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  • 1
    Format: 1 online resource (388 pages)
    Edition: 1st ed
    ISBN: 9783748923220
    Series Statement: Robotik und Recht v.22
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- Einleitung -- Teil 1: Intelligente Systeme, Autonomie und Künstliche Intelligenz -- Kapitel 1: Die historische Genese -- A. Die ersten mechanischen Ansätze -- B. Gegenwärtige Einsatzbereiche -- Kapitel 2: Kulturgeschichtlicher Hintergrund -- A. Roboter als Begleiter des Menschen -- B. Übertragbarkeit juristischen Vokabulars auf Maschinen -- C. Roboterrisiken -- Kapitel 3: Kategorisierung von Systemen -- A. Unterscheidung System - Maschine - Roboter - Agenten -- I. Agenten -- II. Maschinen und Roboter -- III. Systeme -- IV. Zusammenfassung -- B. "Intelligenzstufen" von Systemen -- I. Automatisierte Systeme -- II. Autonome Systeme -- 1. Der Begriff der Autonomie -- 2. Die verschiedenen Autonomiegrade -- Kapitel 4: Künstliche Intelligenz -- A. Entstehungsgeschichte -- B. Begriffsbestimmung -- I. Intelligenz - ein wandelnder Prozess -- 1. Natürliche Intelligenz -- a) Der Ansatz von Thorndike -- b) Übertragbarkeit des Ansatzes auf KI-Systeme -- c) Die Abstraktheit menschlicher Intelligenz -- 2. Wann ist eine Maschine intelligent? -- a) Anknüpfung an die Fehleranfälligkeit -- b) Der Turing-Test -- c) Zwischenfazit zur Maschinenintelligenz -- 3. Der Zusammenhang zwischen natürlicher und maschineller Intelligenz -- II. Von "Menschlich" zu "Künstlich" -- C. Arten Künstlicher Intelligenz -- D. Begriffsverständnis der Künstlichen Intelligenz -- E. Weitere Anwendungsbereiche Künstlicher Intelligenz -- I. Machine Learning -- 1. Nicht überwachtes Lernen -- 2. Überwachtes Lernen -- 3. Reinforcement Learning -- II. Deep Learning -- F. KI als Dreh- und Angelpunkt -- Teil 2: Ethik und Robotik -- Kapitel 1: Ethik und Moral - allgemeine Begriffsbestimmungen -- Kapitel 2: Ethische Gesichtspunkte beim Einsatz von intelligenten Systemen -- A. Die verschiedenen Arten von Ethik -- I. Deskriptive Ethik -- II. Normative Ethik -- 1. Deontologische Ethik , 2. Konsequentialistische Ethik -- III. Metaethik -- B. Maschinenethik -- C. Die Moralfähigkeit als zentrale Voraussetzung für ethisches Handeln -- I. Generelle Anforderungen an die moralische Verantwortungsfähigkeit -- 1. Intentionalität dritter Stufe -- 2. Sprachfähigkeit -- 3. Selbstbewusstsein -- II. Der freie Wille als Grundstein moralischen Handelns -- III. Moralische Akteure -- 1. Lebewesen -- 2. Unternehmen -- 3. Intelligente Systeme -- a) Intentionalität dritter Stufe und ein freier Wille -- b) Sprachfähigkeit -- c) Selbstbewusstsein -- d) Keine Moralfähigkeit von Systemen -- IV. Konsequenzen fehlender Moralfähigkeit -- 1. Keine moralischen Rechte und Pflichten für Systeme -- 2. Kein zulässiger Vergleich mit der Moralfähigkeit von Tieren -- 3. Zusammenspiel von moralischer und rechtlicher Verantwortung -- 4. Resümee zur Moralfähigkeit von Systemen -- V. Ethisches Handeln der Systeme -- D. Die Programmierung moralischer Richtlinien -- I. Grundsätzliche Programmierbarkeit -- II. Zugrundeliegender Standard -- 1. Die menschliche Moral als Grundstein des Maschinenhandelns -- 2. Eigene Maschinenleitlinien -- 3. Kombinierter Lösungsvorschlag -- III. Probleme der Programmierung -- IV. Konsequenzen bei einem Verstoß -- 1. Verstoß gegen die Moral -- 2. Konsequenzen des Verstoßes -- Kapitel 3: Invented for Life unter dem Gesichtspunkt der KI -- A. Die Bedeutung eines Unternehmensslogans -- I. Allgemeine Unternehmensphilosophie -- II. Bedeutung des Slogans "Invented for Life" -- 1. Wortlautbedeutung -- 2. Verantwortungsbereiche -- 3. Bedeutungsumfang -- B. Vereinbarkeit des Slogans mit dem Einsatz von KI -- I. Festlegung eines Beurteilungsmaßstabs -- II. Überlegungen zur Vereinbarkeit -- C. Ergebnis -- Teil 3: Der Verantwortungsbegriff in Ethik und Recht -- Kapitel 1: Die Verantwortung in der Ethik -- A. Verantwortung als dreistellige Relation , I. Voraussetzungen der Verantwortungszuschreibung -- 1. Wer ist verantwortlich? -- 2. Wofür ist er oder sie verantwortlich? -- 3. Wem gegenüber besteht die Verantwortung? -- II. Folgen moralischer Verantwortung -- B. Moralische Verantwortungsfähigkeit -- Kapitel 2: Der Verantwortungsbegriff im Recht -- A. Verantwortung als allgemeiner Zuschreibungsvorgang -- B. Voraussetzungen der Verantwortungszuschreibung im materiell-rechtlichen Sinne -- I. Zurechnungsfähigkeit -- II. Handlungsfreiheit -- III. Bewusstsein des Fehlverhaltens -- IV. Kausalität -- C. Die Person als Zurechnungsobjekt -- D. Die Rechtsfähigkeit als Dreh- und Angelpunkt -- Kapitel 3: Verantwortungsfragen in den verschiedenen Rechtsgebieten -- A. Anwendungsfälle im Zivilrecht -- I. Verschuldens- und Gefährdungshaftung -- II. Haftungsvermögen -- III. Unabhängige Verantwortung -- B. Verantwortung im Strafrecht -- C. Anwendungsbereich im Öffentlichen Recht -- Kapitel 4: Die Verantwortung eines Systems -- A. Moralische Verantwortung