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  • 1
    Online Resource
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    Bonn : Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
    Format: Online-Ressource (107 S. = 7,3 MB) , Ill. , pdf
    Edition: Stand: Juni 2015
    Series Statement: BBSR-Online-Publikation 04/2015
    Content: In der Studie "<em class="albert-highlight">Engagement</em> <em class="albert-highlight">im</em> <em class="albert-highlight">Quartier</em>" wird untersucht, inwieweit das bürgerschaftliche <em class="albert-highlight">Engagement</em> zur Entwicklung sozial benachteiligter Quartiere beitragen kann, welcher Stellenwert dem freiwilligen <em class="albert-highlight">Engagement</em> insbesondere in den Bereichen Bildung und Integration zukommt, welche Faktoren die Erschließung der Engagementpotenziale aller Bevölkerungsgruppen begünstigen und wie insbesondere das <em class="albert-highlight">Engagement</em> von Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt werden kann.Die Ergebnisse der Studie zeigen, welche wichtige Rolle die Freiwilligenorganisationen in den Quartieren spielen. Die Studie verdeutlicht darüber hinaus die Unterstützungsbedarfe bei der Vermittlung des bürgerschaftlichen Engagements, der Netzwerkarbeit sowie bei der Information, Beratung und Weiterbildung der Engagierten. (Vorlage)
    Note: Differences between the printed and electronic version are possible
    Language: German
    Keywords: Forschungsbericht
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    ISSN: 0479-611X
    In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn : Bundeszentrale für Politische Bildung, 1953, 65(2015), 14/15, Seite 35-42, 0479-611X
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Online Resource
    Online Resource
    Bonn : Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
    Format: Online-Ressource
    Series Statement: BBSR-Online-Publikation 2015,4
    Language: German
    Keywords: Soziale Stadt ; Stadtviertel ; Bürgerbeteiligung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Format: 88 Seiten , Ill., graph. Darst.
    Edition: 1. Aufl.
    Series Statement: Vhw-Schriftenreihe 2
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    In: Aus Politik und Zeitgeschichte : APuZ, 65 (2015), H. 14/15 : Engagement, S. 35 - 42, Seiten 35 - 42
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Format: 1 online resource (241 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783170281127 , 9783170203419
    Content: Bis vor Kurzem wurde Altern fast ausschließlich als Bedrohung für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft wahrgenommen. In jüngster Zeit werden stattdessen die Kompetenzen und Potentiale des Alters betont. In dem Buch werden die verschiedenen Facetten dieser Potentiale erstmals umfassend dargestellt: von Begriffen wie Produktivität und Innovation bis zur Bedeutung der Älteren auf formalen und informellen Arbeitsmärkten. Einen Schwerpunkt bildet die Analyse einzelner seniorenwirtschaftlicher Sektoren (u. a. Handel, Handwerk, Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft) und Regionen.   Biographische Informationen Prof. Dr. Rolf G. Heinze ist Professor für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Gerhard Naegele ist Professor für Soziale Gerontologie an der TU Dortmund, Dr. Katrin Schneiders ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
