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  • 1
    UID:
    almatuudk_9922373550202884
    Format: 1 electronic resource (368 p.)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783748925118 , 3748925115
    Series Statement: Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht Band 304
    Content: Since the Kadi judgment, the ECJ has repeatedly emphasised that obligations imposed by international agreements cannot have the effect of prejudicing the constitutional principles of Union law. Based on a case law analysis, the study examines these constitutional principles of Union law, which have so far lacked contours. The focus is on the effect of these principles in relation to acts of Union law and international treaties of the Union that are determined by international law. Based on the results, individual constitutional principles are elaborated. A comparison also shows clear similarities of the concept with ordre public exceptions. An outline of the role of constitutional principles in solving current issues rounds off the work.
    Content: Der EuGH betont seit dem Urteil Kadi wiederholt, dass völkerrechtliche Verpflichtungen nicht die Verfassungsgrundsätze des Unionsrechts beeinträchtigen können. Ausgehend von der Analyse der Rechtsprechung untersucht die Arbeit diese bisher konturarmen Verfassungsgrundsätze des Unionsrechts. Der Fokus liegt dabei auf der abweichungsfesten Wirkung gegenüber völkerrechtlich determinierten Unionsrechtsakten und völkerrechtlichen Verträgen der Union. Basierend auf den Ergebnissen werden einzelne Verfassungsgrundsätze herausgearbeitet. Ein Vergleich zeigt zudem deutliche Gemeinsamkeiten des Konzepts mit ordre public Vorbehalten. Die Skizzierung der Rolle der Verfassungsgrundsätze bei der Lösung aktueller Fragestellungen rundet die Arbeit ab.
    Note: Cover -- A. Einleitung -- I. Problemaufriss -- 1. Verhältnis zwischen Unionsrecht und Völkerrecht -- a) Anhaltspunkte in den Verträgen -- b) Anhaltspunkte in der Rechtsprechung -- c) Verfassungsgrundsätze als Anhaltspunkt -- 2. Begriff „Verfassungsgrundsätze" -- 3. Relevanz der Verfassungsgrundsätze als Kriterien der Grenzziehung zwischen Unionsrecht und Völkerrecht -- a) Relevanz für das Verhältnis des Unionsrechts zum Völkerrecht -- b) Relevanz für einzelne Fallkonstellationen -- II. Gang der Untersuchung -- 1. Thematisches Vorgehen -- 2. Methodisches Vorgehen -- 3. Perspektivenwahl -- 4. Vorverständnis -- 5. Ziele der Arbeit -- B. Der Begriff der Verfassungsgrundsätze in der Rechtsprechung -- I. Kadi I: Anwendung der Verfassungsgrundsätze -- 1. Das Vorverständnis in den Urteilen des Gerichts -- a) Verhältnis zwischen dem Gemeinschaftsrecht und dem Völkerrecht -- b) Gerichtliche Kontrolle anhand des ius cogens, verstanden als ordre public -- 2. Die Schlussanträge des Generalanwalts -- 3. Die Verfassungsgrundsätze im Urteil des Gerichtshofs -- a) Verhältnis zwischen dem Gemeinschafts- und Völkerrecht -- b) Verfassungsgrundsätze als Überprüfungskriterien des autonomen Rechtssystems -- c) Analyse der Anwendung der Verfassungsgrundsätze -- aa) Beachtung und Berücksichtigung des Völkerrechts in der Gemeinschaftsrechtsordnung -- bb) Prüfungsmaßstab: die Verfassungsgrundsätze des EG-Vertrags -- cc) Bezugnahme der Verfassungsgrundsätze auf den EG-Vertrag -- dd) Abgrenzung des angewandten Prüfungsmaßstabs vom gesamten Primärrecht -- ee) Achtung der Menschenrechte als Verfassungsgrundsatz -- ff) Erfasste Fallkonstellationen -- gg) Verwendung des Begriffs der „Verfassungsgrundsätze" in der Rechtsprechung des EuGH -- 4. Zusammenfassung -- II. Kadi II: Die präzisierte Anwendung der Verfassungsgrundsätze nach dem Vertrag von Lissabon. , 1. Rolle der Verfassungsgrundsätze bei der Prüfung von EU-Sanktionen -- 2. Übertragen von Kadi I auf die Rechtslage nach Lissabon -- 3. Präzisierung der Anwendung der Grundrechte als Verfassungsgrundsätze durch Kadi II -- III. Kadi I und II als feste Bestandteile der Rechtsprechung - spätestens seit dem Gutachten 1/15 -- IV. Gutachten 2/13: Der geplante EMRK-Beitritt und die Positionierung der Unionsrechtsordnung gegenüber dem Völkerrecht -- 1. Stellungnahme der Generalanwältin: kein antizipierter ordre public Vorbehalt -- 2. Normierte Grundlagen für den Beitritt und „besondere Merkmale der Union und des Unionsrechts" -- 3. Angewandter Prüfungsmaßstab: verfassungsrechtlicher Rahmen -- 4. Vergleich zwischen den besonderen Merkmalen des Unionsrechts und den Verfassungsgrundsätzen -- 5. Zusammenfassung -- V. Weitere Urteile und Gutachten zur Einordnung der Verfassungsgrundsätze -- 1. Die Verfassungsterminologie des Gerichtshofs -- 2. Die Autonomie der Gemeinschaftsrechtsordnung gegenüber dem Völkerrecht als Grundlage der Gemeinschaftsrechtsordnung selbst -- 3. Der Umgang mit den völkerrechtlichen Zielen des Umsetzungsrechtsaktes -- 4. Die Verfassungsgrundsätze als Grenze der Ausnahme von der Primärrechtsbindung nach Art. 351 AEUV -- 5. Anhaltspunkte für einzelne Verfassungsgrundsätze in der Rechtsprechung -- a) Strukturelemente der Gemeinschaft (Gutachten 1/76) -- c) Gleichheitssatz (Rahmenabkommen über Bananen) -- d) Grundlegende Bestimmungen (Eco Swiss) -- aa) Ähnlichkeit von Verfassungsgrundsätzen und grundlegenden Bestimmungen -- bb) Rolle von grundlegenden Bestimmungen in der Rechtsprechung des EuGH -- cc) Begriff des ordre public -- VI. Fazit: Einordnung der Verfassungsgrundsätze in die Rechtsprechung -- 1. Der Begriff und die Häufigkeit seiner Verwendung -- 2. Das zugrundliegende Verständnis vom Verhältnis des Unionsrechts zum Völkerrecht. , 3. Zur Rolle herausgehobener Formulierungen -- 4. Zusammenfassung: Die Verfassungsgrundsätze nach Kadi I in der Rechtsprechung -- C. Die abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze des Unionsrechts -- I. Untersuchungsgesichtspunkte -- 1. Verfassungsrechtliches Vorverständnis -- 2. Bedeutung des Grundsatzes -- 3. Relevanz der Analyse der Verfassungsgrundsätze -- II. Dogmatische Bestimmung der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- 1. Bildung von Kriterien ausgehend von der Rechtsprechung -- a) „Verfassung" -- b) Prüfungstauglicher „Grundsatz" -- c) Abweichungsfeste