der KI-Systeme -- B. Moralische Verantwortung für KI-Systeme -- C. Rechtliche Verantwortung -- I. Subsumtion unter die Voraussetzungen der rechtlichen Verantwortung -- 1. Zurechnungsfähigkeit -- 2. Handlungsfreiheit -- 3. Bewusstsein des Fehlverhaltens -- 4. Kausalität -- 5. Zwischenergebnis -- II. Rechtsfähigkeit von Systemen -- 1. Kraft Natur der Sache -- 2. Mittels Analogie -- a) Planwidrige Regelungslücke -- b) Vergleichbarkeit der Interessenlagen -- c) Analogie zu anderen Vorschriften -- d) Zwischenergebnis -- 3. Stand de lege lata -- III. Ergebnis zur rechtlichen Verantwortung -- D. Keine Verantwortungsfähigkeit -- Teil 4: Sorgfaltsanforderungen an den Hersteller von KI-Systemen -- Kapitel 1: Begriffsbestimmung und Hintergrund -- A. Relevanz der Sorgfalt im Haftungskontext -- B. Begriff und Umfang der Sorgfalt -- I. Der Begriff der Sorgfalt , II. Umfang und Maßstab der zivilrechtlichen Sorgfalt -- C. Zwischenergebnis -- Kapitel 2: Human oversight -- A. Human-in-the-loop -- B. Human-on-the-loop -- C. Human-in-command -- Kapitel 3: Einflussfaktoren auf den Sorgfaltsmaßstab des Herstellers -- A. Faktoren des Sorgfaltsmaßstabs -- I. Überwachungsmöglichkeit des Anwenders -- 1. Allgemeine Überwachungsfähigkeit -- 2. Divergenz des Sorgfaltsmaßstabs bei human oversight-Formen -- 3. Zwischenergebnis -- II. Übersteuerungsmöglichkeit des Anwenders -- III. Einsatzbereich und Adressatenkreis des Produkts -- 1. Grundlegende Erwägungen -- 2. Spezifika beim Einsatz von KI -- 3. Zwischenergebnis -- IV. Stand von Wissenschaft und Technik -- 1. Grundsätze -- 2. Entwicklung von KI-Systemen -- V. Betroffene Rechtsgüter -- VI. Schädigungspotential, Schadenswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe -- VII. Ergebnis zu den variierenden Sorgfaltspflichten -- B. Besonderheiten bei KI-Systemen -- I. Unberechenbarkeit -- II. Mangelnde Beherrschbarkeit -- III. Eingeschränkte Nachvollziehbarkeit -- IV. Einfluss der human oversight auf die Sorgfaltsanforderungen des Herstellers -- 1. HITL -- 2. HOTL -- 3. HIC -- 4. Zusammenfassend zur human oversight -- C. Besondere Sorgfaltspflichten des Herstellers bei KI-Systemen -- Kapitel 4: Sorgfaltspflichten des Warenherstellers -- A. Spezielle Pflichten des Herstellers -- I. Die Zäsur des Inverkehrbringens -- II. Pflichten bis zum Inverkehrbringen -- 1. Konstruktionspflichten -- 2. Der Bereich der Entwicklung -- 3. Fabrikationspflichten -- 4. Instruktionspflichten -- 5. Erhöhte Pflichten des Herstellers vor Inverkehrbringen -- III. Pflichten nach Inverkehrbringen -- 1. Die Produktbeobachtungspflicht -- a) Zweiteilung der Pflichten -- b) Der Rahmen der Beobachtungspflichten -- 2. Reaktionen bei Auffälligkeiten -- 3. Gesteigerte Pflichten im Bereich der Produktbeobachtung , IV. Die Sorgfalt des Herstellers von KI-Systemen -- B. Sorgfaltspflichten als zweistufige Relation -- I. Identifikation -- 1. Hackerangriff zur Manipulation und Sabotage -- 2. Fehlende Übersteuerungsmöglichkeit -- 3. Keine Diskriminierung durch Algorithmen -- 4. Schäden nach Fehlfunktion -- 5. Nur eingeschränkte Vorhersehbarkeit des Herstellers -- II. Reaktion -- 1. Vermeidbarkeit als Beherrschbarkeit -- 2. Einzelne Reaktionsmöglichkeiten -- a) Überwachungsmaßnahmen -- b) Updatepflicht -- c) Erneuerung der Datenmenge -- d) Erweiterte Testphase -- e) Erklärbarkeit -- 3. Zusammenfassung der Handlungsmöglichkeiten des Herstellers -- C. Ergebnis zu den Sorgfaltspflichten des Herstellers -- D. Weißbuch der Europäische Kommission -- Kapitel 5: Sorgfaltspflichten nach der Systemart -- A. Geschlossene Systeme -- B. Offene Systeme -- Kapitel 6: Erhöhte Sorgfaltspflichten des Herstellers von KI-Systemen -- Teil 5: Zivilrechtliche Haftung des Herstellers -- Kapitel 1: Aufbau des deutschen Haftungssystems -- A. Verschuldenshaftung -- I. Vertragliche Haftung -- II. Deliktische Haftung -- III. Weitere Normen mit Verschuldensbezug -- B. Gefährdungshaftung -- Kapitel 2: Vertragliche Haftung des Herstellers -- A. Vertragstypen nach Produktart -- I. Körperliche Gegenstände -- II. Virtuelle Systeme/Software -- B. Kaufrechtliche Mängelrechte -- I. Systematik der Mängelgewährleistungsrechte -- II. Vorliegen eines Mangels -- 1. Mangel des Endprodukts -- 2. Mangel eines Teilprodukts -- 3. Verbrauchsgüterkauf -- III. Vertretenmüssen -- 1. Verschulden des Endherstellers im Zwei-Personen-Verhältnis -- a) Vorsätzliches Handeln -- b) Fahrlässiges Verhalten -- 2. Verschulden im Drei-Personen-Verhältnis -- 3. Die KI als Erfüllungsgehilfe -- IV. Rechtsfolgen -- V. Verjährung -- VI. Beweislast -- C. Werkvertragliche Mängelrechte -- D. Werklieferungsvertrag , E. Zusammenfassend zur vertraglichen Haftung
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Haagen, Christian Verantwortung für Künstliche Intelligenz Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2021 9783848779376
    Language: German
    Subjects: Law , Philosophy
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
