegenheiten und Namen -- Osip Mandel'štam zwischen Gelegenheit und Ungelegenheit -- Politische Daten und (die) Namen -- Den Namen explizieren: »Soll heißen«/»V smysle« -- Gedichte »die jede/r versteht« -- Das »Überzählige« der Gelegenheit - ein Ausblick -- Dmitrij Prigovs Exkorporationen und Explikationen -- »Idealer Dichter« -- Die ›Überschneidung von Namen und Daten‹ als Poetik der Ereignisdaten -- Am Ende - ein Datum -- Postskriptum: von der Ausführung zur Aneignung -- Das Datum als Aufgegebenes. Ein Rückblick -- Dank -- Quellenverzeichnis. , In German.
    Additional Edition: ISBN 3-89942-921-4
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    UID:
    almatuudk_9923051235002884
    Format: 1 online resource (VIII, 297 p.)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 3-11-130449-3
    Series Statement: Materiale Textkulturen , 42
    Content: Die Bildlichkeit von Schrift steht in der internationalen Forschung seit einigen Jahren hoch im Kurs. Ob nun die Rede von "Iconicity of Script", "Épinographie" oder von "Schriftbildlichkeit" ist - stets geht es darum, den analytischen Blick weg vom reinen Textbezug und hin auf die ikonischen Qualitäten von Schrift zu lenken. Dies trägt der grundlegenden Erkenntnis Rechnung, dass Schrift nicht nur gelesen, sondern immer auch geschaut wird, dass Buchstaben nicht nur geschrieben, sondern auch gemeißelt, geritzt, genäht, geprägt - und auch gemalt - werden können. Dieser Band beschäftigt sich mit der Frage, welche Wirkung die vielen Schriftbilder im mittelalterlichen Kirchenraum auf die zeitgenössischen Rezipient:innen ausübten: Hatten die Schriftbilder Anteil an der Suggestion von Sakralität? Evozierten Inschriften die Gegenwart des Heiligen bzw. Göttlichen? Wurde ihnen vielleicht sogar selbst sakrale oder sakramentale Qualität zugeschrieben? Die elf Beiträge dieses Bandes behandeln - ausgehend vom Altar als Zentrum des christlichen Kultes - die ganze Vielfalt sakraler Schriftbilder im mittelalterlichen Kirchenraum.
    Content: The pictoriality of writing has been a major research topic for some years now. This reflects the fact that writing is not just read but always seen as well, that letters are not just written but can also be carved, scratched, and painted. This volume asks how the appearance of writing suggested sacredness in the medieval church space.
    Note: Frontmatter -- , Vorwort -- , Inhalt -- , Schriftbilder im christlichen Mittelalter. Forschungsfragen und Perspektiven -- , Ungeplante Memorialbedürfnisse: Inschriften auf mittelalterlichen Altären -- , Die Präsenz des göttlichen Logos. Zur Bedeutung der zentralen Gemme mit arabischen Schriftzeichen auf dem Evangeliar aus dem Bamberger Dom (BSB, Clm 4454) -- , Die Pyxis aus der Neuwerkkirche in Goslar. Gravierte Variationen von Präsenz -- , Leuchterinschriften im Kontext mittelalterlicher Messliturgie. Suggestion und Präsenz von Sakralität im Kirchenraum und ihre memorialen Implikationen -- , Von Prophetie zu Parusie. Die Inschriften und ihr Schriftbild im Braque-Triptychon von Rogier van der Weyden -- , Die Darbringung Christi im Gronauer Glasfenster. Zum ikonischen Bedeutungspotential von Pseudoinschriften -- , A Pregnant Silence. Heuristics of the Word and Mediality According to Konrad Witz -- , Vor aller Augen: Wie Stifter mittels Inschriften in römischen Apsismosaiken im Gedächtnis bleiben -- , Agnus Dei es immolatus pro salute mundi - Inschriften in katalanischen Sanktuarien und ihr liturgischer Kontext -- , Writing on the Burial of Christ in the Twelfth Century: An Absent Presence in the Holy Sepulchre in Jerusalem -- , Schriftwunder - Eingeschriebene Sakralität im erzählten Kirchenraum. Überlegungen zu Diu vrône botschaft und Texten der Helftaer Mystik -- , Autorinnen und Autoren , Issued also in print. , In German.
