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  • 1
    Format: 1 online resource (156 pages)
    Edition: 3
    ISBN: 9783609165325 , 9783609165295
    Note: Intro -- Vorwort zur 3. Auflage -- Autoren -- Soziale Pflegeversicherung (SGB XI) -- Grundprinzipien der Sozialen Pflegeversicherung -- Pflegeberatung nach 7a SGB XI -- Pflegebedürftigkeit -- Der Weg zu den Pflegegraden in der Übersicht: -- Erläuterung der Erfassung von Selbstständigkeit in den Modulen: -- Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung -- Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung - Übersicht - -- Beratungsbesuch -- Tages- und Nachtpflege -- Verhinderungspflege -- Kurzzeitpflege -- Angebote zur Unterstützung im Alltag für Erwachsene und Kinder -- Pflegehilfsmittel -- Hausnotrufsystem -- Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen -- Treppenlift -- Leistungen der vollstationären Pflege -- Leistungen in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen -- Soziale Sicherung der Pflegeperson -- Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung -- Häusliche Krankenpflege -- Hilfsmittelverzeichnis -- Zuzahlung und Befreiung -- Leistungen aufgrund sonstiger gesetzlicher Bestimmungen -- Sozialhilfe nach SGB XII -- Bezug von Leistungen nach SGB XI und SGB XII im Ausland -- Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen -- Schwerbehinderung und Schwerbehindertenausweis -- Blindengeld und Blindenhilfe -- Vereinbarkeit von Beruf und Familie -- Kurzzeitige Arbeitsverhinderung -- Pflegezeit -- Familienpflegezeit (FPfZG) -- Pflegezeit, Familienpflegezeit, Auszeiten -- Betreuungsrecht (BGB) -- Patientenverfügung -- Vorsorgevollmacht -- Betreuungsverfügung -- Rechtliche Betreuung -- Anregung einer rechtlichen Betreuung -- Organisation der Unterstützung hilfebedürftiger Menschen -- Bausteine in der Versorgung hilfe- oder pflegebedürftiger Menschen -- Zusammenlegen („Poolen") von Leistungen -- Trägerübergreifendes Persönliches Budget -- Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegepersonen -- Urlaub für Pflegebedürftige und Angehörige , Private Haushaltshilfe auf Basis geringfügiger Beschäftigung („Minijob") -- Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen/Betreuungskräfte/Pflegerinnen -- Spezielle Wohnformen im Alter -- Entlassungsmanagement -- Auswahlkriterien für ambulante/stationäre Pflegeeinrichtungen -- Steuerliche Entlastung für Pflegebedürftige und deren Angehörige -- Häufige Erkrankungen bei Pflegebedürftigen -- Herzinsuffizienz -- Chronisch obstruktive Lungenerkrankung -- Diabetes mellitus -- Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates -- Chronische neurologische Symptome -- Depression -- Demenz -- Ausgewählte Themen in der Pflegeberatung -- Mundhygiene und zahnärztliche Versorgung -- Orale Ernährung und Flüssigkeitsversorgung -- Indikationsstellung Sondenernährung -- Dekubitusprophylaxe -- Chronische Wunden -- Harninkontinenz -- Stuhlinkontinenz -- Hilfsmittel bei Harn- und Stuhlinkontinenz -- Herausforderndes Verhalten -- Freiheitsentziehende Maßnahmen -- Sturzprophylaxe -- Aktivierende Maßnahmen -- Geriatrische Rehabilitation -- Chronische Schmerzen -- Palliativversorgung -- Außerklinische Intensivpflege -- Chronisch kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche -- Hygiene: Umgang mit multiresistenten Krankheitserregern -- Pflegeberatung bei Personen mit Migrationshintergrund -- Nicht sichergestellte Pflege -- Gewalt in der häuslichen Pflege -- Themenpfad
    Additional Edition: Print version: Bayern, MDK Checklisten für die Pflegeberatung : Darauf kommt es in der Beratungspraxis an! Pflege, Gesundheitsförderung, Organisation und Rechtsfragen
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Format: 1 Online-Ressource (264 Seiten)
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783170257474 , 9783170257481 , 9783170257498 , 9783170257467
    Series Statement: Pflegepraxis
