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    Bielefeld :transcript Verlag,
    UID:
    almahu_9949747859102882
    Format: 1 online resource (343 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783839471524
    Series Statement: Gender Studies
    Note: Cover -- Inhalt -- Dank -- 1 Einleitung -- 1.1 Ausgangspunkte: Spannungsreiche Verhältnisse rund um die Heirat -- 1.1.1 Paradoxe Gleichzeitigkeit: Harte Zeiten für die Ehe und Hochkonjunktur bei den Hochzeiten -- 1.1.2 Politisches Ringen: Soll die Ehe für homosexuelle Paare geöffnet werden? -- 1.1.3 Paarbeziehung und Institution: Die soziologisch unvergleichbare Struktur der Liebesehe -- 1.2 Fragestellung und Vorgehen: Eine Entselbstverständlichung der Praxis des Heiratens -- 1.2.1 Ein erstes Desiderat: Die Berücksichtigung von Gefühlen in der soziologischen Analyse -- 1.2.2 Zwei weitere Desiderate: Die Hochzeiten von hetero‐ und homosexuellen Paaren -- 1.2.3 Anliegen: Eine kritische Infragestellung des scheinbar Selbstverständlichen -- 1.3 Aufbau des Buchs -- Vignette 1 »Ein Zeichen der Liebe«: Die Heirat im Schweizer Fernsehen -- 2 Das Allerpersönlichste und das Überpersönliche: Historische und soziologische Studien zur Ehe -- 2.1 Die Ehe um 1900: Institutionalisierung der bürgerlichen Liebesehe -- 2.1.1 Eine patriarchale Eheordnung: Gegen die Emanzipation der Ehefrauen -- 2.1.2 Die Erschwerung der Scheidung: Gegen die Gefühle der Eheleute -- 2.2 Die Ehe nach 1945: Eine verbindliche Norm, die zunehmend in Frage gestellt wird -- 2.2.1 Das ›goldene Zeitalter‹ der Ehe: Heteropatriarchale Geschlechterhierarchie -- 2.2.2 Erneute Emanzipationsbewegungen: Deinstitutionalisierung der Ehe -- 2.3 Die Ehe um die Jahrtausendwende: Nicht einfach eine Option unter anderen -- 2.3.1 Eine multifunktionale Institution: Der anhaltend hohe Wert der Ehe -- 2.3.2 Eine Frage der Statistik: Die Ehe als Gegenstand politischer Debatten -- Vignette 2 »Ehe für alle«: Der parlamentarische Prozess -- 3 Theorie und Methode: Eine soziologisch‐geschlechtertheoretische Analyse -- 3.1 Theoretischer Hintergrund: Liebe zwischen Einzigartigkeit und Konformität. , 3.1.1 Freiheit und Abhängigkeit: Bedingungen der Anerkennung von Liebesbeziehungen -- 3.1.2 Regierte Gefühle: Die Heirat als Versprechen von persönlichem Liebesglück -- 3.2 Forschungsdesign: Eine ethnografisch‐mikrosoziologische Untersuchung -- 3.2.1 Qualitative Datengewinnung: Eine Kombination von Beschreibung und Aufzeichnung -- 3.2.2 Methodisches Vorgehen: Erstellung des Materialkorpus -- 3.2.3 Das Sample: 28 Einzelpersonen bzw. 14 Paare -- Vignette 3 »Invest in Love«: Besuch einer Hochzeitsmesse -- 4 »Willst du mich heiraten?«: Der Entschluss zur Heirat und die Bedeutung der Antragsstellung -- 4.1 Der romantische Antrag: Eine einseitige Praktik -- 4.1.1 Der klassische Antrag: Der Mann überrascht mit außeralltäglichen Gefühlen -- 4.1.2 Wenn beide bereit sind: Die zögernde Person soll den Antrag stellen -- 4.1.3 Wenn der Antrag zu früh kommt: Verlängerung der Verlobung statt Ablehnung -- 4.2 Kein vorgängiger Konsens: Die einseitige Macht, dennoch einen Antrag zu stellen -- 4.2.1 Ein unverhoffter Antrag: Die manipulative Wirkung einer romantischen Inszenierung -- 4.2.2 Wenn der erhoffte Antrag ausbleibt: Eine große Enttäuschung -- 4.3 Eine gemeinsame Praxis: Zwei Anträge oder beidseitiger Verzicht -- 4.3.1 Für die Romantik: Zwei gegenseitige Anträge nach dem Entschluss zur Heirat -- 4.3.2 Keine romantische Geschichte: Der gemeinsame Verzicht auf einen Antrag -- Vignette 4 »Es ist euer Tag«: Hochzeitsvorbereitungen -- 5 »Heiraten? Warum nicht?