    Note: Intro -- Titelseite -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung: Seniorenwirtschaft - ein neuer Wachstumszyklus? -- 2 Produktivität des Alters - die gesellschaftliche Perspektive -- 2.1 Produktivitätsdiskurse in der Gerontologie -- 2.2 Demographische Krisenszenarien und ökonomische Altersproduktivität -- 2.3 Der gerontologische Produktivitätsdiskurs in der Kritik -- 3 Alter als wirtschaftlicher Innovationsmotor -- 4 Demographische und sozioökonomische Grundlagen -- 4.1 Demographische Entwicklung -- 4.2 Haushaltsstrukturen, Lebens- und Wohnformen älterer Menschen -- 4.3 Verfügbare Einkommen und Kaufkraftentwicklung -- 4.3.1 Überblick über die Alterssicherung in Deutschland -- 4.3.2 Einkommensverteilung im Alter -- 4.3.3 Künftige Einkommenslage im Alter -- 5 Der Konsum älterer Menschen: Bedarf, Struktur und Verhalten -- 5.1 Differenzierung und Pluralisierung des Alters -- 5.2 Für den privaten Konsum relevante Lebensphasen und -ziele -- 5.3 Verbraucherverhalten, konsumrelevante Werteorientierungen und Lebensstile -- 5.4 Konsum-und Sparstrukturen älterer Menschen -- 6 Ältere Arbeitnehmer -- 6.1 Der Paradigmenwechsel von der Frühverrentung zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit -- 6.2 Zur beruflichen Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer -- 6.2.1 Geistige Leistungsfähigkeit und Lernfähigkeit -- 6.2.2 Körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheitszustand -- 6.2.3 Berufliche Qualifikationen und Qualifikationsrisiken -- 6.3 Die Konzepte Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit -- 6.3.1 Arbeitsfähigkeit (Workability) -- 6.3.2 Beschäftigungsfähigkeit (Employability) -- 6.4 Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer in einer veränderten Arbeitslandschaft -- 6.4.1 Strukturwandel der Arbeit und im Leistungsvermögen Älterer -- 6.4.2 Betriebliche »Diskriminierung« Älterer versus produktive Nutzung ihrer Leistungsvorteile , 6.5 Ältere Unternehmensgründer -- 7 Informelle Arbeit im Alter: Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement -- 7.1 Nützliche Tätigkeiten außerhalb der Erwerbssphäre -- 7.1.1 Selbsthilfegruppen -- 7.1.2 Bürgerschaftliches bzw. ehrenamtliches Engagement -- 7.2 Alter als Chance für Engagement -- 7.3 Chancen und Grenzen ehrenamtlichen Engagements Älterer -- 8 Sektoren der Seniorenwirtschaft -- 8.1 Einzelhandel -- 8.1.1 Einzelhandel - eine demographiesensible Branche -- 8.1.2 Wünsche und Anforderungen älterer Menschen an den Einzelhandel -- 8.1.3 Handlungsoptionen des Einzelhandels zur Marktbearbeitung älterer Kunden -- 8.1.4 Ausgewählte Praxisbeispiele -- 8.1.5 Fazit -- 8.2 Technik und Neue Medien -- 8.2.1 Produkte und Dienstleistungen -- 8.2.2 Technikakzeptanz und Nutzung -- 8.2.3 Fazit - Chancen und Risiken -- 8.3 Tourismus -- 8.3.1 Wirtschaftliche Bedeutung -- 8.3.2 Touristische Zielgruppen -- 8.3.3 Segmente und Teilbereiche -- 8.3.4 Zukunft des Seniorentourismus -- 8.4 Finanzdienstleistungen -- 8.4.1 Wirtschaftliche Bedeutung -- 8.4.2 Speziflscher Bedarf und Nachfrage -- 8.4.3 Produkte -- 8.4.4 Fazit -- 8.5 Wohnen -- 8.5.1 Wirtschaftliche Bedeutung und Status Quo der Wohnsituation -- 8.5.2 Wünsche und Anforderungen -- 8.5.3 Altersgerechte Wohnformen -- 8.5.4 Fazit: Ausdifferenzierung und Vernetzung im Quartier -- 8.6 Handwerk -- 8.6.1 Sektoren und wirtschaftliche Bedeutung -- 8.6.2 Produkte und Dienstleistungen des Handwerks -- 8.6.3 Strukturen des Handwerks -- 8.6.4 Künftige seniorenwirtschaftliche Potentiale -- 8.7 Soziale Dienstleistungen -- 8.7.1 Soziale Dienste für Ältere -- 8.7.2 Arbeitsmarktpolitische Bedeutung -- 8.7.3 Integrationssichernde soziale Dienste