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    Format: 710 S , graph. Darst., Notenbeisp. , 213 mm x 148 mm, 1050 g
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783924522520
    Series Statement: Schriften zur Musikwissenschaft Band 22
    Note: Einleitung -- Gegenstand, Methode und Gliederung -- Die vier Sonaten -- Entstehungszeitraum -- Auswahlkriterien gegenüber anderen Sonaten von Lisztschülern -- Zur Rezeptionsgeschichte der vier ausgewählten Sonaten -- Exposition : Voraussetzungen möglicher Analysen neudeutscher Instrumentalmusik -- Ideen zu einer Formtheorie der "Weimarer Schule" -- Architektonische Form -- Negative Bewertung -- Eingeschränkte Anerkennung -- Oiganische Form -- Motiv und folgerichtige Einheit der Melodie -- Prozessuale Auffassung älterer Formmodelle -- Belebung der Form durch den bestimmten poetischen Gedanken -- Das Motiv als Träger eines poetischen oder bildhaften Gehalts -- Gegenstände semantischer Dechiffrierung oder semiotischer Analyse -- Ouvertüre und Sonatenhauptsatzform -- Wagners Kritik an der Sonatenhauptsatzform -- Individuelle, durch den Inhalt bedingte Form -- Liszt über reinen Instrumentalstil und Programm-Symphonie -- Stoffwahl und Erzählhaltung -- Dichterisches Motiv und verständliche Formgestaltung -- Draesekes Liszt-Analysen und die Erneuerung der Formgestaltung -- Ideen zu einer neudeutschen Theorie fortschrittlicher Harmonik -- Die Weitzmann-Kontroverse als Ausgangspunkt -- Draeseke über Merkmale neudeutscher Harmonik -- Aufhebung der Haupttonart -- Erscheinungsweisen der Enharmonik -- Die Fokussierung der neudeutschen Theorie auf den Harmonieschritt -- Alteration und Enharmonik -- Einheit einer bestimmten Tonart (Monotonalität) -- Systematisierungsweisen alterierter Akkorde und verschiedene Tonartbegriffe im 19. Jahrhundert -- Laurencins Thesen zur Überwindung älterer Tonartbegriffe -- Chromatisierung der Fundamente in der Sechter-Schule -- Ansätze zur Hierarchisierung von Harmonieschritten -- Haupttonart und modulatorische Gegensätze -- Durchführung : Detail-Studien zur Harmonik -- Einheit der Tonart und Konturen der Sonatenhauptsatzform -- Die Modulationspläne der Klaviersonaten von Viole, Reubke und Draeseke -- Bestimmung von Haupt- und Seitensatz in der Exposition -- Wiederkehr von Haupt- und Seitensatzthemen -- Stabilisierende Faktoren der tonalen Anlage -- Orgelpunkt, verlängerte oder angehaltene Kadenzen -- Verfremdete Kadenzen als starke Gliederungszeichen -- Organisationsformen avancierter harmonischer Gänge -- Chromatische und andere Leitern als Grundlage harmonischer Gänge -- Varianten der "Teufelsmühle" -- Chromatik der Akkordfolgen : Durchgangsakkorde -- Halbtonverschiebungen von Klangstrukturen -- Halbtonverschiebung verminderter Drei- oder Vierklänge -- Halbtonverschiebungen von übermäigen Dreiklängen -- Halbtonverschiebungen von Dominantseptakkorden -- Halbtonverschiebungen von konsonierenden Dreiklängen , Ganztonverschiebungen von Dominantsept- und groen Septakkorden -- Tonale, reale und systematisch deformierte Quintfallsequenzen -- Distanzielle Skalen, Gänge und Modulationspläne -- Distanziell organisierte Skalen -- Distanztechnische Konsequenzen von Klangverschiebungen sowie realen und deformierten Sequenzen -- Andere Modelltranspositionen auf distanziellen Achsen, in Ketten oder Zirkeln -- Distanzielle Ordnungsprinzipien im Modulationsplan -- Auffällige Harmonieschritte -- Norm, Normabweichung, Normverletzung (I) -- Akkorde mit übermäiger Sext und ihre Umkehrungen -- Drei- und Vierklänge der tiefalterierten zweiten Stufe -- Der übermäige Dreiklang (eventuell mit Septime) -- Neuartige alterierte Akkorde -- Der "Tristanakkord" -- Septakkord siebter Stufe in Molldur mit hochalterierter Tonartsekunde -- Septakkord vierter Stufe des übergreifenden Molldursystems -- Grundton, kleine Terz, doppelt verminderte Quint -- Grundton, kleine Terz, doppelt verminderte Quint, verminderte Septime -- Grundton, groe Terz, verminderte Quint, kleine Sept, kleine Non -- Betrachtung der Klangfortschreitungen nach Draeseke und Weitzmann -- Verbindungen einander