    Content: Deckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- 1 Einführung -- 2 Demenz als Krankheit -- 2.1 Demenzen aus biomedizinischer Perspektive -- 2.1.1 Medizinische Einordnung des Begriffs Demenz -- 2.1.2 Die leichte kognitive Störung bzw. Mild Cognitive Impairment (MCI) -- 2.1.3 Demenzformen: Ätiologien - Symptome - Krankheitsverläufe -- 2.1.4 Grundzüge medizinischer Diagnostik und Therapie von Demenzen -- 2.2 Kritik am biomedizinischen Verständnis von Demenzen -- 3 Grundlagen der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz -- 3.1 Pflegetheoretische Basis -- 3.1.1 Die person-zentrierte Pflege nach Kitwood (2013) -- 3.1.2 Das VIPS-Modell nach Brooker (2008) -- 3.1.3 Personalisierung nach Sanderson & Bailey (2015) -- 3.1.4 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell nach van der Kooij (2007) -- 3.2 Pflegebedürftigkeit infolge von Demenzerkrankungen -- 3.3 Pflegeprozess und situatives Handeln -- 3.3.1 Pflegediagnostik: Assessment und Diagnose -- 3.3.2 Assessmentinstrumente -- 3.3.3 Pflegedokumentation und Pflegeplanung -- 3.3.4 Die Durchführung der Pflege als situatives subjektivierendes Arbeitshandeln -- 4 Voraussetzungen professioneller Betreuungs- und Pflegearbeit -- 4.1 Rechtliche Grundlagen für fachliche Betreuung und Pflege -- 4.1.1 Historie der Pflegeversicherung -- 4.1.2 Grundsätzliche Postulate der Pflegeversicherung -- 4.1.3 Wer ist pflegebedürftig im Sinne des SGB XI? -- 4.1.4 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit -- 4.1.5 Zentrale Leistungen des aktuellen SGB XI -- 4.1.6 Praxisbezogene Informationen zum SGB XI -- 4.2 Ausgewählte Aspekte des Qualitätsmanagements mittels Expertenstandards -- 4.3 Kompetenzen in der Betreuung und Pflege -- 4.3.1 Aspekte zur Pflegekompetenz -- 4.3.2 Hinweise zur Betreuung im SGB XI -- 5 Strategien in der Betreuung und Pflege -- 5.1 Kommunikation und Interaktion
    Content: 5.1.1 Validation -- 5.1.2 Weitere Kommunikationsansätze -- 5.1.3 Überblick über grundlegende Aspekte der Kommunikation und Interaktion -- 5.2 Pflegerische Biografiearbeit bei Menschen mit Demenz -- 5.3 Aktivierung und nicht-medikamentöse Interventionen -- 5.3.1 Zusätzliche Betreuung und Aktivierung -- 5.3.2 Formen und Ansätze nicht-medikamentöser Interventionen -- 5.3.3 Hinweise zu ausgewählten Interventionsbereichen -- 5.4 Umgang mit herausforderndem Verhalten -- 5.4.1 Historie des Begriffs und Stellenwert des Themas -- 5.4.2 Verstehen des Verhaltens und Methoden des Umgangs -- 5.5 Bewegung und Mobilitätsförderung von Menschen mit Demenz -- 5.6 Strategien im Hinblick auf die Körperpflege und das Kleiden -- 5.7 Schmerzmanagement bei Menschen mit Demenz -- 5.8 Ernährung von Menschen mit Demenz -- 5.9 Kultursensible Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund -- 6 Ausgewählte Settings in der Pflege und Betreuung -- 6.1 Selbstbestimmung und Inklusion, Integration und Segregation -- 6.1.1 Selbstbestimmung und Mitbestimmung -- 6.1.2 Inklusion und soziale Partizipation -- 6.1.3 Integration und Segregation -- 6.2 Menschen mit Demenz in der ambulanten Pflege -- 6.3 Teilstationäre Versorgung und ambulant betreute Wohngruppen -- 6.3.1 Teilstationäre Versorgung -- 6.3.2 Ambulant betreute Wohngruppen -- 6.4 Menschen mit Demenz in stationären <em class="albert-highlight">Pflegeeinrichtungen</em> -- 6.5 Die Pflegeoase als segregative Versorgungsvariante in Pflegeheimen -- 6.6 Die pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus -- 7 Die Situation pflegender Angehöriger -- 7.1 Informelle Pflege und Betreuung -- 7.1.1 Gesellschaftlicher Stellenwert der Angehörigenpflege -- 7.1.2 Merkmale von pflegenden Angehörigen -- 7.1.3 Typen pflegender Angehöriger -- 7.2 Ausgewählte Erfahrungshintergründe der familialen Pflege