für Ältere -- 8.7.4 »Wohlfahrtsmix« der sozialen Dienste für Ältere -- 8.8 Gesundheitswirtschaft -- 8.8.1 Die Morbiditätsstruktur der Älteren und altersgerechte Versorgungsstrukturen , 8.8.2 Wirtschaftliche, beschäftigungspolitische und gesellschaftliche Bedeutung -- 8.8.3 Der Haushalt als Dritter Standort der Gesundheitsproduktion: E -Health und Telemedizin -- 8.8.4 Inanspruchnahmeverhalten, Nachfrage und Finanzierung -- 8.8.5 Fazit: Vernetzung zwischen Segmenten und Standorten der Gesundheitsproduktion -- 8.9 Pflege -- 8.9.1 Arbeitsmarktpolitische Bedeutung -- 8.9.2 Pflegearrangements -- 8.9.3 Institutionelle Rahmenbedingungen -- 8.9.4 Leistungen der Pflegeversicherung und Inanspruchnahme -- 8.9.5 Ausgabenhöhe und -struktur -- 8.9.6 Pflege im demographischen Umbruch - Beschäftigungs- und Wachstumsmotor der Zukunft -- 9 Sektorenübergreifende Herausforderungen für die Seniorenwirtschaft -- 9.1 Seniorenmarketing -- 9.2 Qualifikation und Weiterbildung -- 9.3 Qualitätssicherung und Verbraucherschutz -- 10 Die Förderung der Seniorenwirtschaft als strukturpolitische Strategie -- 11 Japan - der Pionier -- 11.1 Schrumpfung und Alterung der Erwerbsbevölkerung - Herausforderungen für Japans Wirtschaft -- 11.2 Das Silbermarktphänomen in Japan -- 11.2.1 »Silbermarkt«-Segmentierungen -- 11.2.2 Unternehmensreaktionen und Produktbeispiele -- 11.3 Lessons learned from Japan -- 12 Wirtschaftliche Potentiale des Alters im Diskurs -- Literatur -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Heinze, Rolf G. Wirtschaftliche Potentiale des Alters
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Nomos Verlagsgesellschaft
    Format: 1 online resource (343 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783845245980 , 9783848702329
    Series Statement: Edition Sozialwirtschaft ; v.38
    Note: Cover -- A: Innovation: Begriffsabgrenzung und die Bedeutung der Unternehmenskultur -- 1. Innovationen aus volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Perspektive -- 1.1 Terminologische Abgrenzung -- 1.2 Volkswirtschaftlicher Kontext -- 1.3 Betriebswirtschaftlicher Kontext -- 1.4 Innovationsprozess -- 1.5 Rahmenbedingungen für Innovationen -- 2. Innovationskultur als Treiber des Unternehmenserfolgs -- 2.1 Einleitung -- 2.2 Einflussfaktoren auf die Innovationsleistung von Organisationen -- 2.2.1 Prozess der Generierung von Innovationen -- 2.2.2 Merkmale innovativer und lernender Organisationen -- 2.3 Bedeutung der Unternehmenskultur für die Innovationskraft von Organisationen -- 2.3.1 Unternehmenskultur - ein komplexes Phänomen -- 2.3.2 Funktionen der Unternehmenskultur -- 2.3.3 Unternehmenskultur, Innovationsstärke und Unternehmenserfolg -- 2.3.4 Merkmale einer innovations- und erfolgsförderlichen Unternehmenskultur -- 2.4 Fazit -- B: Soziale Innovationen: Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven -- 3. Soziale Innovationen in der Freien Wohlfahrtspflege - Verständnis, Funktion und Beispiele -- 3.1 Soziale Innovationen als relevantes Thema für die Freie Wohlfahrtspflege -- 3.2 Tradition sozialer Innovationen und aktuelle Herausforderungen -- 3.3 Finden und Umsetzen von innovativen Lösungsansätzen -- 3.4 Gründe und Funktionen sozialer Innovationen in der Freien Wohlfahrtspflege -- 3.4.1 Aufgabe, Legitimation und Wettbewerbsvorteil -- 3.4.2 Innovationen als Aufgabe des Managements -- 3.4.3 Soziales Unternehmertum zur Förderung sozialer Innovationen -- 3.5 Beispiele innovativer Praxis in Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege -- 3.5.1 Innovationsdatenbank