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Erscheinungszeitraum
  • 1
    UID:
    b3kat_BV049698468
    Umfang: 1 Online-Ressource (163 Seiten)
    ISBN: 9783779977070 , 9783779980780
    Inhalt: Schulische Digitalisierung ist ein unabgeschlossenes Projekt. Dieses Buch erörtert praxisnah Möglichkeiten, Grenzen und Herausforderungen der Digitalisierung in Schulen. Der erste Teil fokussiert Grundlagen: Was bedeutet es, wenn Schule digitaler wird? Welche Forschungsergebnisse gibt es hierzu? Welche Bedeutung haben Lernmanagementsysteme (LMS), Open Educational Resources (OER) und Gamification? Der zweite Teil richtet die Aufmerksamkeit auf Rahmenbedingungen wie Achtsamkeit und Datenschutz sowie auf Themen wie Digitale Gewalt / Cybermobbing und die Rolle von Smartphones im Unterricht.
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe ISBN 978-3-7799-7706-3
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Pädagogik
    RVK:
    Schlagwort(e): Schule ; Digitalisierung ; Bildungsverwaltung ; Aufsatzsammlung
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Cover
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 2
    UID:
    b3kat_BV049408998
    Umfang: 1 Online-Ressource (540 Seiten)
    ISBN: 9783704692016
    Anmerkung: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Intro -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Kapitel 1.Gewaltschutz in Österreich. Grundlagen, Neuerungen und Ausblick (Christina Riezler) -- I. Einleitung -- II. Häusliche Gewalt -- A. Begriffsbestimmung -- B. Ursache häuslicher Gewalt -- C. Prävalenz häuslicher Gewalt -- D. Formen von häuslicher Gewalt -- E. Auswirkungen und Dynamik von häuslicher Gewalt -- F. Täterstrategien -- III. Opferschutzarbeit bei Häuslicher Gewalt -- A. Opferschutz / Opferhilfeeinrichtungen -- 1. Gesetzlich verankerte Opferschutzeinrichtungen -- 2. Frauenhäuser -- 3. Kinderschutzzentren -- B. Prozessbegleitung -- C. Spezifische Opfergruppen -- 1. Kinder als (mittelbar) Betroffene von häuslicher Gewalt -- 2. Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen -- 3. Gewalt gegen ältere Menschen -- 4. Gewalt gegen Migrantinnen -- 5. Gewalt gegen beeinträchtigte Menschen -- IV. Neuere Entwicklungen im Überblick -- A. Annäherungsverbot -- B. Sicherheitspolizeiliche Fallkonferenzen -- C. Sonderzuständigkeit bei Gewalt in der Privatsphäre innerhalb der Exekutive -- D. Arbeit mit gefährdenden Personen -- 1. Beratungsstelle für Gewaltprävention (BfG) -- 2. Beratung zur Gewaltprävention in Verbindung mit einstweiligen Verfügungen -- 3. Opferschutzorientierte Täterarbeit (OTA) -- E. Femizide -- 1. Definition -- 2. Datenlage in Österreich -- V. Lücken im Gewaltschutz -- A. Prävention -- B. Breite Bewusstseinsarbeit -- C. Schulungen -- D. Medienleitfaden -- E. Niederschwelliger Zugang zu Psychotherapie -- F. Gerichtsverwertbare Spurensicherung -- G. Gleichstellungsmaßnahmen -- Kapitel 2. Kindschaftsrecht (Markus Huber) -- I. Obsorge -- A. Obsorge bei Auflösung der Ehe und der häuslichen Gemeinschaft -- 1. Allgemeines -- 2. Obsorge beider Eltern -- 3. Alleinige und teilweise Obsorge -- 4. Streitpunkte in der Praxis , 5. Wille des Kindes -- B. Änderung der Obsorgeregelung -- II. Kontaktrecht -- A. Kontaktregelung -- 1. Allgemeines -- 2. Ausmaß der Kontakte -- 3. Kontakt zu Großeltern und Dritten -- B. Umsetzung der Kontaktregelung -- 1. Durchsetzung der Kontakte -- 2. Wohlverhaltensgebot -- 3. Wille des Kindes -- 4. Einschränkung der Kontakte -- III. Informations-, Äußerungs- und Vertretungsrecht -- A. Informations- und Äußerungsrecht -- B. Vertretungsrecht -- C. Verletzung der Pflichten und die Folgen -- IV. Entziehung oder Einschränkung der Obsorge -- A. Kindeswohlgefährdung -- 1. Allgemeines -- 2. Fallgruppen -- a) Gewalt, Misshandlung -- b) Vernachlässigung und mangelnde Versorgung -- c) Verletzung der Schulpflicht -- d) Mangelnde Erziehungsfähigkeit -- e) Sonstige Fälle -- B. Maßnahme des Gerichts -- 1. Entziehung der Obsorge -- 2. Auflagen und Verbote -- V. Kinder- und Jugendhilfeträger -- A. Eingriff in die Obsorge -- B. Gefährdungsabklärung -- C. Maßnahmen