Wirkung im Ergebnis -- d) Zuständigkeit des Gerichtshofs und Autonomie der Rechtsordnung als Voraussetzungen -- 2. Hauptanwendungsfälle in der Kadi-Konstellation -- a) Art. 351 und Art. 347 AEUV -- b) Schlussfolgerungen für die Konzeption der Verfassungsgrundsätze -- c) Schlussfolgerungen für die Auslegung von Art. 347 und Art. 351 AEUV -- 3. Gründe für die abweichungsfeste Wirkung -- a) Innerunionale Berücksichtigung der Völkerrechtsfreundlichkeit und der Wertesicherung -- b) Rolle der Verfassungsgrundsätze im Mehrebenensystem -- 4. Primärrechtliche Verankerung der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- a) Verknüpfung von Verfassungsterminologie und dem geschriebenen Primärrecht -- b) Von Art. 6 EUV (Nizza) zu Art. 2 EUV (Lissabon) -- c) Art. 2 S. 1 EUV als begriffliche Verankerung der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- d) Vereinbarkeit mit dem Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung -- 5. Abgrenzung -- a) Vorschriften, die auf die Werte des Art. 2 EUV verweisen -- b) Gesamtes geschriebenes Primärrecht und eigene Hierarchiestufe -- c) Allgemeine Rechtsgrundsätze -- d) Allgemeine Grundsätze des Unionsrechts -- 6. Terminologie -- a) Begründung der Begriffswahl -- b) Bedeutungsunterschied zwischen Prinzip und Grundsatz im konkreten Fall. , 7. Anwendung der Verfassungsgrundsätze als Prüfungsmaßstab -- a) Einseitige Anwendung im Kollisionsfall zwischen Unionsrecht und Völkerrecht -- b) Abwägung bei der Prüfung anhand der Verfassungsgrundsätze und die Völkerrechtsfreundlichkeit der Unionsrechtsordnung -- 8. Zwischenfazit -- III. Anwendungskonstellationen der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- 1. Abweichungsfeste Wirkung gegenüber Umsetzungsrechtsakten bezüglich früherem Völkervertragsrecht der Mitgliedstaaten (Kadi-Konstellation) -- 2. Abweichungsfeste Wirkung gegenüber Völkervertragsrecht und gegenüber bindendem Völkergewohnheitsrecht -- a) Völkervertragsrecht der Union -- b) „Späteres" Völkervertragsrecht der Mitgliedstaaten -- c) Völkergewohnheitsrecht, das die Union bindet -- d) Völkergewohnheitsrecht, das die Mitgliedstaaten bindet -- e) Zusammenfassung -- 3. Fälle der abweichungsfesten Wirkung innerunional -- a) Sekundärrechtsakte, insbesondere Fälle der Art. 351 und Art. 347 AEUV -- b) Sekundärrechtsakte außerhalb der Fälle der Art. 351 und Art. 347 AEUV -- c) Relevanz bei der Prüfung nach Art. 218 Abs. 11 AEUV -- d) Rechtsakte der Mitgliedstaaten -- 4. Zwischenfazit -- IV. Rechtsfolgen des Verstoßes gegen abweichungsfeste Verfassungsgrundsätze -- V. Folgen und Funktion der Anwendung abweichungsfester Verfassungsgrundsätze -- 1. Unionale Ebene -- a) Völkerrechtsfreundlichkeit -- b) Koordination und Kooperation im Mehrebenensystem -- c) Rolle des EuGH -- 2. Völkerrechtliche Ebene -- a) Anpassungseffekte durch einen „Luxemburg effect"? -- b) Begrenzung des „Luxemburg effect" -- 3. Mitgliedstaatliche Ebene -- a) Nachahmung auf mitgliedstaatlicher Ebene? -- b) Bezugnahme auf Kadi I durch das BVerfG in der Lissabon-Entscheidung -- 4. Folge: restriktive Auslegung der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze. , VI. Zusammenfassung: Das Konzept der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- 1. Dogmatische Beschreibung -- 2. Anwendungsfälle und Rechtsfolge -- 3. Rechtspolitische Folgen -- D. Einzelne abweichungsfeste Verfassungsgrundsätze -- I. Methodisches Vorgehen -- 1. Identifikation -- a) Rechtsprechung -- b) Primärrecht -- c) Literatur -- 2. Inhaltliche Konkretisierung -- a) Die herausgearbeiteten Merkmale -- b) Der abweichungsfeste Gehalt und die Berücksichtigung der Völkerrechtsfreundlichkeit -- c) Die restriktive Auslegung und der Einfluss anderer Rechtsebenen oder Teilverfassungen -- II. Autonomie und Zuständigkeit des EuGH -- III. Rechtsstaatlichkeit -- 1. Inhalt und Verankerung im Primärrecht -- 2. Erfüllung der Kriterien der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- a) Primärrecht und konkreter Prüfungsgehalt -- b) Abweichungsfester Gehalt -- c) Autonomie und Zuständigkeit des Gerichtshofs -- IV. Grundsatz der begrenzten Einzelermächtigung -- V. Schutz der Grundrechte -- 1. Primärrecht -- 2. Konkreter Prüfungsgehalt -- 3. Abweichungsfester Gehalt -- 4. Autonomie und Zuständigkeit des Gerichtshofs -- 5. Prüfung und Beachtung des Völkerrechts -- VI. Grundsatz der Freiheit -- VII. Grundsatz der Gleichheit -- VIII. Grundsatz der Demokratie -- IX. Strukturmerkmale des institutionellen Gefüges -- 1. Inhalt und Verankerung im Primärrecht -- 2. Erfüllung der Kriterien der abweichungsfesten Verfassungsgrundsätze -- a) Primärrecht und konkreter Prüfungsgehalt -- b) Abweichungsfester Gehalt und Autonomie -- X. Strukturmerkmale des Binnenmarktes -- 1. Grundfreiheiten -- a) Primärrecht und konkreter Prüfungsgehalt -- b) Abweichungsfester Gehalt und Autonomie -- 2. Freier Wettbewerb -- a) Primärrecht und konkreter Prüfungsgehalt -- b) Abweichungsfester Gehalt und Autonomie -- XI. Fazit -- 1. Identifizierte abweichungsfeste Verfassungsgrundsätze. , 2. Inhaltliche Überschneidung der Verfassungsgrundsätze und Rolle des Art. 2 EUV. , German
    Additional Edition: ISBN 9783848780938
    Additional Edition: ISBN 3848780933
    Language: German
    Keywords: Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    UID:
    almatuudk_9922911974002884
    Format: 1 online resource (283 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783839466582
    Series Statement: Edition Moderne Postmoderne
    Content: Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts - doch die Frage nach der Modernität ihrer Ansätze ist umstritten. Bruno Heidlberger interpretiert das Werk Arendts mit Blick auf die Fragilität spätmoderner Massen- und Konsumgesellschaften und macht dadurch ihre ungebrochene Aktualität sichtbar. Im Kontext aktueller Krisen wie der globalen Auseinandersetzung zwischen Autoritarismus und liberaler Demokratie erscheint Arendts Politikbegriff in neuem Licht. Auch ihre Gedanken zur Freiheit weisen über das heutige Verständnis von Liberalismus hinaus: Individuelle Freiheit und Gemeinsinn bedingen einander und mit Arendt lässt sich Freiheit neu denken.