der Arbeiterwohlfahrt -- 3.5.2 Eckpunktepapier des Deutschen Caritasverbands -- 3.5.3 Sozialpreis Innovatio für caritatives und diakonisches Handeln , 3.5.4 Der PARITÄTISCHE Gesamtverband -- 3.5.5 Förderung für innovative Projekte des Deutschen Roten Kreuz -- 4. Innovation in sozialen Dienstleistungen in europäischer Perspektive -- 4.1 Neue Lösungen für komplexe gesellschaftliche Herausforderungen -- 4.2 Dimension von sozialen Innovationen -- 4.3 Was heißt Innovation in sozialen Dienstleistungen? -- 4.4 Das Innoserv-Projekt - eine empirisch-vergleichende, europaweite Studie -- a. Produktbezogene Trends -- b. Prozessbezogene Trends -- c. Rahmenbedingungenbezogene Trends -- 4.5 Ausblick -- 5. Befunde zu Innovationen in der Sozialwirtschaft auf Basis einer empirischen Studie -- 5.1 Idee der Studie und Studiendesign -- 5.2 Ergebnisse der Studie -- 5.2.1 Allgemeine Ergebnisse -- 5.2.2 Innovationsleistung -- 5.2.3 Steuerung der Innovationsaktivitäten, Treiber und Hemmnisse -- 5.2.4 Innovationskultur -- 5.2.5 Innovationsfinanzierung und - erfolg -- 5.2.6 Fazit -- C: Praxisbeispiele -- 6. Merkmale des Innovationsmanagements im Ev. Johanneswerk - Quartiersnahe Versorgung als Produkt der Weiterentwicklung der stationären und ambulanten Altenhilfe -- 6.1 Einleitung -- 6.2 Diakonisches Handeln und diakonisches Management im Ev. Johanneswerk -- 6.3 Strategisches Handeln und Innovationsmanagement im Ev. Johanneswerk -- 6.4 Umgang mit ausgewählten Risiken in der stationären Versorgung alter Menschen und die Ableitung strategischer Vorgaben -- 6.5 Umgang mit ausgewählten Risiken der personellen Versorgung alter Menschen und Ableitung strategischer Vorgaben -- 6.6 Theoretische Grundlagen eines neuen zivilgesellschaftlich verankerten Hilfe-Mix -- 6.6.1 Interessengemeinschaft als Instrument für Solidarität und Engagement -- 6.6.2 Versorgungsqualität im Quartier- Die Entwicklung eines neuen Hilfe-Mix in der Quartiersnahen Versorgung -- 6.6.3 Volkswirtschaftliche Effekte der Quartiersnahen Versorgung , 6.7 Entwicklungstendenzen der Quartiersnahen Versorgung im Ev. Johanneswerk -- 6.8 Beispiele Quartiersnaher Versorgung -- 6.9 Qualifizierungsstrategien zur Absicherung und Weiterentwicklung des Innovationsprodukts der Quartiersnahen Versorgung -- 6.10 Fazit -- 7. Mit Technischen Assistenzsystemen zur ganzheitlichen Dienstleistung - Bericht aus der Praxis eines sozialen Anbieters -- 7.1 Ausgangssituation -- 7.2 Innovationen - Einsatz von Technischen Assistenzsystemen im Assistenzprozess -- 7.3 Ambient Assisted Living oder Technische Assistenzsysteme - eine Einführung -- 7.4 Technische Assistenz am Beispiel der ambulanten Wohngemeinschaften für Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung -- 7.5 Restriktionen und Voraussetzungen für den Einsatz von Technischen Assistenzsystemen -- 7.6 Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung und die Neugestaltung von Assistenzsystemen -- 7.6.1 Prozessuale Herausforderungen -- 7.6.2 Personelle Anforderungen -- 7.6.3 Gesellschaftliche Akzeptanz -- 7.6.4 Technische Entwicklung und Innovation -- 7.6.5 Neugestaltung von Assistenzleistungen -- 7.7 Fazit -- 8. Soziale Innovationen - die Gestaltungskraft des bürgerschaftlichen Engagements -- 8.1 Einleitung -- 8.2 Anzahl und Engagementbereich von Freiwilligen in Deutschland -- 8.3 Freiwillige als Innovatoren -- 8.4 Relation von Haupt- und Ehrenamt in Innovationsprojekten -- 8.5 Innovationskriterien des Sozialpreises Innovatio -- 8.6 Das Gewinnerprojekt des Sozialpreises Innovatio 2013 -- 8.7 