    Additional Edition: ISBN 3-11-130386-1
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Online Resource
    Online Resource
    Frankfurt am Main : Frankfurter Allgemeine Buch
    UID:
    b3kat_BV049917509
    Format: 1 Online-Ressource (209 S.)
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783899814354
    Content: We are overmanaged but underled! Warum gibt es so viele Manager, aber nur wenige Leader, die dem Führungsanspruch gerecht werden? Kann jeder zum Leader werden und damit zur Führung im umfassenden Sinn gelangen, vorausgesetzt, er arbeitet hart und genug an sich selbst? Oder ist Leadership ein Talent? Hans H. Hinterhuber zeigt anhand der Lebensweise und der Führungsprinzipien der Antike (z.B. Sokrates, Marc Aurel) sowie der Militärstrategen der Neuzeit (z.B. von Moltke, Clausewitz) bis hin zu Jack Welch, was Leadership ist und wie es gelingt, diese Lebensauffassung im beruflichen Alltag umzusetzen. "Unter der Vielzahl von Büchern über Leadership nimmt dieses Werk eine herausragende Stellung ein." Dr. h.c. Helmut O. Maucher, Ehrenpräsident Nestlé AG, Frankfurt "Eine faszinierende und Gewinn bringende Lektüre für jeden, der in der Führungsverantwortung eines Unternehmens steht." Prof. Dr. Michael Mirow, TU Berlin, ehem. Planungschef der Siemens AG, München "Erfrischend geschrieben, voll von Lebensweisheit und praktischen Anregungen." Dr. Daniel Vasella, Chairman & CEO, Novartis AG, Basel "Leadership bedeutet für mich vor allem, jederzeit und unter allen Umständen Added Value zu liefern. Dieses Buch schafft dies für alle Leser." Hartmut Schick, Senior Vice President, DaimlerChrysler AG, Stuttgart
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Online Resource
    Online Resource
    Tübingen :Narr Francke Attempto,
    UID:
    almafu_9961427206502883
    Format: 1 online resource (329 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783823395188
    Series Statement: Tübinger Beiträge zur Linguistik (TBL) ; v.583
    Content: Der Sammelband regt an, über den Tellerrand der Linguistik hinauszuschauen, dorthin zu gehen, wo sich die (Sub)Disziplinen nicht mehr zuständig fühlen, und dabei die Gegenstände, Zugänge sowie Handlungsräume neu zu betrachten. Die Beiträge leuchten die Schnittstellen zwischen den institutionell verfestigten Disziplinen aus und diskutieren, wo sinnvolle Grenzüberschreitungen und Brückenschläge nötig sind, um starre "Denkstile" (Ludwik Fleck) aufzubrechen, disziplinäre Gewissheiten zu hinterfragen und mögliche neue Gegenstandsbestimmungen vorzunehmen.