«: Die Heirat als Absicherung, Bestätigung und Anerkennung -- 5.1 Die zivile Trauung/Partnerschaftseintragung: Eine rechtliche Absicherung -- 5.1.1 Die familienorientierte Heirat: Ehe und Familie verweisen weiterhin aufeinander -- 5.1.2 Die Ehe: Ein Privileg ohne gleichwertige Alternativen -- 5.1.3 Keine »gekünstelte« Zeremonie: Heiraten aus primär rechtlichen Gründen. , 5.2 Die Trauzeremonie: Eine paarinterne Bestätigung -- 5.2.1 Eine freie Zeremonie: Aus Gründen der Authentizität -- 5.2.2 Ein Traugottesdienst: Religiöse Inhalte stehen immer seltener im Vordergrund -- 5.3 Das Hochzeitsfest: Eine feierliche Anerkennung durch das soziale Umfeld -- 5.3.1 Abhängigkeit von Anerkennung: Geteilte Freude oder gemischte Gefühle? -- 5.3.2 Die Hochzeit als »politische Sache«: Wenn Anerkennung nicht selbstverständlich ist -- Vignette 5 »Mit Cinderella‐Kutsche«: Eine Traumhochzeit wie im Märchen -- 6 »Der schönste Tag«: Die theatrale Praxis der Hochzeit -- 6.1 Erzeugung von Gefühlen: Der besondere Tag muss perfekt sein -- 6.1.1 Die Trauzeremonie: Das emotionale Herzstück der Hochzeit -- 6.1.2 Apéro und Ortswechsel: Herstellung und Transport einer guten Stimmung -- 6.1.3 Das Hochzeitsfest: Ein Festessen mit Darbietungen und einer mehrstöckigen Torte -- 6.1.4 Die Hochzeitsnacht: Eine rauschende Party anstelle des traditionellen Ehevollzugs -- 6.2 Schöne Frauen und galante Männer: Die Geschlechterordnung der Hochzeit -- 6.2.1 Die strahlend schöne Braut: Traum und Herausforderung -- 6.2.2 Das glückliche Traumpaar: Aneignungen und Verkörperungen eines Ideals -- 6.2.3 Die Hochzeitsgesellschaft: Ein passender Rahmen für den Auftritt des Brautpaares -- Vignette 6 »Du bist für immer«: Ein Trauversprechen in der Kirche -- 7 »Die Heirat gibt natürlich keine Sicherheit«: Hohe Scheidungsrate und hoffnungsvolle Versprechen -- 7.1 Die Scheidungsrate: Wie die heute heiratenden Personen sie einschätzen -- 7.1.1 Orientierung an der Dauer: Eine Ehe ist nur glücklich, wenn sie dauerhaft ist -- 7.1.2 Orientierung an der Qualität: Die Ehe ist nur dauerhaft, wenn sie glücklich ist -- 7.1.3 Ein geteilter Wunsch: Die Scheidung soll nicht zur persönlichen Realität werden -- 7.2 Ein Versprechen von ewiger Liebe?: Wie die Brautleute die Heirat verstehen. , 7.2.1 Ein Versprechen für immer: Zu jeder Zeit werde ich dich lieben und dir treu sein -- 7.2.2 Eine Absichtserklärung, aber kein Versprechen: Ich will dich ein Leben lang lieben -- 7.2.3 Ein Bekenntnis zueinander: Weil sich die Beziehung als schön und beständig erwiesen hat -- Vignette 7 »Schöne Emotionen«: Rührung auf dem Zivilstandsamt -- 8 »Eine einfache und klare Regelung«: Auswirkungen des Eherechts auf die Namenswahl -- 8.1 Das Schweizer Namensrecht: Der lange Weg zur Gleichstellung -- 8.1.1 Das Namensrecht bis 2012: Der Name des Mannes geht in jedem Fall an die Frau über -- 8.1.2 Ein modernes Namensrecht: Gleichberechtigung als neue Norm -- 8.2 Die Namenswahl der Paare: Zwischen Identität und Zusammengehörigkeit -- 8.2.1 »Ich finde das etwas sehr Schönes«: Ein gemeinsamer Name war immer klar -- 8.2.2 »Du triffst deine Entscheidung alleine«: Die zwiespältige Situation von Frauen -- 8.2.3 »Da habe ich mich durchgesetzt«: Die Kinder tragen den Namen des Vaters -- 8.2.4 »Wir wollen keine einseitige Lösung«: Doppelnamen sind nicht mehr möglich -- Vignette 8 »Ich bin, wie ich bin«: Ein etwas anderes Hochzeitsfest -- 9 Fazit -- 9.1 Regierte Gefühle: Die Heirat ist zivilrechtlicher Akt und Hochzeitszeremonie -- 9.1.1 Keine gleichwertigen Alternativen: Die Heirat bleibt ein rechtliches Privileg -- 9.1.2 Fokus auf die Hochzeit: Die Heiratswilligkeit der Männer gerät aus dem Blick -- 9.1.3 Gefühle zeigen: Herstellung von bewegenden Emotionen, die in Zukunft binden -- 9.2 Abhängigkeit und Freiheit: Die Heiratspraktiken hetero‐ und homosexueller Paare -- 9.2.1 Weniger Anerkennung: Nicht nur das Wetter, auch die Stimmungslage ist unsicher -- 9.2.2 »Wie machen wir denn das?«: Mehr Freiheiten für individuelle Anpassungen -- 9.2.3 »Das komische Besondere«: Bedürfnis nach Normalität leitet Konformität an. , 9.3 Flexible Normalisierung: Die Liberalisierung immunisiert die Ehe gegen Kritik -- 9.3.1 Das Versprechen von Glück: Regierung durch normalisierende Anerkennung -- 9.3.2 Entprivilegierung der Ehe: Die Reduktion der Heirat auf die Hochzeit -- Anhang -- Glossar -- Interviewleitfaden -- Sample -- Ethnografischer Materialkorpus -- Quellen und Materialien -- Zeitungsartikel, Radio‐ und Fernsehsendungen -- Parlamentsdebatten, Kommissionsberichte und Stellungnahmen -- Gesetzestexte -- Demografische Berichte und Statistiken -- Literatur.