des KJHT -- D. Rechtsmittel gegen Maßnahme des KJHT -- VI. Verfahrensrechtliche Instrumente des Gerichts -- A. Familiengerichtshilfe -- B. Besuchsmittler -- C. Besuchsbegleitung -- D. Kinderbeistand -- Kapitel 3. Scheidung und Trennung im Konfliktfall (Astrid Deixler-Hübner) -- I. Einleitung -- II. Rechtliche Wirkungen der Ehe - Persönliche Rechte und Pflichten der Ehegatten -- III. Wohnrechtliche Fragen -- A. Gemeinsames Wohnen -- B. Verlegung der gemeinsamen Wohnung bzw gesonderte Wohnungsnahme -- C. Wohnungsschutz -- D. Die Ehewohnung in der Aufteilung -- E. Gesetzliches Vorausvermächtnis an der Ehewohnung nach dem Tod des Ehegatten bzw Lebensgefährten -- F. Besitzstörung -- IV. Vermögensrechte -- V. Mithaftung mittelloser Angehöriger -- VI. Ehegattenunterhalt -- A. Unterhaltsanspruch nach dem Ehemodell -- B. Unterhaltshöhe -- 1. Prozentmethode nach der Judikatur -- 2. Bemessungsgrundlage , C. Durchsetzung des Unterhaltsanspruchs -- VII. Ausgleich für die Mitwirkung im Erwerb des anderen Ehegatten -- VIII. Einstweilige Benützung oder Sicherung ehelichen Gebrauchsvermögens und ehelicher Ersparnisse -- IX. Eheauflösung -- A. Nichtigkeit und Aufhebung der Ehe -- B. Ehescheidung -- 1. Allgemeines -- 2. Verschuldensscheidung -- a) Praxisrelevante Einzelfälle -- b) Entschuldbare Reaktionshandlung -- c) Allgemeine Ausschließungsgründe -- 3. Scheidungsverfahren -- a) Scheidungsklage -- b) Besondere Verfahrensbestimmungen für den Scheidungsstreit -- c) Verfahrenskosten -- 4. Einvernehmliche Scheidung -- Kapitel 4.Betretungs- und Annäherungsverbot sowie einstweilige Verfügungen. Aktueller Stand aus Sicht des Opferschutzes (Mariella Mayrhofer) -- I. Einleitung -- II. Betretungs- und Annäherungsverbot -- A. Grundsätzliches -- B. Voraussetzungen -- 1. Positiv erstellte Gefährdungsprognose -- 2. Gefährdende Person -- 3. Gefährdete Person -- 4. Wohnung -- 5. Verhältnismäßigkeitsprinzip -- 6. Ausspruch des Betretungs- und Annäherungsverbotes -- C. Schutzbereich -- D. Dauer -- E. Pflichten und Befugnisse der Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes -- 1. Information und Aufklärung -- 2. Abnahme des Schlüssels -- 3. Mitnahme der persönlichen Gegenstände -- 4. Abgabestelle -- 5. Dokumentation -- 6. Verständigungspflichten -- 7. (Vorläufiges) Waffenverbot -- F. Überprüfung des Betretungs- und Annäherungsverbotes -- G. Ausnahmen -- H. Gewaltpräventionsberatung -- I. Durchsetzung des Betretungs- und Annäherungsverbotes -- J. Rechtsmittel -- III. Einstweilige Verfügungen zum Schutz vor Gewalt -- A. Grundsätzliches -- B. Schutz vor Gewalt in Wohnungen - Einstweilige Verfügung gem 382b EO -- 1. Geschützter Personenkreis -- 2. Voraussetzungen -- a) Unzumutbarkeit des weiteren Zusammenlebens -- b) Körperlicher Angriff , c) Drohung mit einem körperlichen Angriff -- d) Psychische Beeinträchtigungen -- e) Beurteilung der Unzumutbarkeit -- f) Dringendes Wohnbedürfnis -- 3. Inhalt der einstweiligen Verfügung -- C. Allgemeiner Schutz vor Gewalt - Einstweilige Verfügung gem 382c EO -- 1. Antragslegitimation -- 2. Voraussetzungen -- a) Unzumutbarkeit des Zusammentreffens -- b) Interessenabwägung -- 3. Inhalt der einstweiligen Verfügung -- D. Wirksamkeit und Geltungsdauer -- E. Verhältnis der Gewaltschutzverfügungen -- IV. Schlusswort -- Kapitel 5.Verfahrensabläufe bei einstweiligen Verfügungen zum Schutz vor Gewalt oder Eingriffen in die Privatsphäre im Inland -- gegenseitige Anerkennung von Schutzmaßnahmen in der EU (Petra Smutny) -- I. Verfahrensablauf bis zur Erlassung der einstweiligen Verfügung (EV) -- A. Allgemeines und besondere Verfahrensbestimmungen -- B. Welches Gericht ist zuständig? -- C. Wer kann einen Antrag auf EV stellen? -- 1. Erlassung einer EV nur über Antrag -- 2. Gefährdete Partei -- 3. Antragstellung durch Kinder- und Jugendhilfeträger -- 4. Die Vertretungsbefugnis von Opferschutzeinrichtungen -- D. Wer ist vom Antrag auf Erlassung einer EV zu verständigen? -- E. Was muss und soll vorgebracht werden? -- F. Wer muss bescheinigen und welche Mittel stehen dafür zur Verfügung? -- 1. Bescheinigungslast -- 2. Bescheinigungsmittel -- G. Rechtliches Gehör / Anhörung des Gegners / der Gegnerin -- II. Die EV -- A. Entscheidungsfrist -- B. Notwendige Inhalte einer EV -- C. Auftrag zur Gewaltpräventionsberatung -- D. Besondere Abgabestelle und Verständigungspflichten des Gerichts -- III. Durchsetzung der EV und Strafdrohungen -- A. Vollzug einer EV zum Schutz vor Gewalt in Wohnungen -- B. Vollzug einer EV nach 382c oder 382d -- C. Verstöße gegen die EV. , IV. Rechtsmittel und Rechtsbehelfe gegen eine erlassene EV sowie die allfällige Anpassung einer EV nach 399c EO -- A. Widerspruch -- B. Verhältnis von Widerspruch zu Rekurs und Aufhebung -- C. Aufhebung der EV -- D. Anpassung der EV -- V. Verordnung (EU) 606/2013 über die gegenseitige Anerkennung von Schutzmaßnahmen in Zivilsachen (EuSchMaVO) -- A. Grenzüberschreitender Schutz vor Gewalt in der EU im Straf- und im Zivilrecht -- B. Die EuSchMaVO -- C. Geltendmachung einer ausländischen Schutzmaßnahme in Österreich -- D. Anpassung einer Schutzmaßnahme und Ausschluss der Prüfung in der Sache im ersuchten Mitgliedstaat (MS) -- E. Versagung der Anerkennung oder Vollstreckung -- Kapitel 6. Opferrechte im Zivilverfahren (Alexander Meisinger) -- I. Einleitung -- II. Psychosoziale Prozessbegleitung -- A. Grundsätzliches -- B. Voraussetzungen -- 1. Opfereigenschaft -- 2. Vorangegangene psychosoziale Prozessbegleitung -- 3. Sachlicher Zusammenhang / Wahrung der prozessualen Rechte -- 4. Entscheidung -- C. Verfahren -- D. Kosten -- III. Geheimhaltung des Wohnorts -- A. Grundsätzliches -- B. Voraussetzungen -- C. Verfahren -- IV. Opferschutz bei Vernehmungen -- A. Grundsätzliches -- B. Voraussetzungen -- 1. Abgesonderte Vernehmung -- 2. Vernehmung Minderjähriger -- C. Entscheidung -- 1. Abgesonderte Vernehmung -- 2. Vernehmung Minderjähriger -- D. Durchführung der abgesonderten Vernehmung -- Kapitel 7. Die Stellung des Opfers im Strafverfahren. Zentrale Opferrechte, Rolle des Opfers und verwandte Themen (Sebastian Gölly) -- I. Einleitung: Das Opfer im Strafverfahren - einst und heute -- II. Wesentliche Begriffe -- A. Strafprozessualer Opferbegriff ( 65 Z 1 StPO) -- 1. Opfer nach 65 Z 1 lit a StPO -- 2. Opfer nach 65 Z 1 lit b StPO -- 3. Opfer nach 65 Z 1 lit c StPO -- B. Besonders schutzbedürftige Opfer ( 66a StPO) -- C. Privatbeteiligte ( 65 Z 2 StPO) , III. (Zentrale) Opferrechte
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Deixler-Hübner, Astrid Gewaltschutzrecht Wien : Verlag Österreich,c2023 ISBN 9783704691347
    Sprache: Deutsch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 3
    Online-Ressource
    Online-Ressource
    Tübingen : Mohr Siebeck
    UID:
    gbv_1819144798
    Umfang: 1 Online-Ressource (XIV, 220 Seiten)
    ISBN: 9783161620171
    Serie: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht 494
    Inhalt: Menschliche »Schwärme«, also lose verbundene und nicht hierarchische Personenmehrheiten, stellen das Recht vielfach vor bekannte und neue Regulierungsaufgaben. Wesentliche Treiber der losen Zusammenschlüsse sind Kommunikationsplattformen im Internet. Sie halten die Infrastruktur bereit, auf der sich die Schwarmdynamik entfalten kann. So entsteht eine emergente Kollektivität, die ebenso Chancen wie auch Regulierungsherausforderungen mit sich bringt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Phänomen des Shitstorms: Eine Vielzahl von teils geringfügigen Einzelbeiträgen hat insgesamt erhebliche Auswirkungen auf das Leben des Geschädigten. Auch in andere Rechtsgebiete dringen »Schwärme« vor: Besondere Prominenz haben etwa »wilde Streiks« im Arbeitsrecht oder das swarm trading im Kapitalmarktrecht erlangt. Der vorliegende Band rückt das Phänomen der emergenten Kollektivität ins Zentrum der Betrachtung, um sich den genannten rechtlichen Herausforderungen zu nähern.InhaltsübersichtStefan Korch/Ben Köhler: Einleitung Plattformen als Schwarminfrastruktur Moritz Hennemann : Die Kuratierung virtueller Räume durch Verträge – Freiheitsgrade, Konstitutionalisierung, Marktverfassung - Ranjana Achleitner : Virale Meinungsbildung und Filterblasen: Regulatorische Initiativen der EU - Tabea