    Note: Intro -- Inhalt -- Brückenschläge fachlich, menschlich -- Literatur -- Warum es nur eine Linguistik gibt -- 1‍ ‍Einleitende Bemerkungen -- 2‍ ‍Was tut Sprachwissenschaft/Linguistik - und was nicht? -- 3‍ ‍Gelingende Interdisziplinarität -- 4‍ ‍Die Relevanz der wissenschaftlichen Erforschung von Sprache(n) als solche -- Literatur -- Wie viele Kasus hat das Deutsche? -- 1‍ ‍Einleitung -- 2‍ ‍Drei langfristige Entwicklungstendenzen des deutschen Kasussystems -- 2.1‍ ‍Schwächung des formalen Kontrasts zwischen Nominativ und Akkusativ -- 2.2‍ ‍Spezialisierung des strukturellen Genitivs als adnominaler Kasus -- 2.3‍ ‍Ausbau der Präpositionalphrase -- 3‍ ‍Konsequenz: Morphemzusammenfall von Genitiv und Dativ -- 4‍ ‍Zwischenbilanz für die Entwicklung zum Neuhochdeutschen hin -- 5‍ ‍Alemannisch als „Neuhochdeutsch 2.0" -- 6‍ ‍Genitivproblem 2.0: Warum ist der Genitiv im Neuhochdeutschen erhalten? -- 7‍ ‍Fazit -- Literatur -- Satz für Satz -- 1‍ ‍Einleitung -- 2‍ ‍Das Verhältnis von gesprochener und geschriebener Sprache -- 3‍ ‍Das Verhältnis von Sprachsystem und Schriftsystem -- 4‍ ‍Der Satz im Sprachsystem -- 5‍ ‍Der Satz im Schriftsystem -- 6‍ ‍Die Einheit ‚Schreibäußerung' -- 7‍ ‍Orthographische Beschränkungen für Schreibäußerungen im Deutschen -- 7.1‍ ‍Großbuchstaben am linken Rand von Schreibäußerungen -- 7.2‍ ‍Schlusszeichen am rechten Rand von Schreibäußerungen -- 7.3‍ ‍Zum strukturellen Verhältnis von Schreibäußerung und Satz -- 7.4‍ ‍Kommaregeln als Wohlgeformtheitsbedingungen für Schreibäußerungen -- 8‍ ‍Fazit -- Literatur -- Die Variantengrammatik des Standarddeutschen als Brückenschlag -- 1‍ ‍Einleitung, Verortung und Zielsetzung -- 2‍ ‍Die Variantengrammatik des Standarddeutschen -- 3‍ ‍Vom Nutzen der Variantengrammatik für die Klärung grammatischer Normprobleme. , 4‍ ‍Vom Nutzen der Variantengrammatik für die Grammatikforschung - das Beispiel Genus bei Anglizismen -- 4.1‍ ‍Areale Genusvariation im Deutschen -- 4.2‍ ‍Prinzipien der Genuszuordnung bei Anglizismen -- 4.3‍ ‍Areale Genusvariation bei Anglizismen im Deutschen -- 5‍ ‍Fazit: Vom Nutzen eines Brückenschlags zwischen Areallinguistik und Grammatikographie -- Literatur -- Zwischen Empirie und Hermeneutik -- 1‍ ‍Einleitung -- 2‍ ‍Fragestellung: Orientierungsschwierigkeiten -- 3‍ ‍Die verschiedenen Bedeutungen von ‚Bedeutung' -- 4‍ ‍Analyse -- 4.1‍ ‍Die Oberfläche lässt tief blicken -- 4.2‍ ‍Korpuspragmatik als Topographie der Semantik -- 4.3‍ ‍Linke sind links, Rechte sind konservativ -- 5‍ ‍Brückenschlag zwischen Geistes- und Sozialwissenschaft -- Literatur -- Artikel aus dem Korpus -- Primärquellen -- Sekundärliteratur -- Begegnung mit dem ‚Fremden' -- 1‍ ‍Übersetzung von und zwischen Kulturen: Probleme und Begriffe -- 1.1‍ ‍Kultureme und kulturelle Rahmung -- 1.2‍ ‍Äquivalenz -- 1.3‍ ‍Übersetzung und (Vor-)Urteil -- 1.4‍ ‍Kultureller Relativismus oder Universalismus? -- 2‍ ‍Übersetzen und/als Verstehen: Perspektiven der Hermeneutik im Anschluss an Humboldt und Gadamer -- 3‍ ‍Übersetzung als Problem der interkulturellen Kommunikation -- 3.1‍ ‍Interkulturelle Kommunikation und (Un-)Übersetzbarkeit -- 