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    Online Resource
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    Hannover : Schlütersche Verlagsgesellschaft
    Format: 1 online resource (324 pages)
    ISBN: 9783842690240
    Series Statement: Pflege Management
    Note: Front Cover -- Copyright -- Table of Content -- Vorwort 1 -- Vorwort 2 -- Vorwort zur zweiten Auflage -- 1 Die Basis: Das Konzept BVP am Beispiel »beizeiten begleiten®« -- 1.1 Elemente von »beizeiten begleiten®« -- 1.1.1 Aufsuchendes Gesprächsangebot -- 1.1.2 Qualifizierte Gesprächsbegleitung -- 1.1.3 Professionelle Dokumentation -- 1.2 Inhalte eines BVP-Gesprächs -- 1.3 Kernaussagen von BVP -- 2 Wo kommen wir her? Eine kurze Geschichte des ACP -- 3 Wo wollen wir hin? Von der Notwendigkeit eines Umdenkens in der Altenpflege -- 4 BVP aus medizinethischer Sicht -- 4.1 Was Patienten sagen -- Teil 1 Die Implementierung von BVP -- 5 Wie die Jungfrau zum Kinde: Einleitung und erste Gedanken -- 5.1 Ein unzufälliger Vorfall -- 5.2 Wie kommen Gedanken in Köpfe? Voraussetzungen einer Implementierung -- 5.2.1 »Letzte Hilfe« und »Palliative Praxis« -- 5.2.2 Flankierende Maßnahmen -- 5.2.3 Externe Vernetzung -- 5.2.4 Das Mandat: Es gibt keinen König ohne Volk -- 5.2.5 BVP ist Leitungssache -- 5.3 Schon wieder eine Arbeitsgruppe? Arbeitsgruppe? Aufbau und Nachhaltigkeit -- 6 Aller Anfang ist schwer - zweite Gedanken -- 6.1 Die Qual der Wahl: Organisation der Versorgungsplanung -- 6.2 Es geht ums Geld: Die Refinanzierung -- 6.3 Qualifikation der Mitarbeiter -- 6.4 Personale Kompetenzen -- 6.5 Das Curriculum -- 6.6 Strategien zur barrierefreien Kommunikation -- 6.6.1 Barrierefreie Kommunikation für Menschen mit kognitiven Einschränkungen -- 6.6.2 Leichte Sprache -- 7 Schritt für Schritt: Gemeinsame Erarbeitung von Arbeitsabläufen -- 7.1 Der rote Faden: Erarbeitung eines Prozessleitfadens -- 7.1.1 Die Information der Belegschaft -- 7.1.2 Die Information der weiteren Beteiligten -- 7.1.3 Information an unsere Bewohner und die Angehörigen -- 7.1.4 Ablauf der Ansprache der Bewohner , 7.1.5 Dokumentation und Transparenz -- 7.1.6 Überprüfung der Ziele -- 7.2 Weniger ist mehr: Definition der Zielgruppen -- 7.3 Auch das muss sein: Einbindung in das Qualitätsmanagement -- 7.3.1 Das Rahmenkonzept/Die Absichtserklärung -- 7.3.2 Die Prozessbeschreibung/Definition der Arbeitsabläufe -- 7.4 Kleine Dinge mit großer Wirkung: Alltagstaugliche -- 7.4.1 Das Notfallpiktogramm -- 7.4.2 Die Kontaktliste -- 7.4.3 Die BVP-Fallbesprechung -- 8 Dicke Bretter bohren: Die Netzwerkarbeit -- 8.1 Arten von Netzwerken -- 8.2 Aufgabenfelder und Verantwortungsbereiche der BVP-Koordinatoren -- 8.3 Der Mehrwert in Netzwerken -- 8.4 Das Promotorenmodell -- 8.4.1 Rollen im Promotorenmodell -- 8.5 Die Dynamik scheiternder Prozesse -- 8.6 Erfolgsfaktoren in der Netzwerkarbeit -- 8.7 Ein Kommunikationsmodell: Der Business Discourse -- 8.7.1 Voraussetzungen (a) -- 8.7.2 Handlungsfelder (b) -- 8.7.3 Ergebnisse (c) -- 8.7.4 Weiterführende Empfehlung: Die Balanced Scorecard -- 9 Inhalt und Struktur: Der Projektmanagement-Leitfaden -- 9.1 Kernbestandteile eines Projekts -- 9.1.1 Projektstruktur und Aufbauorganisation -- 9.1.2 Projektablauf/Projektphasen -- 9.2 Einstufung eines Vorhabens als Projekt -- 9.3 Projektfördermittel -- 9.4 Mitgeltende Dokumente/Formulare im Projektmanagement -- 10 Die Patientenverfügung - Abschnitt 1 -- 10.1 Die verzwickte Rolle des Gesprächsbegleiters -- 10.2 Eröffnung und Abschluss: Hinweise zur Gesprächsführung -- 10.2.1 Der Gesprächsprozess -- 10.2.2 Die Gesprächsvorbereitung -- 10.2.3 Der Gesprächsbeginn -- 10.2.4 Der Mittelteil -- 10.2.5 Der Abschluss -- 10.3 Aufteilung und Strukturierung des Gesprächsprozesses -- 10.3.1 Ein kurzer Blick auf günstige Gesprächszeiten -- 10.3.2 Abstand zwischen den Terminen , 10.3.3 So können die Inhalte Patientenverfügung auf zwei Gesprächstermine verteilt werden -- Teil 2 Das Werkzeug -- 11 Bevollmächtigung und Betreuungsverfügung -- 11.1 Die Vorsorgevollmacht: Rechtliche Rahmen und Alltagstauglichkeit -- 11.1.1 Die vollumfängliche Vorsorgevollmacht/Generalvollmacht -- 11.2 Kaffeesatzlesen im Alter: Fallstrick Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung -- 11.3 Die Vorsorgevollmacht im BVP-Konzept »beizeiten begleiten®« -- 11.4 Die Betreuungsverfügung im BVP-Konzept »beizeiten begleiten®« -- 12 Die »eigentliche« Patientenverfügung -- 12.1 Ausflug in die Welt der Narrationen -- 12.2 Geschichten über Geschichten: Der »Wertebogen« -- 12.3 Am Anfang war … die Notfallsituation (die ÄNo) -- 12.3.1 Die Herz-Lungen-Wiederbelebung -- 12.3.2 Die invasive Tubus-Beatmung -- 12.4 Ausflug in die Welt des Risikos -- 12.4.1 Das SIC-Syndrom -- 12.5 Vom Umgang mit Ärzten: Vorgehen bei unklaren Prognosen -- 12.6 Wenn alles zu spät scheint: Dauerhafte Einwilligungsunfähigkeit -- 13 Persönliche Hinweise in der Patientenverfügung -- 13.1 »Was mir am Herzen liegt …« -- 14 Die Vertreterdokumentation -- 14.1 Der Vertreter und sein Bezugsrahmen -- 14.2 Der Betreute und sein Einfluss -- 15 Macht das alles einen Sinn? Vom inneren Konflikt eines Gesprächsbegleiters -- 15.1 Das Ziel ist im Weg -- 15.2 Änderung der Zieldefinition -- 15.3 Der Weg ist das Ziel -- 16 Was tun, wenn alles vorbei ist? Motivation und Nachhaltigkeit -- 17 1 + 1 = 3 ? Rechnet sich das Ganze? Beleuchtung der ökonomischen Aspekte -- 17.1 Der einfache kaufmännische Dreisatz -- 17.2 Das zukunftsorientierte kaufmännische Denken -- 17.3 Haltung als Antwort -- 18 Wie geht es weiter: BVP als lebende -- 18.1 BVP als lebendes System -- 18.2 BVP als lernendes System -- 18.3 Partnerwahl -- Nachwort , Abkürzungsverzeichnis -- Literatur -- Literaturtipps zum Projektmanagement -- Linkverzeichnis -- Sonstiges -- Register -- Back Cover
    Additional Edition: Print version: Schlott, Günther Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase Hannover : Schlütersche Verlagsgesellschaft,c2019 ISBN 9783842608191
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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