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  • 1
    UID:
    almafu_BV005581252
    Format: XXI, 435, 466 S.
    Edition: 2. Aufl. / mit einem Nachtr. Parodie, erg. Ausw.-Bibliogr., Namenreg. und einem Vorw. neu hrsg. von Walter Pape
    ISBN: 3-11-012923-X
    Content: 2 Bde. in 1 Bd. geb.
    Additional Edition: Erscheint auch als Online-Ausgabe ISBN 978-3-11-085995-9
    Language: German
    Subjects: Comparative Studies. Non-European Languages/Literatures , German Studies
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Deutsch ; Parodie ; Deutsch ; Nonsense-Literatur ; Deutsch ; Nonsense-Literatur ; Aufsatzsammlung
    Author information: Pape, Walter 1945-
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    UID:
    almafu_9961598087102883
    Format: 1 online resource (271 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 3-8394-6461-7
    Series Statement: Alter - Kultur - Gesellschaft
    Content: Was motiviert ältere Menschen, sich ehrenamtlich in Institutionen in ihrem Stadtteil zu engagieren? Warum helfen andere informell in der Nachbarschaft oder dem Freundeskreis? Ausgehend von diesen Fragen beleuchtet Vera Miesen die Vielfalt des Engagements mit einem habitustheoretischen Zugang und eröffnet damit eine neue Perspektive für die Engagementforschung. Auf Grundlage themenzentrierter Interviews und strukturierter Sozialraumtagebücher rekonstruiert sie milieuspezifische Engagementmuster und zeigt: Je nach sozialer Herkunft werden spezifische Anliegen über das Engagement zum Ausdruck gebracht. Dabei treffen unterschiedliche Milieus an verschiedenen Orten im Stadtteil aufeinander.
    Note: Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einführende Überlegungen -- 1.1 Erste begriffliche Annäherungen zu Engagement und Habitus -- 1.1.1 Alter und Engagement - Einbettung in drei sozialgerontologische Diskurse -- 1.1.2 Formelles Engagement - Grenzziehungen und normative Setzungen -- 1.1.3 Informelles Engagement - die unsichtbaren Hilfeleistungen -- 1.1.4 Engagement im Stadtteil - Bedeutung des sozialen Nahraums -- 1.1.5 Habitus und Milieu - ein Perspektivwechsel auf Engagement -- 1.2 Zur Anlage und Perspektive der Arbeit -- 1.2.1 Problemstellung und zentrale Forschungsfragen -- 1.2.2 Forschungsfeld der Studie -- 1.2.3 Aufbau der Arbeit -- 2 Einordung der Studie in die Engagementforschung -- 2.1 Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Engagement im Alter - Wer engagiert sich und wer (vermeintlich) nicht? -- 2.1.1 Engagementzahlen und Engagementbereiche -- 2.1.2 Strukturwandel des Ehrenamtes - Chancen oder Risiken? -- 2.1.3 Engagement und soziale Ungleichheit -- 2.2 Zur individuellen Bedeutung von Engagement im Alter - Warum engagieren sich Ältere (und warum auch nicht)? -- 2.2.1 Engagement als Ausdruck biografischer Lebensereignisse -- 2.2.2 Engagement als individuelle Nutzenabwägung -- 2.2.3 Engagement als Ergebnis von vorhandenem (Sozial‑)Kapital -- 2.2.4 Engagement im Kontext von Lebensstil und Milieu -- Gerontologische Milieu‐ und Lebensstilsstudien -- Studien zur Beleuchtung des Zusammenhangs von Milieu/Lebensstil und Engagement -- 2.2.5 Studien zu Engagement sozial benachteiligter Personengruppen -- 2.3 Zwischenfazit: Zusammenführung gesellschaftlicher und individueller Bedeutung von Engagement -- 3 Theoretische Bezüge -- 3.1 Bezüge zu Pierre Bourdieus Habitus‐ und Feldtheorie -- 3.1.1 Alter als Klassifikations‐ und Teilungsprinzip -- 3.1.2 Engagement als Teil der Ökonomie des symbolischen Tauschs. , 3.1.3 Altern - eine im »Habitus wirkende Präsenz der gesamten Vergangenheit« -- 3.1.4 Der Glaube an das Spiel des Engagements - das Feld und die illusio -- 3.1.5 Schlussfolgerungen für die vorliegende Studie -- 3.2 Bezüge zu den »Sozialen Milieus« nach Vester -- 3.2.1 Milieutypologie -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.2 Sozialer Zusammenhalt (Kohäsion) als Ursprung von Engagement -- 3.2.3 Engagement als Teil des Freizeitverhaltens und der Gesellungspraktiken -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.4 Überleitung zur empirischen Studie: sozialer Raum und physischer Raum -- 4 Mehrstufiges Forschungsdesign -- 4.1 Feldzugang -- 4.1.1 »Get into the district« - Feldforschung der Gemeindesoziologie -- 4.1.2 Auswahl des Stadtteils und Samplebildung -- 4.2 Methodologische und methodische Anlage der Studie -- 4.2.1 Habitushermeneutik als »verstehender« Zugang zur Alltagswelt -- 4.2.2 Erhebungs‐ und Auswertungsmethoden -- 4.2.2.1 Strukturierte Sozialraumtagebücher -- 4.2.2.2 Themenzentrierte Interviews -- 4.2.2.3 Habitushermeneutik als Auswertungsmethode -- 5 Ergebnisse der Studie: Vier milieuspezifische Engagementmuster mit entsprechenden Fallportraits -- 5.1 Engagementmuster I: Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 5.1.1 Fallportrait Frau Schick: »Man kann sagen, wir ham hier eine Ordnung und da halten wir dran fest.« -- 5.1.1.1 Einführung in den Fall -- 5.1.1.2 Engagementpraktiken -- 5.1.