3.2‍ ‍Übersetzung im Problemfeld Globalisierung -- 4‍ ‍Fazit und Ausblick -- Literatur -- Spracharbeit im Filmgeschäft -- 1‍ ‍Die Macht kleiner Texte -- 2‍ ‍Spracharbeiter:innen und wordsmiths -- 3‍ ‍Spracharbeit im Filmgeschäft -- 3.1 Dialektcoaches -- 3.2 Synchronsprecher:innen -- 4‍ ‍Untertitel als kleine Texte -- 5‍ ‍Ökonomien und Ideologien der Spracharbeit -- Danksagung -- Literatur -- Design als symbolische Form -- 1‍ ‍Symbolische Formen -- 2‍ ‍Kritik an Cassirer -- 3‍ ‍Design als symbolische Form -- 4‍ ‍Design zwischen Kunst und Technik. , 4.1‍ ‍Drei Praktiken -- 4.2‍ ‍Kunst vs. Design -- 4.3‍ ‍Technik vs. Design -- 4.4‍ ‍Technik - Design - Kunst -- 5‍ ‍Design im Vergleich mit anderen symbolischen Formen -- 6‍ ‍Sprache & -- Design -- 6.1‍ ‍Form und Materie -- 6.2‍ ‍Beispiel Sachbuch -- 6.3‍ ‍Beispiel Cockpit -- 6.4‍ ‍Arbeitsteilung zwischen Sprache und Design -- 7‍ ‍Gestaltetes Bedeutungserlebnis -- Literatur -- „Telekopräsenz" -- 1‍ ‍Zur Einführung: COVID-19 und der Wandel von Kommunikationsbedingungen -- 2‍ ‍Anwesenheit vs. Erreichbarkeit -- 3‍ ‍Telekopräsenz und Herstellung von Anwesenheit in der Videokonferenz -- 4‍ ‍Ausblick: Telekopräsenz als Kommunikationsbedingung im Wandel -- Literatur -- Meinung -- 1‍ ‍Vorbemerkung -- 2‍ ‍„Ihre Meinung bitte!" -- 3‍ ‍Ein phänomenologischer Rundblick -- 4‍ ‍Was ist überhaupt eine Meinung? -- 5‍ ‍Funktionen von Meinungen -- 6‍ ‍Meinungsbildung -- 6.1‍ ‍Traditionen der Meinungsbildung -- 6.2‍ ‍Meinungen in Interaktionen -- 6.3‍ ‍Argumentationen und Pseudo-Argumentationen -- 7‍ ‍‚Eigene Meinung' -- 8‍ ‍Meinung und Sprachideologie -- 9‍ ‍Linguistische Meinungsforschung -- 10‍ ‍Zusammenfassung und Ausblick -- Literatur -- Ohne Sinn -- 1‍ ‍Einleitung -- 2‍ ‍Idee und Funktionsweise des E-Raters -- 3‍ ‍Kritik am E-Rater -- 4‍ ‍Aufsätze als kulturell verankerte Zeichengebilde -- 5‍ ‍Eine Bewertungsvorhersage ist keine Bewertung -- 5.1‍ ‍Der Grundgedanke der Sprechakttheorie -- 5.2‍ ‍Gelingensbedingungen des Bewertens und Benotens von Aufsätzen -- 5.3‍ ‍Können Vorhersagen hier dennoch eine sinnvolle Rolle spielen? -- Literatur -- Sprachliche Höflichkeit -- 1‍ ‍Konjunktur der Höflichkeit in öffentlichen Debatten und Beratungsbedarf -- 2‍ ‍Höflichkeit im linguistischen Aufschwung -- 3‍ ‍Empirische Einblicke in den Umgang mit Höflichkeit in der Schule -- 4‍ ‍Höflichkeit in Rahmenvorgaben und Lehrwerken für den Deutschunterricht. , 4.1‍ ‍Muttersprachlicher Deutschunterricht im Bereich der Allgemeinbildung -- 4.2‍ ‍Sprachunterricht im Bereich der Berufsbildung -- 4.3‍ ‍Deutsch‐als‐Fremdsprache‐Unterricht -- 5‍ ‍Reflektierte Höflichkeit als Leerstelle -- Literatur -- Rahmenvorgaben und Lehrwerke -- Die Brückenbauerin -- Herausgeber:innen und Beiträger:innen -- Herausgeber:innen -- Beiträger:innen.
    Additional Edition: Print version: Brommer, Sarah Brückenschläge Tübingen : Narr Francke Attempto,c2022 ISBN 9783823385189
    Language: German
    Subjects: Comparative Studies. Non-European Languages/Literatures
    RVK:
    Keywords: Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung
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