Evaluation des freiwilligen Engagements in den Projekten des Sozialpreises Innovatio -- 8.8 Praxisbeispiele zu einzelnen Innovationskriterien -- 8.9 Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Innovationsprojekten -- 8.10 Innovationshemmende Faktoren für die professionelle Arbeit begünstigen bürgerschaftliches Engagement -- 8.11 Schlussbetrachtung , 9. Qualität des Lebens, Teilhabebegleitung und Wirksamkeitsmessung im Sozialwerk St. Georg e.V. -- 9.1 Ausgangssituation -- 9.2 Teilhabebegleitung als Prozessinnovation -- 9.2.1 Aufgaben der Teilhabebegleitung - welchen Mehrwert bringt das Neue? -- 9.2.2 Teilhabebegleitung als arbeitsteiliger Prozess - wie funktioniert die Neuorganisation in der Praxis? -- 9.2.3 Eine Zwischenbilanz der bisherigen Entwicklung -- 9.3 Qualität des Lebens messen mit der Personal Outcomes Scale -- 9.3.1 Qualität des Lebens - ein passendes Konzept für soziale Dienstleister? -- 9.3.2 Messung der individuellen Qualität des Lebens mit der Personal Outcomes Scale -- 9.3.3 Psychometrische Eigenschaften -- 9.3.4 Eine Zwischenbilanz -- 9.4 Wirkungscontrolling: Die Messbarkeit von Wertschöpfung -- 10. Qualität und Normalität - Inklusives Qualitätsmanagement als Basis erfolgreicher Prozessinnovation in der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe -- 10.1 Normalisierung und Inklusion als Herausforderung für Qualitätsmanagement in der Sozialwirtschaft -- 10.2 Der Qualitätszirkel „Qualität und Normalität" -- 10.3 Aufgabe und Zusammensetzung des Qualitätszirkels -- 10.4 Arbeitsweise des Qualitätszirkels -- 10.5 Grundprinzipien des Qualitätszirkels -- 10.6 Vernetzung mit dem bestehenden Qualitätsmanagement der Einrichtung -- 10.7 Fachliche Einschätzungen zu Erfolgsfaktoren und organisatorischen Rahmenbedingungen -- 10.8 Inklusives Qualitätsmanagement als Lebensgestaltungsprozess -- 11. Case Management als Steuerungsinstrument des Teilhabemanagements in der Behindertenhilfe -- 11.1 Ausgangssituation -- 11.2 Case Management als professionelle und parteiliche Koordinationsinstanz in der Planung und Erbringung von personenzentrierten Dienstleistungen -- 11.3 Case Management als Instrument zur Unternehmensentwicklung -- 11.3.1 Der JG Case Management Regelkreis , 11.3.2 Teilhabe - Leistungsplanung -- 11.4 Anforderungen an die Beteiligten im Case Management Prozess -- 11.4.1 Veränderung der Stakeholder -- 11.4.2 Haltung der Leitung -- D: Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Sicherung der Innovationsfähigkeit -- 12. Innovation im strategischen Management verankern -- 12.1 Ausgangssituation -- 12.2 Innovation und strategische Unternehmensführung -- 12.3 Innovation und Marketing -- 12.4 Innovation und Personal -- 12.5 Innovation und Qualitätsmanagement -- 12.6 Innovation und Finanzen -- 12.7 Innovation und Veränderung (Changemanagement) -- 12.8 Innovation und Risiko -- 13. Innovations-Management-Tools -- 13.1 Bedeutung der Instrumente -- 13.2 Die Engpasskonzentrierte Strategie® -- 13.3 Innovations-Audit -- 13.4 Innovations-Card -- 13.5 Innovations-Tetralemma -- 14. Innovationskultur berücksichtigen - Die Basis von allem -- 14.1 Ausgangssituation -- 14.2 Innovation und Sozialwirtschaft - eine Schnittmengenbetrachtung? -- 14.3 Merkmale einer Innovationskultur -- 14.4 Etablierung einer Innovationskultur in sozialen Organisationen -- 14.4.1 Leitbild und Strategie -- 14.4.2 Führung und Mitarbeitende -- 14.4.3 Ideen- und Fehlerkultur -- 15. Innovationsbarrieren und Widerstände überwinden -- 15.1 Ausgangssituation -- 15.2 Personale Innovationsbarrieren -- 15.3 Strategien zur Überwindung personaler Innovationsbarrieren -- 15.4 Fazit -- Literaturverzeichnis -- Internetquellen -- Autorenprofile