    Additional Edition: Print version: Weibel, Fleur Die Praxis des Heiratens Bielefeld : transcript Verlag,c2024 ISBN 9783837671520
    Language: German
    Keywords: Electronic books. ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    URL: Cover
    URL: Cover
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    UID:
    b3kat_BV048313990
    Format: 1 Online-Ressource (184 Seiten)
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783636015709
    Series Statement: Erfolgreich selbstständig
    Content: Der ideale Begleiter für angehende Unternehmer. Vom Businessplan über die optimale Rechtsform bis zum Handling der Umsatzsteuer - Schritt für Schritt gibt Simone Janson alle wichtigen Informationen zur Existenzgründung an die Hand. Der kompakte Leitfaden erklärt Selbstständigen und Unternehmensgründern, wie eine Anmeldung beim Finanz- und Gewerbeamt funktioniert und welche Versicherungen man auf jeden Fall braucht. Die Autorin zeigt zudem, wie der Start in die Selbstständigkeit auch aus der Arbeitslosigkeit gelingen kann und wie man einen Gründungszuschuss beantragt. Viele Checklisten, Beispielformulare und Praxistipps machen das Buch zum wertvollen Begleiter beim Start ins eigene Business
    Language: German
    Subjects: Economics
    RVK:
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    UID:
    almafu_BV047522386
    Format: 1 Online-Ressource (242 Seiten) : , Illustrationen.
    ISBN: 978-3-8394-5307-0
    Series Statement: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
    Content: Wieso werden Klassenverhältnisse auch von jenen reproduziert, die sie eigentlich überwinden wollen? Basierend auf Feldforschungen an Berliner Schulen schildert Stefan Wellgraf die subtilen Ausgrenzungsmechanismen, die hinter dem Rücken der Akteur*innen politisch wirksam werden. Lehrer*innen müssen Bildungshierarchien durchsetzen, ohne emanzipative pädagogische Ideale zu verraten. Um diesem moralischen Dilemma zu entkommen, suchen sie die Schuld vermehrt bei Schüler*innen und Eltern oder es entstehen neue projektartige Formen des sozialen Engagements, die sich jedoch in grundlegenden Widersprüchen verfangen. Dies macht deutlich, dass es nicht die einzelnen Personen sind, sondern der »Ausgrenzungsapparat« Schule selbst, der soziale Schranken aufrechterhält und Spaltungen verschärft - obwohl er als vorgebliches Ziel gerade die Überwindung dieser Prozesse propagiert
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe, Paperback ISBN 978-3-8376-5307-6
    Language: German
    Subjects: Education , Sociology
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Bildungssystem ; Soziale Ungleichheit ; Bildungssystem ; Soziale Ungleichheit
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    URL: Cover
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    Author information: Wellgraf, Stefan 1979-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Online Resource
    Online Resource
    Freiburg : Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH
    UID:
    b3kat_BV047695269
    Format: 1 online resource (227 pages)
    ISBN: 9783791051031