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    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Format: 1 online resource (302 pages)
    Edition: 1st ed
    ISBN: 9783748924371
    Series Statement: Schriften zum Medien- und Informationsrecht v.52
    Note: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- A. Einleitung -- I. Untersuchungsgegenstände -- 1. Soziale Netzwerke -- 2. Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Zu den Begriffen "Hassrede" und "Fake News" -- II. Gang der Untersuchung -- B. Soziale Netzwerke und ihre Algorithmen - Definitionen -- I. Soziale Netzwerke -- 1. Nutzung und Funktionsweise sozialer Netzwerke als Orientierungshilfe -- 2. Begriff sozialer Netzwerke im geltenden Recht -- a) Soziale Netzwerke im Gefüge des Art. 14 Abs. 1 E-Commerce-Richtlinie -- b) Definition der Artikel-29-Datenschutzgruppe -- c) Soziale Netzwerke als Intermediäre - Medienstaatsvertrag -- d) Legaldefinition im NetzDG -- aa) Telemediendiensteanbieter -- (1) Telekommunikationsdienste und telekommunikationsgestützte Dienste -- (2) Rundfunk -- (a) Linearität -- (b) Journalistisch-redaktionell -- (3) Ergebnis -- bb) Gewinnerzielungsabsicht -- cc) Plattformen mit beliebigen Inhalten -- dd) Inhalte teilen oder der Öffentlichkeit zugänglich machen -- ee) Ausschlusstatbestände des 1 Abs. 1 Sätze 2 und 3 NetzDG -- 3. Maßgebliche Definition sozialer Netzwerke -- a) Telemediendiensteanbieter -- b) Gewinnerzielungsabsicht -- c) Beliebige Inhalte -- d) Inhalte teilen oder der Öffentlichkeit zugänglich machen -- e) Ausschlusstatbestände des 1 Abs. 1 Sätze 2 und 3 NetzDG -- f) Fazit und für diese Arbeit maßgebliche Definition -- II. Algorithmen -- 1. Facebook News Feed Algorithmus -- 2. Twitter Algorithmus -- 3. YouTube Algorithmus -- 4. Ergebnis - Gesamtbetrachtung und maßgebliche Definition -- C. Geschichte der sozialen Netzwerke -- D. Grundrechtliche Einordnung sozialer Netzwerke -- I. Entwicklung des Grundgesetzes - Verfassungswandel -- II. Grundrechtsträgerschaft sozialer Netzwerke -- III. Notwendigkeit einer grundrechtlichen Einordnung -- 1. Soziale Netzwerke - "Neue Akteure" mit Meinungsbildungseinfluss , 2. NetzDG - Grundrechtliche Einordnung als Prüfungsmaßstab -- 3. Trennung von Tatbestand und Rechtsfolge -- 4. Ergebnis -- IV. Meinungsäußerungsfreiheit, Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 GG -- 1. Schutzbereich der Meinungsäußerungsfreiheit -- 2. Einordnung mit Blick auf die Meinungsäußerungsfreiheit -- a) Ansätze in der Literatur -- aa) Social-Bots und die Meinungsäußerungsfreiheit -- bb) Suchmaschinen und die Meinungsäußerungsfreiheit -- cc) Bewertungsplattformen und die Meinungsäußerungsfreiheit -- b) Anwendung dieser Ansätze auf soziale Netzwerke -- aa) Schutzbereichsabgrenzung: Meinungsäußerungsfreiheit und Mediengrundrechte -- bb) Anwendung der Ansätze zu Social-Bots -- cc) Anwendung der Ansätze zu Suchmaschinen und Bewertungsportalen -- c) Keine Individualkommunikation -- d) Ergebnis -- V. Medienfreiheiten, Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG -- 1. Presse und Rundfunk im Internet -- a) Presse als digitales Medium -- b) Abgrenzungserfordernis der Gewährleistungsbereiche des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG im Internet -- 2. Pressefreiheit, Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 GG -- a) Schutzbereich der Pressefreiheit -- b) Einordnung mit Blick auf die Pressefreiheit -- aa) Tätigkeiten und Aufgaben der Presse und ihrer Redakteure -- bb) Tätigkeiten sozialer Netzwerke und der Presse im Vergleich -- cc) Stellungnahme -- (1) Soziale Netzwerke als Massenkommunikationsmittel -- (a) Keine Zugangshürde durch Registrierung -- (b) Personalisierung der Social Media Feeds -- (c) Gruppenkommunikation -- (2) Kommunikationsinhalte Dritter -- (3) Keine fehlende journalistische Aufbereitung -- (4) Hinreichender Inhaltsbezug -- (5) Kein rein technischer Vorgang -- (6) Soziale Netzwerke als wirtschaftliche Unternehmen -- dd) Zwischenergebnis -- c) Zusammenfassung und Ergebnis -- 3. Rundfunkfreiheit, Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 GG -- a) Schutzbereich der Rundfunkfreiheit , b) Einordnung - Verfassungsrechtlicher Rundfunkbegriff -- aa) Rundfunktechnische Übertragung -- bb) Darbietung -- cc) Unbestimmter Personenkreis -- dd) Wesenstypische Merkmale des Rundfunks -- (1) Breitenwirkung -- (2) Aktualität -- (3) Suggestivkraft -- (a) Maßgeblicher Begriff und Bedeutung der Suggestivkraft -- (b) Soziale Netzwerke und Suggestivkraft -- (aa) Maßstab: Gesamtangebot der sozialen Netzwerke - Schwerpunktzuordnung -- (bb) Schwerpunkt Textberichterstattung und statische Bilder -- (cc) Schwerpunkt Audio- oder Videoinhalte -- ee) Zusammenfassung und Zwischenergebnis -- c) Ergebnis -- 4. Einordnung neuer Mediengattungen in das Grundrechtsgefüge des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG -- a) Verbreitungsmerkmal -- b) Grundrechtstypische Gefährdungslage -- c) Erscheinungsbild -- d) Normativer Ansatz - funktionale Betrachtung -- VI. (Rechts‑)Folgen der Einordnung unter die Medienfreiheiten -- VII. Ergebnis -- E. Netzwerkdurchsetzungsgesetz -- I. Entwicklung der Haftung und Verantwortlichkeit von Internetintermediären -- 1. Telemedienrecht -- 2. Die (Störer‑)Haftung nach dem BGH -- 3. Die (Störer‑)Haftung nach dem EuGH -- 4. Neuerungen durch das NetzDG -- II. Genese des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes -- 1. Hintergrund des NetzDG -- 2. Gesetzgebungsverfahren -- 3. Laufende Entwicklungen -- 4. Neue Entwürfe zum NetzDG -- III. Funktionsweise und Inhalt des Gesetzes -- 1. Soziale Netzwerke als Adressat des NetzDG -- 2. Anwendungsbereich, 1 Abs. 1 NetzDG -- 3. Rechtswidrige Inhalte, 1 Abs. 3 NetzDG -- 4. Pflichten der Betreiber -- 5. Möglichkeiten der Betreiber -- 6. Aufgaben und Befugnisse des Bundesamts für Justiz -- IV. Verfassungsrechtlicher Prüfungsmaßstab -- V. Formelle Verfassungskonformität des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes -- 1. Gesetzgebungskompetenz, Art. 70 ff. GG. , a) Ausschließliche Gesetzgebungskompetenz des Bundes: Art. 73 Abs. 1 Nr. 7 GG, Telekommunikation -- b) Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz, Art. 72, 74 GG -- aa) Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG -- (1) Materie des Bürgerlichen Rechts -- (2) Materie des Strafrechts -- bb) Materie der öffentlichen Fürsorge, Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG -- cc) Materie des Rechts der Wirtschaft, Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG -- (1) Von Tele- und Mediendiensten zu Telemediendiensten: Telemediengesetz und Rundfunkstaatsvertrag -- (a) Sperrverfügungen bei Verstoß gegen allgemeine Gesetze durch Telemediendiensteanbieter: Ländersache -- (b) Parallele zum bundesrechtlichen NetzDG -- (2) "Recht der Wirtschaft" - Keine rein verfahrensrechtlichen Vorgaben im NetzDG -- dd) Erforderlichkeit nach Art. 72 Abs. 2 GG -- 2. Fazit - Keine Kompetenz für den Bundesgesetzgeber bezüglich des NetzDG -- VI. Materielle Verfassungskonformität -- 1. Verletzung der Presse- bzw. Rundfunkfreiheit der Anbieter sozialer Netzwerke -- a) Erster Entwurf des NetzDG: Starre 7-Tage-Frist -- b) "In der Regel" sieben Tage -- c) Offensichtlich rechtswidrige Inhalte, 3 Abs. 2 Nr. 2 NetzDG -- aa) Offensichtliche Rechtswidrigkeit in Rechtsprechung und Literatur -- bb) Bewertung -- (1) Verfassungskonforme Auslegung des Begriffs -- (2) Weiterleitungsmöglichkeit an eine Einrichtung der Regulierten Selbstregulierung -- cc) Ergebnis -- d) Verstoß gegen den Grundsatz der Staatsfreiheit der Medien -- aa) Soziale Netzwerke und der Grundsatz der Staatsfreiheit -- bb) Meinungsstand -- cc) Bewertung -- (1) Aufsicht durch das Bundesamt für Justiz, 3 Abs. 6-9 NetzDG -- (a) Kein staatsfrei ausgestaltetes System -- (b) Blick auf Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und Medienstaatsvertrag -- (c) Zwischenergebnis -- (2) Ermessenspielraum und Verwaltungsvorschriften -- (a) 4 Abs. 4 Satz 2 NetzDG -- (b) 4 Abs. 2 und 3 NetzDG. , (3) "Prüfkompetenz", 4 Abs. 5 Satz 1 Halbsatz 1 NetzDG -- (4) Geplante Anordnungs- und Auskunftsbefugnisse für das Bundesamt für Justiz -- (5) Ergebnis -- e) Fehlende Erforderlichkeit: Inhaltliche Prüfung durch unabhängige Stelle(n) -- f) Verstoß gegen die verfahrensrechtliche Dimension des Art. 5 Abs. 1 GG -- aa) Keine Privatisierung der Rechtsdurchsetzung -- bb) Vorabentscheidungsverfahren -- g) Zusammenfassung und Ergebnis -- 2. Verletzung der Meinungs- und Pressefreiheit der Nutzer sozialer Netzwerke -- a) Verstoß gegen die Meinungsäußerungsfreiheit, Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG -- aa) Mittelbarer Einfluss des Staates durch das NetzDG: Vertikales Verhältnis -- bb) Gefahr des Overblockings -- (1) Begriff des Overblockings und seine Bedeutung -- (2) Verletzung der Meinungsäußerungsfreiheit durch die Gefahr des Overblockings -- (a) Keine Verpflichtung zur Möglichkeit der Stellungnahme der Nutzer -- (b) Hauptanwendungsbereich: Nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte -- (c) Keine Möglichkeit der gerichtlichen Überprüfung durch soziale Netzwerke -- (d) Starker Anreiz zur Löschung durch hohe Bußgeldandrohung und kurze Fristen -- (e) Faktischer Ausschluss aus "digitaler Öffentlichkeit" - Wiedereinstellungsverfahren -- (f) "Rechtswidrige Inhalte" -- (3) Ergebnis -- cc) Verletzung der Meinungsäußerungsfreiheit durch Art. 2 NetzDG-RefE -- dd) Nutzer und Gemeinschaftsstandards sozialer Netzwerke: Horizontales Verhältnis -- ee) Verstoß gegen die verfahrensrechtliche Dimension des Art. 5 Abs. 1 GG -- (1) Gelegenheit zur Stellungnahme -- (2) Fehlende Wiedereinstellungsmöglichkeit -- (a) Unzureichende Beschwerdemöglichkeit für die Nutzer -- (b) (Bisher) einziger Weg: Klageweg für die Nutzer -- (3) Kenntnis der Betroffenen von der Prüfung des Inhalts -- (4) Vorabentscheidungsverfahren -- (5) Zwischenergebnis -- ff) Ergebnis , b) Verstoß gegen die Presse- bzw. Rundfunkfreiheit, Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG.