    Note: Cover -- Inhalt -- 1. Einleitung -- 2. »Das Wesen von Politik ist, für die Sache der Freiheit gegen das Unheil der Zwangsherrschaft jeglicher Art zu kämpfen« (Hannah Arendt) -- 2.1 Der Traum von Europa und der Kampf für die Freiheit -- 2.2 Das Ende der Geschichte des Westens? -- 2.3 Aufstieg eines Niemand zum Staatsterroristen -- 2.4 Vorwärts in die Vergangenheit -- 2.5 Die Selbstzerstörung der Tyrannis -- 2.6 Die Schlafwandler und die Zeitenwende -- 2.7 Wie konnte es so weit kommen? -- 2.8 Das Versagen der deutschen Ostpolitik -- 2.9 Wandel durch Annäherung oder der Lauf ins offene Messer -- 2.10 Politik ist Freiheit -- 2.11 Geschichte und Lüge als Waffe -- 2.12 Alles ist möglich, auch in diesem Jahrhundert -- 3. Ist mit Arendt Politik in der Moderne möglich? -- 4. Mit Heidegger gegen Heidegger -- 4.1 Das Gerücht vom »heimlichen König im Reich des Denkens« -- 4.2 Heideggers Kritik am Wahrheitsanspruch der Subjektphilosophie -- 4.3 Heideggers Flucht in die Weltlosigkeit und »Eigentlichkeit« -- 4.4 Heidegger folgt dem »Ruf des Seins« - Arendt hilft Geflüchteten -- 4.5 Arendt: »Es gibt Dinge, die sind stärker als der Mensch« -- 4.6 Heidegger: Propagandist des Nationalsozialismus -- 5. Der Sinn von Politik ist Freiheit -- 5.1 Das Versagen der politischen Philosophie seit Platon -- 5.2 Im logischen Denken unabhängig von der Erfahrung sitzt der Mord -- 5.3 Weltverlust und die Gefahren der Selbstzerstörung vonDemokratien -- 5.4 Die Frage nach dem Sinn von Politik -- 5.5 Die antike Polis als Quelle der Inspiration -- 6. Über die Revolution -- 6.1 Für die Sache der Freiheit, gegen das Unheil jeglicherZwangsherrschaft -- 6.2 Hannah Arendt und Rosa Luxemburg -- 6.3 Die Linke: Arendts Revolutionsbegriff ist konservativ -- 6.4 Freiheit und Ordnung. , 6.5 Die Amerikanische, die Französische und die Russische Revolution - Begründung der Freiheit und soziale Frage -- 6.6 Das Mitleid der »Glücklichen« mit den malheureux -- 6.7 Der Sinn von Revolutionen: Die Freiheit, frei zu sein -- 6.8 Arendt: Eine Theoretikerin der Republik des Dissenses -- 7. Vita activa - Kritik an der Weltentfremdung -- 7.1 Arendts Emanzipation von Heidegger und ihre Liebe zur Welt -- 7.2 Von der Vita contemplativa zur Vita activa der Neuzeit -- 7.3 Was tun wir, wenn wir tätig sind? -- Arbeiten -- Herstellen -- Handeln -- 7.4 Die normative Lücke in Arendts Handlungstheorie -- 7.5 Schöpfung versus Routine, Freiheit versus Notwendigkeit -- 7.6 Kritik an Karl Marx -- 7.7 Der Beginn der Weltentfremdung und ihre Folgen -- 7.8 Der entfesselte Prometheus und die Grenzen der Freiheit -- 8. Das Gesellschaftliche und das Politische -- 8.1 Die Unterwerfung unter die Logik des Geldes und der Verlust derFreiheit -- 8.2 Politik als Überwindung der Eigeninteressen -- 9. Arendt, die Linke und die Frankfurter Schule -- 10. Denken ohne Geländer -- 11. Denken und Moral - die Banalität des Bösen -- 11.1 Die Unfähigkeit zu denken -- 11.2 Man braucht kein »schlechtes Herz«, um Böses zu tun -- 11.3 Denken und Autonomie bei Arendt, Sokrates und Kant -- 11.4 Der gute Wille: Fundament moralischen Handelns -- 11.5 Sittliches Handeln ist keine notwendige Folge des Denkens -- 11.6 Denken ist nicht unschuldig - es gibt auch böses Denken -- 11.7 Das Böse hat keine Tiefe, auch keine Dämonie -- 11.8 »Totalitarismus und Mord sind Krankheiten, die auch die normalen Menschen infizieren« -- 12. Was tun wir, wenn wir urteilen? Mit Kant gegen Kant -- 12.1 Freiheit und Macht neu denken -- 12.2 Arendts Entdeckung von Kants Theorie der Politik -- 12.4 Arendts Deutung der ästhetischen Urteilskraft bei Kant -- 12.5 Transzendentalphilosophie versus Phänomenologie. , 12.6 Arendts Irrtum: Kants Vernunft ist nicht solipsistisch -- 13. Die Frage nach der Normativität bei Arendt -- 13.1 Die Bedeutung der Pluralität im politischen Denken Arendts -- 13.2 Die Lehre aus dem Totalitarismus -- 14. Gleichheit, Differenz, Identität, Inklusion, Solidarität -- 14.1 Pluralität und Homogenität -- 15. Arendt - Vordenkerin einer europäischen Föderation und transnationalen Staatsbürgerschaft -- 15.1 Der Niedergang der alten Nationalstaaten und seine Folgen -- 15.2 Antisemitismus als Waffe -- 15.3 Arendt, eine kritische Theoretikerin der sozialen Exklusion avantlalettre -- 16. Arendt in der Kritik -- 16.1 Hannah Arendt liest Josef Conrad -- 16.2 Im Herz der Finsternis oder Illumination durch Entsetzen undIrritation -- 17. Arendts Kritik an der Moderne -- 17.1 Die Idee des grenzenlosen Fortschritts: Paradoxien der Aufklärung -- 18. Herausforderungen der Spätmoderne -- 18.1 Lob der Theorie -- 18.2 Vom Wandel der Industrie‐ zur Wissensgesellschaft -- 18.3 Die abstrakte Gesellschaft und die Zerstörung einergemeinsamenWelt -- 18.4 The Past is never dead, it is even past -- 19. Das höchste Gut ist die Freiheit und das öffentliche Glück -- 19.1 Die Ankunft einer neuen Generation -- 19.2 Kein Mensch oder Staat ist souverän -- 19.3 Freiheit und die Sorge um die Welt -- 19.4 Die Zukunft des Westens: Liberalismus erneuern -- 19.5 Mit Hannah Arendt Freiheit neu denken -- Literaturverzeichnis -- Siglen der Schriften Hannah Arendts -- Weitere Schriften und Texte von Hannah Arendt -- Literatur über Hannah Arendt -- Weitere Literatur -- Internetadressen zu Hannah Arendt.
    Additional Edition: Print version: Heidlberger, Bruno Mit Hannah Arendt Freiheit neu denken Bielefeld : transcript,c2023 ISBN 9783837666588
    Language: German
    Subjects: Political Science
    RVK:
    URL: Cover
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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    UID:
    almahu_BV013374510
    Format: 282 S.
    ISBN: 3-503-04971-1
    Series Statement: Philologische Studien und Quellen 163
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Literatur ; Geschichte ; Deutsch ; Literatur ; Judenbild ; Literatur ; Deutsch ; Österreich ; Geschichte ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung
    URL: Cover
    Author information: Goltschnigg, Dietmar, 1944-
    Author information: Schwarz, Egon, 1922-2017.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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    Online Resource
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    Tübingen :Mohr Siebeck,
    UID:
    almahu_9949641638602882
    Format: 1 online resource (425 pages)
    Edition: First edition.
    ISBN: 9783161609954 , 3161609956
    Series Statement: BtrRG.
    Content: Das Sondergericht Kattowitz war ein NS-Strafgericht, das 1939 in Oberschlesien gegründet wurde. Konrad Graczyk erforscht all seine Tätigkeitsbereiche, angefangen vom Personal über die durchgeführten Verfahren, die angewandte Rechtsprechung bis hin zur verhängten Todesstrafe.
