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  • 1
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] :Aufbau-Verl.,
    UID:
    almahu_BV005119076
    Format: 249 S.
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Author information: Nachbar, Herbert, 1930-1980.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] :Aufbau-Verl.,
    UID:
    almafu_BV036723281
    Format: 249 S.
    Edition: 4. Aufl.
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Author information: Nachbar, Herbert 1930-1980
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Book
    Book
    (Berlin) : Buchclub 65
    UID:
    gbv_422609048
    Format: 249 S. 8"
    Note: Berechtigte Ausg
    Language: Undetermined
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Book
    Book
    Berlin [u.a] :Aufbau-Verl.,
    UID:
    almahu_BV036723280
    Format: 249 S.
    Edition: 3. Aufl.
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Author information: Nachbar, Herbert, 1930-1980.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Online Resource
    Online Resource
    Freiburg :Haufe Lexware Verlag,
    UID:
    almafu_9960877914102883
    Format: 1 online resource (128 pages)
    Edition: 1. Auflage 2021
    ISBN: 3-648-14777-3
    Series Statement: Haufe TaschenGuide ; v.347
    Content: Long description: Aufgrund der Corona-Pandemie finden Seminare und Workshops immer häufiger online statt. Damit ein Online-Seminar genauso kurzweilig und aktivierend ablaufen kann wie eine Präsenzveranstaltung, braucht es geeignete Spiele und Übungen. Sie helfen, die Distanz zwischen den Beteiligten zu überwinden und vermitteln Inhalte auf angenehme und humorvolle Art.Die Autorin stellt hier Spiele und Übungen vor, die sich besonders gut für Online-Veranstaltungen eignen. Orientiert an den einzelnen Seminar-Phasen finden Sie Übungen, die einen guten Einstieg ins Seminar fördern, Kommunikations- und Achtsamkeitsspiele, Bewegungs- und Aktivierungsübungen und vieles mehr.Inhalte:60 Spiele und Tipps für spannende Online-SeminareVon der Vorstellungsrunde am Anfang bis zur Verabschiedung am EndeKommunikationsübungen und -technikenBewegungsspiele zur AktivierungAuswertungs- und Reflexionsideen
    Content: Biographical note: Andrea Länger Andrea Länger ist M.A. und Diplom-Sozialpädagogin und seit über 16 Jahren als Trainerin und Coach tätig. Sie vermittelt in ihren Trainings und Online-Seminaren Kompetenzen und Strategien zur Gesundheit am Arbeitsplatz, Work-Life Balance, Psychohygiene & Selbstfürsorge, Resilienz, Stressbewältigung und Kommunikation sowie zu Führung und Gesundheit. Andrea Länger ist Lehrbeauftragte an den Hochschulen Augsburg und München zu Gesundheitskompetenzen, Systemisches Coaching und Methoden für die soziale Gruppenarbeit. Sie ist Inhaberin der Lebenslustagentur in Augsburg und Autorin mehrerer Bücher rund um das Thema Lebenslust.
    Note: PublicationDate: 20201216 , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Inhalt -- Vorwort -- Die Basis: Vorbereitung und Planung -- Online- und Offline-Seminare: Alles gleich oder grundverschieden? -- Die ersten Schritte -- Der Ablaufplan - das Herz Ihres Online-Seminars -- Die richtigen Spiele und Methoden -- Onlinetools und Software -- Hardware -- Design des Online-Seminarraums -- Licht -- Kleidung und Körpersprache -- Kurz vor dem Start -- Spiele und Übungen für einen guten Start -- Tipps für Vorstellungsrunden -- Porträt malen -- Das »Ich bin«-Profil -- Kopf - Herz - Bauch - Füße -- Flohmarkt: Ich biete - ich suche -- Drei Dinge verändern -- Gemeinsam sind wir ... -- Ein Symbol zu mir -- Check-in -- Lieblingssachen -- Ich heiße A und mag A -- Kommunikationsübungen und -techniken -- Von A bis Z -- Vokalfrei-Quiz -- Ich sehe auf meinem Bildschirm ... -- Mein Haus, mein Auto, mein Boot -- Bildbeschreibung malen -- Selbsterforschung -- Empathisch zuhören -- Wahr oder frei erfunden? -- Wer bin ich und warum bin ich hier? -- Weg vom »Ja, aber« - hin zum »Ja, und« -- Stadt, Land, Fluss -- Achtsamkeit und Selbstfürsorge fördern -- 5 Atemübungen -- 3 Minuten Stille -- Gesicht malen -- Klarheit durch Meditation -- Achtsame Gelassenheit -- 60 Sekunden lächeln -- Die 4 Lebensbereiche -- Sorgen-Freude-Kuchen -- Das Gute wertschätzen -- Bewegungsspiele zur Aktivierung -- Fitness-Übungen für das Gehirn -- Mit der Nase malen -- Hubschrauber -- Loslassen -- Pinguingang -- Fußmassage -- Rückenrolle -- Gehmeditation -- Auswertungs- und Reflexionsideen -- Unterm Apfelbaum -- Wie hat es geschmeckt? -- Fasse dich kurz und sprich von Herzen -- Persönliche Lernkarte -- Insel der Erkenntnis -- Auswertungsumfrage -- Sonne und Regen -- Was habt ihr denn gemacht? -- Tagesrückschau -- Finger-Feedback -- Kurz-Coaching -- Zeitreise in die Zukunft -- Chat-Wünsche -- Brief an mich selbst. , Der letzte Eindruck bleibt: Abschluss-Spiele -- Tipps für das Seminarende -- Zukunftsbild -- Selbstlobritual -- Wertschätzungsrunde -- Wunschliste -- Dreimal wie war's? -- Danke sagen -- Stichwortverzeichnis -- Die Autorin.