    Additional Edition: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Giere, Katrin Grundrechtliche Einordnung sozialer Netzwerke vor dem Hintergrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2021 9783848780488
    Language: German
    Subjects: Law
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Hochschulschrift
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
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    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Format: 1 online resource (227 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783609165219
    Note: Intro -- 1 Grundsätzliches zum Schutz von Daten -- 1.1 Der Begriff „Daten" -- 1.2 Der Begriff „Algorithmus" -- 1.3 Der Begriff „Information" -- 1.4 Zusammenspiel von „Daten", „Algorithmen" und „Informationen" -- 2 Der Gesetzesdschungel im Bereich des Schutzes von Daten -- 2.1 Das Medizinprodukterecht -- 2.2 Das Patientengeheimnis/die ärztliche Schweigepflicht -- 2.3 Das Datenschutzrecht -- 2.4 Das Wettbewerbsrecht -- 2.5 Das Zivilrecht -- 2.6 Das Strafrecht -- 2.7 Das Straf-/Zivilprozessrecht -- 2.8 Das öffentliche Recht -- 2.9 Das Steuerrecht/das Handelsrecht -- 2.10 Das Sozialrecht -- 3 Die DSGVO als Revolution oder Evolution?! - Richtlinie vs. Verordnung und Auswirkungen auf das nationale Recht -- 3.1 Die EU-Datenschutzrichtlinie -- 3.2 Die DSGVO und das nationale Recht -- 4 Hauptakteure beim Datenschutz - Betroffener/Verantwortlicher -- 4.1 Betroffener -- 4.2 Verantwortlicher -- 4.2.1 Verantwortlicher/Geheimnisträger -- 4.2.2 Einzelpraxen -- 4.2.3 Gemeinschaftspraxen -- 4.2.4 Praxisgemeinschaften -- 4.2.5 Medizinische Versorgungszentren -- 4.2.6 Krankenhäuser -- 4.2.7 Belegärzte -- 4.2.8 Ermächtigte Krankenhausärzte -- 4.2.9 Betriebsärzte -- 5 Anwendungsbereich der DSGVO (Wann ist das Datenschutzrecht/die DSGVO zu beachten?) -- 5.1 Einführung -- 5.2 Sachliche Anwendbarkeit der DSGVO -- 5.2.1 Personenbezug der Daten -- 5.2.2 Verarbeitung -- 5.2.3 Automatisierte Datenverarbeitung -- 5.2.4 Datenverarbeitung in einem „Dateisystem" -- 5.2.5 Ausnahmen bei der Anwendung -- 5.2.6 Schlussfolgerung -- 6 Relevante Begrifflichkeiten -- 6.1 Personenbezogene Daten -- 6.2 Datenverarbeitung -- 6.3 Pseudonymisierung -- 6.4 Dateisystem -- 7 Allgemeine Prinzipien beim Schutz von Patientendaten -- 7.1 Allgemeines -- 7.2 Rechtmäßigkeit -- 7.3 Treu und Glauben/Fairness -- 7.4 Transparenz -- 7.5 Zweckbindung -- 7.6 Datenminimierung -- 7.7 Speicherbegrenzung , 7.8 Richtigkeit -- 7.9 Integrität und Vertraulichkeit -- 7.10 Rechenschaftspflicht -- 8 Legitimationen zur Verarbeitung von Patientendaten in einer Arztpraxis -- 8.1 Allgemeines -- 8.2 Wichtige Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von Patientendaten -- 8.2.1 Verarbeitung zum Schutz lebenswichtiger Interessen bei Einwilligungsunfähigkeit des Patienten -- 8.2.2 Verarbeitung zur Geltendmachung/Verteidigung von Rechtsansprüchen -- 8.2.3 Verarbeitung zu Behandlungszwecken u.V.m. -- 8.2.4 Verarbeitung aufgrund des Interesses der öffentlichen Gesundheit -- 8.2.5 Verarbeitung zu Forschungszwecken -- 8.2.6 Verarbeitung von genetischen Daten -- 8.3 Einwilligung des Patienten -- 8.3.1 Freiwilligkeit/Kopplungsverbot -- 8.3.2 Bestimmtheit der Einwilligung -- 8.3.3 Informiertheit des Betroffenen -- 8.3.4 Unmissverständlichkeit der Einwilligungserteilung -- 8.3.5 Form der Einwilligungserklärung -- 8.3.6 Widerrufbarkeit der Einwilligung -- 8.3.7 Zwingende Notwendigkeit einer Einwilligung durch Gesetz -- 8.3.8 Einwilligung von Minderjährigen -- 9 Rechte der Patienten -- 9.1 Allgemeines -- 9.2 Transparenzpflicht -- 9.3 Informationspflicht bei Direkterhebung -- 9.4 Informationspflicht bei Dritterhebung -- 9.5 Auskunftsrecht des Patienten -- 9.6 Erfüllung des Auskunftsanspruchs in der Praxis -- 9.7 Einsichtsrecht -- 9.8 Berichtigung -- 9.9 Aufbewahrung und Löschung von Daten -- 9.10 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung/Sperrung -- 9.11 Mitteilungspflicht über Berichtigung, Löschung oder Sperrung -- 9.12 Recht auf Datenübertragbarkeit -- 10 Anforderungen an die Erhebung von Patientendaten/die Behandlungsdokumentation -- 11 Verarbeitungsverzeichnis -- 11.1 Allgemeines -- 11.2 Der Wortlaut des Art. 30 und des Erwägungsgrunds 82 -- 11.3 Zielsetzung/Zweck(e) des Verarbeitungsverzeichnisses -- 11.4 Datenverarbeitungstätigkeiten in einer Arztpraxis , 11.5 Die Rechenschaftspflicht und das Verarbeitungsverzeichnis -- 11.6 Schriftlich oder digital? -- 11.7 Inhalt des Verarbeitungsverzeichnisses -- 11.7.1 Namen und Kontaktdaten -- 11.7.2 Bezeichnung und Kurzbeschreibung