Bauermeister: Der Ausschluss vom Schwarm: Über das Löschen von Social-Media-Accounts Verantwortung und Verantwortlichkeit im Schwarm Sebastian Golla: Schwärme und Cybermobbing - Gruppenbezogenes Strafrecht in der virtuellen Welt - Christian Gomille: Die deliktische Haftung der Schwarmglieder - Lea Kumkar: Die Plattform-Verantwortlichkeit für Schwarmschäden - Andreas Engel: Schwärme im Internationalen Zivilverfahrensrecht und im Internationalen Privatrecht - Anna Bernzen: Dritte und der Datenschutz. Zur Verarbeitung der Daten von Nicht-Nutzern in sozialen Medien Schwärme im Wirtschaftsrecht Lena Rudkowski: Der Schwarm als Chance für das kollektive Arbeitsrecht - Sebastian Omlor: Schwarmfinanzierung. Plattformökonomie versus DeFi-Kreditfinanzierung - Alexander Sajnovits: Swarm Trading – Kapitalmarktregulierung im Zeitalter von sozialen Medien und Neo-Brokern
    Inhalt: Human »swarms”, ie loosely connected and non-hierarchical groups, spontaneously develop on online platforms and, after a short while, dissolve again. Despite their short-lived nature, they are at the heart of important regulatory challenges: shitstorms, swarm trading and »wildcat strikes” all result from the emergent collectivity embodied in a »swarm”. The present volume addresses these and other challenges by focusing on the phenomenon of emergent collectivity.Survey of contentsStefan Korch/Ben Köhler: Einleitung Plattformen als Schwarminfrastruktur Moritz Hennemann : Die Kuratierung virtueller Räume durch Verträge – Freiheitsgrade, Konstitutionalisierung, Marktverfassung - Ranjana Achleitner : Virale Meinungsbildung und Filterblasen: Regulatorische Initiativen der EU - Tabea Bauermeister: Der Ausschluss vom Schwarm: Über das Löschen von Social-Media-Accounts Verantwortung und Verantwortlichkeit im Schwarm Sebastian Golla: Schwärme und Cybermobbing - Gruppenbezogenes Strafrecht in der virtuellen Welt - Christian Gomille: Die deliktische Haftung der Schwarmglieder - Lea Kumkar: Die Plattform-Verantwortlichkeit für Schwarmschäden - Andreas Engel: Schwärme im Internationalen Zivilverfahrensrecht und im Internationalen Privatrecht - Anna Bernzen: Dritte und der Datenschutz. Zur Verarbeitung der Daten von Nicht-Nutzern in sozialen Medien Schwärme im Wirtschaftsrecht Lena Rudkowski: Der Schwarm als Chance für das kollektive Arbeitsrecht - Sebastian Omlor: Schwarmfinanzierung. Plattformökonomie versus DeFi-Kreditfinanzierung - Alexander Sajnovits: Swarm Trading – Kapitalmarktregulierung im Zeitalter von sozialen Medien und Neo-Brokern
    Weitere Ausg.: ISBN 9783161620164
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druckausgabe Schwärme im Recht Tübingen : Mohr Siebeck, 2022 ISBN 9783161620164
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Rechtswissenschaft
    RVK:
    Schlagwort(e): Deutschland ; Europäische Union ; Social Media ; Plattform ; Benutzer ; Kommunikation ; Schwarmverhalten ; Regulierung ; Recht ; Konferenzschrift
    Mehr zum Autor: Korch, Stefan 1985-
    Mehr zum Autor: Köhler, Ben 1989-
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 4
    Buch
    Buch
    Bindlach : Loewe
    UID:
    kobvindex_ZLB34833037
    Umfang: 174 Seiten , Illustrationen (farbig)
    Ausgabe: 1. Auflage
    ISBN: 9783743210158 , 3743210150
    Serie: Einfach erklärt
    Inhalt: Medienkompetenz verständlich erklärt. Was sind eigentlich Medien? Was machen Influencer? Wo lauern im Internet Gefahren? Was hat es mit Verschwörungstheorien auf sich? Wie funktionieren Datenschutz und Urheberrecht? Und wie kann ich mich vor Cybermobbing schützen? Dieses spannende Sachbuch bietet einen umfassenden Einblick in die vielfältige Welt der Medien. Grundlegende Fragen der Medienkompetenz werden in kurzen Kapiteln beantwortet und komplexe Sachverhalte einfach erklärt. So ist der Durchblick garantiert! Modernes Sachbuch für Kinder ab 10 Jahren. Viele Fotos und veranschaulichende Infografiken. Gefahren im Internet. Wissenswertes über Influencer und Gaming. Datenschutz, Urheberrecht im Web. Gefahr von Verschwörungstheorien. Das umfassende Nachschlagwerk zum Thema Medienkompetenz.
