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    Freiburg : Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH
    UID:
    kobvindex_ERBEBC5988525
    Umfang: 1 online resource (217 pages)
    ISBN: 9783791045672
    Serie: Systemisches Management
    Anmerkung: Cover -- Urheberrechtsinfo -- Titel -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- »Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt.« Angela Merkel, Festrede zu 100 Jahren ILO 2019 -- 1 Einleitung -- 1.1 Die Freude an der Arbeit - wohin ist sie verschwunden? -- 1.2 Das Machbarkeitsparadigma -- 1.3 Leben und Arbeiten - ein gemeinsames Ganzes -- 1.4 Effizienzsteigerung - eine moderne Seuche? -- 1.5 Paradigmen als Programm -- 1.6 Erfolgreich sein - aber ausgewogen -- 2 Weshalb wir dieses Buch geschrieben haben - oder: Was bedeutet Erfolg? -- 2.1 Von der kurativen Medizin zur Prävention -- 2.2 Handlungsspielräume wiederentdecken und ausweiten -- 3 Das Machbarkeitsparadigma - Versuch einer historischen Herleitung -- 3.1 Der Bausatz des Universums -- 3.1.1 »Der Da-Vinci-Code« -- 3.1.2 Die Erfolgsgeschichte des Zerlegens -- 3.2 Jede Methode hat ihre Grenzen -- 3.3 Fragmentierung unserer Gesellschaft -- 4 Die Macht der Paradigmen -- 4.1 Der menschliche Kompass -- 4.1.1 Persönliche Survival-Kits -- 4.1.2 Die Unumstößlichkeit erlernter Lösungsmuster -- 4.1.3 Oder: Muster umstoßen als neue Lösung -- 4.1.4 Den Werkzeugkasten ausbauen -- 5 Wirtschaft und Gesundheit - Wohlstand basiert auf beidem -- 5.1 Zwei Seiten einer Medaille -- 5.2 Erschöpfung als Maßstab für Erfolg? -- 5.3 Sinnvolle Prozesse sind nicht zwangsläufig sinnstiftend -- 5.4 Analyse bis zur Paralyse -- 5.5 »Müßiggang ist aller Laster Anfang« oder »Dem Glücklichen schlägt keine Stunde«? -- 5.6 Was Menschen als Glück empfinden -- 5.7 Lemminge begehen keinen Suizid - sie überschätzen ihre Kräfte -- 6 Unternehmenskultur und Machbarkeit -- 6.1 Unternehmenskultur als Prägung -- 6.2 Zukunft ohne Gegenwart -- 6.3 Machtmissbrauch oder Führung? -- 6.4 Wenn Unternehmensleitbilder mehr als nur Worthülsen sein sollen -- 6.4.1 Erwünschtes Verhalten ableiten , 6.4.2 Gelebte Leitwerte bestimmen auch die Arbeitszufriedenheit -- 6.4.3 Wahrnehmung: das beste Mittel zur Wertschätzung -- 6.4.4 Machbarkeit als Werte-Killer -- 7 Machbarkeit und Ohnmacht in der Medizin -- 7.1 Von der Verleugnung der Ohnmacht -- 7.2 Agieren bis zur Erschöpfung -- 7.3 Mehr vom Gleichen bringt mehr vom Gleichen -- 7.3.1 Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann -- 7.4 Bauchgefühl wagen -- 8 Wie das Machbarkeitsparadigma das Handeln in Unternehmen bestimmt -- 8.1 Im Bann der Kennzahlen -- 8.2 Was ist wirtschaftlich? -- 8.3 Hinterfragen ist erlaubt -- 8.4 Plan und Planerfüllung(swahn) -- 8.4.1 Der Plan: erzwungene Selffulfilling Prophecy -- 8.4.2 Wenn der Sinn dem Plan zum Opfer fällt -- 8.5 Systemisch handeln als Alternative -- 8.6 Kann Planerfüllung Sinnerfüllung sein? -- 8.7 Chancen sind wie Sonnenuntergänge - wer zu lange wartet, verpasst sie -- 8.8 Realität ist für jeden etwas anderes -- 8.9 Wir sind am besten in der Ergänzung -- 8.9.1 Die »Energizing Preference« -- 8.9.2 Die »Attention Preference« -- 8.9.3 Die »Decision Preference« -- 8.9.4 Die »Lifestyle Preference« -- 8.10 Diversity beginnt schon unter Gleichen -- 8.11 Planer an den Schaltstellen -- 8.12 Vor lauter Zahlen den Sinn nicht aus den Augen verlieren -- 8.13 Aufwand reduzieren, Sinnhaftigkeit und Motivation steigern -- 8.14 Flexibilisierung anstatt starrer Planerfüllung -- 8.15 Auch ganzheitlicher Erfolg braucht Kennzahlen -- 9 Machbarkeit ausbalancieren -- 9.1 Erst verstehen - dann handeln -- 9.2 Der eigenen Wahrnehmung vertrauen -- 9.3 Werte und Ethik: wirksame Instrumente zur inneren Stärkung -- 9.4 Aus dem Labor zurück in die Realität -- 9.4.1 Von der Schwierigkeit, Stroh zu Gold zu spinnen -- 9.4.2 Das System selbst nutzen -- 9.5 Der Zusammenhang zwischen Mikro- und Makroebene sind wir , 9.6 Effizienzsteigerung als falsch verstandene Optimierung -- 9.7 Verantwortung für das