    Additional Edition: ISBN 3-648-14775-7
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] : Aufbau-Verlag
    UID:
    kobvindex_SBC18145
    Edition: 1. Aufl.
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] :Aufbau-Verl.,
    UID:
    almahu_BV036723279
    Format: 249 S.
    Edition: 2. Aufl.
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Author information: Nachbar, Herbert, 1930-1980.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Online Resource
    Online Resource
    Freiburg :Haufe Lexware Verlag,
    UID:
    edocfu_9960877914102883
    Format: 1 online resource (128 pages)
    Edition: 1. Auflage 2021
    ISBN: 3-648-14777-3
    Series Statement: Haufe TaschenGuide ; v.347
    Content: Long description: Aufgrund der Corona-Pandemie finden Seminare und Workshops immer häufiger online statt. Damit ein Online-Seminar genauso kurzweilig und aktivierend ablaufen kann wie eine Präsenzveranstaltung, braucht es geeignete Spiele und Übungen. Sie helfen, die Distanz zwischen den Beteiligten zu überwinden und vermitteln Inhalte auf angenehme und humorvolle Art.Die Autorin stellt hier Spiele und Übungen vor, die sich besonders gut für Online-Veranstaltungen eignen. Orientiert an den einzelnen Seminar-Phasen finden Sie Übungen, die einen guten Einstieg ins Seminar fördern, Kommunikations- und Achtsamkeitsspiele, Bewegungs- und Aktivierungsübungen und vieles mehr.Inhalte:60 Spiele und Tipps für spannende Online-SeminareVon der Vorstellungsrunde am Anfang bis zur Verabschiedung am EndeKommunikationsübungen und -technikenBewegungsspiele zur AktivierungAuswertungs- und Reflexionsideen
    Content: Biographical note: Andrea Länger Andrea Länger ist M.A. und Diplom-Sozialpädagogin und seit über 16 Jahren als Trainerin und Coach tätig. Sie vermittelt in ihren Trainings und Online-Seminaren Kompetenzen und Strategien zur Gesundheit am Arbeitsplatz, Work-Life Balance, Psychohygiene & Selbstfürsorge, Resilienz, Stressbewältigung und Kommunikation sowie zu Führung und Gesundheit. Andrea Länger ist Lehrbeauftragte an den Hochschulen Augsburg und München zu Gesundheitskompetenzen, Systemisches Coaching und Methoden für die soziale Gruppenarbeit. Sie ist Inhaberin der Lebenslustagentur in Augsburg und Autorin mehrerer Bücher rund um das Thema Lebenslust.