    Note: Cover -- Titel -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Einleitung -- I. Einleitende Bemerkungen -- II. Forschungsprobleme -- III. Methodologie -- IV. Literatur -- V. Quellen -- VI. Aufbau der Arbeit -- A. Deutsche Sondergerichtsbarkeit -- I. Definition -- II. Sondergerichtsbarkeit vor 1933 -- III. Sondergerichte des Dritten Reiches -- 1. Genese -- 2. Verfassung -- 3. Örtliche Zuständigkeit -- 4. Sachliche Zuständigkeit -- 5. Verfahren -- B. Sondergericht Kattowitz - Entstehung und Verfassung -- I. Genese -- 1. Besetzung Oberschlesiens -- 2. Militärverwaltung -- II. Bildung des Gerichts und Tätigkeit 1939 -- III. Sachliche und örtliche Zuständigkeit -- IV. Organisationsstruktur -- V. Sitz -- C. Personal -- I. Richter -- 1. Personaldaten und besetzte Posten -- 2. Herkunft -- 3. Militärdienst -- 4. Bildung und Berufsniveau -- 5. Politische Einstellung und Haltung gegenüber den Polen -- 6. Disziplinarhaftung -- 7. Nebenbeschäftigung -- 8. Umstände der Versetzung -- 9. Finanzielle Bedingungen -- 10. Amtskleidung -- 11. Besuche der Gerichtsverhandlungen -- II. Staatsanwälte -- III. Beamte -- IV. Verteidiger -- D. Verfahren vor dem Sondergericht Kattowitz -- I. Vorbereitungsverfahren (Vorverfahren) -- 1. Die Polizeibehörden -- 2. Die Grundlage der Verfahrenseinleitung -- 3. Vernehmung und andere Handlungen -- 4. Zwangsmittel -- a) Festnahme -- b) Unterbringung in einer Heilanstalt -- c) Untersuchungshaft -- 5. Anklageschrift -- 6. Dauer des Vorbereitungsverfahrens -- II. Gerichtsverfahren -- 1. Anordnung der Hauptverhandlung -- 2. Hauptverhandlung -- a) Beweisverfahren -- b) Schlussantrag des Staatsanwalts, des Verteidigers und des Angeklagten -- 3. Urteil -- 4. Außerordentliche Rechtsmittel -- a) Wiederaufnahme des Verfahrens -- b) Nichtigkeitsbeschwerde -- 5. Dauer des Gerichtsverfahrens -- III. Gnadenverfahren. , 1. Rechtsregelung -- 2. Verwendungspraxis beim Gnadenrecht -- 3. Dauer des Gnadenverfahrens -- IV. Vollstreckungsverfahren -- 1. Rechtsregelung -- a) Todesstrafe -- b) Freiheitsstrafen -- 2. Vollzug der vom Sondergericht verhängten Strafen -- a) Todesstrafe -- b) Freiheitsstrafen -- 3. Propagandistische Ausnutzung der härtesten Urteile -- E. Rechtsprechung des Sondergerichts -- I. Eingegangene und erledigte Sachen -- II. Statistik der Angeklagten und Verurteilten -- 1. Geschlecht -- 2. Nationalität -- 3. Beruf -- 4. Alter -- 5. Vorbestrafung -- 6. Wohnort -- 7. Verurteilte -- III. Anklagestatistik -- IV. Gerichtsentscheidungen -- 1. Verurteilung -- a) Erkannte Strafen -- b) Statistik der zugeschriebenen Taten -- c) Angewandte Rechtsakte -- d) Neue Tätertypen im Dritten Reich -- 2. Freispruch -- 3. Vorläufige Einstellung -- 4. Einstellung -- 5. Unterbringung in einer Heilanstalt -- V. Rechtsprechung des Sondergerichts in den an den Reichsjustizminister gerichteten Berichten -- F. Todesstrafe in der Rechtsprechung des Sondergerichts -- I. Ideologische Bedingungen -- II. Charakteristik der Fälle, in denen die Todesstrafe verhängt wurde -- III. Personaldaten der Verurteilten -- IV. Anklagepunkte -- V. Zugeschriebene Taten und ihre Subsumtion -- VI. Mildernde und strafverschärfende Umstände -- VII. Urteilssprache -- G. Sondergericht Kattowitz im Vergleich mit anderen Sondergerichten -- H. Evakuierung des Gerichts -- I. Nach 1945 -- I. Deutsche Perspektive -- 1. Schicksal der Richter und Staatsanwälte -- 2. Strafrechtliche Haftung -- 3. Rechtsstatus der Urteile -- II. Polnische Perspektive -- 1. Verhältnis der polnischen Behörden zu den Urteilen deutscher Gerichte -- 2. Tätigkeit der Institutionen zur Erforschung der deutschen Verbrechen bezüglich des Sondergerichts -- Schluss -- Bibliographie -- Abbildungsnachweis (Tabellen, Diagramme) -- Personenregister. , Sachregister.
    Additional Edition: ISBN 9783161609947
    Additional Edition: ISBN 3161609948
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    Online Resource
    Online Resource
    Freiburg :Haufe Lexware Verlag,
    UID:
    almafu_9961265476202883
    Format: 1 online resource (259 pages)
    Edition: 5th ed.
    ISBN: 9783648166505 , 3648166506 , 9783648166499 , 3648166492
    Series Statement: Haufe Fachbuch ; v.1366
    Content: Mit einer treffenden Bemerkung können Sie Konflikte entschärfen, Sympathien ernten, peinliche Situationen meistern oder Ihre Mitmenschen zum Lachen bringen. Und das Beste ist: Schlagfertigkeit lässt sich lernen. Mit diesem Buch stellen Sie Ihre Schlagfertigkeit systematisch auf. Sie lernen die gebräuchlichsten Grundtechniken kennen, erfahren, wie man sie einsetzt und und in welchen Situationen Vorsicht geboten ist. Zudem üben Sie, Ihre Witzfertigkeit zu schärfen, Ihren Wortschatz zu erweitern und unfaire Angriffe zu parieren. Inhalte: - Schlagfertig werden, aber wie? - Körpersprache und Stimme - Blockaden verstehen und durchbrechen - Vorgehen bei Wut - Schläge unter die Gürtellinie parieren - Wie Sie andere zum Lachen bringen - Schlagfertig vor PublikumNeu in der 5. Auflage: - Sich gegenüber rücksichtslosen Alphatieren behaupten - Habe ich was Falsches gesagt? - Was tun, wenn Sie selbst wütend werden? - Aktualisierte Beispiele.
    Note: Cover -- Hinweis zum Urheberrecht -- Titel -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort zur fünften Auflage -- Einführung -- Schlagfertig werden - aber wie? -- Frechheit siegt nicht immer -- Sie müssen die Situation richtig einschätzen -- Wann soll man überhaupt schlagfertig sein? -- Vorsicht, Verletzungsgefahr! -- Das spielerische Element -- Überraschung bitte! -- Müssen schlagfertige Antworten witzig sein? -- Das Ziel: Die eigene Souveränität schützen -- Warum ist es so wichtig, seine Souveränität zu schützen? -- Etwas Bosheit muss schon sein -- Sie müssen sofort reagieren -- Schlagfertigkeit gegen Nervensägen -- Bleiben Sie fair -- Lassen Sie sich nicht vereinnahmen -- Schlagfertigkeit als Spiel -- Wie Sie Ihr Buch nutzen können -- Erste Lektion: Körpersprache -- Schlagfertigkeit beginnt mit der Körpersprache -- Alles eine Frage der Haltung -- Wie sich äußere und innere Haltung gegenseitig beeinflussen -- Die Kraft des positiven Ausdrucks -- Was Sie mit einer Haltungsänderung bewirken können -- Wie Sie Ihre Gestik einsetzen können -- Die unscharfe Bedeutung von Gesten -- Vorsicht vor »aufgesetzten« Gesten -- Vermeiden Sie negative Gesten -- Handflächen nach oben oder nach unten -- Und wie steht es mit Ihrer Mimik? -- Zeigen Sie nicht das »Angstgesicht« -- Vermeiden Sie das elende Lächeln -- Bleiben Sie gelassen -- Der Blickkontakt -- In die Augen schauen - aber nicht zu lange -- Wie Sie den Blick abwenden -- So setzen Sie Ihre Stimme ein -- Der Ton macht die Musik -- Kennen Sie Ihr »Stimmenrepertoire«? -- Treffen Sie den richtigen Tonfall -- Nicht zu laut und nicht zu leise -- Der scherzhafte Tonfall -- So finden Sie Ihren »Schokoladenton« -- Sprechen Sie artikuliert -- Wie steht es mit dem Dialekt? -- Schlagfertig mit Sprachfehler -- Richtig atmen -- Zweite Lektion: Die Blockade verstehen und durchbrechen. , Warum »so etwas« nicht nur Ihnen passiert -- Wie wir handeln -- Warum wir so blockiert sind -- Wie Sie die Blockade durchbrechen -- Seien Sie offen für Überraschungen -- Wie Sie dennoch vorbereitet sind -- Gewinnen Sie Abstand -- Versuchen Sie es mal mit Humor -- Haben Sie den »Mut zur Frechheit« -- Schlagfertig mit dem Ellenbogen? -- Habe ich was Falsches gesagt? -- Zu heftig zurückgeschlagen -- Die schwache Bemerkung -- Die unbeabsichtigte Kränkung -- Dritte Lektion: Einfache Techniken -- Sagen Sie doch was -- Das Prinzip Selbstbehauptung -- »Ich habe nichts verstanden« -- »Aha …« und »Oookay …?!