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  • 1
    Format: Online-Ressource (48 Seiten = 7,90MB) , Ill. , pdf
    Edition: Stand: Dezember 2017
    Content: Für Non-Profit-Organisationen ist die Digitalisierung Chance und Herausforderung gleichermaßen. Einerseits bieten ihnen digitale Technologien ganz neue Möglichkeiten, so z. B. um zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern, mit Begünstigten zu interagieren, sich weltweit zu vernetzen und ihre eigene Arbeit effektiver und wirkungsvoller zu gestalten. Andererseits müssen Non-Profit-Organisationen sich selbst tiefgreifend verändern, wenn sie die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen und den gesellschaftlichen Wandel adäquat adressieren wollen. Sie sollten dazu nicht nur ihren Umgang mit den (neuen) Technologien verändern, sondern auch bereit sein, ihre eigenen Organisationsstrukturen und Prozesse, ihre Kultur und Arbeitsweise sowie ihre Ausrichtung und Strategie konsequent auf den Prüfstand zu stellen. Die vorliegende Studie untersucht das Bewusstsein für den Veränderungsbedarf sowie die Fähigkeit zur Veränderung im Non-Profit-Sektor mit Hinblick auf die Digitalisierung. Sie will aufzeigen, welche Unterstützung Non-Profits benötigen, um die Chancen der Digitalisierung besser einschätzen und positiv für sich nutzen zu können. Dazu wurden im Sommer 2017 mehr als 160 Mitarbeiter von Non-Profit-Organisationen online und telefonisch befragt. (Vorlage)
    Note: Differences between the printed and electronic version are possible
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Format: Online-Ressource (48 Seiten = 7,90MB) , Ill. , pdf
    Edition: Stand: Dezember 2017
    Content: Für Non-Profit-Organisationen ist die Digitalisierung Chance und Herausforderung gleichermaßen. Einerseits bieten ihnen digitale Technologien ganz neue Möglichkeiten, so z. B. um zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern, mit Begünstigten zu interagieren, sich weltweit zu vernetzen und ihre eigene Arbeit effektiver und wirkungsvoller zu gestalten. Andererseits müssen Non-Profit-Organisationen sich selbst tiefgreifend verändern, wenn sie die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen und den gesellschaftlichen Wandel adäquat adressieren wollen. Sie sollten dazu nicht nur ihren Umgang mit den (neuen) Technologien verändern, sondern auch bereit sein, ihre eigenen Organisationsstrukturen und Prozesse, ihre Kultur und Arbeitsweise sowie ihre Ausrichtung und Strategie konsequent auf den Prüfstand zu stellen. Die vorliegende Studie untersucht das Bewusstsein für den Veränderungsbedarf sowie die Fähigkeit zur Veränderung im Non-Profit-Sektor mit Hinblick auf die Digitalisierung. Sie will aufzeigen, welche Unterstützung Non-Profits benötigen, um die Chancen der Digitalisierung besser einschätzen und positiv für sich nutzen zu können. Dazu wurden im Sommer 2017 mehr als 160 Mitarbeiter von Non-Profit-Organisationen online und telefonisch befragt. (Vorlage)
    Note: Differences between the printed and electronic version are possible
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    ISBN: 9783658192662
    In: Zukunftsorientiertes Stiftungsmanagement, Wiesbaden, Germany : Springer Gabler, 2018, (2018), Seite 105-115, 9783658192662
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Format: 1 Online-Ressource (XXIX, 339 Seiten, 42 Abb., 38 Abb. in Farbe)
    ISBN: 9783658192679 , 9783658192662
    Series Statement: SpringerLink