    Note: PublicationDate: 20201216 , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Inhalt -- Vorwort -- Die Basis: Vorbereitung und Planung -- Online- und Offline-Seminare: Alles gleich oder grundverschieden? -- Die ersten Schritte -- Der Ablaufplan - das Herz Ihres Online-Seminars -- Die richtigen Spiele und Methoden -- Onlinetools und Software -- Hardware -- Design des Online-Seminarraums -- Licht -- Kleidung und Körpersprache -- Kurz vor dem Start -- Spiele und Übungen für einen guten Start -- Tipps für Vorstellungsrunden -- Porträt malen -- Das »Ich bin«-Profil -- Kopf - Herz - Bauch - Füße -- Flohmarkt: Ich biete - ich suche -- Drei Dinge verändern -- Gemeinsam sind wir ... -- Ein Symbol zu mir -- Check-in -- Lieblingssachen -- Ich heiße A und mag A -- Kommunikationsübungen und -techniken -- Von A bis Z -- Vokalfrei-Quiz -- Ich sehe auf meinem Bildschirm ... -- Mein Haus, mein Auto, mein Boot -- Bildbeschreibung malen -- Selbsterforschung -- Empathisch zuhören -- Wahr oder frei erfunden? -- Wer bin ich und warum bin ich hier? -- Weg vom »Ja, aber« - hin zum »Ja, und« -- Stadt, Land, Fluss -- Achtsamkeit und Selbstfürsorge fördern -- 5 Atemübungen -- 3 Minuten Stille -- Gesicht malen -- Klarheit durch Meditation -- Achtsame Gelassenheit -- 60 Sekunden lächeln -- Die 4 Lebensbereiche -- Sorgen-Freude-Kuchen -- Das Gute wertschätzen -- Bewegungsspiele zur Aktivierung -- Fitness-Übungen für das Gehirn -- Mit der Nase malen -- Hubschrauber -- Loslassen -- Pinguingang -- Fußmassage -- Rückenrolle -- Gehmeditation -- Auswertungs- und Reflexionsideen -- Unterm Apfelbaum -- Wie hat es geschmeckt? -- Fasse dich kurz und sprich von Herzen -- Persönliche Lernkarte -- Insel der Erkenntnis -- Auswertungsumfrage -- Sonne und Regen -- Was habt ihr denn gemacht? -- Tagesrückschau -- Finger-Feedback -- Kurz-Coaching -- Zeitreise in die Zukunft -- Chat-Wünsche -- Brief an mich selbst. , Der letzte Eindruck bleibt: Abschluss-Spiele -- Tipps für das Seminarende -- Zukunftsbild -- Selbstlobritual -- Wertschätzungsrunde -- Wunschliste -- Dreimal wie war's? -- Danke sagen -- Stichwortverzeichnis -- Die Autorin.
    Additional Edition: ISBN 3-648-14775-7
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    UID:
    gbv_1617762997
    Format: 417 S. , Ill.
    Edition: Klavierausg.
    Note: Enth.: Abend wird’s, des Tages Stimmen. Ach, das Exmatrikulieren. Ade zur guten Nacht. Alles schweige, jeder neige. Als der Lenz den Blütensegen. Als die Römer frech geworden. Als ich ein jung Geselle war. Als ich schlummernd lag heut Nacht. Als noch Arkadiens goldne Tage. Als wir jüngst in Regensburg waren. Alt-Heidelberg, du feine. Am Brunnen vor dem Tore. Am deutschen Strom, am grünen Rheine. Angezapft, angezapft! An den Rhein, zieh nicht. An der Saale hellem Strande. Auf, Anspach Dragoner. Auf den Bergen die Burgen. Auf der Lüneburger Heide. Auf, ihr Brüder, laßt uns wallen. Auf leichten Füßen kommt gegangen. Auf, singet und trinket. Aus Feuer ist der Geist geschaffen. Aus winkligen Gassen, aus dumpfigen Straßen. Bald gras ich am Neckar. Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein. Beim Rosenwirt am Grabentor. Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher. Bemooster Bursche zieh ich aus. Bin durch die Alpen gezogen. Bin ein fahrender Gesell, kenne keine Sorgen. Bringt mir Blut der edlen Rebe. Brüder, ist das nicht ein Leben. Brüder, lagert euch im Kreise. Brüder, laßt uns lustig sein. Brüder, reicht die Hand zum Bunde. Brüder, sammelt euch in Reihen. Burschen heraus. Ça, ça, geschmauset. Das ist im Leben häßlich eingerichtet. Das Lieben bringt groß Freud. Das Schiff streicht durch die Wellen. Das schwarzbraune Bier. Das war der Graf von Rüdesheim. Das war der Herr von Rodenstein. Das war der Zwerg Perkêo. Denkst du daran, Genosse froher Stunden. Der alte Barbarossa. Der Mai ist kommen, die Bäume schlagen aus. Der Mond ist aufgegangen. Der Nebel steigt, es fällt das Laub. Der Sang ist verschollen. Der schönste Ort, davon ich weiß. Der Winter ist vergangen. Deutschland, Deutschland über alles. , Enth. außerdem: Die bange Nacht ist nun herum. Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn. Die Hussiten zogen vor Naumburg. Die Sonne schien vom Himmel rot. Dort Saaleck, hier die Rudelsburg. Dort, wo der alte Rhein. Drauß ist alles so prächtig. Drei Ellen gute Bannerseide. Drei Klänge sind’s. Drei Lilien, drei Lilien, die pflanzt ich. Drunten im Unterland, da ist’s halt fein. Du bist das Land. Du bist nicht auf der Welt. Durch den Wald mit raschen Schritten. Durch die morgenroten Scheiben. Durchs Fenster grüßt der Weidenbaum. Ecce gratum et optatum. Ein Büchlein nehm ich oft zur Hand. Ein getreues Herze wissen. Ein Heller und ein Batzen. Ein Jäger aus Kurpfalz. Ein lustiger Musikante marschierte am Nil. Ein Römer stand in finstrer Nacht. Ein Schifflein sah ich fahren. Ein Sträußchen am Hute. Ein Tag ist neu erstanden. Ein treues Herz voll Liebeslust. Es brennt ein Weh, wie Kindertränen. Es Burebüebli mahn i nid. Es geht bei gedämpfter Trommel Klang. Es gfallt mer nummen eini. Es hatte ein Bauer ein schönes Weib. Es hatten drei Gesellen ein fein Kollegium. Es klingt ein heller Klang. Es kommt ein wundersamer Knab. Es leben die Studenten. E liegt eine Krone im grünen Rhein. Es regt sich was im Odenwald. Es ritten drei Reiter zum Tor hinaus. Es schienen so golden die Sterne. Es stehn drei Birken auf der Heide. Es steht ein Baum im Odenwald. Es war ein Knabe gezogen. Es war einmal ein König. Es waren mal drei Gesellen. Es zogen auf sonnigen Wegen. Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein. Flamme empor! Freiheit, die ich meine. Freunde, trinkt in vollen Zügen. Freut euch des Lebens. Fridericus Rex, unser König. Frisch als Fuchs fuhr ich ins Leben. , Enth. außerdem: Gar fröhlich tret ich in die Welt. Gaudeamus igitur. Gedenke, o wie weit. Gestern, Brüder, könnt ihr’s glauben. Gesungen und gesprungen, gelacht, geküßt. Grad aus dem Wirtshaus. Hallo, Herr Wirt, noch einen Krug. Heidelberg, du Jugendbronnen. Heil dir, du selige holde, stolzprangende Königsbraut. Heilig ist die Jugendzeit. Hei, wir sind die Künstlerschar. Heraus, heraus die Klingen! Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun. Hildebrand und sein Sohn Hadubrand. Hinaus in die Ferne. Horch, was kommt von draußen rein? Ich fahre von hinnen auf meine Weis. Ich gehe meinen Schlendrian. Ich habe in deutschen Gauen. Ich hab in Nacht und Sturmeswehen. Ich hab mein Sach auf nichts gestellt. Ich lobe mir das Burschenleben. Ich möchte dir so gerne sagen. Ich schieß den Hirsch im wilden Forst. Ich wandre in die weite Welt, auf Straßen. Ich war noch so jung und war doch schon arm. Ich zog, ich zog zur Musenstadt. Ick weit einen Eikbom. Ihr Brüder, wen ich nicht mehr trinke. Ihr Burschen, schenkt die Becher voll. Ihr Freunde, stimmt an unser Friesenlied. Ihr möget den Rhein, den stolzen, preisen. Ihren Schäfer zu erwarten. Im Arm ein frisches ros’ges Kind. Im kühlen Keller sitz ich hier. Im Krug zum grünen Kranze. Im schönsten Wiesengrunde. Im schwarzen Walfisch zu Askalon. Im Wald und auf der Heide. In allen guten Stunden. In einem kühlen Grunde. In grüner Berge Kranz. In jedem vollen Glase Wein. Innsbruck, ich muß dich lassen. Ist es ein Traum nur von versunknem Glück. , Enth. außerdem: Jetzt gang i ans Brünnele. Jetzt schwingen wir den Hut. Jetzt weicht, jetzt flieht, jetzt weicht! Kann mir nichts dir Harfe stimmen. Kehr ich einst zur Heimat wieder. Kein Baum gehörte mir von deinen Wäldern. Kein schöner Land n dieser Zeit. Kein Tröpflein mehr im Becher. Keinen Tropfen im Becher mehr. Kommt, Brüder, trinket froh mit mir. Laßt mich trinken. Lippe-Detmold, eine wunderschöne Stadt. Loset, was i euch will sage! Mein Herz ist im Hochland. Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust. Meine Mus’ ist gegangen. Merkt auf, ich weiß ein neu Gedicht. Meum est propositum. Mir glänzt der Tag im hellsten Schein. Mit der Fiedel auf dem Rucken. Mit edeln Purpuröten und hellem Amselschlag. Mit meiner Mappe unterm Arm. Morgen muß ich fort von hier. Muß i denn, muß i denn. Nach Süden nun sich lenken die Vöglein allzumal. Nennt man mir drei Wunderdinge. Nicht auf den Schülerbänken. Noch ist die blühende, goldene Zeit. Noch ist die Freiheit nicht verloren. Noch schäumen die Becher. Nun frisch auf den Tisch. Nun laß dein braunes Röckelein. Nun leb’ wohl, du kleine Gasse. Nun singt mir ein Lied. Nun sollt ich mich wohl freuen. Nun trinkt der Bursch zum letztenmal. Nur einmal bringt des Jahres Lauf. O alte Burschenherrlichkeit. O Danzig, halt dich feste. O Jugendzeit, wie ist mir bang. O Schwarzwald, o Heimat. O Straßburg, o Straßburg, du wunderschöne Stadt. O Täler weit, o Höhen. O Tübingen, du teure Stadt. O wonnevolle Jugendzeit. Preisend mit viel schönen Reden. Prinz Eugenius, der edle Ritter. Rauscht ihr noch, ihr alten Wälder. Rostestock, Holderblüt. Rosmarienhaide zur Maienzeit blüht. Rosmarin und Salbeiblätter. , Enth. außerdem: Sah ein Knab ein Röslein stehn. Sa-sa (ça, ça) geschmauset. Schleswig-Holstein meerumschlungen. Schwört bei dieser blanken Wehre. Seht ihr drei Rosse vor dem Wagen. Sei’s im Westen, sei’s im Osten. ’s gibt kein schöner Leben. Siebenbürgen, Land des Segens. Sind wir vereint zur guten Stunde. Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren. Sitz ich in froher Zecher Kreise. So pünktlich zur Sekunde. So singen wir, so trinken wir. Steh ich in finstrer Mitternacht. Stimmt an mit hellem, hohem Klang. Stoßt an, soll leben! Strömt herbei, ihr Völkerscharen. Student sein, wenn die Veilchen blühn. Studio auf einer Reis’. Treue Liebe bis zum Grabe. Trink, Kamerad! Trinke nie ein Glas zu wenig. Und der Hans schleicht umher. Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck. Überall bin ich zu Hause. Vaterland, heilig Land. Vaterland, höre, wir rufen’s hinaus. Viele vollen Becher klangen. Vom hoh’n Olymp herab. Von allen den Mädchen so blink. Von dem Berge zu den Hügeln. Von meinen Bergen muß ich scheiden. Wann haben wir im Feld zuletzt gesungen. Was die Welt morgen bringt. Was schiert mich Reich und Kaiserprunk. Was klinge und singet die Straß’ herauf? Was soll ich tun im wonnigen Mai. Wär ich ein Knab geboren. Weg mit Büchern und Papieren. Wem Gott will rechte Gunst erweisen. Weil der Huberbauer Florian sich nennt. Wenn alle untreu werden. Wenn ich einmal der Herrgott wär. Wenn im Purpurschein blinkt der wilde Wein. Wenn wir durch die Straßen ziehen. , Enth. außerdem: Wer jetzig Zeiten leben will. Wer recht in Freuden wandern will. Wer reit’t mit zwanzig Knappen. Wie glüht er im Glase. Wie könnt ich dein vergessen. Wie schön blüht uns der Mai. Wir haben ein Grab gegraben. Wir hatten gebaut ein stattliches Haus. Wir lugen hinaus in die sonnige Welt. Wir treten zu Beten. Wo e klei’s Hüttle steht. Wo eine Glut die Herzen bindet. Wohlan, die Zeit ist kommen. Wohlauf, die Luft geht frisch und rein. Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd. Wohlauf, noch getrunken den funkelnden Wein. Wohl ist die Welt so groß. Wo ist des Burschen Vaterland? Wo Mut und Kraft. Wo solch ein Feuer noch gedeiht. Wo soll ich mich hinkehren? Wo zur frohen Feierstunde. Wo zwischen grünen Bergen. Wütend wälzt sich einst im Bette. Zieht der Bursch die Straß entlang. Zu Mantua in Banden. Zu Straßburg auf der Schanz. Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald
    Language: German
    Keywords: Deutschland ; Volkslied ; Anthologie
    Author information: Böhme, Erdmann Werner 1906-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin, Heidelberg : Springer Berlin Heidelberg | Berlin, Heidelberg : Imprint: Springer
    UID:
    gbv_1838445811
    Format: 1 Online-Ressource(IX, 205 S. 390 Abb. in Farbe.)