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung: Schlüsselelemente der Führung im 21. Jahrhundert -- 1.1 Digitalisierung unter den Bedingungen von Covid-19 -- 1.2 Sinngebende Arbeit, sinngebendes Leben -- 1.3 Achtsamkeit als neue mentale Grundkonstante gelingenden Lebens -- 1.4 Achtsamkeitskulturen in Unternehmen aufbauen -- 1.5 Achtsame Führung -- 1.6 Themenübersicht -- 1.7 Literaturverzeichnis -- Teil 1: Grundlagen der achtsamen Führung: Philosophie, Geschichte und Kulturation -- 2 Wirkmechanismen von Achtsamkeit als Voraussetzung achtsamer Führung -- 2.1 Analyse der empirischen Situation zur Achtsamkeitsthematik -- 2.2 MBSR als säkularisierter Kontemplationsansatz -- 2.2.1 Theoretische Hintergründe des MBSR-Programms -- 2.2.2 Struktur und Aufbau des MBSR-Programms -- 2.2.3 Sieben-Faktoren-Ansatz -- 2.3 Zen als traditionelle asiatische Achtsamkeitsübung -- 2.3.1 Was ist Zen? -- 2.3.2 Prozess -- 2.3.3 Die Übung als Vorbereitung einer allfälligen Transzendenzerfahrung -- 2.4 Ignatianische Exerzitien als purgatorisch-spirituelle Achtsamkeitspraxis -- 2.4.1 »Geistliche Übungen« - Grundaxiome der ignatianischen Gebetsweise -- 2.5 Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung im Meditationsprozess -- 2.6 Wirkmechanismen von Achtsamkeit -- 2.7 Aktueller Forschungsstand der Achtsamkeit -- 2.7.1 Achtsamkeit und Wohlbefinden, Leistungssteigerung -- 2.7.2 Resilienz und Stressresistenz als Ressource der Achtsamkeit -- 2.7.3 Verbesserung von Lern- und Gedächtnisprozessen und Konzentration -- 2.7.4 Emotionsregulation, Selbstwahrnehmung und hohes Mitgefühl -- 2.7.5 Physisches und geistiges Wohlbefinden -- 2.7.6 Selbstwirksamkeit -- 2.8 Literaturverzeichnis -- 3 Religiöse Wurzeln des Achtsamkeitskonzepts als Bezugspunkt für ethische Führung -- 3.1 Einleitung , 3.2 Mindfulness im Kontext religiöser Traditionen -- 3.3 Mindfulness im Kontext moderner Resilienzforschung -- 3.4 Führung im wirtschaftlichen Kontext -- 3.5 Ethik und Führung im wirtschaftlichen Kontext der Führung -- 3.6 Mindfulness als Referenzpunkt ethisch orientierter Führung -- 3.7 Literaturverzeichnis -- 4 Ethische Grundpfeiler menschendienlicher Führung -- 4.1 Einleitung -- 4.2 Menschendienlichkeit als praktische Haltung tugendhaften Handelns -- 4.3 Sense of Coherence -- 4.4 Selbstwertgefühl unterstützen beim Individuum und Team -- 4.5 Lustgewinn und Sinnlichkeit durch Arbeit -- 4.6 Kardinaltugenden -- 4.6.1 Klugheit -- 4.6.2 Gerechtigkeit -- 4.6.3 Tapferkeit -- 4.6.4 Maß -- 4.7 Sekundärtugenden -- 4.8 Untugenden -- 4.9 Psychogramm einer unreifen Führungspersönlichkeit -- 4.10 Spiritualität in der Führungspraxis -- 4.11 Achtsame Führung und Komplexität -- 4.12 Literaturverzeichnis -- 5 Ist Achtsamkeit ein Schlüsselmerkmal einer Jugaad-Führungsperson? -- 5.1 Kurzfassung -- 5.2 Einführung -- 5.3 Anwendung von Achtsamkeit -- 5.4 Jugaad - eine Denkweise -- 5.5 Forschungsmethode der Führungskräftestudie -- 5.6 Ergebnisse und Diskussion der Führungskräftestudie -- 5.6.1 Charakteristika einer Jugaad-Führungsperson -- 5.6.2 Achtsamkeit -- 5.6.3 Kreativität -- 5.6.4 Fokussiert - zielorientiert -- 5.6.5 Verantwortlichkeit -- 5.6.6 Intuition -- 5.6.7 Anpassungsfähigkeit und Flexibilität -- 5.6.8 Effizienz -- 5.6.9 Emotionale Intelligenz -- 5.6.10 Kommunikation -- 5.6.11 Mit gutem Beispiel vorangehen -- 5.6.12 Nachhaltigkeit -- 5.7 Schlussfolgerung -- 5.8 Literaturverzeichnis -- 6 Der »ideale Herrscher« in China: Konfuzianische Tradition und politische Praxis der Gegenwart -- 6.1 Vorbemerkungen -- 6.2 »Junzi« - die ideale Gestalt eines »Edlen« -- 6.3 Herrschaftstraditionen -- 6.4 Achtsamkeit und »idealer Herrscher« , 6.5 Charaktereigenschaften des »junzi« -- 6.6 Herrschaft des Rituals -- 6.7 Herausbildung des modernen »Edlen« -- 6.8 Achtsamkeit der politischen Führung -- 6.9 Kultur der Bevormundung -- 6.10 Staatspropaganda vom Bild des »Edlen« -- 6.11 Fazit -- 6.12 Literaturverzeichnis -- Teil 2: Transfer von der Theorie zur Praxis -- 7 Resilienz und Achtsamkeit: Konzepte und Angebote für Organisationen in Zeiten der Veränderung -- 7.1 Das Leben in einer sich verändernden Welt gestalten -- 7.1.1 Gesellschaftlicher Wandel -- 7.1.2 Wandel in der Arbeitswelt -- 7.1.3 Veränderung