« -- Die Instant-Sätze -- Bewährte Standardsprüche -- Legen Sie sich Ihre Instant-Sätze zurecht -- Bonmots und treffende Zitate -- Selbstgemachtes macht Eindruck -- Kleine Nervensägen und Spielverderber -- Absurdes Theater -- Einfach verblüffend -- Bühne frei: Was ist überhaupt »absurdes Theater«? -- Das unpassende Sprichwort -- Der absurde Anschluss -- Vierte Lektion: Wie Sie unangemessener Kritik begegnen -- Das verletzte Selbstwertgefühl -- Die Macht der Urteile -- Das Fehlurteil soll nicht so stehen bleiben -- Das ungerechte Urteil -- Die vier Ursachen -- ... und wie Sie darauf reagieren sollten -- Die »Gegendarstellung« -- Unterstellungen aushebeln -- »Das ist Ihre Ansicht« -- Unterstellung zu dumm? - Nur zurückweisen! -- Das »Urteil zum Urteil« -- Die Nachfrage -- »Was meinen Sie damit?« -- »Definieren Sie erst mal ...« -- Das vergiftete Kompliment -- Wenn alle verlogen loben -- Versteckt anschwärzen -- Die Dolmetscher-Technik -- Sie leisten Übersetzungshilfe -- Gehen Sie auf Vorwürfe nicht ein -- Die drei Zungen der Dolmetscher-Technik -- Die Honigzunge -- Die Giftzunge -- Die diplomatische Zunge -- Fünfte Lektion: Was tun bei Wut? -- Die geballte Energieabfuhr -- Wut nicht mit Wut bekämpfen -- Die große Demütigung -- Macht und Ohnmacht. , Bei Wutausbrüchen souverän bleiben -- Das »Niederschweigen« -- Sie entscheiden, wann Sie antworten -- Je länger Sie schweigen, desto hilfloser wird der andere -- Souverän schweigen und genießen -- Vorsicht, Eskalationsgefahr! -- Zwei Grundregeln zur Wutbewältigung -- Regel 1: Fehler unumwunden einräumen -- Regel 2: Über Beleidigungen niemals diskutieren -- Der Wutkeller -- Sie können Wut nicht lange übergehen -- Halten Sie dem anderen den Spiegel vor -- Lassen Sie sich nicht zum Opfer machen -- Mit der »Diplomatenzunge« Wut entschärfen -- Übersetzen Sie die Ausfälligkeiten in ein sachliches Gespräch -- Der Wechsel der Ebenen -- Der andere will sich aber aufregen -- Schützen Sie Ihre persönliche Würde -- Wann ist der Punkt erreicht? -- Drei Arten die Beleidigungen zu beenden -- Sorgen Sie für einen starken Abgang -- Selbstbewusstes Auftreten verschafft Respekt -- Darf man die Unbeherrschtheit von anderen ausnutzen? -- Wer wütend wird, hat schon verloren -- Die Schwächen anderer nicht vorführen -- Wenn es um Personen geht -- Flucht in die Öffentlichkeit -- Und wenn Sie selbst wütend werden? -- Klug den Kragen platzen lassen -- Lässig wütend werden wie Deniz Yücel -- Sechste Lektion: Schläge unter die Gürtellinie parieren -- Die große Häme -- Erhöhen, um zu erniedrigen -- Abgestufte Gegenwehr -- Ironie als Würzmittel -- Die sarkastische Bemerkung -- Nehmen Sie die Aussage wörtlich -- Knacken Sie die Häme -- Die Umarmungstechnik -- Ein kleines Kompliment -- Der Gute-Laune-Schalter -- »Witzige« Ablenkungsmanöver -- Bleiben Sie beim Thema -- Ein Satz genügt -- Durch Kränkungen nicht provozieren lassen -- Ehrverletzungen -- Lenken Sie den Angriff wieder zurück -- Deuten Sie die Sache freundlich um -- Die »gewissen« Anspielungen -- Eine besondere Art von Humor -- Der Griff in die Klischeekiste -- Der andere will Sie in Verlegenheit bringen. , Annäherungsversuche und Beleidigungen -- Sich gegenüber Alphatieren behaupten -- Das Spiel mit der Angst -- Sachlichen Argumenten gegenüber taub -- Mit der Sprache der Macht dagegenhalten -- Das Offensichtliche feststellen -- Alphatier zum Feind? -- Siebte Lektion: Wie Sie die anderen zum Lachen bringen -- Wundermittel Humor -- Heiteres Lachen, hämisches Lachen -- Lachen als »soziales Schmiermittel« -- Die lustige Bemerkung -- Kritische Momente meistern -- Peinlichkeiten überwinden -- Signalisieren Sie einfach: Nicht ernst gemeint -- Angriffe parieren -- Lachen entwaffnet -- Die drei Arten einen Angreifer zum Lachen zu bringen -- Durchbrechen Sie die Erwartung -- Einfach überraschend: Die SIHR-Technik -- Abwegige Gründe gesucht -- Sanft und souverän -- Bereiten Sie sich vor -- Wie finden Sie Ihre »abstrusen« Argumente? -- »Man nennt mich nur ...« -- Munition für den Angreifer? -- Was tun, wenn der Angreifer Ihre Bemerkung aufgreift? -- Vorsicht bei »witzigen« Bemerkungen -- Nutzen Sie die Ansteckungskraft des Lachens -- Die Macht der Anspielung -- Einfache Anspielung mit Vergleich -- Machen Sie es Ihren Zuhörern einfach -- Beachten Sie den Abnutzungseffekt -- Verfremdung macht die Anspielung witziger -- Spielen Sie den Clown -- Der Clown ist unangreifbar -- Das absichtliche Missverständnis -- Machen Sie sich über Ihren Angreifer lustig -- Nur in schweren Fällen -- Der klassische Gegenkonter -- Die »Akupunktur«-Technik -- Der Korken im Ohr -- Achte Lektion: Schlagfertig vor Publikum -- Zuhörer sind überall -- Souverän in der Diskussion -- Seien Sie verständlich -- Schnell zum Wesentlichen -- Ein Schuss Humor macht Sie sympathisch -- Bringen Sie das Verhalten Ihres Kontrahenten auf den Punkt -- Dürfen Sie dem anderen ins Wort fallen? -- Vorsicht vor den »Niedermachern« -- »Lassen Sie mich bitte ausreden?« -- Und wenn Sie selbst unterbrochen werden?. , Die überschätze Redezeit -- Wenn der andere mit Schmutz wirft -- Wenn Sie ins Hintertreffen geraten -- Souverän vor feindseligem Publikum -- Interviews meistern -- Wer fragt, führt -- Sie sollen Auskunft geben -- Überraschen Sie -- Fehler zugeben kommt an -- Was tun bei Suggestivfragen? -- Zudringliche Fragen abwehren -- Unterstellungsfragen aushebeln -- Die Gegenfrage -- Weichen Sie einer Antwort nicht aus -- »Wieso meinen Sie das?« -- »Was müsste geschehen, damit Sie zufrieden wären?« -- Fragen einfach zurückgeben -- Der Gegensog -- Erster Schritt: Den Sog erkennen -- Zweiter Schritt: Klären Sie die Alternativen -- Dritter Schritt: Durchbrechen Sie den Sog -- Der Gegensog bei Suggestivfragen -- Neunte Lektion: Schulen Sie Ihr Sprachvermögen -- Ihr Handwerkszeug - die gesprochene Sprache -- So wird Ihre »Spreche« schlagfertiger -- Formulieren Sie knapper -- Machen Sie es anschaulicher -- Verwenden Sie einprägsame Strukturen -- Setzen Sie auf Humor und Witz -- Spielerische Eleganz: Die Platzhalter-Technik -- Schlagfertigkeit hoch drei -- So werden Sie schneller -- Erst studieren, dann probieren -- Training mit Audiodateien -- Trainieren Sie im Internet -- Am Ende zurück zum Anfang -- Lösungsteil -- Über den Autor -- Literatur.
