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  • 1
    Online Resource
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    Heidelberg : Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm
    Format: 1 online resource (227 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783609165219 , 9783609103679
    Note: Intro -- 1 Grundsätzliches zum Schutz von Daten -- 1.1 Der Begriff „Daten" -- 1.2 Der Begriff „Algorithmus" -- 1.3 Der Begriff „Information" -- 1.4 Zusammenspiel von „Daten", „Algorithmen" und „Informationen" -- 2 Der Gesetzesdschungel im Bereich des Schutzes von Daten -- 2.1 Das Medizinprodukterecht -- 2.2 Das Patientengeheimnis/die ärztliche Schweigepflicht -- 2.3 Das Datenschutzrecht -- 2.4 Das Wettbewerbsrecht -- 2.5 Das Zivilrecht -- 2.6 Das Strafrecht -- 2.7 Das Straf-/Zivilprozessrecht -- 2.8 Das öffentliche Recht -- 2.9 Das Steuerrecht/das Handelsrecht -- 2.10 Das Sozialrecht -- 3 Die DSGVO als Revolution oder Evolution?! - Richtlinie vs. Verordnung und Auswirkungen auf das nationale Recht -- 3.1 Die EU-Datenschutzrichtlinie -- 3.2 Die DSGVO und das nationale Recht -- 4 Hauptakteure beim Datenschutz - Betroffener/Verantwortlicher -- 4.1 Betroffener -- 4.2 Verantwortlicher -- 4.2.1 Verantwortlicher/Geheimnisträger -- 4.2.2 Einzelpraxen -- 4.2.3 Gemeinschaftspraxen -- 4.2.4 Praxisgemeinschaften -- 4.2.5 Medizinische Versorgungszentren -- 4.2.6 Krankenhäuser -- 4.2.7 Belegärzte -- 4.2.8 Ermächtigte Krankenhausärzte -- 4.2.9 Betriebsärzte -- 5 Anwendungsbereich der DSGVO (Wann ist das Datenschutzrecht/die DSGVO zu beachten?) -- 5.1 Einführung -- 5.2 Sachliche Anwendbarkeit der DSGVO -- 5.2.1 Personenbezug der Daten -- 5.2.2 Verarbeitung -- 5.2.3 Automatisierte Datenverarbeitung -- 5.2.4 Datenverarbeitung in einem „Dateisystem" -- 5.2.5 Ausnahmen bei der Anwendung -- 5.2.6 Schlussfolgerung -- 6 Relevante Begrifflichkeiten -- 6.1 Personenbezogene Daten -- 6.2 Datenverarbeitung -- 6.3 Pseudonymisierung -- 6.4 Dateisystem -- 7 Allgemeine Prinzipien beim Schutz von Patientendaten -- 7.1 Allgemeines -- 7.2 Rechtmäßigkeit -- 7.3 Treu und Glauben/Fairness -- 7.4 Transparenz -- 7.5 Zweckbindung -- 7.6 Datenminimierung -- 7.7 Speicherbegrenzung , 7.8 Richtigkeit -- 7.9 Integrität und Vertraulichkeit -- 7.10 Rechenschaftspflicht -- 8 Legitimationen zur Verarbeitung von Patientendaten in einer Arztpraxis -- 8.1 Allgemeines -- 8.2 Wichtige Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von Patientendaten -- 8.2.1 Verarbeitung zum Schutz lebenswichtiger Interessen bei Einwilligungsunfähigkeit des Patienten -- 8.2.2 Verarbeitung zur Geltendmachung/Verteidigung von Rechtsansprüchen -- 8.2.3 Verarbeitung zu Behandlungszwecken u.V.m. -- 8.2.4 Verarbeitung aufgrund des Interesses der öffentlichen Gesundheit -- 8.2.5 Verarbeitung zu Forschungszwecken -- 8.2.6 Verarbeitung von genetischen Daten -- 8.3 Einwilligung des Patienten -- 8.3.1 Freiwilligkeit/Kopplungsverbot -- 8.3.2 Bestimmtheit der Einwilligung -- 8.3.3 Informiertheit des Betroffenen -- 8.3.4 Unmissverständlichkeit der Einwilligungserteilung -- 8.3.5 Form der Einwilligungserklärung -- 8.3.6 Widerrufbarkeit der Einwilligung -- 8.3.7 Zwingende Notwendigkeit einer Einwilligung durch Gesetz -- 8.3.8 Einwilligung von Minderjährigen -- 9 Rechte der Patienten -- 9.1 Allgemeines -- 9.2 Transparenzpflicht -- 9.3 Informationspflicht bei Direkterhebung -- 9.4 Informationspflicht bei Dritterhebung -- 9.5 Auskunftsrecht des Patienten -- 9.6 Erfüllung des Auskunftsanspruchs in der Praxis -- 9.7 Einsichtsrecht -- 9.8 Berichtigung -- 9.9 Aufbewahrung und Löschung von Daten -- 9.10 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung/Sperrung -- 9.11 Mitteilungspflicht über Berichtigung, Löschung oder Sperrung -- 9.12 Recht auf Datenübertragbarkeit -- 10 Anforderungen an die Erhebung von Patientendaten/die Behandlungsdokumentation -- 11 Verarbeitungsverzeichnis -- 11.1 Allgemeines -- 11.2 Der Wortlaut des Art. 30 und des Erwägungsgrunds 82 -- 11.3 Zielsetzung/Zweck(e) des Verarbeitungsverzeichnisses -- 11.4 Datenverarbeitungstätigkeiten in einer Arztpraxis , 11.5 Die Rechenschaftspflicht und das Verarbeitungsverzeichnis -- 11.6 Schriftlich oder digital? -- 11.7 Inhalt des Verarbeitungsverzeichnisses -- 11.7.1 Namen und Kontaktdaten -- 11.7.2 Bezeichnung und Kurzbeschreibung des Prozesses -- 11.7.3 Zwecke der Verarbeitung -- 11.7.4 Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten -- 11.7.5 Kategorien von Empfängern -- 11.7.6 Übermittlungen in Drittländer -- 11.7.7 Speicherdauer -- 11.7.8 Technische und organisatorische Maßnahmen -- 11.8 Verpflichtung zur Erstellung des Verzeichnisses -- 11.9 Ausnahmen von der Verpflichtung zur Führung des Verarbeitungsverzeichnisses -- 12 Sicherheit der Datenverarbeitung - Risiko -- 12.1 Grundsätzliche Pflichten zur Einhaltung des Datenschutzes -- 12.1.1 „Risiken für Rechte und Freiheiten von natürlichen Personen" -- 12.1.2 Rechte und Freiheiten natürlicher Personen -- 12.1.3 Begriff des Risikos -- 12.1.4 Risikobeurteilung -- 12.2 Sicherheit der Verarbeitung -- 12.2.1 Pseudonymisierung -- 12.2.2 Verschlüsselung -- 12.2.3 Die „klassischen" Ziele der Informationssicherheit -- 12.2.4 Maßnahmen zur Erfüllung der datenschutzrechtlichen Prinzipien -- 12.3 Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen -- 13 Verletzung des Schutzes von Daten/Meldepflichten -- 13.1 Meldepflicht an die Aufsichtsbehörde -- 13.2 Meldepflicht an den Betroffenen -- 14 Pflicht zur Vornahme einer Datenschutzfolgenabschätzung -- 14.1 Einführung in die Datenschutzfolgenabschätzung -- 14.2 Pflicht zur Durchführung -- 14.3 Verpflichteter zur DSFA = Der Verantwortliche -- 14.4 Verarbeitungsvorgang -- 14.5 Erforderlichkeit der Durchführung -- 14.6 Inhalt der DSFA und ihrer Dokumentation -- 14.7 Zeitpunkt der Durchführung einer DSFA -- 14.8 Konkrete Durchführung einer DSFA -- 14.9 Konsultation der Aufsichtsbehörde , 15 Datenschutzbeauftragter - Pflicht zur Bestellung/Aufgaben etc. -- 15.1 Wann muss ein DSB bestellt werden? -- 15.2 Welche Anforderungen muss ein DSB erfüllen? -- 15.3 Welche Aufgaben muss ein DSB erfüllen? -- 16 Empfehlungen zur Umsetzung des Schutzes von Daten in der Praxis -- 16.1 Allgemeines zum technischen und organisatorischen Schutz von (Patienten-)Daten -- 16.2 Räumliche Ausgestaltung und Praxis-organisation -- 16.3 Sicherheitsvorkehrungen bei externer elektronischer Kommunikation -- 16.3.1 Pflichten bei der elektronischen Kommunikation -- 16.3.2 Übermittlung und Empfang via Fax -- 16.3.3 Übermittlung und Empfang via E-Mail -- 16.3.4 Einsatz mobiler Geräte wie Smartphones und Apps -- 16.4 Der „Praxisauftritt" im Netz -- 17 Verarbeitung von Daten bei Einschaltung Externer -- 17.1 Empfänger -- 17.2 Gemeinsam für die Verarbeitung Verantwortliche -- 17.2.1 Allgemeines zur gemeinsamen Verarbeitung -- 17.2.2 Gemeinsame Entscheidung über Zwecke und Mittel der Verarbeitung -- 17.2.3 Gemeinsame Vereinbarung/Vertrag -- 17.2.4 Haftung -- 17.2.5 Besondere Verpflichtungen gemeinsam Verantwortlicher -- 17.3 Auftragsverarbeiter/Auftragsverarbeitung -- 17.3.1 Typische Merkmale einer