    Content: 7.2.1 Belastungen im Kontext von Pflegeübernahme -- 7.2.2 Belastungen im Kontext mit Demenz -- 7.2.3 Positive Erfahrungen und Ressourcen -- 7.2.4 Familien mit jüngeren Menschen mit Demenz -- 7.2.5 Unzureichende Inanspruchnahme von Angeboten -- 8 Beratung und Unterstützung im Alltag für Menschen mit Demenz und Angehörige -- 8.1 Beratung und Schulung für pflegebedürftige und demenziell erkrankte Menschen und Angehörige -- 8.1.1 Beratung und Schulung: Ansprüche nach SGB XI -- 8.1.2 Beratungsangebote und -aufgaben sowie Schulung im SGB XI -- 8.1.3 Beratung nach 37 Abs. 3 SGB XI -- 8.1.4 Weitere Beratungsangebote und -anbieter -- 8.1.5 Beratungsformen und -ansätze im Überblick -- 8.1.6 Lebensweltorientierung als Querschnittsmethode -- 8.2 Angebote zur Unterstützung im Alltag -- 8.2.1 Bewährte Betreuungsangebote für pflegebedürftige Menschen nach 45a SGB XI -- 8.2.2 Klassische Entlastungsangebote für Angehörige und nahestehende Personen -- 8.3 Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit -- 9 Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz -- 9.1 Gewalt gegen alte Menschen: das globale Thema Elder Abuse -- 9.2 Definition, Formen und Indikatoren -- 9.2.1 Definition von Gewalt -- 9.2.2 Formen von Misshandlung und Vernachlässigung -- 9.2.3 Indikatoren für Gewalterfahrungen -- 9.3 Häufigkeiten -- 9.4 Gewalt in der stationären Pflege -- 9.4.1 Forschung zur stationären Pflege in Deutschland -- 9.4.2 Häufigkeiten problematischer Handlungen von Pflegekräften -- 9.4.3 Gewaltbegünstigende Faktoren in der stationären Versorgung -- 9.5 Gewalt in der ambulanten Pflege -- 9.5.1 Pflegekräfte als Adressaten von Gewalt -- 9.5.2 Pflegekräfte als Ausübende von Gewalt -- 9.5.3 Pflegekräfte als Zeugen von Gewalt durch andere Pflegekräfte -- 9.6 Gewalt ausgehend von Angehörigen -- 9.6.1 Pflegende Angehörige als Adressaten von Gewalt
    Content: 9.6.2 Pflegende Angehörige als Ausübende von Gewalt -- 9.6.3 Früherkennung von Gewalt am Beispiel des PURFAM-Assessments -- 9.6.4 Prävention von Gewalt durch Angehörige -- 9.7 Gewaltprävention im Handlungsfeld professioneller Pflege -- Glossar -- Literaturverzeichnis -- Stichwortverzeichnis
    Note: Literaturverzeichnis: Seite 235-260
    Additional Edition: Erscheint auch als
    Language: German
    Subjects: Medicine
    RVK:
    Keywords: Alter ; Senile Demenz ; Hauspflege ; Angehöriger ; Ambulanter Hilfs- und Pflegedienst ; Demenz ; Krankenpflege ; Lehrbuch
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Format: 1 online resource (135 pages)
    Edition: 3
    ISBN: 9783170319813 , 9783170319806
    Note: Deckblatt -- Titelseite -- Impressum -- Inhalt -- Vorwort -- Hinweise aus dem Pflegestärkungsgesetz -- 1 Modul: Basiskurs Betreuungsarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen (100 Stunden) -- 1.1 Kommunikation und Interaktion -- 1.2 Demenzerkrankungen -- 1.3 Psychische Störungen -- 1.4 Geistige Behinderungen -- 1.5 Situation pflegender Angehöriger -- 1.6 Typische Alterserkrankungen -- 1.7 Umgang mit Inkontinenz -- 1.8 Hilfen bei der Nahrungsaufnahme -- 1.9 Schmerzmanagement -- 1.10 Hygieneanforderungen -- 1.11 Gewalt in der Pflege und Betreuung -- 1.12 Lebensaktivitäten (LA): ATL, A(B)EDL, DCM -- 1.13 Pflege- und Betreuungsplanung, Dokumentation -- 1.14 Erste Hilfe, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls -- 2 Modul: Betreuungspraktikum in einer stationären Pflegeeinrichtung (zwei Wochen) -- 2.1 Organisation -- 2.2 Praxisaufgabe -- 2.3 Beurteilung und Nachweis -- 2.4 Reflexion -- 3 Modul: Aufbaukurs Betreuungsarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen (60 Stunden) -- 3.1 Herausforderndes Verhalten -- 3.2 Biografiearbeit -- 3.3 Hauswirtschaft und Ernährung -- 3.4 Betreuungskonzepte und Beschäftigung -- 3.5 Bewegungen fördern und unterstützen -- 3.6 Sturzprophylaxe -- 3.7 Rechtliche und qualitätssichernde Aspekte -- 3.8 Kooperation mit allen an der Pflege und Betreuung Beteiligten -- 4 Fortbildungsnachweis -- Glossar -- Literatur -- Internet -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Henke, Friedhelm Arbeitsbuch für die zusätzliche Betreuungskraft : Qualifizierung der Demenz-, Alltags- und Seniorenbegleitung gemäß §§ 87b und 45b SGB XI
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    ISSN: 0340-5303
    Content: Aggressionen und <em class="albert-highlight">Gewalt</em> sind allgemeinmenschliche Verhaltensmöglichkeiten, die in <em class="albert-highlight">Pflegeeinrichtungen</em> genauso vorkommen wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Wichtig ist die Sensibilisierung für das Thema und die Frage, was Pflegende brauchen, um mit existenter <em class="albert-highlight">Gewalt</em> und Aggressionen gut umzugehen. Ein Erfahrungsbericht.