fernstehender konsonierender Dreiklänge -- Auflösung dissonierender Akkorde -- Trugfortschreitungen -- Durch Nebentoneinstellungen bewirkte Verzögerungsakkorde -- Norm und Nonnverletzung II -- Der Harmonieschritt von der Oberdominante in die Unterdominante -- Stimmführung : Oktav- und Quintparallelen -- Charakteristik der Einzelklänge -- Zur Charakteristik der Akkorddissonanzen -- Zur Charakteristik zufälliger Dissonanzen -- Dissonierendes Beginnen und Schlieen -- Extravagante Konsonanzen -- Zusammenfassung : Methode und Ergebnisse des II. Teils -- Reprise : Harmonik, Form und poetischer Inhalt -- Formgestaltungen und Herrschaft der Haupttonart -- Violes Architektur verwandtschaftlicher Beziehungen zwischen Tonartenfeldern -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht -- Draesekes Modulationsplan als organisches Bild der Haupttonart in ihrer Aktivität -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht (hier noch : Finale) -- Modulatorische Konstruktion und poetischer Gedanke in Reubkes Klaviersonate -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht -- Das Zusammenwirken von Harmonie, Melodie und Rhythmus in der individuellen Form -- Poetisch bestimmte Form in Draesekes Klaviersonate und in Reubkes Orgelsonate -- Architektonische, organische, poetisch bestimmte, individuelle Form in Reubkes Orgelsonate -- Formfunktionen einer Sonatenhauptsatzform im Kopfsatz -- Organisches Formen : Reubkes Kunst der Vieldeutigkeit -- Individuelle Formgestaltung : wo bleibt die Reprise des Seitensatzes? -- Architektonische Form und Herrschaft der Grundtonart -- Verschleierung architektonischer Formung -- Architektonische Form als Rhythmus : Proportionen -- Formübersicht -- Von der individuellen Formgestaltung zurück zur poetischen Idee -- Coda -- Danksagung -- Endnoten -- Legende der benutzten Kürzel -- Legende zur Taktzählung nach den Originalausgaben -- Verzeichnis der zitierten Literatur und der Literaturkürzel. , Einleitung -- Gegenstand, Methode und Gliederung -- Die vier Sonaten -- Entstehungszeitraum -- Auswahlkriterien gegenüber anderen Sonaten von Lisztschülern -- Zur Rezeptionsgeschichte der vier ausgewählten Sonaten -- Exposition : Voraussetzungen möglicher Analysen neudeutscher Instrumentalmusik -- Ideen zu einer Formtheorie der "Weimarer Schule" -- Architektonische Form -- Negative Bewertung -- Eingeschränkte Anerkennung -- Oiganische Form -- Motiv und folgerichtige Einheit der Melodie -- Prozessuale Auffassung älterer Formmodelle -- Belebung der Form durch den bestimmten poetischen Gedanken -- Das Motiv als Träger eines poetischen oder bildhaften Gehalts -- Gegenstände semantischer Dechiffrierung oder semiotischer Analyse -- Ouvertüre und Sonatenhauptsatzform -- Wagners Kritik an der Sonatenhauptsatzform -- Individuelle, durch den Inhalt bedingte Form -- Liszt über reinen Instrumentalstil und Programm-Symphonie -- Stoffwahl und Erzählhaltung -- Dichterisches Motiv und verständliche Formgestaltung -- Draesekes Liszt-Analysen und die Erneuerung der Formgestaltung -- Ideen zu einer neudeutschen Theorie fortschrittlicher Harmonik -- Die Weitzmann-Kontroverse als Ausgangspunkt -- Draeseke über Merkmale neudeutscher Harmonik -- Aufhebung der Haupttonart -- Erscheinungsweisen der Enharmonik -- Die Fokussierung der neudeutschen Theorie auf den Harmonieschritt -- Alteration und Enharmonik -- Einheit einer bestimmten Tonart (Monotonalität) -- Systematisierungsweisen alterierter Akkorde und verschiedene Tonartbegriffe im 19. Jahrhundert -- Laurencins Thesen zur Überwindung älterer Tonartbegriffe -- Chromatisierung der Fundamente in der Sechter-Schule -- Ansätze zur Hierarchisierung von Harmonieschritten -- Haupttonart und modulatorische Gegensätze -- Durchführung : Detail-Studien zur Harmonik -- Einheit der Tonart und Konturen der Sonatenhauptsatzform -- Die Modulationspläne der Klaviersonaten von Viole, Reubke und Draeseke -- Bestimmung von Haupt- und Seitensatz in der Exposition -- Wiederkehr von Haupt- und Seitensatzthemen -- Stabilisierende Faktoren der tonalen Anlage -- Orgelpunkt, verlängerte oder angehaltene