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    UID:
    b3kat_BV046215473
    Umfang: XVII, 187 Blätter , Illustrationen, Diagramme , 30 cm
    Inhalt: Die vorliegende Dissertationsschrift befasst sich mit innovativen Aktivitäten und deren Wirkung im regionalen Raum. Innovationen und das damit einhergehende neu geschaffene Wissen sind wesentliche Treiber wirtschaftlicher und gesellschaft-licher Entwicklung. Innovationen beziehungsweise neue Technologien können zu neuen Produkten oder Märkten führen, verbessern die Produktivität von Unter-nehmen und beeinflussen das Wohlbefinden von Individuen. Allerdings können auch negative Effekte von Innovationen ausgehen. So können Innovationen zu Umweltverschmutzung führen, vorhandene Industrien und Märkte ablösen oder durch das Ersetzen von (routinierten) Arbeitsplätzen (z.B. Fließbandarbeit) zu er-höhter Arbeitslosigkeit und Einkommensungleichheit führen. In diesem Kontext umfasst diese Dissertationsschrift zwei Teile.
    Inhalt: Der erste Teil (Kapitel 2, 3 und 4) der Arbeit befasst sich mit dem Generieren von Wissen und Innovationen in Form von Netzwerken, wobei die Stabilität solcher Netzwerkbezie-hungen im Vordergrund steht. Der zweite Teil (Kapitel 5, 6 und 7) hingegen kon-zentriert sich auf die durch Innovationen induzierte Einkommensungleichheit und in einem darauf aufbauenden Schritt mit dem Zusammenhang zwischen Einkom-mensungleichheit und dem sozioökonomischen Problem regionaler Kriminalität. Umfangreiche empirische Befunde belegen die elementare Bedeutung von Wissen für den innovativen Prozess und den damit verbunden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Innovativ tätig zu sein umfasst bestehendes Wissen zu verwenden, ebenso wie die Fähigkeit, neues Wissen zu schaffen und Existieren-des anderer Quellen zu nutzen.
    Inhalt: Der interaktive Austausch von Informationen und Wissen zwischen verschiedenen Individuen sowie die Stabilität solcher interaktiven Beziehungen in Form von Netzwerken steht dabei im Vordergrund. Unternehmen beziehungsweise Individuen treten solchen Netzwerkbeziehung bei, da diese den Innovationsprozess vereinfachen. Der Grund dafür ist, dass Netzwerke durch Ar-beitsteilung geprägt sind, das heißt, dass die Interaktionen von den unterschiedlich ausgeprägten Fähigkeiten und Kompetenzen profitieren. Ebenfalls profitieren Ak-teure auch indirekt von den Aktivitäten anderer, da Netzwerke auch ein Ausgangs-punkt von Wissensspillovern sind. Die ökonomische Literatur ist sich einig, dass das Generieren von Innovatio-nen innerhalb eines Netzwerkes vorwiegend von zwei Faktoren abhängig ist: von deren Akteuren (Netzwerkkomposition) und der Struktur eines Netzwerkes.
    Anmerkung: Dissertation Friedrich-Schiller-Universität Jena 2018
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Innovation ; Region ; Auswirkung ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Mehr zum Autor: Zöllner, Moritz 1989-
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