    Content: Das Herausgeberwerk bietet erstmals einen umfassenden Überblick des strategischen Managements von Organisationen im Stiftungswesen und der damit verbundenen Erfahrungen. Eine Vielzahl von renommierten Autoren aus Praxis und Wissenschaft bieten in ihren Beiträgen u. a. Einblick in die Themen Strategie, Leadership, Governance, Digitalisierung, Innovation, rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen sowie Modelle zur Zusammenarbeit. Neben theoretisch-konzeptionellen Beiträgen enthält das Buch zahlreiche Case Studies und Best Practice-Berichte zur Entwicklung und Umsetzung zukunftsorientierter Strategien für Stiftungen. Die Herausgeber Dr. Reinhard Berndt ist Wirtschaftsprüfer und Partner bei der BDO AG in Köln und leitet dort das Branchencenter Stiftungen & Non-Profit-Organisationen. Er ist regelmäßiger Referent der DSA-Deutsche StiftungsAkademie und des Euroforums sowie Mitglied im Arbeitskreis Rechnungslegung von Non-Profit-Organisationen des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den Themen Rechnungslegung und Corporate Governance von Non-Profit-Organisationen. Dr. Peter Kreutter, CFA, ist Direktor der Stiftung Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar und geschäftsführender Direktor des Wipro Center for Business Resilience der WHU - Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf. Zudem ist er ehrenamtliches Vorstands- bzw. Kuratoriumsmitglied in verschiedenen gemeinnützigen Stiftungen. Dr. Kreutter ist Dozent an der DSA-Deutsche StiftungsAkademie und veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Publikationen zu Strategie-, Technologie- und Non-Profit-Fragestellungen. Dr. Stefan Stolte ist Mitglied der Geschäftsleitung des Deutschen Stiftungszentrums sowie Gesellschafter und Rechtsanwalt der DSZ-Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er lehrt unter anderem an der DSA-Deutsche StiftungsAkademie, der EBS-Universität für Wirtschaft und Recht und an der Folkwang-Universität Essen. Als Vorstands- bzw. Kuratoriumsmitglied engagiert er sich in zahlreichen gemeinnützigen Stiftungen und Non-Profit-Vereinigungen. Er hat zahlreiche Werke und wissenschaftliche Aufsätze zu stiftungs- und steuerrechtlichen Themen publiziert
    Content: Geleitwort -- Vorwort -- Überblick über die Beiträge -- Teil I: Veränderte Rahmenbedingungen als Managementaufgabe für Non-Profit-Organisationen und Stiftungen -- 1 Kontinuitäten und Umbrüche - Fünf Beobachtungen zum deutschen Stiftungswesen -- 2 Die Rolle von deutschen Stiftungen und Philanthropen bei der Umsetzung der SDGs -- 3 Im Westen viel Neues: Was Deutschland (immer noch) von amerikanischen Stiftungen lernen kann -- 4 Vom Geldverteilen zur wirkungsorientierten Stiftungsarbeit -- 5 Stiftungsrecht und Niedrigzins -- 6 Die Stiftungsaufsicht - Partner für Stifter und Stiftung -- 7 Nachhaltige Stiftungsführung - Impulse aus aktuellen Entwicklungen der Corporate Governance -- 8 Ist steuerliche Gemeinnützigkeit immer das anzustrebende Ziel, um der Allgemeinheit zu nutzen? -- 9 Digitalisierung in Non-Profit-Organisationen: Strategie, Kultur und Kompetenzen im digitalen Wandel -- Teil II: Erfolgskritische Elemente zukunftsorientierter Führung und Steuerung von Stiftungen -- 10 Typische „Fehler“ im Stiftungsmanagement -- 11 Konkrete Nützlichkeit - was Stiftungen tun können -- 12 Führung von Stiftungen mittels finanzwirtschaftlicher Kennzahlen -- 13 Stiftungscontrolling 2.0: Neue Möglichkeiten der Impact-Messung zur Steuerung von Stiftungen -- 14 Angst beginnt im Kopf. Mut ebenso! Denkanstöße für eine mutige Stiftungskommunikation -- 15 Mittel für den Zweck - Fundraising als Zukunftssicherungsstrategie der Stiftung -- 16 Die Verbrauchsstiftung - Anlagestrategie für eine besondere Stiftungsform -- 17 Von nachhaltiger Kapitalanlage zu Mission Investment -- 18 Komplexe Nachfolgeszenarien -- 19 Lebenslanges Lernen - Bildungsarbeit mit digitalen Medien -- Teil