Kadenzen -- Verfremdete Kadenzen als starke Gliederungszeichen -- Organisationsformen avancierter harmonischer Gänge -- Chromatische und andere Leitern als Grundlage harmonischer Gänge -- Varianten der "Teufelsmühle" -- Chromatik der Akkordfolgen : Durchgangsakkorde -- Halbtonverschiebungen von Klangstrukturen -- Halbtonverschiebung verminderter Drei- oder Vierklänge -- Halbtonverschiebungen von übermäigen Dreiklängen -- Halbtonverschiebungen von Dominantseptakkorden -- Halbtonverschiebungen von konsonierenden Dreiklängen , Ganztonverschiebungen von Dominantsept- und groen Septakkorden -- Tonale, reale und systematisch deformierte Quintfallsequenzen -- Distanzielle Skalen, Gänge und Modulationspläne -- Distanziell organisierte Skalen -- Distanztechnische Konsequenzen von Klangverschiebungen sowie realen und deformierten Sequenzen -- Andere Modelltranspositionen auf distanziellen Achsen, in Ketten oder Zirkeln -- Distanzielle Ordnungsprinzipien im Modulationsplan -- Auffällige Harmonieschritte -- Norm, Normabweichung, Normverletzung (I) -- Akkorde mit übermäiger Sext und ihre Umkehrungen -- Drei- und Vierklänge der tiefalterierten zweiten Stufe -- Der übermäige Dreiklang (eventuell mit Septime) -- Neuartige alterierte Akkorde -- Der "Tristanakkord" -- Septakkord siebter Stufe in Molldur mit hochalterierter Tonartsekunde -- Septakkord vierter Stufe des übergreifenden Molldursystems -- Grundton, kleine Terz, doppelt verminderte Quint -- Grundton, kleine Terz, doppelt verminderte Quint, verminderte Septime -- Grundton, groe Terz, verminderte Quint, kleine Sept, kleine Non -- Betrachtung der Klangfortschreitungen nach Draeseke und Weitzmann -- Verbindungen einander fernstehender konsonierender Dreiklänge -- Auflösung dissonierender Akkorde -- Trugfortschreitungen -- Durch Nebentoneinstellungen bewirkte Verzögerungsakkorde -- Norm und Nonnverletzung II -- Der Harmonieschritt von der Oberdominante in die Unterdominante -- Stimmführung : Oktav- und Quintparallelen -- Charakteristik der Einzelklänge -- Zur Charakteristik der Akkorddissonanzen -- Zur Charakteristik zufälliger Dissonanzen -- Dissonierendes Beginnen und Schlieen -- Extravagante Konsonanzen -- Zusammenfassung : Methode und Ergebnisse des II. Teils -- Reprise : Harmonik, Form und poetischer Inhalt -- Formgestaltungen und Herrschaft der Haupttonart -- Violes Architektur verwandtschaftlicher Beziehungen zwischen Tonartenfeldern -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht -- Draesekes Modulationsplan als organisches Bild der Haupttonart in ihrer Aktivität -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht (hier noch : Finale) -- Modulatorische Konstruktion und poetischer Gedanke in Reubkes Klaviersonate -- Formbeschreibung und -deutung -- Formübersicht -- Das Zusammenwirken von Harmonie, Melodie und Rhythmus in der individuellen Form -- Poetisch bestimmte Form in Draesekes Klaviersonate und in Reubkes Orgelsonate -- Architektonische, organische, poetisch bestimmte, individuelle Form in Reubkes Orgelsonate -- Formfunktionen einer Sonatenhauptsatzform im Kopfsatz -- Organisches Formen : Reubkes Kunst der Vieldeutigkeit -- Individuelle Formgestaltung : wo bleibt die Reprise des Seitensatzes? -- Architektonische Form und Herrschaft der Grundtonart -- Verschleierung architektonischer Formung -- Architektonische Form als Rhythmus : Proportionen -- Formübersicht -- Von der individuellen Formgestaltung zurück zur poetischen Idee -- Coda -- Danksagung -- Endnoten -- Legende der benutzten Kürzel -- Legende zur Taktzählung nach den Originalausgaben -- Verzeichnis der zitierten Literatur und der Literaturkürzel. , Zugl.: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Diss., 2011
    Language: German
    Keywords: Viole, Rudolf op.1 1825-1867 Sonaten Kl ; Draeseke, Felix 1835-1913 Sonata quasi fantasia ; Reubke, Julius 1834-1858 Sonaten Kl b-Moll ; Reubke, Julius 1834-1858 Sonaten Orgel c-Moll ; Hochschulschrift
    Author information: Banholzer, Jürgen
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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