    In: Die Schwester, der Pfleger, Melsungen : Bibliomed, 1975, 53(2014), 5, Seite 464-467, 0340-5303
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Online Resource
    Online Resource
    Hannover : Schlütersche Verlagsgesellschaft
    Format: 1 online resource (118 pages)
    ISBN: 9783842685116 , 9783899933284
    Series Statement: pflege kolleg
    Content: kurz und knapp: Sicherheit im Umgang mit der Sexualität der Betreuten Antworten auf ein Tabu-Thema Leitfaden als Orientierungs- und Entscheidungshilfe Alte Menschen in betreuten Wohn- und Lebensituationen haben ebenso das Bedürfnis nach gelebter Sexualität wie jüngere Personen. Dies stellt Pflege- und Betreuungskräfte jedoch vor große Herausforderungen: Wie gehen sie mit den sexuellen Wünschen ihrer Kunden um? Wie reagieren sie auf sexuelle Avancen ihrer Klienten? Wie wehren sie sexuelle Übergriffe ab? Wie gehen sie mit der Sexualität von Demenzbetroffenen um? Was bieten Sexualbegleiterinnen und wie werden sie ggf. engagiert? Auf diese und weitere Fragen bietet das Buch Antworten. In gut verständlicher Sprache werden Probleme erörtert und Perspektiven aufgezeigt - viele Beispiele vermitteln dabei einen direkten Praxisbezug. Das Besondere: Dieses Buch enthält einen praktischen Leitfaden, der Pflegenden als Orientierungs- und Entscheidungshilfe und im Alltag dienen kann.   Biographische Informationen Ruth van der Vight-Klußmann ist Soziologin und M. A. in Sozialer Arbeit. Sie betreut Menschen in schwierigen Lebenslagen und ist als gesetzliche Betreuerin selbstständig tätig.
    Note: Front Cover -- Copyright -- Table of Contents -- Body -- Vorwort -- Einleitung -- Was möchte dieses Buch? -- 1 Sexualität im Alter - Fragen -- 2 Was ist Sexualität? -- 2.1 Soziobiologische Perspektive -- 2.2 Biologische Perspektive -- 2.3 Geschlechtsspezifische Aspekte -- 3 Sexualität im Alter - Bestandsaufnahme -- 3.1 Gelebte Sexualität -- 3.1.1 Zu Hause -- 3.1.2 In Pflegeeinrichtungen -- 4 Gesellschaftliche Perspektive -- 4.1 Grundverständnis der gesellschaftlichen Entwicklung - Tabuisierung -- 4.1.1 Bedeutungskonstruktionen von Sexualität -- 4.2 Filme -- 4.2.1 »Wolke 9« -- 4.2.2 »Silber Sinnlich Sexy« -- 4.2.3 »Die Heide ruft« -- 4.3 Kampagne -- 4.3.1 »DOCH NOCH - Sex im Altersheim« -- 5 Fokus 1: Einrichtungen der Altenpflegehilfe -- 5.1 Sex im Altenpflegeheim?! -- 5.1.1 Das Team -- 5.1.2 Die betroffenen Bewohner -- 5.1.3 Intimität, Sexualität - tabu! -- 5.1.4 Bedürfnisse und die Grenzen -- 5.1.5 Demenz und Sexualität -- 5.1.6 Homosexualität -- 5.1.7 Krankheit und Sexualität -- 6 Fokus 2: Altenpflege- und Betreuungskräfte -- 6.1 Perspektiven/Aspekte der Pflegenden -- 6.1.1 Ekel -- 6.1.2 Scham -- 6.1.3 (Gefühls-)Grenzen -- 6.1.4 Gewalt -- 6.2 Herausforderungen -- 7 Exkurs: Exemplarische Darstellung zweier Konzepte -- 7.1 Pflegekonzept Haus Weinberg -- 7.1.1 Grundlagen -- 7.1.2 Umsetzung -- 7.1.3 Fazit -- 7.2 Konzept Sozialer Dienst im Rudolf-Schloer-Stift - Umgang mit demenziell veränderten Bewohnern -- 7.2.1 Grundlagen -- 7.2.2 Umsetzung -- 7.2.3 Fazit -- 8 Ansätze - Schritte - Aufbrüche - Grenzen -- 8.1 Gesundheitsförderung und Pflege - ein komplementäres Verhältnis -- 8.2 Das offene Gespräch und hilfreiche Umgangsformen -- 8.3 Gesprächs- und psychologisch-therapeutische Ansätze -- 8.4 Integrative Validation® -- 8.5 Sexualassistenz/Sexualbegleitung , 8.5.1 Was ist Sexualassistenz/Sexualbegleitung, welcher Qualifikation bedarf sie und wo sind ihre Grenzen? -- 8.5.2 Sexualassistenz/Sexualbegleitung - Perspektive 1 -- 8.5.3 Sexualassistenz/Sexualbegleitung - Perspektive 2 -- 8.5.4 Sexualassistenz als Bedürfnisbefriedigung? -- 8.6 Das »Bio-psycho-soziale Modell der Sozialen Arbeit« -- 9 Praxisleitfaden -- Praxisleitfaden für den Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität in der Altenhilfe -- 9.1 Erläuterungen zum Praxisleitfaden -- 10 Ethische Grenzen!? -- 11 Ergebnis - Ausblick - offene Fragen -- Literatur -- Internet -- Register -- Back Cover
    Additional Edition: Print version: Vight-Klußmann, Ruth van der (Kein) Sex im Altenheim? : Körperlichkeit und Sexualität in der Altenhilfe. Mit Praxisleitfaden.