des Prozesses -- 11.7.3 Zwecke der Verarbeitung -- 11.7.4 Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten -- 11.7.5 Kategorien von Empfängern -- 11.7.6 Übermittlungen in Drittländer -- 11.7.7 Speicherdauer -- 11.7.8 Technische und organisatorische Maßnahmen -- 11.8 Verpflichtung zur Erstellung des Verzeichnisses -- 11.9 Ausnahmen von der Verpflichtung zur Führung des Verarbeitungsverzeichnisses -- 12 Sicherheit der Datenverarbeitung - Risiko -- 12.1 Grundsätzliche Pflichten zur Einhaltung des Datenschutzes -- 12.1.1 „Risiken für Rechte und Freiheiten von natürlichen Personen" -- 12.1.2 Rechte und Freiheiten natürlicher Personen -- 12.1.3 Begriff des Risikos -- 12.1.4 Risikobeurteilung -- 12.2 Sicherheit der Verarbeitung -- 12.2.1 Pseudonymisierung -- 12.2.2 Verschlüsselung -- 12.2.3 Die „klassischen" Ziele der Informationssicherheit -- 12.2.4 Maßnahmen zur Erfüllung der datenschutzrechtlichen Prinzipien -- 12.3 Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen -- 13 Verletzung des Schutzes von Daten/Meldepflichten -- 13.1 Meldepflicht an die Aufsichtsbehörde -- 13.2 Meldepflicht an den Betroffenen -- 14 Pflicht zur Vornahme einer Datenschutzfolgenabschätzung -- 14.1 Einführung in die Datenschutzfolgenabschätzung -- 14.2 Pflicht zur Durchführung -- 14.3 Verpflichteter zur DSFA = Der Verantwortliche -- 14.4 Verarbeitungsvorgang -- 14.5 Erforderlichkeit der Durchführung -- 14.6 Inhalt der DSFA und ihrer Dokumentation -- 14.7 Zeitpunkt der Durchführung einer DSFA -- 14.8 Konkrete Durchführung einer DSFA -- 14.9 Konsultation der Aufsichtsbehörde , 15 Datenschutzbeauftragter - Pflicht zur Bestellung/Aufgaben etc. -- 15.1 Wann muss ein DSB bestellt werden? -- 15.2 Welche Anforderungen muss ein DSB erfüllen? -- 15.3 Welche Aufgaben muss ein DSB erfüllen? -- 16 Empfehlungen zur Umsetzung des Schutzes von Daten in der Praxis -- 16.1 Allgemeines zum technischen und organisatorischen Schutz von (Patienten-)Daten -- 16.2 Räumliche Ausgestaltung und Praxis-organisation -- 16.3 Sicherheitsvorkehrungen bei externer elektronischer Kommunikation -- 16.3.1 Pflichten bei der elektronischen Kommunikation -- 16.3.2 Übermittlung und Empfang via Fax -- 16.3.3 Übermittlung und Empfang via E-Mail -- 16.3.4 Einsatz mobiler Geräte wie Smartphones und Apps -- 16.4 Der „Praxisauftritt" im Netz -- 17 Verarbeitung von Daten bei Einschaltung Externer -- 17.1 Empfänger -- 17.2 Gemeinsam für die Verarbeitung Verantwortliche -- 17.2.1 Allgemeines zur gemeinsamen Verarbeitung -- 17.2.2 Gemeinsame Entscheidung über Zwecke und Mittel der Verarbeitung -- 17.2.3 Gemeinsame Vereinbarung/Vertrag -- 17.2.4 Haftung -- 17.2.5 Besondere Verpflichtungen gemeinsam Verantwortlicher -- 17.3 Auftragsverarbeiter/Auftragsverarbeitung -- 17.3.1 Typische Merkmale einer Auftragsverarbeitung -- 17.3.2 Problematik der Verwendung von vom Auftragsverarbeiter vorbereiteten Standard-verträgen -- 17.3.3 Besondere Auswahl des Auftragsverarbeiters -- 17.3.4 Ärztliche Verschwiegenheitspflicht vs. Auftragsverarbeitung -- 17.3.5 Folgen bei Verstößen -- 17.3.6 Vertrag mit dem Auftragsverarbeiter (Inhalt) -- 17.4 Übermittlung an einen weiteren Verantwortlichen -- 17.5 Abgrenzungsfragen -- 18 Aufsichtsbehörden bei Berufsgeheimnisträgern und ihre Befugnisse -- 18.1 Befugnisse der Aufsichtsbehörde -- 18.2 Einschränkung -- 19 Verstöße gegen die DSGVO/den Schutz von Daten und drohende Sanktionen -- 19.1 Haftung und Recht auf Schadensersatz , 19.2 Verhängung von (verhältnismäßigen) Bußgeldern -- 19.3 Sanktionen (Datenschutzstrafrecht) -- 19.4 Weitere Möglichkeiten/Maßnahmen, die bei Verstoß gegen die DSGVO drohen -- 20 Nützliche Internetadressen
    Additional Edition: Print version: Spyra, Gerald Die Arztpraxis - Datenschutz und Datensicherheit nach der neuen Datenschutzgrundverordnung Heidelberg : ecomed verlag,c2019 9783609103679
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Format: 1 online resource (483 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783415058088