der Aus- und Weiterbildung in Arbeitskontexten -- 7.2 Förderung der Resilienz: Modelle als Landkarten in schwierigem Gelände -- 7.2.1 Selbst und Umwelt gestalten -- 7.2.2 Achtsamkeit verstehen -- 7.3 Achtsamkeit in Organisationen -- 7.3.1 Wohlbefinden am Arbeitsplatz -- 7.4 Interventionen zur Förderung der Achtsamkeit -- 7.4.1 Person -- 7.4.2 Team -- 7.4.3 Organisation -- 7.5 Achtsamkeit in Organisationen: Die Punkte verbinden -- 7.6 Literaturverzeichnis -- 8 »Den Verstand zähmen« -- 8.1 Einführung -- 8.2 Geänderte Arbeit -- 8.3 Aufmerksamkeitsökonomie -- 8.4 Gesundheit am Arbeitsplatz -- 8.5 Achtsame Führung zur Förderung eines gesunden Arbeitsplatzes -- 8.6 Schlussfolgerung -- 8.7 Literaturverzeichnis -- 9 Die Rolle der Ethik in der Führung: Ein praktisches Modell für eine achtsame ethische Führung -- 9.1 Gute Führungskräfte und »good Leadership« -- 9.1.1 Einleitung -- 9.1.2 Die ethische Realität ist viel vielfältiger als eine binäre Bewertung von Richtig/Falsch -- 9.1.3 Dilemmata zwingen Führende dazu, sich die Hände schmutzig zu machen -- 9.1.4 Der Handlungsbedarf: Mut ist nötig, um ein guter Leader zu sein -- 9.1.5 Zusammenfassung -- 9.2 Authentizität: Klarheit über die eigenen Werte einer Führungskraft -- 9.2.1 Einleitung , 9.2.2 Eine Definition von Authentizität: Klare Grenzen, Ideale und Werte -- 9.2.3 Die klare Vermittlung der eigenen Werte ist Teil der Authentizität -- 9.2.4 Der Authentizitätsmultiplikator: Ausstrahlung -- 9.2.5 Zusammenfassung -- 9.3 Neuausrichtung der Werte durch Offenheit und Achtsamkeit für Feedback -- 9.3.1 Einleitung: Authentizität als Gleichgewicht zwischen flexiblen und dogmatischen Werten -- 9.3.2 Organisatorisches Schweigen als Hindernis für Veränderungen -- 9.3.3 Warum befürchten Führungskräfte negative Rückmeldungen? -- 9.3.4 Warum geben Menschen in Organisationen negatives Feedback? -- 9.3.5 Wie kann organisatorisches Schweigen verhindert werden? -- 9.3.6 Aktive Wertschätzung von Feedback: Zuhören -- 9.3.7 Zusammenfassung -- 9.4 Versöhnung verschiedener Richtungen: Umgang mit Dilemmata und unterschiedlichen Interessen -- 9.4.1 Einleitung: Gute Führungspersönlichkeiten versuchen, Dilemmata zu lösen -- 9.4.2 Was ist ein Dilemma? -- 9.4.3 Die verschiedenen Optionen zur Lösung eines Dilemmas durch Versöhnung und Feedback -- 9.4.4 Zusammenfassung -- 9.5 Autorität als Führungspersönlichkeit für das Gemeinwohl einsetzen -- 9.5.1 Einleitung: Die Rolle von Führungskräften bei ethischen Zwischenfällen -- 9.5.2 Alle Organisationen sind Hierarchien mit Führungskräften -- 9.5.3 Die extreme Macht der Autorität -- 9.5.4 Zusammenfassung -- 9.6 Praktisches Modell für eine achtsame ethische Führung: AHRA -- 9.6.1 Einführung: Kombination der Konzepte zu einem praktischen Modell -- 9.6.2 Praktische Tipps zur Entwicklung der Authentizität -- 9.6.3 Praktische Tipps zur Förderung von Offenheit -- 9.6.4 Praktische Tipps für das kreative Dilemma Versöhnung -- 9.6.5 Praktische Tipps für den Einsatz von Autorität als einer Kraft des Guten -- 9.6.6 Zusammenfassung -- 9.7 Literaturverzeichnis -- 10 Digitalisierung als Herausforderung für achtsame Führung , 10.1 Einleitung -- 10.2 Achtsame Führung zwischen Psychoklischee und agilem Transformationsgeschehen -- 10.3 Mindful Leadership: Was es ist und was es nicht ist -- 10.4 Mindfulness als Dialoginstrument -- 10.5 Praxisbeispiel einer achtsamen Führung: Die Workshop-Reihe »SparX« -- 10.5.1 Baustein 1: Veränderungsmanagement -- 10.5.2 Baustein 2: Kommunikation -- 10.5.3 Baustein 3: Vertrauen in Technologie -- 10.5.4 Baustein 4: Innovationsmanagement -- 10.6 Achtsame Führung bedeutet auch: Gemeinsam spielen, reisen, weiterbilden -- 10.7 