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Online Resource
    Online Resource
    Baden-Baden : Nomos
    Format: Online Ressource (253 S)
    Edition: 1.Aufl
    Edition: Online-Ausg.]
    ISBN: 9783845249612 , 9783848707225
    Series Statement: Schriften zum Sozialrecht 29
    Content: Schon seit mehreren Jahren steht die Pflege – und insbesondere die Reformbedürftigkeit der Pflegeversicherung – in Deutschland in der öffentlichen Debatte. Eine nachhaltige Reform scheint umso dringlicher, als in den Medien gehäuft von menschenunwürdigen und untragbaren Zuständen in den Pflegeheimen berichtet wird. Die Arbeit greift diese Berichte auf, sammelt die empirischen Belege und analysiert die Ursachen. Im Anschluss daran legt die Autorin dar, dass durch die konstatierten Missstände die Grundrechte der Pflegebedürftigen in der stationären Altenpflege verletzt werden und dass der Staat insofern gegen eine entsprechende grundrechtliche Schutzpflicht verstößt. Abschließend zeigt die Autorin, wie eine verfassungsgerichtliche Durchsetzung der Schutzpflicht möglich wäre
    Content: 〈b〉Reihe〈/b〉 Schriften zum Sozialrecht - Band 29
    Note: Description based upon print version of record , Lizenzpflichtig , Meinen lieben Eltern; Vorwort; A. Einleitende Thesen; B. Begründung; I. Missstände in den Pflegeheimen; 1. Lebenssituation der Pflegebedürftigen in den Pflegeheimen; 2. Begriff der Pflegemissstände; a) Begriffsklärung; b) Gewaltbegriff; aa) Direkte Gewalt; (1) Physische Misshandlung; (2) Psychische Misshandlung; (3) Vernachlässigung; (4) Freiheitseinschränkung; (5) Finanzielle Misshandlung; (6) Sexuelle Misshandlung; bb) Indirekte Gewalt; c) Zusammenfassung; 3. Empirische Belegbarkeit; a) Freiburger Pflegestudie; b) Studie in Niedersachsen und Hessen; c) Kombinierte Pflegestudie , d) Studie „Beschwerden in der Altenpflege"aa) VIF; bb) „Pflege in Not"; e) Pflegequalitätsbericht des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen; aa) Durchführung der Prüfung; bb) Personenbezogene Prozess- und Ergebnisqualität (Versorgungsqualität); cc) Zufriedenheit der Bewohner; dd) Einrichtungsbezogene Struktur- und Prozessqualität; ee) Entwicklung der Pflegequalität; 4. Stellungnahme; II. Ursachen der Missstände; 1. Ursachen in der Person des Pflegenden; a) Persönlichkeitsstruktur des Täters; b) Berufsmotivation , c) Psychischer Zustand: Stress, Überforderung und Burnoutd) Machtgefälle zwischen Mitarbeitern und Pflegebedürftigen; 2. Ursachen in der Person des Pflegebedürftigen; 3. Ursachen außerhalb der pflegerischen Beziehung; a) Institutioneller Kontext und Tätigkeitsstrukturen; b) Personalmangel und Arbeitsbedingungen; c) Arbeitsklima und Teamprobleme; d) Rollen und Rollenkonflikte; e) Ansehen des Berufsbildes; f) Diskrepanz zwischen Berufsbild und Berufspraxis; 4. Systemische Ursachen; a) Pflegebedürftigkeitsbegriff; aa) Kritik der Pflegewissenschaft am Pflegebedürftigkeitsbegriff , bb) Stellungnahmeb) Trennung der Versicherungszweige Kranken- und Pflegeversicherung; aa) Vorrang von Prävention und Rehabilitation; bb) Trennung von Grund- und Behandlungspflege; cc) Stellungnahme; c) Personalbedarf; aa) Verfahren zu Ermittlung des Personalbedarfs; bb) Stellungnahme; d) Qualität in der Pflege und Kontrolle der Pflegeeinrichtungen; aa) Qualität in der Pflege; (1) Gesetzliche Regelungen zur Sicherstellung der Qualität in der Pflege; (2) Stellungnahme; bb) Kontrolle der Pflegeeinrichtungen; (1) Gesetzliche Ausgestaltung der Überprüfung der Pflegeeinrichtungen; (2) Stellungnahme , e) Personalmangel und Ausbildungf) Finanzstrukturelle Probleme; g) Zusammenfassende Stellungnahme; III. Staatliche Schutzpflichten gegenüber den Pflegebedürftigen; 1. Existenz staatlicher Schutzpflichten; a) Ausgangslage: Grundrechte als Abwehrrechte; b) Herleitung staatlicher Schutzpflichten durch das Bundesverfassungsgericht; c) Exkurs: Weitere Ansätze zur Herleitung staatlicher Schutzpflichten; 2. Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts; 3. Inhalt staatlicher Schutzpflichten; a) Adressat der grundrechtlichen Schutzpflichten; b) Schutzgüter , c) Umfang des Schutzes und Art und Weise der Schutzpflichterfüllung , Zugl.: Regensburg, Univ., Diss., 2013