    Note: Cover -- Titel -- Impressum -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- KAPITEL 1: Grundlagen für professionelles Krisenmanagement in einer sich verändernden Welt (Jörg H. Trauboth) -- 1.1 Was ist Krise? -- 1.2 Der Mensch als größter Krisenverursacher -- 1.3 Die Krisenampel -- 1.4 Aus einem kleinen Ereignis wird eine Krise - und umgekehrt -- 1.5 Gesamtpolitische Rahmenbedingungen -- 1.5.1 Gefahren durch Globalisierung -- 1.5.2 Gefahren durch Migration als Folge von Kriegen, Hunger und Armut -- 1.5.3 Gefahren durch rechtsradikale Veränderungen in der Gesellschaft -- 1.5.4 Gefahren durch Terrorismus -- 1.5.5 Gefahren für „Kritische Infrastrukturen" -- 1.5.6 Gefahren durch mangelnde Zusammenarbeit in der EU -- 1.6 Typische sicherheitsrelevante Unternehmenskrisen -- 1.7 Die Herausforderungen an den Krisenmanager -- 1.8 Sicherheitsrelevantes Risikomanagement für große und kleine Organisationen -- 1.8.1 Risiken und Risiko-Matrix -- 1.8.2 Systemischer Ansatz des Risikomanagements nach KonTraG -- KAPITEL 2: Psychologische Einflussfaktoren und Konsequenzen für die Personalauswahl (Jörg H. Trauboth) -- 2.1 Die Psychologie der Unternehmenskrise -- 2.2 Voraussetzungen für die Krisenbewältigung -- 2.3 Die Rolle von Angst und Stress in der Krise -- 2.4 Die Rolle der Unternehmensgrundsätze in der Krise -- 2.5 Die Rolle der unternehmerischen Eigenverantwortung in der Krise -- 2.6 Der „ideale" Krisenmanager -- KAPITEL 3: Die Krisenprävention -- 3.1 Das Instrumentarium (Jörg H. Trauboth) -- 3.1.1 Die Unternehmensleitlinie in Krisen -- 3.1.2 Organisationsprinzipien in der Krise -- 3.1.3 Krisen-Organisationsstrukturen -- 3.1.4 Vertretungen -- 3.1.5 Die Krisenadministration -- 3.1.6 Der Krisenbesprechungsbereich -- 3.1.7 Der Krisenplan -- 3.1.8 Trainingsmaßnahmen -- 3.1.9 Die Vorbereitung auf Auslandsentsendung , 3.1.10 Der Umgang mit der Krisenprävention - schweigen oder darüber sprechen? -- 3.2 Die wichtigsten Managementregeln in der Krise (Jörg H. Trauboth) -- 3.2.1 Es geht los! Krisenbewältigungsstrategien beim Start -- 3.2.2 Die Teambesprechung -- 3.2.3 Der Entscheidungsprozess in einer Lagebeurteilung -- 3.2.4 Führen in der Krise -- 3.2.5 Emotionalität versus Rationalität -- 3.3 Die Rolle des Rechts im Krisenmanagement (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 3.3.1 Verantwortlichkeit für eigenes und fremdes Verhalten in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen -- 3.3.2 Krise und Recht -- 3.3.3 Rechtspflichten aus Compliance, Risikomanagement und Krisen- bzw. Kontinuitätsmanagement -- 3.3.4 Gesetze, Verordnungen und Standards in der Krise und beim Krisenmanagement -- EXKURS: Effizienz in der Krise - Eine Übertragung aus dem Cockpit. Was Manager von Kampfpiloten lernen können (Ralph Eckhardt) -- 1. Garanten für Erfolg: Werte, Ziele, Einstellung und Disziplin -- 1.1 Werte -- 1.2 Ziele -- 1.3 Die GROSSEN VIER -- 2. Selbst- und Eigenorganisation -- 2.1 Konflikt -- 2.2 Ressourcen nutzen -- 3. Information ist Macht -- 3.1 Informationen zurechtlegen -- 3.2 Die persönliche Einstellung zu SA -- 4. Verkaufen Sie den Plan! -- 4.1 Struktur eines Briefings -- 4.2 Entscheidungs-Matrix -- KAPITEL 4: Ohne Krisenkommunikation geht es schief (Peter Höbel) -- 4.1 Kommunikative Risiken und Szenarien antizipieren -- 4.2 Ziel erfassen - Stakeholder-Analyse mit dem Freund-Feind-Radar -- 4.3 Funktionen, Rollen und Ausrüstung - Organisation planen -- 4.4 Instrumente und Kanäle - Verbreitung organisieren -- 4.4.1 Pressemitteilung (PM) -- 4.4.2 Pressemappen -- 4.4.3 Pressebriefing -- 4.4.4 Pressekonferenz (PK) -- 4.4.5 Footage -- 4.4.6 Anzeigen und Werbe-Spots -- 4.4.7 Telefonauskunft, Callcenter und Toll-Free-Nummer -- 4.4.8 Newsletter, Direkt-Mailings und der Außendienst , 4.4.9 Online-Auftritt und Social Media -- 4.5 Wissen ist Macht - Monitoring vor, während und nach Krisen -- 4.5.1 Auswertung der konventionellen Medien -- 4.5.2 Auswertung sozialer Medien -- 4.5.3 Echtzeitbeobachtung während der Krise -- 4.6 Übung macht den Meister - Kommunikation in Trainings -- 4.6.1 Kommunikations-Übungen und Simulationen für und in der Gruppe -- 4.6.2 TV- und Medientraining -- 4.7 Alles ist Kommunikation - Zielkonflikte vermeiden oder lösen -- 4.7.1 Zielkonflikte ausmachen und ausräumen -- 4.7.2 Umgang mit Versicherungen aus der Sicht der Krisenkommunikation -- 4.7.3 Umgang mit Opferanwälten als kommunikative Herausforderung -- 4.7.4 Psychologische Betreuung unterstützt kommunikative De-Eskalation -- 4.8 Die mediale Folterkammer - Dirty Tricks erkennen und abwehren -- 4.8.1 Schwarmverhalten der Journalisten und die Sucht nach Exklusivität -- 4.8.2 Fragenkataloge, Zeitdruck, Nebelkerzen - Journalisten-Tricks erzeugen Druck -- 4.8.3 Thesenjournalismus ist konstruierte Wirklichkeit -- 4.8.4 Expertitis, die Krankheit der investigativen Formate -- 4.8.5 Undercover-Reporter als Bedrohung -- 4.8.6 Investigativ-Teams, Rechercheverbünde und Whistleblower -- 4.9 Die Online-Krise - Reputationsrettung gegen soziale Medien -- 4.9.1 Internet-Kommentare -- 4.9.2 Social-Media-Policy im Unternehmen -- 4.9.3 Hoax -- 4.9.4 Live-Streaming-Apps -- 4.9.5 YouTube -- 4.9.6 Crowd-Sourcing-Plattformen -- 4.9.7 Werkzeuge zur Reputationsrettung -- 4.10 Was dürfen Reporter? - Rechtsfragen der Krisenkommunikation -- KAPITEL 5: Fallmanagement -- 5.1 Angriff aus dem Internet (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 5.1.1 Technische Vorbemerkungen -- 5.1.2 Zahlen, Daten, Fakten zu Angriffen auf private und öffentliche Einrichtungen -- 5.1.3 Die Angriffsziele -- 5.1.4 Die Angriffsmittel -- 5.1.5 Die Tätertypen -- 5.1.6 Vorgehensweise der Täter , 5.1.7 Die Reaktion auf einen Angriff (Incident Response) -- 5.1.8 Vom Vorfall zur Krise (Incident Detection) -- 5.1.9 In der Krise -- 5.1.10 Die Computerforensik (Spurensicherung und Rechts- und Strafverfolgung) -- 5.1.11 Die allgemeinen (strategischen) Vorsorgemaßnahmen -- 5.1.12 Konkrete Vorgehensweise -- 5.1.13 Exkurs: Verschlüsselung -- 5.2 Krisenmanagement bei Geiselnahme und Entführung (Jörg H. Trauboth) -- 5.2.1 Die Gefährdungslage -- 5.2.2 Typische Arten von Entführungen -- 5.2.3 Länder mit hohem Entführungsrisiko -- 5.2.4 Entführungen in Deutschland -- 5.2.5 Fragen und Antworten zu Entführungen in Deutschland -- 5.2.6 Das System einer klassisch angelegten Entführung (8 Phasen) -- 5.2.7 Die Rolle der Akteure in einer Entführung oder Geisellage -- 5.2.8 Besonderheiten bei Geiselnahmen in Geldinstituten -- 5.2.9 Prävention Geiselnahme und Entführung -- 5.2.10 Verhalten bei Flugzeugentführungen (Hijacking) -- 5.2.11 Rechtliche Aspekte zum Thema Geiselnahme und Entführung (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 5.3 Krisenmanagement im Produktschutz (Jörg H. Trauboth) -- 5.3.1 Der Produktrückruf als Imageproblem -- 5.3.2 Gesetzliche Rahmenbedingungen -- 5.3.3 Prävention Produktrückruf -- 5.3.4 Krisenmanagement am Beispiel eines Produktrückrufes -- 5.3.5 Krisenmanagement bei Produktrückruf im Pharma-Bereich -- 5.3.6 Krisenmanagement bei Produkterpressung -- 5.3.7 Rechtliche Aspekte zum Thema Produktschutz (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 5.4 Krisenmanagement bei schulischen Ausnahmesituationen (Frank C. Waldschmidt) -- 5.4.1 Die Charakteristika und Auswirkungen „höchst unwahrscheinlicher Ereignisse" auf das System Schule -- 5.4.2 Struktur eines schulischen Krisen- und Bedrohungsmanagements -- 5.4.3 Der Krisen- und Notfallplan -- 5.4.4 Der schulische Krisenstab -- 5.4.5 Krisenprävention - Individuelle und systemische Resilienz und technische Prävention , 5.4.6 Psychologische und Analyse-Instrumente -- 5.4.7 Psychosoziale Interventionen nach Gewalttaten und anderen kritischen Ereignissen -- 5.4.8 Die Rolle sozialer Netzwerke -- 5.4.9 Rechtliche Aspekte zum Thema Krisenmanagement bei schulischen Ausnahmesituationen (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 5.5 Krisenmanagement bei Angriffen gegen medizinische Einrichtungen (Frank C. Waldschmidt) -- 5.5.1 Die Bedrohung von Leib und Leben als existentieller Kontrollverlust -- 5.5.2 Routine und Algorithmen - das Credo des medizinischen Fachpersonals -- 5.5.3 Die Charakteristika und Auswirkungen „höchst unwahrscheinlicher Ereignisse" im Bereich der Notaufnahme -- 5.5.4 Eben noch auf der Straße …. Verlagerung von Bedrohungssituationen in die Notaufnahme -- 5.5.5 Notfallzentrum/Notaufnahme und Einrichtung der Intensivversorgung -- 5.5.6 Allgemeine klinische Pflegebereiche -- 5.5.7 Kulturelle Krisenreaktion als Herausforderung -- 5.5.8 Eskalations- und Deeskalationsmodelle -- 5.5.9 Beispiel eines Qualifizierungskonzeptes von Mitarbeitern zum Umgang mit Bedrohungen -- 5.5.10 Struktur eines klinischen Krisen- und Bedrohungsmanagements am Beispiel eines Notfallzentrums einer Einrichtung der Maximalversorgung (Modell) -- 5.5.11 Rechtliche Apekte zum Thema Praxen und Krankenhäuser (Dr. Arnd-Christian Kulow) -- 5.6 Krisenmanagement bei Terrorlagen (Frank Meurer) -- 5.6.1 System des staatlichen Krisenmanagements in der Bundesrepublik Deutschland -- 5.6.2 Die föderale Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland -- 5.6.3 Krisenplanung und organisatorische Maßnahmen -- 5.6.4 Grundlagen des Krisenmanagements bei Terrorlagen -- 5.6.5 Entwicklung eines Krisenmanagement-Handbuchs als erster Schritt der Vorbereitung -- 5.6.6 Ausbildung und Training als kritischer Erfolgsfaktor des Krisenmanagements , 5.6.7 Unterstützung für betroffene Unternehmen und Organisationen bei Terroranschlägen im Ausland
    Additional Edition: Print version: Trauboth, Jörg H. Krisenmanagement in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Stuttgart : Richard Boorberg Verlag,c2016 9783415055179
    Keywords: Electronic books.
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