Stakeholder-Analyse: Interessengruppen identifizieren und näher betrachten -- 10.8 LEGO SERIOUS PLAY: Spielerisch digitale Strategien entwickeln -- 10.9 Digitalisierungsreise: Eigene Innovationspotenziale erkennen und digitale Innovationen entwickeln -- 10.10 Online-Seminare: Nachhaltig und wirkungsvoll qualifizieren -- 10.11 Ein methodisches und betriebswirtschaftliches Verständnis achtsamer Führung -- 10.12 Literaturverzeichnis -- 11 Mentaltraining als Selfmanagementpraxis im Beruf -- 11.1 Einleitung -- 11.2 Soziohistorische Gründe des Fehlens von Mentaltrainingstechniken aus betrieblichen Gesundheitsmanagementprogrammen -- 11.3 Einsetzen von Mentaltraining im beruflichen Alltag -- 11.3.1 Mehr Halt dank Selbstgesprächen -- 11.3.2 Stärkung des Selbstbewusstseins -- 11.3.3 Steigerung der Motivation -- 11.3.4 Erhöhung der Leistungsfähigkeit -- 11.3.5 Abbau von Stress -- 11.4 Literaturverzeichnis -- 12 Achtsamkeit und Technologie -- 12.1 Einleitung -- 12.2 Mensch und Technik -- 12.2.1 Technologie: Erweiterung der Möglichkeiten auf kollektiver Ebene -- 12.2.2 Gehirn und Technik -- 12.2.3 Energie und Technik -- 12.2.4 Technologie und organisches Leben: Entropie versus negative Entropie -- 12.2.5 Je einfacher, desto besser? -- 12.3 Achtsamkeit und menschliche Entwicklung -- 12.3.1 Konstruktionen im Gehirn , 12.3.2 Der Vorteil der Analphabeten
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Schulte, Volker Achtsame Führung Freiburg : Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH,c2021 ISBN 9783791050997
    Language: German
    Subjects: Economics
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Führung ; Achtsamkeit ; Aufsatzsammlung ; Electronic books. ; Aufsatzsammlung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Online Resource
    Online Resource
    Freiburg : Haufe Lexware Verlag
    UID:
    b3kat_BV048225085
    Format: 1 Online-Ressource (79 Seiten)
    Edition: 2. Auflage
    ISBN: 9783648159323 , 9783648159330
    Series Statement: Haufe TaschenGuide v.314
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Intro -- Inhaltsverzeichnis -- Hinweis zum Urheberrecht -- Impressum -- Eine Klasse für sich: die stillen Menschen -- Geschichten aus dem Alltag -- Introversion: Was ist das eigentlich? -- Extrovertiertheit als Ideal in Gesellschaft und Wirtschaft -- Typisch! Introversion und Extraversion im Vergleich -- Mehr Sichtbarkeit für Introvertierte -- Klappern gehört zum Handwerk: Zeigen Sie sich! -- Typische Sichtbarkeitsblockaden -- Raus aus der Komfortzone - rein in die Komm-vor-Zone -- Introvertiert? Gut so! -- Ein sensibler Punkt: das Selbstwertgefühl -- Intro ist nicht gleich Intro: die vier verschiedenen Typen -- Warum es sich lohnt, Neues zu wagen -- Raus aus der Graue-Maus-Zone -- Das ewige Spiel rund um Stärke und Durchsetzungskraft -- Status - besonders wichtig für Introvertierte -- Statussignale: Dominanz und Unterlegenheit zeigen -- Status entsteht im Inneren und wirkt im Außen -- Die Macht der kleinen Gesten -- Status-Flexibilität: die Kunst, Status gezielt einzusetzen -- Typische Herausforderungen meistern -- Mit Zuversicht und Mut an neue Aufgaben gehen -- Sich spontan in ein Meeting einbringen -- Vielredner stoppen -- Kontakte knüpfen und Small Talk halten -- Selbstmarketing betreiben -- Gemeinsam auftreten mit Extrovertierten -- Krafttankstellen und Ruhezonen finden -- Prinzipien für mehr Präsenz -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Dölz, Susanne Stark und präsent auf leise Art Freiburg : Haufe Lexware Verlag,c2021 ISBN 9783648159316
    Language: German
    Subjects: General works
    RVK:
    Keywords: Ratgeber ; Electronic books.