Wichtige übernehmen -- 9.7.1 Richtig aussortieren - Priorisierung nutzen -- 9.7.2 Wer loslässt, hat die Hände frei für etwas anderes -- 9.8 Entlastung anstelle von Druck -- 10 Balance ist Führungsthema -- 10.1 »Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust« -- 10.1.1 Realität anerkennen -- 10.2 Das Netzwerk weben -- 10.2.1 Intrige und Diplomatie - zwei ungleiche Schwestern -- 10.3 Netzwerken mit Diversität -- 10.4 Selbstreflexion und echte Neugier -- 10.4.1 Ohne Fremdbild geht es nicht -- 10.5 Wir wissen mehr als wir denken -- 10.6 Empathie als Kompass -- 10.7 Fordern und fördern - nicht über- oder unterfordern -- 10.8 »Wo gelacht wird, sind noch Kapazitäten frei« -- 10.9 Die Klaviatur der Führungsstile -- 10.9.1 Flexibel variieren können -- 10.10 Weiterentwicklung - ein stetiger Fluss -- 10.10.1 Der Mix macht's -- 10.10.2 Man sieht sich mindestens zwei Mal im Leben -- 10.10.3 Die eigene Unit als Marke -- 10.10.4 Heterogenität wird belohnt -- 11 Kommunikation bedeutet Verbindung aufnehmen -- 11.1 Moderation und Kommunikation - ein starkes Paar -- 11.2 Der Zauber offener Türen -- 11.3 Der größte Irrtum hinsichtlich der Kommunikation ist die Annahme, sie habe stattgefunden … -- 11.4 Störungen gehen vor … -- 11.5 Das Drama des Managers -- 11.5.1 W wie Wunder -- 11.5.2 Das Wissen im Kopf der anderen entdecken -- 11.5.3 Das Schweizer Messer coachender Führung -- 11.6 Gesprächsführung mit offenen Fragen: Wertschätzung für MitarbeiterInnen -- 12 Vertrauen - Delegieren - Fehler minimieren -- 12.1 Freiheiten gewähren = Risiken eingehen? -- 12.2 Vertrauenskultur ist die Basis eines guten Risikomanagements -- 12.2.1 Routine macht unaufmerksam -- 12.2.2 Stress kommt von außen - Hektik von innen -- 12.3 »Endlich wissen wir, wie wir es nicht machen dürfen« , 12.4 Vertrauen heißt auch zutrauen -- 12.5 Entlastung und Motivation durch Delegieren und Vertrauen -- 13 Delegieren will gelernt sein -- 13.1 Erst das Vertrauen, dann die Arbeit -- 13.2 Sisyphos oder doch lieber sortieren und delegieren? -- 13.2.1 »Kannste mal eben?« - warum Abgrenzung nicht immer unkollegial ist -- 13.2.2 Der Berg an Arbeit -- 13.3 Delegieren - das sagt sich so leicht … -- 13.4 Von dem Vergnügen, sich eines Besseren belehren zu lassen -- 13.4.1 Mix aus Fähigkeiten und Werten -- 14 Erfolg4: Machbarkeit sinnvoll nutzen -- 14.1 Gesundheit hat mit Equilibrium zu tun -- 14.2 Von der Nützlichkeit der Primär-Emotionen - auch im Business -- 14.2.1 Von der Fragwürdigkeit der Sekundär-Emotionen - auch im Business -- 14.2.2 Das Empfinden wiederfinden -- 14.3 Komfortzone Stress - Wir gewöhnen uns wirklich an alles -- 14.4 Gesundheit basiert auf vier Säulen -- 14.5 Sinn des Lebens und Lebenssinn -- 14.6 Modell für ein gesundes Wirtschaften -- 14.6.1 Vier Säulen für einen ganzheitlichen Unternehmenserfolg -- 14.6.2 Begründung des Modells -- 14.6.3 Gleichwertigkeit -- 14.7 Säule 1: Erneuerungskraft und Integrationsgrad des KundInnen-Feedbacks -- 14.7.1 Definition -- 14.7.2 Auswirkungen auf Unternehmensprozesse -- 14.7.3 Die richtigen Schlüsse ziehen -- 14.7.4 Mit KPI abteilungsübergreifende Teamarbeit sichern -- 14.7.5 Den Fokus auf die wesentlichen Werte legen -- 14.7.6 Gewinn/Verlust -- 14.8 Säule 2: MitarbeiterInnen-Befinden -- 14.8.1 Definition -- 14.8.2 Verantwortung des Unternehmens -- 14.8.3 Verantwortung der MitarbeiterInnen -- 14.8.4 Ermittlung des MitarbeiterInnen-Befindens -- 14.8.5 Kommunikation -- 14.8.6 Mitwirkung -- 14.8.7 Maßnahmen -- 14.8.8 Gewinn/Verlust -- 14.9 Säule 3: Schadschöpfung und Ressourcen-Bilanz -- 14.9.1 Definition -- 14.9.2 Gewinn/Verlust -- 14.10 Säule 4: Finanzielle Lage -- 15 Diskussion , Für unsere Kinder Julia, Wendelin, Emily und Noah -- Literatur -- Glossar -- Danksagung -- Die Autorinnen
    Weitere Ausg.: Print version: Frazzetta, Cristina Barth Unternehmensführung systemisch gedacht Freiburg : Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH,c2019 ISBN 9783791045559
    Schlagwort(e): Electronic books.
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