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Manfred Theisen ; gelesen von Peter Kaempfe Social Media - Cybermobbing - Deine Daten im Web
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Medien ; Social Media ; Datenschutz ; Urheberrecht ; Verschwörungstheorie ; Cyber-Mobbing ; Medienkompetenz ; Jugendsachbuch ; Ratgeber
    Mehr zum Autor: Theisen, Manfred
    Mehr zum Autor: Häntzschel, Ole
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 5
    Buch
    Buch
    Heidelberg
    UID:
    kobvindex_VBRD-i9783862168415
    Umfang: Höhe: 210 x Breite: 135, Gewicht: 148
    ISBN: 9783862168415
    Serie: NetzKrimi
    Inhalt: Hilda und Hulda, die coolen YouTube-Zwillinge, heuern ihren Klassenkameraden Friedo als Kameramann an, der sie bei der Aufklärung von 4 Kriminalfällen in der Schule und ihrem Bekanntenkreis filmen soll. Von Hassnachrichten, die vom Handy eines ihrer Mitschüler in die Klassengruppe gesendet wurden, bis zur unverdienten Kündigung des Vaters einer Klassenkameradin - Hilda und Hulda ermitteln mit ihrem Hund Speck und klären die Fälle mal mehr, mal weniger zufriedenstellend auf. Kinder ab 8 können die 4 Fälle in unterschiedlichen Leseschwierigkeitsstufen lesen und je 3 verschiedene Aufgaben lösen. Im Anhang gibt es viele praktische Tipps rund um Cybermobbing und dessen Prävention sowie Internetadressen für an Lehrmaterial interessierte Lehrer*innen. Ein wichtiger Titel zu einem leider sehr aktuellen Thema vom Kindermedien-Experten Deutschlands
    Sprache: Deutsch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 6
    Buch
    Buch
    Berlin : Stiftung Warentest
    UID:
    kobvindex_SBC1254686
    Umfang: 191 Seiten , Illustrationen , 22 cm
    ISBN: 9783747104200
    Serie: Test
    Inhalt: Gerade Kinder können die Risiken, Gefahren und Auswirkungen der sozialen Netzwerke allerdings selten richtig einschätzen. Tobias Bücklein hat selbst 150.000 Follower und ist Vater von Oskar (@dieseroskar), einem der bekanntesten und erfolgreichsten YouTuber der jungen Generation. Er klärt Eltern darüber auf, was sie über Social Media wissen müssen und wie sie ihre Kinder sicher begleiten. Sämtliche Gefahrenpotentiale, wie Kontrollverlust der Privatsphäre, psychische Anhängigkeit von positiver Resonanz, Cybermobbing oder auch Urheberrechtsverletzungen und Kostenfallen der Werbeindustrie, werden aufgezeigt und anschließend erklärt, mit welchen technischen Möglichkeiten sie die Apps ihrer Kinder ganz konkret auf ihre Sicherheitsbedürfnisse einstellen können z. B. durch Abschalten von Feedback- oder Kommentarfunktionen, Einschränkung des Zuschauerkreises, Private Modus von Accounts, Black Listen von Kommentaren, Ablehnen von Tracking etc. Das Buch klärt Eltern aber auch soweit auf, dass sie auch die Chancen von Social Media verstehen und individuell für ihr Kind entsprechende pädagogische Überlegungen und Entscheidungen treffen können. Bleiben Sie am Ball und unterstützen Sie Ihre Kinder aktiv beim Umgang mit Social Media!
    Anmerkung: Titelzusatz auf dem Umschlag: Sichere Begleitung von Kindern in Social Media , Deutsch
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Ratgeber ; Ratgeber
    URL: Cover
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 7
    Online-Ressource
    Online-Ressource
    Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft
    UID:
    b3kat_BV048220622
    Umfang: 1 Online-Ressource (302 Seiten)
    Ausgabe: 1st ed.