    Additional Edition: ISBN 9783648166482
    Additional Edition: ISBN 3648166484
    Language: German
    Subjects: Psychology , General works
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Electronic books. ; Ratgeber
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Online Resource
    Online Resource
    Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft
    UID:
    b3kat_BV048220617
    Format: 1 Online-Ressource (304 Seiten)
    Edition: 1st ed
    ISBN: 9783748921448
    Series Statement: Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht v.81
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- Verzeichnis zitierter europäischer Sekundärrechtsakte -- A. Einleitung -- I. Freiwillige Kommunikation am Kapitalmarkt und die korrespondierende Haftung -- II. Beispiele für fehlerhafte freiwillige Kapitalmarktkommunikation -- 1. Geplante Übernahme von VW durch Porsche -- 2. "Short Selling"-Attacken auf Ströer und ProSiebenSat1 -- 3. Fragwürdiger Aprilscherz von Elon Musk -- III. Ziel der Arbeit -- B. Erscheinungsformen freiwilliger Kapitalmarktkommunikation in der Praxis -- I. Differenzierung nach Beteiligten -- 1. Kapitalmarktkommunikation zwischen Emittenten und Anlegern -- a) Begriff der Investor Relations -- b) Zielgruppen der Investor Relations -- c) Investor Relations durch externe Dienstleister -- 2. Kapitalmarktkommunikation zwischen Anlegern -- II. Differenzierung nach Kommunikationsmedien -- 1. Primäre Medien -- a) Persönliche Einzelgespräche -- aa) "One-on-Ones" -- bb) Interviews und Pressegespräche -- b) Veranstaltungen -- aa) Analystenkonferenzen -- bb) Bilanzpressekonferenzen -- cc) Unternehmenspräsentationen und "Roadshows" -- dd) Aktionärsmessen -- ee) Unternehmensbesuche und Produktpräsentationen -- 2. Sekundäre Medien -- a) Persönliche Anschreiben, Aktionärsbriefe und -zeitungen -- b) Unternehmensbroschüren -- c) Investorenhandbücher ("fact books") -- 3. Tertiäre Medien -- a) Telefonkonferenzen ("Conference Calls") -- b) Callcenter und Hotline -- c) Fernsehen -- 4. Quartäre Medien -- a) Unternehmenswebsite -- b) Anzeigen auf anderen Websites -- c) E-Mail -- d) "Conference Chats" -- e) QR-Codes -- f) Weitere Kommunikationsplattformen im Internet -- aa) Soziale Netzwerke ("Social Media") -- (1) Facebook -- (2) Twitter und Stocktwits -- (3) XING und LinkedIn -- bb) "Content Networks" -- (1) YouTube -- (2) flickr -- (3) SlideShare -- cc) "Blogs", "Vlogs" und "RSS-Feeds" -- III. Zusammenfassung , C. Kommunikation und die Preisbildung am Kapitalmarkt -- I. Die Kapitalmarkteffizienzhypothese (ECMH) -- 1. Grundlagen -- 2. Mechanismus der Preisanpassung -- II. Behavioral Finance -- 1. Grundlagen -- 2. Systematische Fehleinschätzungen ("Bias") -- 3. Begrenzte Arbitragemöglichkeiten ("limits of arbitrage") -- III. Zusammenspiel von Behavioral Finance und ECMH -- D. Kapitalmarktinformationshaftung als Präventivmaßnahme -- I. Kompensations- und Präventionsfunktion zivilrechtlicher Haftung im Allgemeinen -- 1. Kompensationsfunktion -- 2. Präventionsfunktion -- a) Grundlagen -- b) Ökonomische Analyse des Haftungsrechts -- c) Kritik -- d) Würdigung der Präventionsfunktion durch neuere Rechtsprechung und Literatur -- II. Haftung für fehlerhafte gesetzliche Kapitalmarktinformation im Besonderen -- 1. Kapitalmarktrechtliche Prospekthaftung -- a) Prospekthaftung nach dem WpPG -- b) Prospekthaftung nach dem VermAnlG und dem KAGB -- 2. Haftung für fehlerhafte Informationsblätter -- a) Haftung für Wertpapier-Informationsblätter nach dem WpPG -- b) Haftung für Vermögensanlagen-Informationsblätter nach dem VermAnlG -- c) Haftung für Basisinformationsblätter nach der PRIIPs-VO -- 3. Haftung für fehlerhafte Ad hoc-Publizität ( 97, 98 WpHG) -- 4. Haftung für fehlerhafte Angebotsunterlagen im Übernahmerecht ( 12 WpÜG) -- 5. Deliktische Kapitalmarktinformationshaftung in sonstigen Fällen -- a) Haftung für fehlerhafte Regelpublizität -- b) Haftung für fehlerhafte Ad hoc-Publizität (aus Delikt) -- c) Haftung für fehlerhafte Beteiligungstransparenz -- d) Haftung für fehlerhafte Publizität hinsichtlich der Eigengeschäfte von Führungskräften -- e) Haftung für Verletzung der Publizitätspflichten in Börsenordnungen -- III. Zusammenfassung -- E. Die Haftung für freiwillige Kapitalmarktkommunikation de lege lata -- I. Regierungskommission Corporate Governance , II. Untersuchungen von Fleischer und Baums -- III. Regelungsentwurf von Dühn -- IV. Regelungsentwurf von Zimmer -- V. Diskussionsentwurf eines Kapitalmarktinformationshaftungsgesetzes -- VI. Konzept von Hellgardt - Lösung über das Deliktsrecht -- VII. Rechtsprechung zur Informationshaftung von Emittenten: "Systracom", "IKB" und "Kombassan" -- 1. 280 Abs. 1, 311 Abs. 2 BGB (culpa in contrahendo) -- 2. 823 Abs. 2 BGB -- a) 823 Abs. 2 BGB i.V.m. 20a WpHG a.F. -- b) 823 Abs. 2 BGB i.V.m. 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG -- 3. 37c WpHG a.F. analog -- 4. 37b WpHG a.F. -- 5. 826 BGB -- a) Sittenwidrige Schädigung -- b) Vorsatz -- c) Kausalität -- d) Schaden -- 6. Rezeption in der Literatur -- a) Reaktionen auf das Systracom-Urteil -- b) Reaktionen auf das IKB-Urteil -- c) Reaktionen auf die Kombassan-Urteile -- 7. Zusammenfassung -- VIII. Rechtsprechung zur Informationshaftung anderer Kapitalmarktteilnehmer: "Porsche/VW" -- 1. 823 Abs. 2 BGB i.V.m. 20a WpHG a.F., 263 StGB oder 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG -- 2. 37c WpHG a.F. analog -- 3. 37b WpHG a.F. analog -- 4. 826 BGB -- a) Sittenwidrige Schädigung -- b) Vorsatz -- c) Kausalität -- d) Schaden -- 5. Kartellrechtlicher Schadensersatz -- 6. Rezeption in der Literatur -- 7. Zusammenfassung -- IX. Haftung für freiwillige Kapitalmarktkommunikation in der aktuellen rechtswissenschaftlichen Diskussion -- 1. Haftung des Emittenten -- 2. Haftung anderer Kapitalmarktteilnehmer -- 3. Mögliche Änderungen durch die Marktmissbrauchsverordnung -- 4. Haftung für zusätzliche freiwillige Angaben in Pflichtmitteilungen -- X. Zusammenfassung -- F. Argumente für eine erweiterte Haftung für freiwillige Kapitalmarktkommunikation de lege ferenda -- I. Grundsatz: Deliktische Haftung für Vermögensschäden bedarf einer Rechtfertigung -- II. Ökonomische Rechtfertigung der Kapitalmarktinformationshaftung , 1. Haftungszweck: Schutz integrer Marktpreisfindung -- 2. Entgegenstehende Erkenntnisse der Behavioral Finance? -- 3. Einfluss auch freiwilliger Kapitalmarktkommunikation auf die Marktpreisbildung -- a) Einführung in die Methodik -- aa) Ereignisstudie -- bb) Regressionsanalyse -- b) Studien zum deutschen Kapitalmarkt -- c) Studien zum US-amerikanischen Kapitalmarkt -- d) Studien zu weiteren Kapitalmärkten -- e) Zusammenfassung der Studienergebnisse -- 4. Geringere Informationsversorgung bei schärferer Haftung? -- 5. Ergebnis -- III. Kein ausreichender Schutz durch "public enforcement" -- 1. Kein Schutz durch institutionelle Sicherungsmechanismen -- 2. Kein Schutz durch verwaltungsrechtliche Instrumente -- a) Wertpapierrechtliche Maßnahmen und Sanktionen der BaFin -- aa) Allgemeine Befugnisse ( 6 WpHG) -- bb) Befugnisse zur Sicherung des Finanzsystems ( 14 WpHG) -- cc) Bußgelder ( 120 WpHG) -- dd) Bekanntmachung von Maßnahmen und Sanktionen ( 125 WpHG) -- b) Börsenrechtliche Maßnahmen -- aa) Befugnisse der Börsenaufsichtsbehörde ( 3 BörsG) -- bb) Verweis, Ordnungsgeld und Ausschluss ( 22 Abs. 2 S. 2 BörsG) -- c) Zusammenfassung -- 3. Kein Schutz durch strafrechtliche Sanktionen -- a) Unrichtige Darstellung ( 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG) -- b) Betrug, Kapitalanlagebetrug ( 263, 264a StGB) -- c) Marktmanipulation ( 119 Abs. 1 i.V.m. 120 Abs. 15 Nr. 2 WpHG) -- 4. Weitere Argumente für ein "private enforcement" -- a) Mögliche Durchsetzungsdefizite der Behörden -- b) Vergleich mit dem Kartellrecht -- c) Empirische Studien zum "private enforcement" -- 5. Ergebnis -- IV. Kein ausreichender Schutz durch zivilrechtliche Ansprüche de lege lata -- 1. Informationshaftung gemäß 826 BGB -- 2. Informationshaftung aus 9 S. 1 UWG bzw. 823 Abs. 2 BGB i.V.m. 3 UWG -- 3. Informationshaftung gemäß 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 15 MAR. , a) Art. 15 MAR als Schutzgesetz i.S.d. 823 Abs. 2 BGB? -- aa) Grundsätzliches zur Einordnung als Schutzgesetz -- bb) Argumente für die Schutzgesetzqualität von Art. 15 MAR -- (1) Erwähnung des Anlegerschutzes in der MAR -- (2) Rechtsprechung des EuGH in Sachen Courage, Muñoz und Manfredi -- cc) Argumente gegen die Schutzgesetzqualität von Art. 15 MAR -- (1) Keine Entscheidung des Gesetzgebers für den Drittschutz -- (2) Rechtsprechung des EuGH in Sachen Courage, Muñoz und Manfredi -- dd) Stellungnahme -- (1) Keine eindeutige Absicht des europäischen Gesetzgebers erkennbar -- (2) Argumente gegen die Übertragbarkeit der EuGH-Rechtsprechung -- (3) EuGH-Rechtsprechung verpflichtet nicht zur Auslegung von Art. 15 MAR als Schutzgesetz -- b) Verbleibende Schutzlücken -- 4. Informationshaftung gemäß 97 WpHG ( 37b WpHG a.F.) -- a) Weitergehende Auslegung von 97 WpHG als Auffangtatbestand der Informationshaftung? -- b) Stellungnahme -- aa) Vorliegen einer Insiderinformation -- bb) Weite Auslegung von 97 WpHG wäre systemwidrig -- cc) Künstliche Beurteilung der Informationslage führt zu Schutzlücken -- dd) Wille des Gesetzgebers gegen eine allgemeine Informationshaftung -- ee) Zwischenergebnis -- 5. Ergebnis -- V. Rechtsvergleich: Rule 10b-5 im US-amerikanischen Kapitalmarktrecht -- 1. Anwendungsbereich -- 2. Haftungsbegründender Tatbestand -- 3. Anspruchsgegner -- 4. Anspruchsinhaber -- 5. Verschulden -- 6. Haftungsbegründende Kausalität -- 7. Haftungsausfüllende Kausalität und Schadensersatz -- 8. Ergebnis -- VI. Abschließende Stellungnahme -- G. Ausgestaltung einer Haftung für freiwillige Kapitalmarktkommunikation de lege ferenda -- I. Vorüberlegungen -- 1. Leitlinien für die Ausgestaltung der Haftungsvorschrift -- 2. Standort der Regelung: Europäisches oder nationales Recht? -- II. Anwendungsbereich -- 1. Primärmarkt- und/oder Sekundärmarkthaftung , 2. Erfasste Marktsegmente
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Knierbein, Michael Freiwillige Kapitalmarktkommunikation und zivilrechtliche Haftung Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2020 ISBN 9783848768974
    Language: German
    Subjects: Law
    RVK:
    Keywords: Deutschland ; Investor Relations ; Publizität ; Freiwilligkeit ; Haftung ; Kapitalmarktrecht ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Author information: Knierbein, Michael
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin ; : De Gruyter, | A. Marcus & E. Weber’s Verlag,
    UID:
    almatuudk_9922639592902884
    Format: 1 online resource (135 p.)
    Edition: Reprint 2020
    ISBN: 3-11-169767-3
    Series Statement: Studien zur rheinischen Geschichte ; 3
    Note: Frontmatter -- , Vorwort -- , Inhaltsverzeichnis -- , Literatur-Verzeichnis -- , Einleitung -- , I. Urteile über die preussische Verfassung -- , II. Urteile über die preussische Verwaltung -- , Schluss -- , Backmatter , In German.
    Additional Edition: ISBN 3-11-130946-0
    Language: German
    URL: Cover
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    UID:
    b3kat_BV048227779
    Format: 1 Online-Ressource (474 Seiten)
    Edition: 1st ed
    ISBN: 9783161609657
    Series Statement: StudStR
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- Titel -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis -- 1. Teil: Einleitung -- A. Die Erwartung künftiger Straffreiheit als zentraler Bezugspunkt der Strafaussetzung -- B. Das ungelöste Problem der Verhältnismäßigkeit bei der Entscheidung über Strafaussetzung und Widerruf -- C. Erforderliche Veränderung des dogmatischen Ausgangspunkts: Normative Vertretbarkeit der Erprobung statt empirischer Vorhersage weiterer Straftaten -- D. Dogmatische Präzisierung der Erwartung künftiger Straffreiheit unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit -- 2. Teil: Begründungsebenen der Strafaussetzung und ihre Bedeutung für die Auslegung der Erwartung künftiger Straffreiheit -- A. Sanktionspraxis: Zurückdrängung der Freiheitsstrafe als kriminalpolitisches Kernanliegen der Strafaussetzung -- B. Zweck der Strafe: Das Bestehen einer hinreichenden Resozialisierungsaussicht als entscheidender Grund für die Gewährung der Strafaussetzung -- I. Bedeutung der Strafzwecke für das Verständnis der Strafaussetzung -- 1. Sorge vor einer Beeinträchtigung der Strafzwecke durch die Strafaussetzung -- 2. Auswirkungen auf den systematischen Aufbau der Aussetzungsentscheidung nach 56 StGB -- II. Schuldausgleich: Was ist die "verdiente" Strafe? -- 1. Strafaussetzung als Absehen von der "eigentlich verdienten" Strafe? -- 2. Begründungsbedürftigkeit der Strafaussetzung gegenüber ihrer Vollstreckung -- 3. Verfassungsrechtlicher Beurteilungsmaßstab für die Angemessenheit der Entscheidung über Strafaussetzung und Widerruf -- a) Erforderlichkeit einer verfassungsrechtlichen Beurteilung -- b) Schuldprinzip in seiner Ausprägung als Strafzumessungsschuld -- c) Grundsatz der Verhältnismäßigkeit -- d) Allgemeiner Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) -- e) Ergebnis -- 4. Konsequenzen , a) Allgemeine Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit bei Vorliegen anerkannter Gründe für eine Reduzierung der schuldangemessenen Strafe -- b) Entscheidung über die Strafaussetzung ( 56 StGB) -- c) Ausgestaltung der Bewährungszeit und Folgeentscheidungen ( 56a bis 56g StGB) -- III. Generalprävention: Die Sorge vor der Botschaft "Einmal ist keinmal" -- 1. Strafaussetzung nur in Ausnahmefällen? -- 2. Mögliche Gründe für die Gewährung einer Ausnahme -- a) Fehlendes generalpräventives Bedürfnis ( 56 Abs. 3 StGB)? -- b) Vorrang anderer Gesichtspunkte ( 56 Abs. 1 und Abs. 2 StGB)? -- 3. Erfordernis einer inhaltlichen Begründung der Ausnahme -- 4. Vorrang der Spezialprävention als inhaltlicher Kern der Strafaussetzung ( 56 