III: Case-Studies zu innovativer Strategieentwicklung und -umsetzung -- 20 Stiftung im Wandel: Die Kernelemente des Veränderungsprozesses der Robert Bosch Stiftung -- 21 Mit Collective Impact und Social Entrepreneurship im Ökosystem wirken: 7 Impulse aus dem Projekt „Bildung als Chance“ -- 22 Schöner Scheitern: Wie eine neugierige Stiftung und mutige Partner gemeinsam lernen -- 23 Transparenz schafft Vertrauen - Das Zusammenwirken von Kommunikation und Fundraising bei der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung -- 24 Wissenschaftliche Hochschulförderung im Wandel - Veränderungen in der Strategie der Sutor-Stiftung für Architektur und Technik -- 25 Die agile Stiftung: Wie neue Organisationsformate für mehr Flexibilität und Klarheit sorgen -- 26 „New Work" aus Mitarbeitersicht: Wie ein Team hierarchiefreie Strukturen umsetzt und neue Formen des Zusammenarbeitens erforscht -- 27 Stiftungsarbeit als Inkubator
    Additional Edition: Erscheint auch als
    Language: German
    Keywords: Karitative Stiftung ; Management
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Online Resource
    Online Resource
    Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft
    Format: 1 Online-Ressource (348 pages)
    Edition: 1st ed
    ISBN: 9783845285108 , 9783848743070
    Series Statement: Edition Sozialwirtschaft v.43
    Content: Cover -- Vorwort des Herausgebers -- Grußwort -- Rückblick in die Zukunft. Sozialmanagement in Zeiten sicherer Ungewissheit -- Wie alles anfing -- Das beabsichtigte und realisierte Profil des Kongresses -- Der Kongress begleitet die Entwicklung der Sozialwirtschaft -- Zukünftige Herausforderungen an die Sozialwirtschaft - mögliche Themenstellungen für kommende Kongresse -- Eine nachhaltig erfolgreiche Innovation: Der „Kongress der Sozialwirtschaft" -- Plenum -- Nichts ist, wie es bleibt. Herausforderung Megatrends. Die vernetzte Gesellschaft sozial gestalten -- These 1: Trends suggerieren eine - trügerische - Planungssicherheit. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Unsicherheit. -- These 2: Die vernetzte Gesellschaft ist ambivalent. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Widersprüchen. -- These 3: Zukunftsgestaltung bedarf einer Kompetenz zum normativen Umgang mit Möglichkeiten, die auch Veränderungen dessen, was als möglich gilt, berücksichtigt. -- These 4: Zur Entwicklung von Strategien für eine soziale Gestaltung der vernetzten Gesellschaft sind Fragen wichtiger als vorschnelle und »richtige« Antworten. -- Megatrends ganz praktisch: Wodurch die Sozialwirtschaft der Zukunft bestimmt wird -- Alte Welt -- Trendbrüche -- Die Kunden bestimmen den Sozialmarkt der Zukunft -- Perspektivenwechsel: Die Zukunft vordenken -- Megatrends als Richtungsgeber -- Megatrend Individualisierung -- Makrotrend Transsektorale Vollversorgung -- Der alles überlagernde Megatrend: Digitalisierung -- Die Digitalisierung hat dabei zwei Dimensionen: -- Dimension 1 - Unsere immer digitaler aufgestellten Kunden -- Dimension 2 - Unsere Dienstleistungserstellung - Stichwort Sozialwirtschaft 4.0. -- Digitalisierung bringt neue Geschäftsmodelle -- Neue Anbieter in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft -- Digitalisierungsstrategie -- Digitalisierung und Big Data