    Additional Edition: Print version: Moos, Gabriele Innovationsmanagement in der Sozialwirtschaft
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Format: 1 online resource (254 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783410276814 , 9783410276807
    Series Statement: Beuth Innovation
    Note: Mensch und Technik in der Smart City -- Impressum / Copyright -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Autorenporträts -- Smarte Stadt = Nachhaltige Stadt? (Berlin) -- Leitgedanke für „Die nachhaltige Mierendorff-INSEL 2030" -- Die Umsetzung -- Ausblick -- Vorläufiges Fazit -- Nutzerzentrierte Raumentwicklung auf dem Weg zur Smart City (Berlin/Mannheim) -- Nutzerzentrierte Raumentwicklung -- Bedarfe der Nutzer*innen -- Urban Design Thinking - Räume gestalten in Kooperation -- Kooperative Entwicklung - forschendes Lernen am Beispiel energetischer Stadterneuerung -- Anwendungsorientierte Grundlagenforschung - Migrants4Cities -- Urbane Koproduktion für eine nutzerzentrierte Raumentwicklung durch Urban Design Thinking? -- Das Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg" (Hamburg) -- Kernaussagen des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Wilhelmsburg - der klimafreundlichste Stadtteil Hamburgs -- Stolpersteine auf dem Weg zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Soziale und politische Rahmenbedingungen für das Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Die Zukunft des Zukunftkonzeptes -- SmartCity Cologne - Energiewende in Köln gestalten: mit strategischem Weitblick (Köln) -- Unterschiedliche Interessen, dennoch eine Win-Win-Situation -- Kein Königsweg - der Weg ist das Ziel -- Bewusstseinswandel und Governance1 als Schlüsselfaktoren -- Integrierte Handlungsfelder und Ziele sind gefragt -- Durch Fakten relevant und bekannt -- Vom Klimaschutz zur sozialen Smart City -- Bürgerbeteiligung neu denken und erleben -- Akteure in einer smarten Stadt -- Wie geht es auf dem „Milky way to Smart City" weiter? -- Von Pilotprojekten und Reallaboren zum stadtweiten Rollout -- Klimastraße in Köln - Ein Projekt der Initiative SmartCity Cologne (Köln) -- Die Initiative SmartCity Cologne , Das Projekt „Klimastraße" -- Bad Hersfeld - small but Smart City (Bad Hersfeld) -- Quartiere neu denken: Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung für smarte Stadtteile (Krefeld/Halle an der Saale) -- Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung statt Rendite -- Projektbeispiele: Immovielien in Krefeld und Halle an der Saale -- Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung lebt vom gemeinschaftlichen Engagement -- „Innovationen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften" (Berlin) -- Einführung -- Strategische Ausgangspunkte -- Die Praxis in einem städtischen Wohnungsbauunternehmen -- Fazit und Ausblick -- Erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität zusammengedacht! (Berlin) -- Energiewende heißt nicht nur Stromwende -- Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus -- Aus dem Forschungsnetz zur Marktfähigkeit - die zeeMo.base -- Die Rolle des „Vernetzers" in früher Planungsphase -- Wie gelingt die Energiewende ? -- Verkehrsverflüssigung am Beispiel Darmstadt (Darmstadt) -- Herausforderung Verkehr -- Motivation und Maßnahmen -- Technische Lösun gen -- Gesellschaftlicher Mehrwert und Ausblick -- Sinfonia - ein Leuchtturmprojekt in