    Additional Edition: Print version Staatliche Schutzpflichten gegenüber pflegebedürftigen Menschen
    Language: German
    Subjects: Education , Law
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Deutschland ; Pflegebedürftigkeit ; Pflegeversicherung ; Altenpflegeheim ; Missstand ; Schutzpflicht ; Electronic books ; Hochschulschrift
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    ISBN: 3837625206
    In: Methoden der Alter(n)sforschung, Bielefeld : transcript-Verl, 2013, (2013), Seite 113-125, 3837625206
    In: 9783837625202
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Format: 274 S. , Ill., graph. Darst. , 225 mm x 148 mm, 438 g
    ISBN: 3837625206 , 9783837625202 , 9783839425206
    Series Statement: Alter(n)skulturen 1
    Note: Beitr. teilw. dt., teilw. engl , Methoden der Alter(n)sforschung : Disziplinare Positionen : transdisziplinäre Perspektiven / Andrea von Hülsen-Esch, Miriam Seidler und Christian Tagsold , Zur Neuverhandlung der Lebensphase Alter : methodologische und methodische Überlegungen aus dispositivtheoretischer Perspektive / Anna Richter, Tina Denninger, Silke van Dyk und Stephan Lessenich , Zwischen universalistischem Egalitarismus und gerontologischem Separatismus : Themenschwerpunkte und theoretische Perspektiven des medizinethischen Alter(n)sdiskurses / Mark Schweda , Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien : die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten / Melanie Hühn , Aiternsgerechte Arbeit : aktuelle arbeitspsychologische Perspektiven / Andreas Müller, Matthias Weigl und Peter Angerer , Prävention von Gewalt in der Pflege durch interdisziplinäre Sensibilisierung und Intervention von stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen / Britta Gahr und Stefanie Ritz-Timme , A fulfilling case of action research in Japan : my 10-year engagement in a Tokyo lifelong learning group / Akihiro Ogawa , A brief overview of the potential (pitfalls) of CA in research with cognitively impaired individuals / Hilke Engfer , To know. state, record and prove age in the inquisitorlal documentation at the end of the Middle Ages / Didier Lett , Lachen mit den und über die Alten : kulturhistorische Reflexionen über den frühneuzeitlichen Diskurs zum Alter mit Schwerpunkt auf der deutschen Schwankliteratur des 16. Jahrhunderts / Albrecht Classen , "It'll remain a shock for a while" : resisting socialization into long-term care in Joan Barfoot's Exit Lines / Ulla Kriebernegg , Architektur in einer alternden Gesellschaft : ein methodischer Ansatz für eine nutzergerechte bauliche Umwelt / Kathrin Büter und Tom Motzek , Forschen über die Alten : Forschen mit den Alten : Partizipative Methoden in der Designforschung / Minou Afzali , Entwicklung und Durchführung museumspädagogischer Formate für pflege- und hilfsbedürftige Menschen in Oldenburg / Susanne H. Kolter , Fotografische Bildwelten des Alter(n)s / Sabine Kampmann , AbbildungsnachweiseAutorinnen und Autoren. , Beitr. teilw. dt., teilw. engl.
    Additional Edition: Online-Ausg. Methoden der Alter(n)sforschung
    Language: German
    Subjects: Ethnology , Sociology
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Altern ; Altenbild ; Interdisziplinäre Forschung ; Methode ; Aufsatzsammlung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Format: 1 online resource (706 pages)
    Edition: 3
    ISBN: 9783110303629 , 9783110302875
    Content: This handbook is a reference work for all professionals who are involved in quality assurance, assessment, counseling, and continuing education in the field of nursing care. In addition, it provides a basis for the academic exploration of the subject of nursing care insurance.