Auftragsverarbeitung -- 17.3.2 Problematik der Verwendung von vom Auftragsverarbeiter vorbereiteten Standard-verträgen -- 17.3.3 Besondere Auswahl des Auftragsverarbeiters -- 17.3.4 Ärztliche Verschwiegenheitspflicht vs. Auftragsverarbeitung -- 17.3.5 Folgen bei Verstößen -- 17.3.6 Vertrag mit dem Auftragsverarbeiter (Inhalt) -- 17.4 Übermittlung an einen weiteren Verantwortlichen -- 17.5 Abgrenzungsfragen -- 18 Aufsichtsbehörden bei Berufsgeheimnisträgern und ihre Befugnisse -- 18.1 Befugnisse der Aufsichtsbehörde -- 18.2 Einschränkung -- 19 Verstöße gegen die DSGVO/den Schutz von Daten und drohende Sanktionen -- 19.1 Haftung und Recht auf Schadensersatz , 19.2 Verhängung von (verhältnismäßigen) Bußgeldern -- 19.3 Sanktionen (Datenschutzstrafrecht) -- 19.4 Weitere Möglichkeiten/Maßnahmen, die bei Verstoß gegen die DSGVO drohen -- 20 Nützliche Internetadressen
    Additional Edition: Print version: Spyra, Gerald Die Arztpraxis - Datenschutz und Datensicherheit nach der neuen Datenschutzgrundverordnung
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin/Boston : De Gruyter, Inc.
    Format: 1 online resource (832 pages)
    ISBN: 9783110317794 , 9783110317701
    Content: The concept of conscience has come under siege during the last few decades as a result of structural changes in the health care system. Starting with the pluralization of values in modern societies, a new debate has been launched about the place of conscientious objection in providing medical services. The volume approaches this problem from an interdisciplinary perspective and elucidates the diverse dimensions of decisions of conscience.
    Note: Intro -- Vorwort -- I. Teil: Aktuelle Herausforderungen -- Zwischen personal beliefs und professional duties: Weltanschaulich-religiöser Pluralismus als neue Herausforderung für das ärztliche Gewissen -- Das ärztliche Gewissen in der Medizinethik: Seine Herausforderungen heute -- Urteilskraft und Gewissen: die ärztliche Entscheidung im Zeitalter der evidence-based medicine -- Helfen nach Betriebsvorschriften und Algorithmen? Von der Abwertung ärztlicher Ermessensspielräume in einer ökonomisierten Medizin -- Die Gewissensfreiheit der Gesundheitsberufe aus verfassungsrechtlicher Sicht -- Gewissens- und religionsfreiheitlich fundierte Profilierung kirchlicher Gesundheitseinrichtungen? -- Entwicklungspsychologischer Blick auf reife Urteilsfähigkeit und Gewissensentscheidungen -- Theoretische Überlegungen zu einer Soziologie des Gewissens und empirische Beispiele aus dem Bereich der Medizin -- II. Teil: Philosophische und theologische Grundlagen -- Das platonisch-aristotelische Erbe: Der Begriff der Technê und die Tugenden der Phronesis und der Epikie -- Der Beitrag der Stoa zur Bildung des philosophischen Gewissensbegriffs -- Gewissen bei Augustinus -- Die thomanische Deutung des Gewissens -- Zur Urteilskraft in Kants Ethik als Grundlage ärztlicher Entscheidungen -- Vernunft, Herz und Gewissen. Kants Theorie der Urteilskraft zweiter Stufe als Modell für die Medizinische Ethik -- Zur Bedeutung der sogenannten Pflichten gegen sich selbst für die Gewissensentscheidung von Ärzten und Patienten -- Moralische Dilemmata und hard cases -- Gewissensentscheidung im Kontext von Prinzipienethik und Kasuistik -- Implikationen der traditionellen Mitwirkungslehre für die Gewissensentscheidung -- Das Gewissen und seine Bedeutung für die medizinethische Urteilsbildung aus evangelischer Sicht -- Gewissensentscheidung in der Medizinethik aus katholischer Sicht , III. Teil: Sensible Handlungsfelder -- Gewissenskonflikte von Ärzten in genetischer Beratung und Pränataldiagnostik -- Gewissensentscheidungen von Betroffenen im Kontext der Pränataldiagnostik -- Entscheidungen am Lebensanfang -- Die Aufklärung von Patienten über eine schwerwiegende Erkrankung -- Gewissensentscheidungen im Umgang mit Erkrankungsrisiken: medizinische, ethische und sozialrechtliche Aspekte -- Zur Bedeutung der ärztlichen Gewissensentscheidung bei der Allokation knapper Güter -- Geriatrie im Horizont des vierten Gebots -- Gewissensentscheidungen im Umgang mit Wachkoma-Patienten -- Tötungswünsche und Beihilfe zur Selbsttötung - Überlegungen aus der Sicht der Krankenseelsorge -- Gewissensentscheidungen am Lebensende -- Zumutbare Entscheidung oder entschiedene Zumutung? Postmortale Organentnahme bei nicht entscheidungsfähigen Kindern -- IV. Teil: Akteursspezifische Perspektiven -- Das Gewissen in der Medizin - Kulturgeschichte und ärztliche Moral -- Das Gewissen im Kontext des modernen Arztrechts -- Zwischen Medizin, Ökonomie und Qualitätskontrolle: Hat das Gewissen - noch - einen Ort in der Pflege? -- Gesundheit, Prävention und christliches Ethos: Gewissensbasierte Eigenverantwortung im Rahmen der Gesundheitsvorsorge -- Die Patientenverfügung und das Recht auf Selbstbestimmung - eine Herausforderung an das Gewissen von Ärzten und Pflegepersonal -- Die Bedeutung der Spiritualität bei Gewissensentscheidungen: Ein Plädoyer der Klinikseelsorge -- Gewissensentscheidungen im interdisziplinären Feld von Spiritual Care -- Kirchliche Einrichtungen und persönliches Gewissen. Systemische und ethische Überlegungen am Beispiel kirchlicher Krankenhäuser -- Die „Gewissensentscheidung" katholischer Gesundheitseinrichtungen angesichts eines allgemeinen Versorgungsauftrags: eine rechtsethische Analyse , Die Vorgaben des kanonischen Rechts für die Gewissensentscheidung von Mitarbeitern in kirchlich getragenen (Gesundheits-)Einrichtungen -- Die moralische Verantwortung der konfessionellen Träger -- Moralische Profilierungsprozesse konfessioneller Einrichtungen. Erfahrungen der Vinzenz Gruppe -- Abkürzungsverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Namensverzeichnis -- Autorenverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Bormann, Franz-Josef Conscience: Dimensions of a Fundamental Concept in Medical Ethics
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Format: 1 online resource (191 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783170264601 , 9783170203365
    Content: Schmerzen sind für viele Menschen immer noch ein Problem, ob in Krankenhäusern, in der stationären oder ambulanten Pflege. Für die Berufsgruppe der Pflegenden liegt seit 2005 ein Expertenstandard vor, der wichtige Vorgaben zur Pflege und Behandlung von Schmerzpatienten aufzeigt. Dieses Buch stellt dar, wie Pflegende gemeinsam mit anderen Berufsgruppen, insbesondere den Ärzten, diesen Standard umsetzen können, um die Situation für die <em class="albert-highlight">betroffenen</em> Menschen zu verbessern. Mit einem Geleitwort von Frau Prof. Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke.   Biographische Informationen Andrea Besendorfer, BScN, MScN; Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegewissenschaftlerin. Sie arbeitet als Pflegewissenschaftlerin an der Klinikum Dortmund gGmbH. Autor des 6. Kapitels: Priv. Doz. Dr. med. Josef F. Zander, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Direktor der Abteilung für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie an der Klinikum Dortmund gGmbH.