Abs. 1 StGB) -- 5. Empirische Befunde zur generalpräventiven Wirkung der Strafe -- IV. Spezialprävention: Die Bedeutung des Resozialisierungsansatzes für die Erwartung künftiger Straffreiheit -- 1. Vorrang der langfristigen Resozialisierung gegenüber einer vorübergehenden Sicherung im Strafvollzug -- 2. Vermeidung der ausgrenzenden Wirkung des Strafvollzugs -- 3. Motivation der verurteilten Person durch Androhung des Widerrufs? -- a) Eskalationsgefahr durch die Betonung der Widerrufsdrohung -- b) Keine bloße Rücknahme einer Begünstigung im Falle des Widerrufs -- c) Grenzen für das Auseinanderfallen von Widerrufsdrohung und Verwirklichung -- d) Aussicht auf Erledigung der Strafe durch Straferlass als Gegenmodell -- 4. Umfassender Geltungsanspruch des Resozialisierungsansatzes -- a) Hilfen zur Resozialisierung und Vermeidung unrealistischer Erwartungen -- b) Die Erwartung künftiger Straffreiheit als Frage des geeigneten Mittels -- 5. Empirische Befunde zur spezialpräventiven Wirksamkeit der Strafaussetzung , C. Zumessung der Strafe: Die Strafaussetzung als Mittel zur Sicherstellung einer angemessenen Reaktion auf die strafrechtliche Entwicklung einer Person -- I. Berücksichtigung der bisherigen strafrechtlichen Entwicklung einer Person bei der Strafzumessung -- 1. Erforderliche Auseinandersetzung mit dem Umstand einer erneuten Tatbegehung -- 2. Vermeidung unverhältnismäßiger Strafzumessungsentscheidungen durch die Anknüpfung an inhaltliche Kriterien -- a) Allgemeine Strafzumessung ( 46 StGB) -- b) Opportunitätsentscheidungen ( 153, 153a StPO) -- c) Rückfallschärfung ( 48 StGB a.F.) -- d) Entwicklung der Strafaussetzung ( 56 StGB) -- 3. Fortbestehende Resozialisierungsaussicht statt erhöhter Vorwerfbarkeit als zentrales Beurteilungskriterium bei der Strafaussetzung -- II. Strafzumessung als Vorhersage? -- 1. Zunehmende Bedeutung zukunftsbezogener Erwägungen durch Betonung der Spezialprävention -- 2. Erfordernis einer empirischen Prognose künftiger Straftaten? -- a) Aufkommen der empirischen Prognosemethoden und ihre angenommene Bedeutung für das Strafrecht -- b) Das Beispiel der vorläufigen Entlassung ( 23 StGB a.F.): Belohnung für gute Führung oder gute Führung als Beweis der Besserung? -- 3. Ergebnis -- III. Zusammenfassung -- 3. Teil: Erforderlicher Inhalt der Erwartung künftiger Straffreiheit -- A. Umfang der zu erwartenden Straffreiheit ("keine Straftaten mehr") -- I. Bisheriger Meinungsstand -- 1. Unbeachtlichkeit zu erwartender Straftaten bei Fehlen eines inhaltlichen Zusammenhangs -- a) Befürwortende Stellungnahmen in der Literatur -- b) Ablehnende Stellungnahmen in der Rechtsprechung -- c) Ablehnende Stellungnahmen in der Literatur -- 2. Unbeachtlichkeit zu erwartender Bagatellstraftaten -- a) Befürwortende Stellungnahmen in der Literatur -- b) Ablehnende Stellungnahme des OLG Celle -- 3. Erforderliche Erwartung vollständiger Straffreiheit , II. Eigene Stellungnahme zum bisherigen Meinungsstand -- 1. Erforderlichkeit einer einschränkenden Auslegung der Erwartung -- a) Wortlaut -- b) Systematik -- c) Sinn und Zweck -- d) Entstehungsgeschichte -- e) Grundsatz der Verhältnismäßigkeit -- 2. Defizite der bisherigen Ansätze zu einer einschränkenden Auslegung -- a) Unzureichende Begründungen -- b) Beliebigkeit der Kriterien -- c) Zweifelhafte Ergebnisse -- d) Eine Frage der Vorhersagbarkeit? -- 3. Keine pauschale Unbeachtlichkeit zu erwartender Bagatellstraftaten -- a) Unstimmigkeit der Argumentation -- b) Fehlende Bezugspunkte für die Beurteilung der Verhältnismäßigkeit -- c) Gefahr einer unangemessenen Privilegierung bei der Beurteilung von Straftaten als Bagatellstraftat -- 4. Ergebnis -- III. Eigene Auffassung zur Methodik der Erwartungsbildung -- 1. Wie lässt sich die Erwartung künftiger Straffreiheit begründen? -- a) Die Frage der Begründungsrichtung -- b) Das Begehen von Straftaten als abweichendes Verhalten -- c) Die Erwartungsbildung als zweistufige Prüfung mit wechselnder Begründungsrichtung -- d) Begrenzter Umfang der Erwartung künftiger Straffreiheit -- 2. Erforderliche Auseinandersetzung mit den Gründen für das Begehen der abgeurteilten Tat -- a) Abgeurteilte Tat als Ausgangspunkt der Erwartungsbildung -- b) Risikofaktoren ohne strafrechtliche Relevanz -- c) Umstände, die mit den Gründen für die abgeurteilte Tat in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen -- d) Umsetzung im Begründungsmodell für die Erwartungsbildung -- 3. Bedeutung anderer Verurteilungen -- a) Erforderlicher Zusammenhang mit den Gründen für die Tat der Aussetzungsentscheidung -- b) Bestehen eines inhaltlichen Zusammenhangs bei bereichsübergreifender Bereitschaft zur Begehung von Straftaten -- c) Berücksichtigung der Rechtsfolgen von anderen Verurteilungen , 4. Abgrenzung von Risikobereichen im Rahmen derselben Verurteilung -- a) Einheitliche Aussetzungsentscheidung -- b) Gesamtstrafe und nachträgliche Gesamtstrafenbildung -- 5. Ergebnis -- IV. Eigene Auffassung zum Umgang mit zu erwartenden Bagatellstraftaten -- 1. Der Verurteilung liegt ein Risiko zugrunde, das in vollem Umfang fortbesteht -- 2. Der Verurteilung liegen unterschiedliche Risiken zugrunde, von denen nicht alle fortbestehen -- a) Verhältnis zur Gesamtverurteilung als Bezugspunkt -- b) Normativer Maßstab (insbesondere 154, 154a StPO und 46, 47 StGB) -- 3. Der Verurteilung liegt ein Risiko zugrunde, das nur noch Straftaten von geringerem Gewicht erwarten lässt -- B. Zeitraum der zu erwartenden Straffreiheit ("künftig") -- I. Erwartung der Straffreiheit über die Bewährungszeit hinaus? -- 1. Einigkeit in Rechtsprechung und Literatur -- 2. Eigene Stellungnahme -- a) Wortlaut -- b) Sinn und Zweck der Strafaussetzung -- aa) Anerkennung des Resozialisierungsanliegens? -- bb) Inhaltliche statt zeitlicher Berücksichtung des Resozialisierungsanliegens -- cc) Zwischenergebnis -- c) Methodik der Erwartungsbildung -- aa) Zweifel an der Erfassbarkeit der umschriebenen Zeiträume -- bb) Weitgehende Unabhängigkeit der Erwartungsbildung von bestimmten Zeiträumen -- cc) Einfluss des Bewährungskonzepts auf den Zeitbezug der Erwartung -- dd) Bedeutung für die Widerrufsentscheidung -- d) Entstehungsgeschichte -- e) Ergebnis -- 3. Erprobung der verurteilten Person als wesentlicher Bestandteil der Strafaussetzung -- a) Erprobung als Gegenstück zur eingeschränkten Vorhersagbarkeit -- b) Erforderlichkeit einer ausreichenden Erprobungsmöglichkeit -- 4. Ergebnis -- II. Umgang mit einer vorübergehenden Rückfallgefahr -- 1. Bisherige Ansätze für die Begründung einer günstigen Erwartung , a) Mögliche Beseitigung der Rückfallgefahr bei bestehender Therapiebereitschaft
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Zimmermann, Stefan Die Erwartung künftiger Straffreiheit Tübingen : Mohr Siebeck,c2022 ISBN 9783161609640
    Language: German
    Subjects: Law
    RVK:
    Keywords: Hochschulschrift
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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