    Author information: Dölz, Susanne 1960-
    Author information: Seegert, Balda
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Online Resource
    Online Resource
    Bielefeld :transcript Verlag,
    UID:
    almahu_9949747867602882
    Format: 1 online resource (435 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783839469514
    Series Statement: Lettre Series
    Note: Cover -- Inhalt -- Dialog als Denkfigur: Zur Einleitung -- Denkfigur Dialog -- Dialog in Literatur und Theater -- Dialog in Philosophie und Theorie -- Zum Denken des Dialogs ›nach der Shoah‹ -- Forschungsüberblick -- Aufbau der Untersuchung -- 1 Die:Der Andere und der Dialog -- 1.1 Der »Mythos vom deutsch‐jüdischen Gespräch« -- 1.2 Die Begegnung zwischen Ich und Du: Martin Bubers dialogisches Prinzip -- Philosophie des Dialogs und Erneuerung des Judentums -- Eine Kritik der Moderne durch die Begegnung -- 1.3 Geschichtsphilosophie und Dialog‐Begriff - Walter Benjamin und Theodor W. Adorno -- … »gegen den Strich gebürstet« … -- Negative Dialektik und Dialog ›nach der Shoah‹ -- 1.4 Ein anderer Dialog nach Emmanuel Levinas -- Diesseits des »Konsens‐Prinzips der Vernunft« -- Ausbruch in den Dialog einer ursprünglichen Sozialität -- Dissymmetrie und Transzendenz oder von der Begegnung zur dialogischen Sprache -- 2 Sprache als Dialog: Vom Denken der Diskontinuität zum Theater des Denkens -- 2.1 Dialog und Versäumnis: Paul Celans Dichtung der doppelten Unerreichbarkeit -- Gespräch im Gebirg, Der Meridian und das dialogische Versäumnis -- Eine mit Unerreichbarkeit »angereicherte« Sprache -- 2.2 Bezug auf sich als Anderes: Maurice Blanchot und die diskontinuierliche Kontinuität des Dialogs -- Schrift, Fragment und Unterbrechung in L'Entretien infini -- Eine frühromantische Krise der Kommunikation -- Der Dialog der Sprache (Novalis/Blanchot): »le rapport sans rapport« -- 2.3 »Dialog über den Dialog«: Philippe Lacoue‐Labarthes und Jean‐Luc Nancys Nachdenken über Theater und Sprache -- »Archi‐Dialogue« oder Sprache als dialogische Anrede -- Theater und Dialog: »denn im Grunde ist das dieselbe Sache« -- 3 Politik des Dialogs: Hannah Arendts dialogische Ontologie -- 3.1 Mitsein und geteilte Differenz - mit und gegen Heidegger -- Vom Logos zum Dialog. , Daseinsmetaphysik, Mitsein mit Anderen -- 3.2 Von der solipsistischen Verlassenheit zur primär pluralen Einsamkeit -- Verlassenheit und Verlust des Gemeinsinns -- Der philosophische Solipsismus -- Einsamkeit und ›primäre Pluralität‹ -- 3.3 Vernunft und Gewissen: Arendts Bezug auf Kant und das Dialog‐Recht -- »Absence of thinking« -- Verstand und Vernunft: Zum Denken nach Kant -- Zuschauer, Mitmensch, Sein und Erscheinen -- 3.4 Dialog als Erscheinen‐Für und die Denkfigur Theater -- Die politische Erfahrung des Sokrates -- Theater oder die relationale Repräsentierbarkeit -- 4 Schrift und Dialog: Medien des Denkens bei und nach Platon -- 4.1 Dialog und »Phonozentrismus«? -- Abwertung der Schrift -- Stimme, Schrift und eine vorgängige Nachträglichkeit -- 4.2 Verspätung und Nachträglichkeit in Platons Theaitetos -- Theaitetos: Ein Prolog zur Nachschrift -- Schrift als Bedingung des Dialogs -- 4.3 Zwischen Urferne und Vorschrift: Schrift und Metaphysik -- Schriftkultur als Voraussetzung für Platons Philosophie -- Logifzierung des dialogischen Pathos im Zeichen der Schrift -- 4.4 Dialogische Monologizität und Transkriptivität -- Vom Dia‐Log zum Dia‐Log -- Transkriptivität und Dialog -- 5 Ästhetik des Dialogs: Zur disjunktiven Totalität nach G. W. F. Hegel -- 5.1 Kunst und Ende? Eine uneingelöste Erfüllung -- Tragödie und Versöhnung, Komödie und Aufspreizung -- Nach der klassischen Kunst oder: Rettungsversuch -- Ein Ende inmitten der Kunst -- 5.2 »Preisgabe der Stimmigkeit aus der eigenen Konsequenz« -- Der »Primat des Ganzen« -- Widerstand und Disjunktion der Sprache -- Dem Verhängnis der Totalität entgehen -- 5.3 Das Drama als Form: Entzweiung zur tragischen Subjektivität, doppelter Sinn der Handlung und sinnliche Entfaltung -- Eine dritte Darstellungsweise - die dramatische Poesie -- Entzweiung zur tragischen Subjektivität. , Der doppelte Sinn der Handlung -- Handlung und »sinnliche Entfaltung« -- 5.4 Gegeneinander (in) der Rede: Dialog und disjunktive Totalität -- Chor und Monolog oder äußerer und innerer Streit -- Gegeneinander (in) der Rede: Dialog und »eigentlich Hindurchwirkendes« -- Dialektik im Stillstand? -- Dialog und disjunktive Totalität -- 6 Drama und Dialog: G. E. Lessings Hamburgische Dramaturgie -- 6.1 Die Hamburgische Dramaturgie und die Sprache der Anteilnahme -- »Noch kein Theater«: Prämissen eines neuen Theaterdispositivs -- Das (natürliche, transparente) Zeichen und das Ideal im 18. Jahrhundert -- Innenraum und Sprache des dramatischen Dialogs -- 6.2 Dialogideal und das »Theatre of sympathy« -- Die Sprache der Anteilnahme im Zeichen einer anthropozentrischen Wende -- »Selbstverwechslung« und Adam Smiths Theorie des Mit‐Fühlens -- Theater ohne Theater: Selbstbezug, Öffentlichkeit und freier Markt -- 6.3 Die Aussetzung des Dialogs und das Versprechen des Theaters -- Miß Sara Sampson und die Hamburgische Dramaturgie -- »Beiseitesprechen« als anderer Dialog -- 7 »Dialog mit den Toten«: Heiner Müllers Philoktet -- 7.1 »Wiederkehr des Gleichen als eines anderen«? -- »Revision des Revisionismus« -- Drama, Dialog, Totenbeschwörung -- 7.2 Szene des Innen der Bühne: Philoktet -- Indienstnahme und Opfer des Einzelnen -- Odysseus, Mythos, Gemeinschaft -- 7.3 Müllers Negative Dialogik: »wie das Schweigen deine Rede bricht« -- Scheitern des Scheiterns und Verweis auf den blinden Fleck -- Sprechen von einem anderen Ort -- Das Außen und der Entzug oder Sprachabseitigkeit in der Sprache -- 7.4 Zukunft: Solidarität mit der Differenz -- Kommunismus und Utopie -- Dialog‐Partner und ‑Störer: »Plädoyer für den Widerspruch« -- Dialog nach dem Dialog: Schlussgedanken -- Dank -- Literatur.