    Note: Deckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Inhalt -- Geleitwort -- Vorwort -- 1 Menschen - Schmerz - Pflege - Medizin -- 2 Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) -- 2.1 Expertenstandards in der Pflege -- 2.2 Aufbau der Expertenstandards -- 2.3 Abgrenzung zwischen Expertenstandards, Pflegestandards, Richtlinien und Leitlinien -- 2.4 Vorteile der Expertenstandards -- 2.5 Nachteile - Diskrepanz der Expertenstandards -- 2.6 Theoretische Grundlagen im Methodenpapier des DNQP -- 2.6.1 Fortbildung zum Expertenstandard -- 2.6.2 Anpassung des Expertenstandards an die Anforderungen der Zielgruppe -- 2.6.3 Einführung und Anwendung des Expertenstandards -- 2.6.4 Datenerhebung mit standardisiertem Auditinstrument -- 3 Schmerzmanagement -- 3.1 Ziel des Schmerzmanagements -- 3.2 Patientenbefragung -- 3.3 Konkrete Voraussetzungen zur praktischen Einführung und Implementierung des Expertenstandards in einer Klinik/Abteilung -- 3.4 Auswahl der (Modell-)Pflegeeinheit -- 3.5 Projektauftrag/Projektleitung -- 4 Der Expertenstandard auf dem Weg zum interdisziplinären Schmerzmanagement -- 4.1 Zeitplan -- 4.2 Auswahl und Angebote der Themen für Fortbildungen -- 4.2.1 Diskussion/Fortbildung: Haltung und Einstellung zum Schmerz -- 4.2.2 Fortbildung: Assessmentinstrumente/Einschätzungsverfahren -- 4.2.3 Fortbildung: Physiologie des Schmerzes -- 4.2.4 Fortbildung: Medikamentöse Schmerztherapie nach dem Stufenschema der WHO -- 4.2.5 Fortbildung: Nicht-medikamentöse Maßnahmen -- 4.2.6 Fortbildung: Beratung und Schulung -- 4.2.7 Information: Standardentstehung und Verfahrensregelung (Schmerzschema) -- 4.3 Anpassung des Expertenstandards an die konkreten Bedürfnisse der Patienten in der Klinik/Abteilung -- 4.3.1 1. Standardkriterium - Schmerzeinschätzung -- 4.3.1.1 Numerische Rangskala - NRS -- 4.3.1.2 Visuelle Analogskala - VAS , 4.3.1.3 Verbale Ratingskala - VRS -- 4.3.1.4 Smiley-Analog-Skala - SAS -- 4.3.1.5 Kindliche Unbehagen- und Schmerzskala - KUSS -- 4.3.1.6 Weitere Assessmentinstrumente zur Schmerzeinschätzung kommunikationsbeeinträchtigter Menschen -- 4.3.1.7 Grenzpunkt/Trennpunkt/„Cut-Off-Punkt'' -- 4.3.1.8 Verlaufskontrolle und Dokumentation -- 4.3.2 2. Standardkriterium - Schmerztherapie -- 4.3.2.1 Patientenkontrollierte Analgesie - PCA -- 4.3.2.2 Applikationsarten der Schmerzmedikamente -- 4.3.2.3 Abhängigkeit und Toleranz -- 4.3.2.4 Placebo und Nocebo -- 4.3.2.5 Verfahrensregelung, Schmerzschema, Algorithmus -- 4.3.2.6 Cut-off-Punkt: 3 von 10 -- 4.3.2.7 Patienten mit einer „anderen'' Einstellung zur Schmerztherapie -- 4.3.3 3. Standardkriterium - Nebenwirkungen der Schmerztherapie -- 4.3.4 4. Standardkriterium - Nicht-medikamentöse Maßnahmen -- 4.3.4.1 Exkurs: Gate-Control-Theorie -- 4.3.4.2 Auswahl an nicht-medikamentösen Maßnahmen -- 4.3.4.3 Nicht-medikamentöse Maßnahmen - das Herzstück der Pflege? -- 4.3.5 5. Standardkriterium - Beratung und Schulung -- 4.3.5.1 Beratung und Schulung für Patienten mit chronischen Schmerzen -- 4.3.5.2 Beratung und Schulung für Patienten mit akuten Schmerzen -- 4.3.5.3 Umsetzung von Beratung und Schulung -- 4.3.6 Zusammenfassung -- 4.4 Anwendung des Expertenstandards bei den Patienten -- 4.5 Überprüfung der Einführung des Expertenstandards anhand des standardisierten Auditinstruments -- 4.5.1 Auditfragebogen für Patienten -- 4.5.2 Auditfragebogen für das Pflegepersonal -- 4.5.3 Auditergebnisse Patientenfragebögen -- 4.5.4 Auditergebnisse Pflegepersonalfragebögen -- 5 Die