    Edition: 1st ed. 2023.
    ISBN: 9783662661994
    Content: Blick in die Kristallkugel -- Farbenpracht und Formenvielfalt -- Neues aus dem Raritätengarten -- Unkenrufe -- Lärchenblüte -- Tiefe Einblicke -- Blindschleichen -- Blitzmerker und Blender -- Schneckenglanz -- Obstblüte -- Amsel, Drossel, Star und Fliegenschnäpper -- Der große Unterschied -- Blattwespenraupen -- Die Spinne Nimmersatt? -- Farbenfülle -- Ringelnatter und Frosch -- Intime Momente -- Schattenspiele -- Nachts unterm Kirschbaum -- Roter Punkt -- Incognito ergo sum -- Gartenbilder — fast ohne Krabbelgetier -- Fotoshooting mit Eidechsen -- Oh Schreck, die Grillen! -- Fruchtkörper -- Raupen und Augen -- Treffen sich zwei -- Unser Naturgarten -- Schmetterling mit gütigem Lächeln -- Rauptiere und solche mit b -- Die Große Königslibelle -- Birkenspannerraupe auf Brombeere -- C-Falter im Juli -- Kletterkünstler -- Von prallen Höschen, leeren Hemden, Rosenraupen und Trauermänteln -- Schlafgewohnheiten -- Wer Disteln sät, wird Insekten ernten -- Tapfere Tiere -- Orange Schlupfwespe -- Von beschwerlichen Wegen und verschlungenen Pfaden -- Fliegenakrobatik -- Gewitterfront schmälert unsere Ernte -- Herbsttag -- Nach dem Regen im Oktober -- Von den Größten zu den Kleinsten und allerhand dazwischen -- Winzlinge -- Kalte Nächte, klare Tage -- Winterlicher Garten -- Monduntergang -- Frostnacht in unserem Garten -- Winterfütterung -- Neujahrsüberraschung -- Von der Totalen zur Nahaufnahme -- Frühlingserwachen -- Nistplätze in Menschennähe -- Im Schafspelz -- Sind Fliegen Paarhufer? -- Knospen -- Rote Beine, langer Stachel -- Haarige Zeiten -- Perfekte Tarnung, großes Jagdglück -- Aus der Haut gefahren -- Die Pillenwespe -- Flechten auf Bäumen -- Raupen sind Insekten? -- Gartenrundgang -- Skorpionsfliegen -- Gesellige Gesellen -- Wespe mit Fliege -- Spinnenpaarung -- Tagpfauenaugen -- Bunte Wildfrüchte und gut getarnte Raupen -- Anmut und Ideenreichtum -- „Mein Schatz" -- Schnecken im Garten -- Zwischen Wasser und Eis -- Luft unter dem Blatt -- Raupen im Schnee -- Kurz vor der Wintersonnenwende -- Hoffnung.
    Content: Paradies im eigenen Garten - Wenig eingreifen, große Vielfalt Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Gartenerkundung der besonderen Art: In außergewöhnlichen Fotos und persönlichen Texten berichtet der Autor von staunenswerten Entdeckungen in Flora und Fauna, die er in seinem naturbelassenen Garten macht. Durch enthaltsames Gärtnern hat sich dort nach nur wenigen Jahren eine beeindruckende Biodiversität eingestellt, welche der Autor durch die Jahreszeiten hindurch dokumentiert. Ein Gartenrundgang auf Du und Du mit der Natur, der die Augen öffnet für eine wundersame Welt im Kleinen und Lust macht, im eigenen Garten Lebensräume für die Tierwelt zu gestalten! Der Autor Heiko K. Voss ist von Haus aus Kunstschmied und metallgestaltender bildender Künstler und lebt in Mecklenburg-Vorpommern. Seit seiner Jugend fotografiert er in der Natur und beschäftigt sich mit ökologischen Themen. Auf Streifzügen durch seinen urwüchsigen Garten findet der Autor verborgene Wunder im Alltäglichen und hält sie in Wort und Bild fest.
    Additional Edition: ISBN 9783662661987
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe ISBN 9783662661987
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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