der klimafreundlichen Stadt Innsbruck (Innsbruck) -- Umgesetzte Projekte im Sinfonia-Smart District in Innsbruck, Schwerpunkte Gebäudesanierungen & Endenergieerzeugung -- Ausblick auf die 2. Projekthälfte - was wurde bereits erreicht, welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für dieZukunft? -- Urbane Datenplattformen in der Cloud -- Ziele urbaner Datenplattformen -- Rahmenbedingungen für urbane Datenplattformen -- Unsere Lösungen -- Realisierung der Migration der GovData-Plattform in die Cloud -- Herausforderungen in der Umsetzung -- Zusammenfassung -- Literatur -- Die Etablierung flächendeckender WiFi-Netzwerke in urbanen Räumen (Metropolregion Rhein-Neckar) , Smarte Bürger, smarte Gebäude, smarte Städte - der InnovationCity-Ansatz (Ruhrgebiet) -- Zukunftsvision Smart City -- Die „Energiewende von unten" -- Modellstadt Bottrop -- Referenzprojekt in der Grünen Hauptstadt Europas 2017 -- Die Reise geht weiter: „Klimaschutz goes Ruhrgebiet" -- Smart City des Engagements - Das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt" (Buchholz) -- Von Smart City 1.0 zur intelligenten, nachhaltigen Kommune 5.0 -- Motivation -- Die Stadt im Einfluss der vierten industriellen Revolution -- Smart City Ecosystem -- Ecosystem intelligente Region -- Digitale Geschäftsmodelle der Smart City -- Globalisierung und digieffiziente Landwirtschaft zeigen auf dem Land sehr schnell die Fehlstellen auf! -- Der demografische Wandel trifft Kommunen doppelt! -- Intelligente Kommune ist die Kopplung der kommunalen Versorgungsinfrastruktur mit der digitalen Infrastruktur -- Gehen oder bleiben? -- Zusammenfassung: Digieffizienz als Chance für die Kommune -- Ausblick -- Abschließende Gedanken -- 1. Technologische Weiterentwicklungen -- 2. Prozesse -- Ausblick -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Catal, Faruk Mensch und Technik in der Smart City : Die menschliche Smart City
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Online Resource
    Online Resource
    Stuttgart : Kohlhammer
    Format: Online Ressource (3811 KB, 211 S.) , graph. Darst.
    Edition: Online-Ausg.]
    ISBN: 3170233696 , 3170256769
    Series Statement: Handlungsfelder Sozialer Arbeit
    Content: Biographical note: Prof. Dr. Martin Becker lehrt Handlungskonzepte und Methoden an der Katholischen Hochschule Freiburg mit dem Schwerpunkt Stadt-/Quartierentwickung und empirische Sozialforschung.
    Content: Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit hat sich als Handlungsfeld Sozialer Arbeit längst etabliert. Der sozialräumliche Ansatz in der Sozialen Arbeit lenkt den Blick auf die grundlegende stadt- und sozialräumliche, d. h. strukturelle Verursachung von Hilfenotwendigkeit und bietet zugleich praktische Handlungsperspektiven, die an den Ressourcen der Menschen und ihres sozialräumlichen Umfeldes ansetzen. Dabei werden individuelle und kollektive Problemlagen mit ihren verursachenden Strukturen und daran ansetzenden Möglichkeiten zur Veränderung in den Blick genommen. Das Buch führt ein in die grundlegenden Theorien und empirischen Befunde über die Entwicklung des Lebens in Städten und Quartieren. Schwerpunkte des Buches bilden das breite Spektrum von Programmen zur Stadtteil- und Quartierentwicklung sowie die Methoden der Gemeinwesenarbeit: Sozialraumanalyse, Empowerment, Bürgerbeteiligung, Netzwerkarbeit, Projektarbeit, Mobile Arbeit u. a. m. Prof. Dr. Martin Becker lehrt an der Katholischen Hochschule Freiburg mit dem Schwerpunkt Handlungskonzepte und Methoden der Sozialen Arbeit.