    ISBN: 9783748921660
    Anmerkung: Description based on publisher supplied metadata and other sources , Cover -- Einführung -- Teil 1 Das Phänomen neuer Kommunikationsmedien und die dogmatischen Grundsätze zur Täterschaft und Teilnahme als Ausgangspunkt für die Analyse der Strafbarkeit des Kommentierenden -- Erster Abschnitt: Spezifische Probleme der Cyberkriminalität -- A. Technischer Hintergrund -- B. Besonderes Verbreitungspotential und die damit verbundene Gefährlichkeit -- C. Konfliktpotential -- I. Konflikte unter den Beteiligten -- II. Konflikte zur Rechtsordnung -- Zweiter Abschnitt: Das Verhältnis von Täterschaft und Teilnahme bei der Kommentierung fremder Statusmeldungen in sozialen Netzwerken -- A. Das Problem -- B. Grundlagen -- C. Die Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme -- I. Gemäßigt subjektive Teilnahmetheorie -- II. Die Tatherrschaftslehre -- III. Zwischenergebnis -- D. Täterschaftliche Verantwortlichkeit für fremde Inhalte -- I. Täterschaftliche Verantwortlichkeit für fremde Inhalte durch bloße Weiterverbreitung der Ursprungsaussage -- 1. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Zugänglichmachen des fremden Inhalts mittels Einrichten und Vorhalten von Hyperlinks -- a) Befürworter einer täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzers -- b) Gegner einer täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzers -- c) Vermittelnde Ansicht -- 2. Übertragbarkeit der Grundsätze zur täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzenden auf die Kommentierung von Statusmeldungen -- II. Täterschaftliche Verantwortlichkeit für fremde Inhalte durch Weiterverbreitung und Identifizierung mit der Ursprungsaussage -- 1. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Weiterverbreitung bei der die Wiedergabe unmissverständlich als eigene erfolgt -- 2. Übertragbarkeit der Grundsätze zur Täterschaftliche Verantwortlichkeit für fremde Inhalte auf die Kommentierung von Statusmeldungen -- a) Ansicht der Literatur -- b) Ansicht der Rechtsprechung , aa) Entscheidung OLG Frankfurt a.M. -- bb) Entscheidungen des OLG Dresden -- cc) Entscheidung des BG Zürich -- c) Stellungnahme -- III. Zwischenergebnis -- Dritter Abschnitt: Die Teilnahme - Dogmatische Grundsätze als Ausgangspunkt für die weiteren Überlegungen zur Strafbarkeit des Kommentierenden - -- A. Der Strafgrund der Teilnahme -- I. Die Schuld- und Unrechtsteilnahmelehren -- II. Die Verursachungstheorien -- 1. Die reine Verursachungstheorie -- 2. Akzessorietätsorientierte Verursachungstheorie -- 3. Die gemischte Verursachungstheorie (Roxin) -- III. Das über die akzessorische Verursachung hinausgehende eigene Unrecht der Teilnahme -- 1. Das Unrecht der Anstiftung -- 2. Das Unrecht der Beihilfe -- IV. Abschließende Stellungnahme -- B. Die objektive Beziehung zwischen Teilnahme und Haupttat -- I. Die objektiven Tatbestandsmerkmale der Anstiftung gem. 26 StGB -- 1. Die Anstiftungshandlung "zur Tat bestimmen" -- a) Die reine Verursachungstheorie -- b) Lehre von der kommunikativen Beeinflussung -- c) Stellungnahme -- 2. Sonderfall: Modifikation des Tatplans -- a) Umstiftung -- b) Aufstiftung -- c) Abstiftung -- d) Abgrenzung zur psychischen Beihilfe -- 3. Anstiftungsadressat -- a) Ein zahlenmäßig überschaubarer bzw. individuell bestimmbarer Personenkreis -- b) Ein personell unbegrenzter Adressatenkreis -- c) Stellungnahme -- II. Die objektiven Tatbestandsmerkmale der Beihilfe gem. 27 StGB -- 1. Der zeitliche Rahmen der Beihilfe -- a) Der frühmöglichste Zeitpunkt -- b) Der spätmöglichste Zeitpunkt, sog. sukzessive Beihilfe -- c) Parallelproblem: Sukzessive Mittäterschaft -- d) Dauerdelikte -- 2. Die Tathandlung "Hilfe leisten" -- a) Die besondere Problematik der psychischen Beihilfe -- aa) Die psychische Beihilfe in Gestalt einer Unterstützung "durch Rat" -- bb) Die psychische Beihilfe durch Bestärkung des Tatentschlusses -- cc) Zwischenfazit , b) Der Tatentschluss -- aa) Der Tatentschluss als subjektiv unbedingter Handlungswille -- bb) Der Tatentschluss als vorbereitende Handlung auf die Rechtsgutsverletzung (Arzt) -- cc) Die Tat als wesensbestimmendes Element des Tatentschlusses (Puppe) -- dd) Der Tatentschluss als Übergewicht der zum Delikt hindrängenden Motive (Roxin) -- ee) Stellungnahme -- 3. Die Kausalität -- a) Die Ansicht der Rechtsprechung -- b) Ansicht der Literatur -- c) Stellungnahme -- d) Besonderheiten der kausalen psychischen Beihilfe -- aa) Das Problem -- bb) Feststellung der Kausalität -- cc) Die Risikoerhöhung -- dd) Stellungnahme -- Vierter Abschnitt: Besonderheiten der Kommunikation im Internet -- A. Verbale und nonverbale Kommunikation -- B. Kommunikation als strafrechtsrelevantes Verhalten -- 2 Teil Übertragung der Grundsätze und Überlegungen an konkreten Straftatbeständen -- Erster Abschnitt: Äußerungsdelikte in Bezug auf die Strafbarkeit des Kommentierenden -- A. Problemaufriss -- B. Internetbeleidigung -- I. Grundlagen -- II. Rechtliche Einordnung internetspezifischer Phänomene -- 1. Cybermobbing -- 2. Erhöhter Unrechtsgehalt bei Internetbeleidigungen -- III. Einordnung in Täterschaft und Teilnahme -- 1. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Kundgabe eigener Missachtung -- 2. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch verbalen Kommentar -- a) Verbaler Kommentar mit ehrverletzendem Inhalt -- b) Verbaler Kommentar mit ausdrücklich befürwortendem Inhalt -- c) Verbaler Kommentar mit neutralem Inhalt -- 3. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch nonverbalen Kommentar -- 4. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Teilen-Funktion -- 5. Zusammenfassung der Ergebnisse zur täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Kommentierenden -- IV. Mittäterschaftliche Begehung des Ursprungsautors und des Kommentierenden als Beteiligte -- 1. Gemeinsamer Tatplan , a) Gemeisamer Tatplan durch Kommentierung -- b) Gemeinsamer Tatplan durch Hintergrundvereinbarung -- 2. Kommentar als wesentlicher Tatbeitrag -- 3. Zwischenergebnis -- V. Strafbarkeit des Kommentierenden wegen Beihilfe durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung -- 1. Zeitpunkt der Beihilfe -- a) Dauerdelikt durch divergierenden Beendigungszeitpunkt der Internetbeleidigung zur klassischen Beleidigung -- b) Sukzessive Beihilfe durch Unrechtsintensivierung -- aa) Aufrechterhaltung des tatbestandlichen Unrechts -- bb) Auseinanderfallen von Vollendung und Beendigung -- (1) Ausweitung des Deliktsbereichs durch Tatbestandsauslegung -- (2) Verjährung gem. 78a StGB -- (3) Beihilfe zur Beleidigung durch Unterlassen -- cc) Zwischenergebnis -- 2. Förderung der Haupttat durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung -- a) Verbale und nonverbale Kommentierungen ohne konkreten Aussagegehalt -- b) Sonderfall: Distanzierender Kommentar -- c) Zwischenergebnis -- 3. Neutrale Beihilfe durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung -- 4. Kausalität zwischen der Weiterverbreitung der bleidigenden Äußerung und der Unrechtsintensivierung -- 5. Besonderheit der Privatsphäre - Einstellungen -- a) Internetbeleidigung als Äußerung im geschützten Familienkreis -- b) Cybermobbing innerhalb geschlossener Gruppen -- c) Zwischenergebnis -- 6. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Strafbarkeit des Kommentierenden durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung -- VI. Kritische Analyse ausgewählter Gerichtsurteile im Lichte der gefundenen Ergebnisse -- 1. Urteile des ArbG Dessau-Roßlau und BG Zürich -- 2. Urteile des OLG Dresden -- VII. Zusammenfassung -- C. Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten gem. 126 StGB -- I. Geschütztes Rechtsgut und Rechtsnatur -- II. Täterschaftliche Begehung durch den Autor der Statusmeldung , 1. Das Androhen von Straftaten (Abs. 1) -- 2. Vortäuschen einer bevorstehenden Tat (Abs. 2) -- 3. Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens durch Publikationsmedium soziale Netzwerke -- 4. Zwischenergebnis -- III. Teilnahmeform des Kommentierenden an 126 StGB -- 1. Beihilfestrafbarkeit des Kommentierenden an 126 StGB wegen Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung -- a) Zeitpunkt der Beihilfe -- aa) Dauerdelikt durch internetbezogene Besonderheiten -- bb) Zwischenergebnis -- b) Beihilfe an 126 StGB durch Replikation und Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung -- c) Beihilfe an 126 StGB durch Replikation und Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung bei distanzierendem Kommentar -- d) Zwischenergebnis -- 2. Besonderheit der Privatsphäre - Einstellungen -- 3. Zwischenergebnis -- IV. Teilnahmeform des Kommentierenden an der angedrohten Katalogtat -- 1. Einordnung der Teilnahmeform an der Bezugstat- Abgrenzung Anstiftung gem. 26 StGB und Beihilfe gem. 27 StGB durch die Rechtsfigur des sog. omnimodo facturus - -- 2. Psychische Beihilfe an der Bezugstat durch Kommentierung der Statusmeldung -- a) Bestärkung des Tatentschlusses durch verbalen Kommentar mit ausdrücklich befürwortendem Inhalt -- b) Bestärkung des Tatentschlusses durch übrige Kommentierungsarten -- 3. Anforderungen an die Bestärkung des Tatentschlusses durch den Gehilfen -- 4. Zwischenergebnis -- V. Kritische Analyse ausgewählter Gerichtsurteile im Lichte der gefundenen Ergebnisse -- 1. Urteile des Landgerichts Aachen und des Amtsgerichts Wolfratshausen -- 2. Abwandlung zum Fall des Amtsgerichts Wolfratshausen -- VI. Zusammenfassung -- Zweiter Abschnitt: Schriftenverbreitungsdelikte in Bezug auf die Strafbarkeit des Kommentierenden -- A. Problemaufriss -- B. Anstiftung gem. 26 StGB und öffentliches Auffordern zu Straftaten gem. 111 StGB. , I. Anstiftung gem. 26 StGB durch Kommentierung der Ursprungsmeldung
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe Tassis, Melina Die Kommentierung von Statusmeldungen in sozialen Netzwerken aus strafrechtlicher Perspektive Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2020 ISBN 9783848777587
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Deutschland ; Online-Community ; Soziales Netzwerk ; Kommentar ; Beleidigung ; Aufforderung ; Straftat ; Volksverhetzung ; Teilnahme ; Hochschulschrift
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 8
    Buch
    Buch
    München : Piper
    UID:
    gbv_1665462396
    Umfang: 286 Seiten , 20.5 cm x 13.6 cm
    ISBN: 9783492061919 , 3492061915
    Serie: Alain-Lieberman-Reihe 1
    Inhalt: Seit die Journalistin Hanna über die Schändung eines jüdischen Friedhofs in Berlin schrieb, erhält sie Todesdrohungen. Bald eskaliert der Fall, als man ihren kleinen Hund bestialisch abschlachtet. Alain Liebermann, noch trauernder Witwer, Spezialist für Terrorbekämpfung und Mitglied einer bunt gemischten, lebhaften jüdischen Grossfamilie, kümmert sich darum. Ein zwielichtiger Politiker, seine Ex-Geliebte und ein von allen hofierter junger Künstler erweisen sich mehr und mehr als in den Fall verwickelt. Dies ist der Auftakt einer neuen, vielversprechenden Krimiserie um die Hauptfigur Liebermann, ein sympathischer Witwer auf dem Weg zurück ins Leben, umgeben von seiner witzig und warmherzig geschilderten jüdischen Sippe, die trotz allem im Notfall zusammenhält. Ich habe selten einen so spannenden Krimi ohne (menschliche) Leiche gelesen; das gibt es nicht mehr oft. Wallner (vgl. ID-A 12/19) thematisiert Antisemitismus, Stalking, Cybermobbing, schliesslich auch zeitlich zurückliegende mysteriöse Todesfälle. Also gröt︢enteils (leider) aktuelle Themen, spannend aufbereitet und allen Bibliotheken gern empfohlen
    Sprache: Deutsch
    Schlagwort(e): Kriminalroman ; Belletristische Darstellung ; Fiktionale Darstellung ; Fiktionale Darstellung
    URL: Cover
    Mehr zum Autor: Wallner, Michael 1958-
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 9
    UID:
    b3kat_BV046273205
    Umfang: 405 Seiten , 23.3 cm x 15.7 cm, 700 g
    ISBN: 9783428158423 , 3428158423 , 9783428858422
    Serie: Strafrechtliche Abhandlungen Neue Folge, Band 290
    Anmerkung: Dissertation Universität Tübingen 2019
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Online-Ausgabe ISBN 978-3-428-55842-1
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Pädagogik , Rechtswissenschaft , Psychologie , Soziologie
    RVK:
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    Schlagwort(e): Deutschland ; Cyber-Mobbing ; Strafrecht ; Kriminologie ; Deutschland ; Cyber-Mobbing ; Strafbarkeit ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Mehr zum Autor: Doerbeck, Caprice Nina
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 10
    UID:
    b3kat_BV046280793
    Umfang: 1 Online-Ressource (405 Seiten)
    ISBN: 9783428558421 , 9783428858422
    Serie: Strafrechtliche Abhandlungen Neue Folge, Band 290
    Anmerkung: Dissertation Eberhard Karls Universität Tübingen 2019
    Weitere Ausg.: Erscheint auch als Druck-Ausgabe ISBN 978-3-428-15842-3
    Sprache: Deutsch
    Fachgebiete: Pädagogik , Rechtswissenschaft , Psychologie , Soziologie
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    Schlagwort(e): Deutschland ; Cyber-Mobbing ; Strafbarkeit ; Deutschland ; Cyber-Mobbing ; Strafrecht ; Kriminologie ; Hochschulschrift
    URL: Volltext  (URL des Erstveröffentlichers)
    Mehr zum Autor: Doerbeck, Caprice Nina
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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