    Content: Ethische Beurteilung der Digitalisierung -- Megatrends ganz praktisch - so kommen Sie zur Umsetzung -- Innovationsworkshops -- Die Zukunft ist schon da -- Workshop 1: Ökonomisierung -- Erfolgsfaktoren für Investments in Pflegeimmobilien -- Der Markt aus Investorensicht -- Nachfrage und Standort -- Der rechtliche Rahmen -- Die Qualität des Betreibers -- Die Bedeutung der Rendite -- Fazit -- Finanzierungspartnerschaften im Rahmen von Konsolidierungsprozessen -- Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess, insbesondere in den Branchen Krankenhaus, Pflege und Rehabilitation -- Hoher Investitions- und Finanzierungsbedarf in der Sozialwirtschaft -- Viele Finanzierungsinstrumente werden nicht genutzt -- Kriterien für die Auswahl des passenden Finanzierungsinstruments -- Erfolgsfaktoren für den Zugang zum Kredit- und Kapitalmarktzugang -- Workshop 2: Digitalisierung -- Digitalisierung - Transformation oder Eruption der Sozialwirtschaft? Chance zur Zukunftsbewältigung oder Ende der Menschlichkeit? -- Digitalisierung ist mehr als ein Hype. -- Digitalisierung bedeutet für die Sozialwirtschaft mehr als nur die elektronische Abbildung von Prozessen. -- 1. Markt-Kommunikation -- 2. Binnenorganisation -- 3. Klienten- und Angehörigenarbeit -- Mittels Digitalisierung kann die Sozialwirtschaft ihre Zukunft gestalten. -- FINSOZ e.V. unterstützt die Einrichtungen und Verbände auf dem Weg in die Digitalisierung. -- Literatur: -- Erfahrungen aus der Praxis - ethische Chancen und Grenzen der Digitalisierung -- Digitalisierung - Teufelswerk oder Gottesbeitrag? -- Workshop 3: Soziale Vernetzung -- Netzwerke als neue Governance im Sozialraum und in der Kommune - Perspektiven der Organisationsentwicklung für die Sozialwirtschaft -- 1. Netzwerke als neue Governance in der Kommune -- Wandel der Formen des Steuerns in der Kommune -- Vom Public Management zur Public Governance
    Content: Theoretische Grundlagen des Governance-Ansatzes -- Reframing der kommunalen Steuerungsansätze -- Neues Menschenbild -- 2. Gelebte und gemachte Netzwerke in der Sozialwirtschaft -- Grundtypen von Netzwerken -- Organisierte Netzwerke in der Sozialwirtschaft -- Überwindung der institutionellen Zergliederung der Funktionssysteme in der Kommune -- 3. Neue Brücken in Sozialraum und Kommune -- Interessenallianz -- Informationsnetzwerk -- Dienstleistungsnetzwerk -- Überbrückungsnetzwerk -- Ausblick: Netzwerkorientierung in der Sozialwirtschaft -- Literatur: -- Vernetzte Organisationen - Vernetzte Mitarbeitende? Anforderungsprofile und Kompetenzen -- These 1: Die Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf unser Alltagsleben aus, sondern verändert die betriebliche Wertschöpfung grundlegend. -- These 2: Die digitale Vernetzung verändert die Anforderungen an die Arbeit und macht deshalb neue Kompetenzmodelle erforderlich. -- Literatur: -- Workshop 4: Nachhaltigkeit -- Praxisbeispiel - Vorstellung Personal Outcomes Scale und Ansatz zum wirkungsorientierten Controlling beim Sozialwerk St. Georg e.V. -- Ausgangssituation -- Wirkungsorientiertes Controlling (WoC) und Wirkungsmessung -- Personal Outcomes Scale, -- Die acht Domänen der Qualität des Lebens -- Unabhängigkeit -- Gesellschaftliche Teilhabe -- Wohlbefinden -- Inhaltliche Beschreibung der Domänen der Qualität des Lebens -- Datenbasis und Modell -- Formel Modell lineare Regression -- Ergebnisse -- Ausblick -- Quellen: -- Wirkungsorientierte Projektförderung - ein neuer Maßstab für Fördergeber? -- Hintergrund des Förderschwerpunktes -- Projektvorstellungen -- Projekt 1: „Briefe vom Amt" -- Projekt 2: „Assistenz in Freizeit und Sport" -- Projekt 3: „Wege des Abschieds im Quartier" -- Projekt 4: „wohnen. selbstbestimmt" -- Workshop 5: Innovation