    Note: Literaturverz. S. 197 - 211 , Deckblatt; Titelseite; Impressum; Handlungsfelder Sozialer Arbeit; Inhaltsverzeichnis; Einleitung; 1 Historische Entwicklung und Gegenstand der Gemeinwesenarbeit; 1.1 Historische Entwicklung der Gemeinwesenarbeit; 1.2 Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit als Handlungsfeld Sozialer Arbeit; 1.3 Sozialraumorientierung; 1.4 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen; 2 Stadtentwicklung und Stadtmodelle; 2.1 Entstehungsbedingungen von Städten; 2.2 Geschichte und Entwicklungsphasen der Stadt; 2.3 Europäisches Stadtmodell im globalen Vergleich; 2.4 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen , 3 Theorien der Stadtentwicklung und Urbanität3.1 Soziologische Betrachtungen von Städten; 3.2 Theorien der Urbanität; 3.3 Stadtgröße und Bevölkerungszahl; 3.4 Bevölkerung pro Fläche (Dichte); 3.5 Funktionen baulicher Nutzung; 3.6 Raumbegriffe und die Theorie des Raums; 3.7 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen; 4 Gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf Stadtentwicklung; 4.1 Veränderungen in Technologie, Ökonomie und Politik; 4.2 Folgen, Risiken und Chancen der Veränderungen; 4.3 Folgen der Veränderungen für die Städte; 4.4 Räumliche Mobilität , 4.5 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen5 Menschen in ihrem sozialen und räumlichen Umfeld; 5.1 Lebensstile; 5.2 Lebensformen; 5.3 Bevölkerungsalterung; 5.4 Migration und Zuwanderung; 5.5 Soziale Ungleichheit in Städten; 5.6 Segregation; 5.7 Gentrification; 5.8 Hintergründe für Interessen und Bedürfnisse der Bevölkerung in Stadtteilen und Quartieren; 5.9 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen; 6 Stadtpolitik: Leitbilder, Strategien und Programme sozialer Stadtentwicklung , 6.1 Leitbilder moderner Stadtentwicklung - Bewältigungsversuche kommunaler Stadtpolitik, den Anforderungen gesellschaftlicher Entwicklungen gerecht zu werden6.2 Politische Programme der Stadtentwicklung; 6.3 Recht und Stadt; 6.4 Empfehlungen für eine nachhaltige Stadt- und Quartierentwicklung; 6.5 Instrument der »Kommunalpolitischen Wahlprüfsteine«; 6.6 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen; 7 Methodisches Handeln; 7.1 Sozialraumanalyse; 7.2 Partizipation und Engagement am öffentlichen Leben; 7.3 Thesen zur Bürgerbeteiligung; 7.4 Übersicht über Methoden und Techniken , 7.5 Zusammenfassung und Arbeitsanregungen8 Herausforderungen sozialer Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit; Abbildungsverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Literaturverzeichnis
    Additional Edition: Print version Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit in der Sozialen Arbeit
    Language: German
    Subjects: Education , Sociology
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Stadtentwicklung ; Gemeinwesenarbeit ; Sozialarbeit ; Sozialraum ; Handlungsorientierung ; Sozialarbeit ; Gemeinwesenarbeit ; Stadtentwicklung ; Electronic books
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Format: Online-Ressource (VI, 275 S. 36 Abb, online resource)
    Edition: Springer eBook Collection. Social Science and Law
    ISBN: 9783658234461 , 9783658234454
    Series Statement: Quartiersforschung
    Content: Der Sammelband thematisiert das Spannungsfeld zwischen lokaler Ökonomie <em class="albert-highlight">im</em> <em class="albert-highlight">Quartier</em> als sozialräumliche Intervention, lokalen und ethnischen Erwerbsnetzwerken und dem zunehmenden <em class="albert-highlight">Engagement</em> lokaler Transformationsinitiativen <em class="albert-highlight">im</em> Kontext des Postwachstumsdiskurses. Die Beiträge beschreiben dabei sowohl Ansätze zur Quartiersentwicklung als Aufwertungsmaßnahmen als auch die Selbstaneignung lokaler Gruppen und Initiativen abseits üblicher Reproduktionsmuster. Der Inhalt Strategien lokaler Ökonomien als räumliche Intervention Ethnische und informelle Ökonomien <em class="albert-highlight">im</em> <em class="albert-highlight">Quartier</em> Lokal orientierte Solidarökonomie und Social Media Lokale Ökonomien der „Creative Class“ Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Stadtforschung, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Sozialgeographie, Volkswirtschaft, Transformations- und Nachhaltigkeitsstudien Akteure aus der Praxis der Quartiersarbeit in Kommunen, Städten und Initiativen Die Herausgeber Oliver Niermann ist Geograph und arbeitet als Referent für Wohnraum- und Städtebauförderung, Landesplanung und Raumordnung beim VdW Rheinland Westfalen e.V. Dr. Olaf Schnur ist wissenschaftlicher Leiter beim vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. in Berlin. Dr. Matthias Drilling leitet das Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz.  
    Content: Strategien lokaler Ökonomien als räumliche Intervention -- Ethnische und informelle Ökonomien im Quartier -- Lokal orientierte Solidarökonomie und Social Media -- Lokale Ökonomien der „Creative Class“
    Additional Edition: Erscheint auch als Ökonomie im Quartier
    Additional Edition: Erscheint auch als Ökonomie im Quartier
    Language: German
    Keywords: Stadtviertel ; Sozialraum ; Stadtwirtschaft
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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