    Note: Intro -- 1 Sozialgeschichtliche Aspekte und ordnungspolitische Reformen der Pflegeversicherung -- 2 Soziale Absicherung des Pflegerisikos im europäischen Vergleich -- 2.1 Zielgruppen und Lebenssituationen -- 2.2 Strukturelle Merkmale -- 2.3 Prüfung der Zugangsberechtigung oder Bedarfseinschätzung? -- 2.4 Methoden zur Bestimmung des Leistungsanspruchs -- 2.5 Fazit -- 3 Grundlagen und Ziele der sozialen Pflegeversicherung -- 3.1 Menschenrechte in der Pflege und Pflegeversicherung -- 3.2 Pflegetheorien und Bewertung des Hilfebedarfs -- 3.3 Was ist Evidenzbasierte Pflege(-praxis)? -- 3.4 Evidence-based Nursing - zur ethischen Bedeutung personenbezogener Pflegeforschung für die Pflegepraxis -- 3.5 Systemimmanente Prinzipien und Funktion der sozialen Pflegeversicherung -- 3.6 Sozialmedizinische Dimensionen bei der Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildungim Auftragder sozialen Pflegeversicherung -- 3.7 Kompetenzbündelung und Fortbildungbeim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung -- 4 Leistungen der sozialen Pflegeversicherung -- 4.1 Leistungen bei häuslicher Versorgung des Pflegebedürftigen -- 4.2 Leistungen für Pflegepersonen -- 4.3 Leistungen für Pflegesettings bei stationärer Versorgung des Pflegebedürftigen -- 4.4 Beratung der Pflegebedürftigen -- 5 Besonderheiten der privaten Pflege- Pflichtversicherung -- 5.1 Gesetzliche Grundlagen -- 5.2 Systemunterschiede -- 5.3 Versicherungsleistungen -- 5.4 Verfahrensfragen 1306 Begutachtung zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit nach 18 SGB XI -- 6.1 Terminologie: Grundbegriffe zum Begutachtungsverfahren nach SGB XI -- 6.2 Richtlinien nach dem SGB XI und deren Zielsetzungen -- 6.3 Merkmale der Pflegebedürftigkeit -- 6.4 Klassifizierung der Pflegebedürftigkeit in Pflegestufen -- 6.5 Die Begutachtung zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit -- 6.6 Typologie der Begutachtung nach SGB XI , 6.7 Erheblich oder in erhöhtem Maße eingeschränkte Alltagskompetenz bei Erwachsenen unter besonderer Berücksichtigung der Demenz -- 6.8 Pflegebegutachtung von Kindern -- 6.9 Erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz bei Kindern -- 6.10 Bundesweite Ergebnisse der Begutachtung nach 18 SGB XI -- 6.11 Qualitätssicherungsverfahren der Begutachtung gemäß SGB XI -- 6.12 Dienstleistungsorientierung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung im Begutachtungsverfahren -- 7 Rehabilitation und Pflegebedürftigkeit -- 7.1 Bedeutung der Rehabilitation zur Vermeidung oder Verminderung von Pflegebedürftigkeit -- 7.2 Abklärung der Indikation zu Leistungen zur medizinischen Rehabilitation im Rahmen der Pflegebegutachtung -- 7.3 Besonderheiten der geriatrischen Rehabilitation -- 7.4. Rehabilitation bei Demenz -- 8 Besonderheiten bei der Pflegebegutachtung -- 8.1 Begutachtungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) -- 8.2 Epidemiologische Aspekte zur Pflegesituation von Migrantinnen und Migranten -- 8.3 Zur Praxis der Pflegebegutachtung von Migrantinnen und Migranten -- 8.4 Die Begutachtung bei vermuteten Pflegefehlern -- 9 Weiterentwicklung des Begutachtungsassessments -- 9.1 Maßnahmen zur Schaffung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und eines neuen Begutachtungsverfahrens -- 9.2 Gesamtüberblick über die Weiterentwicklung des Begutachtungsassessments 2779.3 Entwicklung eines neuen Begutachtungsassessments -- 9.4 Anpassung des neuen Begutachtungsverfahrens an die Begutachtung von Kindern -- 10 Qualität in der ambulanten und stationären Pflege -- 10.1 Entwicklung der Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen -- 10.2 Gesetzliche Grundlagen der Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen -- 10.3 Qualitätsprüfungen in Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege -- 10.4 Transparenz der Ergebnisse von Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen , 10.5 Qualitätssicherung der Qualitätsprüfungen nach 114ff. SGB XI (QSQP) -- 10.6 Qualitätsindikatoren in der ambulanten und stationären Pflege -- 10.7 Neue Ansätze zur Beurteilung von Ergebnisqualität in der Langzeitpflege -- 10.8 Qualität in der Pflege - die deutsche Perspektive -- 10.9 Expertenstandards in der Pflegeversicherung -- 10.10 Erfahrungen aus der stationären Qualitätssicherung nach 137 SGB V in der Pflege -- 10.11 Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen gemäß 47a SGB XI -- 11 Beratung im Rahmen der sozialen Pflegeversicherung -- 11.1 Beratung der Pflegekassen -- 11.2 Beratung von Pflegeeinrichtungen -- 12 Besondere Aspekte der Versorgung Pflegebedürftiger -- 12.1 Arzneimittelversorgung von Pflegebedürftigen -- 12.2 Palliativversorgung: Medizinische Grundlagen und pflegerelevante Aspekte -- 12.3 Hospizkultur als Grundlage der Sterbebegleitung in der ambulanten und stationären Pflege -- 12.4 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung und stationäre Hospizversorgung -- 13 Verletzungen von Rechten Pflegebedürftiger -- 13.1 Gewalt gegen Senioren im öffentlichen Raum und in Heimen. Strafrechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen sowie Präventionsansätze -- 13.2 Misshandlung und Vernachlässigung alter Menschen in häuslicher Pflege. Zum Gesetzgebungsbedarf im Familien- und Sozialrecht -- 13.3 Freiheitsberaubung aus