Implementierung des Expertenstandards aus Sicht der Pflegenden -- 6 Interdisziplinäres Schmerzmanagement - die Perspektive des ärztlichen Projektleiters -- 6.1 Einbindung aller Gruppen des Krankenhauses -- 6.2 Gründung einer „Schmerztherapie-Steuergruppe'' , 6.3 Schmerzbeauftragte -- 6.4 Schulung der „Kernmitarbeiter'' -- 6.5 Erhebung des „Status quo'' -- 6.6 Etablierung einer „Schmerz-Task Force'' -- 6.7 Festlegung der Organisation der Schmerztherapie -- 6.8 Erstellung von Algorithmen für die Schmerztherapie -- 6.9 Erstellung von Dienstanweisungen für alle Verfahren der Schmerztherapie -- 6.10 Koordination mit anderen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen -- 6.11 Einführung der Maßnahmen in den verschiedenen Fachgebieten/Stationen -- 6.12 Überprüfung der Maßnahmen -- 6.13 Fazit -- 7 Schmerzmanagement in der alltäglichen Praxis - Ausblick und Empfehlungen für die Umsetzung im Gesamtunternehmen -- 7.1 Konkrete Schritte zum interdisziplinären Schmerzmanagement -- 7.2 Meilensteine im interdisziplinären Schmerzmanagement -- 7.3 Abschließende Bemerkungen -- Literatur -- Anhang -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Besendorfer, Andrea Interdisziplinäres Schmerzmanagement : Praxisleitfaden zum Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege"
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Univ.-Verl. der TU Berlin
    Format: 1 Online-Ressource (234 Seiten) , 4.73 MB
    Content: In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten und Herausforderungen von Innovationen in großen Unternehmen am Beispiel des Energiesektors untersucht. Dieser Sektor ist heute zentral für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben aber auch für die nationale Sicherheit. Dementsprechend sind mögliche Störungen bei der Energieversorgung unbedingt zu vermeiden. Der Umkehrschluss, dass deshalb „nicht zu innovieren“ weniger riskant sei, hat sich in den meisten Fällen als fundamental falsch herausgestellt, spätestens dann, wenn es um die langfristigen Perspektiven geht. Drei Geschäftsmodellinnovationen werden hier diskutiert, mit deren Hilfe Innovation generiert werden kann, ohne das Netz als ganzes zu gefährden. Das erste Modell zielt auf die Struktur des Versorgungsnetzes. Es schlägt dezentrale Netze vor, die durch ein übergeordnetes System miteinander verbunden werden, um so eine größere Stabilität in der Versorgung zu erzielen. Das zweite Modell ist sowohl auf die Verhinderung von Störungen als auch auf einen reibungslosen Informationsfluss im Falle einer Störung gerichtet. Es soll den <em class="albert-highlight">Betroffenen</em> ermöglichen, angemessen auf die Veränderungen in ihrer Umwelt reagieren zu können. Das dritte Modell nimmt den menschlichen Faktor in den Blick und bietet ein System, das hilft, Verwundbarkeiten zu entdecken, bevor sie zu großen Schäden führen. Aus dieser Diskussion wird schlussendlich das Fazit gezogen, dass die sich aus den Veränderungen in allen drei Feldern ergebenden synergetischen Effekte das Potential einer Schumpeterschen Innovation aufweisen. Dabei wird ebenfalls betont, dass die erfolgreiche Etablierung von Innovationen zugleich bedeuten kann, das neue Optimierungsmethoden genutzt werden müssen, wobei evolutionäre <em class="albert-highlight">Algorithmen</em> besonders empfohlen werden.
    Note: Berlin, Technischen Universität Berlin, Dissertation, 2018
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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