    Additional Edition: Print version: Weise, Marten Dialog Als Denkfigur Bielefeld : transcript Verlag,c2024 ISBN 9783837669510
    Language: German
    Keywords: Electronic books. ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
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    UID:
    almahu_9949465260802882
    Format: 1 online resource (297 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783839459492
    Series Statement: Urban Studies
    Note: Cover -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- Der Klang der Stadt -- Der Lärm der Stadt -- Das Ideal der Stille -- Lärm und Stille als psychologische Phänomene -- Lärmbekämpfung -- Die Faszination für den Klang der Stadt -- Den Klang der Stadt aufnehmen -- Sensibilisierung und ein besseres Verständnis für den Klang der Stadt -- Der Klang der Stadt als Ressource -- Forderungen nach einer Stadtklanggestaltung -- Klang als Gegenstand der Stadtgestaltung -- Akustikdesign -- CRESSON -- Die Erzeugung von Atmosphären -- Akustische Raumplanung -- Klangraumgestaltung -- Stadtklang: Aktivierung von Klangraumqualitäten in urbanen Außenräumen -- Eine auditiv‐architektonische Entwurfsmethodik -- Keine etablierte Praxis der Stadtklanggestaltung -- Der Weg hin zu einer Stadtklanggestaltung -- Howard S. Becker und die Art World -- Pierre Bourdieu und das Kunstfeld -- Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Becker und Bourdieu -- Vom relationalen Handeln zur Stadtklanggestaltung -- Das Stadtklangnetzwerk -- Wer bildet das Stadtklangnetzwerk? -- Wie organisiert sich das Stadtklangnetzwerk? -- Kompetenzen -- Konventionen -- Infrastrukturen -- Notwendige Bedingungen und wesentliche Merkmale des relationalen Handelns -- Stadtklangbewusstsein -- Gegenwärtigkeit -- Sensibilität -- Verständnis -- Vorstellungskraft -- (An‑)Erkennung des Werts -- Stadtklangwissen -- Die theoretische Basis -- Der Aspekt der adäquaten Sprache -- Wissenskomplexe im Stadtklangwissen -- Wissenskomplex Stadtklangerfassung und -analyse -- Wissenskomplex Darstellung -- Wissenskomplex Entwerfen und Planen -- Stadtklangwissen generieren, teilen und bewahren -- Weitere Voraussetzungen eines relationalen Handelns -- Engagement und Motivation -- Ressourcen und Kapital -- Resümee und Ausblick -- Danksagung -- Anhang -- Literaturverzeichnis.
    Additional Edition: Print version: Kusitzky, Thomas Stadtklanggestaltung Bielefeld : transcript,c2021 ISBN 9783837659498
    Language: German
    Subjects: Geography , Sociology
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Electronic books. ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
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    UID:
    almahu_9948638890902882
    Format: 1 online resource (381 p.) , Tab., Abb.; 381 S.
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783428492701 , 9783428792702
    Series Statement: Schriften des Vereins für Socialpolitik 256
    Content: Steuerreformen haben weltweit Konjunktur - nachdem es viele Jahre so schien, als würden gerade dabei die politischen Kosten höher als die Erfolgsaussichten eingeschätzt. Viele Wege zu den Steuersystemen der Zukunft werden eingeschlagen und noch mehr vorgeschlagen. Welche davon zu Hauptverkehrsadern und welche zu Sackgassen werden, wird auch erst die Zukunft erweisen. Dies gilt nicht weniger für die Ideen und Konzepte, auf die sich die Reformen stützen. Freilich: Steuergesetze kommen und gehen, Ideen aber überdauern. Mit der Auswahl der Themen und Referate hofft die Kommission, den weiten Bogen von den historischen Quellen steuerpolitischer Ideale über die aktuellen steuerpolitischen Anforderungen und Probleme bis zu richtungweisenden Reformen gespannt zu haben.
    In: 9783428792702
    Additional Edition: ISBN 9783428092703
    Language: German
    Subjects: Economics , Law
    RVK:
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    Keywords: Electronic books. ; Konferenzschrift
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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