Fürsorge?! - Die Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen in der Pflege -- 13.4 Prävention von Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen. Das Europäische Projekt MILCEA und seine Konsequenzen -- 14 Geschäftsprozessorientierte Aspekte des Datenschutzes bei der Pflegebegutachtung, den Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen sowie der Beratung nach SGB XI -- 14.1 Datenschutz bei der Pflegebegutachtung -- 14.2 Datenschutz bei den Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen , 14.3 Sonstige Geschäftsprozesse mit datenschutzrechtlicher Relevanz -- 15 Situation der Pflegenden -- 15.1 Professionalisierung der Pflege - Weiterentwicklung der Pflegeberufe -- 15.2 Fachkräftesituation und Arbeitszufriedenheit in der ambulanten und stationären Pflege -- 15.3 Der Pflegende im Spannungsfeld von Berufsethos und Eigeninteresse -- 15.4 Frauen in informeller Pflegeverpflichtung -- 16 Ausblick -- 16.1 Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen unter demographisch-epidemiologischen Aspekten -- 16.2 Perspektiven der sozialen Pflegeversicherung -- 16.3 Erwartungen an eine Pflegereform - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung -- 17 Wichtige Urteile des Bundessozialgerichts zum SGB XI -- 17.1 Aussagen zum Begriff der Pflegebedürftigkeit ( 14 SGB XI) im Sinne von Definitionen -- 17.2 Präzisierungen zu der Verrichtung „Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung" -- 17.3 Aussagen zu Formen der Hilfe -- 17.4 Aussagen zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz -- 13.2 Misshandlung und Vernachlässigung alter Menschen in häuslicher Pflege. Zum Gesetzgebungsbedarf im Familien- und Sozialrecht -- 13.3 Freiheitsberaubung aus Fürsorge?! - Die Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen in der Pflege -- 13.4 Prävention von Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen. Das Europäische Projekt MILCEA und seine Konsequenzen -- 14 Geschäftsprozessorientierte Aspekte des Datenschutzes bei der Pflegebegutachtung, den Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen sowie der Beratung nach SGB XI -- 14.1 Datenschutz bei der Pflegebegutachtung -- 14.2 Datenschutz bei den Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen -- 14.3 Sonstige Geschäftsprozesse mit datenschutzrechtlicher Relevanz -- 15 Situation der Pflegenden -- 15.1 Professionalisierung der Pflege - Weiterentwicklung der Pflegeberufe , 15.2 Fachkräftesituation und Arbeitszufriedenheit in der ambulanten und stationären Pflege -- 15.3 Der Pflegende im Spannungsfeld von Berufsethos und Eigeninteresse -- 15.4 Frauen in informeller Pflegeverpflichtung -- 16 Ausblick -- 16.1 Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen unter demographisch-epidemiologischen Aspekten -- 16.2 Perspektiven der sozialen Pflegeversicherung -- 16.3 Erwartungen an eine Pflegereform - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung -- 17 Wichtige Urteile des Bundessozialgerichts zum SGB XI -- 17.1 Aussagen zum Begriff der Pflegebedürftigkeit ( 14 SGB XI) im Sinne von Definitionen -- 17.2 Präzisierungen zu der Verrichtung „Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung" -- 17.3 Aussagen zu Formen der Hilfe -- 17.4 Aussagen zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz -- 17.5 Aussagen zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit bei Kindern -- 17.6 Aussagen zu krankheitsspezifischen Pflegemaßnahmen -- 17.7 Entscheidungen zu Personen mit Mukoviszidose -- 17.8 Entscheidungen zu Personen mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz -- 17.9 Entscheidungen zu beatmungspflichtigen Personen -- Anlage -- Autorenverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Sachverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Gaertner, Thomas Long-Term Nursing Care Insurance (2014) : Handbuch zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Format: 81, XV, [20] S. , graph. Darst.
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783938304945
    Series Statement: Bonner Schriftenreihe "Gewalt im Alter" 14
    Content: Laura Seidel geht der Frage nach, warum und in welchen Situationen es in der Familie und in Institutionen zu Gewalthandlungen kommt. Sie zeigt, welche spezifischen Frustrationen in <em class="albert-highlight">Pflegeeinrichtungen</em> dazu führen, dass es zu Gewaltanwendung kommt. Und sie untersucht, welche Bedeutung Familiengeschichte und -dynamik, Persönlichkeitsmerkmale und die Lebenssituation der Beteiligten für die Entstehung häuslicher <em class="albert-highlight">Gewalt</em> gegen alte Menschen haben. Dabei berücksichtigt die Autorin auch die rechtliche Situation in der Altenpflege und Altenhilfe: Auch sie trägt dazu bei, dass Personen gewalttätig gegenüber alten Menschen werden. Ihre Arbeit macht Mut. Sie zeigt Wege aus der <em class="albert-highlight">Gewalt</em> - für die stationäre wie für die familiäre Pflege. Betroffene erhalten Informationen, wie sie selbst eine Veränderung bewirken können
    Note: Zugl.: Chemnitz, Univ., Magisterarbeit
    Language: German
    Subjects: Education , Sociology
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Stationäre Altenpflege ; Pflegepersonal ; Gewalt ; Stationäre Altenpflege ; Pflegepersonal ; Gewalttätigkeit ; Prävention ; Hochschulschrift
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