    Content: Innovationen in der Strategie sozialer Unternehmen aus wissenschaftlicher Perspektive -- 1. Der Widerspruch zwischen Innovation und Sozialwirtschaft -- 2. Multirationalität und Innovation -- 3. Innovationsprozesse in Sozialunternehmen -- 4. Die Entwicklung der Innovationsfähigkeit -- 5. Schlussfolgerungen -- Literatur: -- Innovationsmanagement in der Praxis am Beispiel der Caritas der Erzdiözese Wien -- Die Caritas der Erzdiözese Wien -- Die Ausgangslage -- Die Innovationsabteilung -- Innovationsentwicklung -- Innovationsscouting -- Innovationsfreundliche Kultur -- Ressourcen und Infrastruktur für Innovationsprozesse -- Innovationsprozesse -- Innovationsprozesse bei Bedarf -- Conclusio und Ausblick -- Es braucht Kreativität UND Struktur -- Es braucht Commitment UND Ressourcen -- Es braucht Kultur und Kompetenz -- Wie geht es weiter? -- Workshop 6: Globalisierung -- Globalisierung - Tickt Japan anders? Technologieverbreitung am Beispiel der Pflege in Japan -- Einführung -- I. Heidt / Rabe -- Japans Altenpflege: Einblicke und Ausblicke in den Pflegealltag und die Technologienutzung -- 1 Einleitung -- 2 Die demographische Entwicklung im Japan der Nachkriegszeit -- 3 Pflegeversicherung -- 3.1 Historische Entwicklung -- 3.2 Aufbau der Pflegeversicherung -- 4 Innovative Strategien, um dem demographischen Wandel zu begegnen -- 4.1 Sozialräumlicher Ansatz -- 4.2 Technologischer Ansatz -- 5 Ausblick -- II. Autonome Roboter für Pflege und Gesundheit - Segen oder Fluch? Die europäische Forschungsperspektive -- III. Praxisreflektion: Technikverbreitung in der Pflege / Sozialen Arbeit -- Meinungsbilder aus der Plenumsdiskussion -- Literatur: -- Workshop 7: Ökonomisierung -- Die gemeinnützigkeitsrechtliche Anerkennung von Holdingstrukturen im Rechtsvergleich (D-A-CH) -- 1. Holdingstrukturen im Dritten Sektor? -- 2. Gemeinnützigkeitsrechtlicher Rahmen
    Content: 2.1. Deutschland -- 2.2. Österreich -- 2.3. Schweiz -- 3. Gemeinnützigkeitsrechtliche Anerkennung von Holdingkörperschaften -- 3.1. Deutschland -- 3.1.1. Überblick -- 3.1.2. Hilfspersonenregelung ( 57 Abs 1 Satz 2 AO) -- 3.1.3. Dachverbandsregelung ( 57 Abs 2 AO) -- 3.1.4. Mittelbeschaffungskörperschaften ( 58 Nr. 1 AO) -- 3.2. Österreich -- 3.2.1. Überblick -- 3.2.2. Erfüllung durch Dritte ( 40 Abs 1 Satz 2 BAO) -- 3.2.3. Dachverbandsregelung ( 40 Abs 2 BAO) -- 3.2.4. Mittelbeschaffungskörperschaften ( 40a Z 1 BAO) -- 3.3. Schweiz -- 3.3.1. Überblick -- 3.3.2. Einschaltung einer „Hilfsperson" -- 3.3.3. Mittelweiterleitung -- 4. Conclusio und Ausblick -- Ökonomisierung - wir sind nicht allein. Steuerliche Brennpunkte aus deutscher Sicht -- I. Ohne Spenden geht es nicht -- 1. Hauptfinanzierungsquellen sozialer Organisationen in Deutschland -- 2. Spendenabzug als Subvention -- II. Ohne die Möglichkeit / das Recht im Rahmen von Sozialunternehmen Gewinne zu erzielen, geht es nicht -- III. Ohne Kooperationen geht es nicht -- 1. Ausgangspunkte für Kooperationsüberlegungen -- 2. Für eine Kooperation in Betracht kommende Bereiche i.S.d. Gemeinnützigkeitsrechts -- 3. Rechtliche Formen der Kooperation -- 4. Problem- und Regelungspunkte bei Kooperationen -- Gemeinnützigkeit - ein zukunftsfähiges Modell? Aus Sicht der Non-Profit Forschung -- Tätigkeitsdimensionen : Dienstleistung, Fürsprache, Gemeinschaft -- Warum in Schwedens Schulen Leistung und Gerechtigkeit nicht mehr zusammenfinden -- Fazit -- Literatur: -- Workshop 8: Demografie -- Wertewelten Arbeiten 4.0 -- Zusammenfassung: -- Methodischer Hintergrund der Studie -- Arbeit in Deutschland -- Wertewelt 1:Sorgenfrei von der Arbeit leben können -- Wertewelt 2: In einer starken Solidargemeinschaft arbeiten -- Wertewelt 3: Den Wohlstand hart erarbeiten -- Wertewelt 4: Engagiert Höchstleistung erzielen
    Content: Wertewelt 5: Sich in der Arbeit selbst verwirklichen
    Additional Edition: Print version e.V., Kongress der Sozialwirtschaft Der Zukunftskongress der Sozialwirtschaft : Die vernetzte Gesellschaft sozial gestalten
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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