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.1.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.1.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.1.2 Vergleichsfälle -- Wahl von Ehrenämtern zur Sicherung des sozialen Status. , Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit durch informelles Engagement -- Engagement aufgrund fehlender Unterstützung durch andere Akteur*innen -- Bewahrung von Sicherheit -- 5.1.3 Muster I: Engagement nach dem Prinzip »Ordnung und Konventionen« -- 5.1.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.1.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.2 Engagementmuster II: Anpackend‐spontanes Engagement -- 5.2.1 Fallportrait Herr Nelles: »also wenn äh drei Mann über einen hergefallen sind, war ich der einzigste, der ihm geholfen hat.« -- 5.2.1.1 Einführung in den Fall -- 5.2.1.2 Engagementpraktiken -- 5.2.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.2.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.2.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.2.2 Muster II: Engagement nach dem Prinzip »Authentizität und Respektabilität« -- 5.2.2.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.2.2.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.3 Engagementmuster III: Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 5.3.1 Fallportrait Herr Laue: »ich werd ja nie in Entscheidungen mit einbezogen. […]. Ich bin ja nich nur da hingegangen, um nur ausführendes Organ zu sein.« -- 5.3.1.1 Einführung in den Fall -- 5.3.1.2 Engagementpraktiken -- Engagement in Vereinen -- Engagement in der Familie und im Freundeskreis -- 5.3.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.3.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.3.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.3.2 Vergleichsfälle -- Partizipative Mitgestaltung von Gruppen und Vereinen -- Fürsorge und Verlässlichkeit in der Familie und im Freundeskreis. , Ambivalenz zwischen souveräner Interessensvertretung und Bedürfnis nach Harmonie und Entlastung -- Autonomie im Engagement und der Planung der eigenen Zukunft -- Gemeinschaft im Stadtteil als »gerechtes« Zusammenleben -- Gemeinschaft stiften durch fürsorgliche Zuwendung -- 5.3.3 Muster III: Engagement nach dem Prinzip »Egalität und Autonomie« -- 5.3.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.3.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.4 Engagementmuster IV: Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 5.4.1 Fallportrait Frau Jakob: »ich hab der dann einen Kilo Zucker [gegeben] und ich sag, das nächste Mal bringen sie ihn mir dann wieder, ne.« -- 5.4.1.1 Einführung in den Fall -- 5.4.1.2 Engagementpraktiken -- Dank und Anerkennung für geleistete (materielle) Hilfe -- Hilfe unter Freund*innen und Bekannten -- 5.4.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.4.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement und Vereine -- Kirche -- Politik -- Vereine -- 5.4.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.4.2 Vergleichsfälle -- Reziprozität in Hilfebeziehungen im Freundeskreis und der Nachbarschaft -- Kritisch‐distanzierter Blick auf Arbeit in Vereinen -- Analytisch‐distanzierter Blick auf den Stadtteil -- Einordnung des Zusammenlebens im Stadtteil in gesamtgesellschaftliche Entwicklungen -- 5.4.3 Muster IV: Engagement nach dem Prinzip »Distinktion und Reziprozität« -- 5.4.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.4.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 6 Zusammenführung der Ergebnisse -- 6.1 Verdichtete Darstellung der Engagementmuster -- 6.1.1 Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 6.1.2 Anpackend‐spontanes Engagement. , 6.1.3 Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 6.1.4 Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 6.1.5 Tabellarische Übersicht der Engagementmuster -- 6.2 Übergreifende Darstellung der Engagementmuster anhand von Engagementpolen -- 6.2.1 Formell/»anerkannt« vs. informell/»verkannt« -- 6.2.2 Stadtteilbezogen vs. über den Stadtteil hinausgehend -- 6.2.3 Dominant vs. dominiert -- 6.2.4 Praktisch‐anpackend vs. verwaltend‐organisatorisch -- 6.2.5 Individuell vs. gemeinschaftlich -- 6.2.6 Reziprok vs. einseitig -- 7 Schlussbetrachtungen und Ausblick -- 7.1 Zusammenfassung zentraler Befunde -- Welche Verbindung besteht zwischen der Engagementtätigkeit älterer Menschen (im formellen oder informellen Engagementkontext) und den habitusspezifischen Dispositionen? Welche milieuspezifischen Zugänge zu Engagement lassen sich erkennen? -- Welche Bedeutung hat der soziale Nahraum für die milieuspezifischen Zugänge zu Engagement älterer Menschen? -- Fazit -- 7.2 Einbettung der Ergebnisse in den Engagementdiskurs und weiterführende Forschungsdesiderate -- Forschungsdesiderate -- 7.3 Perspektiven für die pädagogische und soziale Arbeit in der Begleitung von Engagierten -- Literaturverzeichnis. , In German.
    Additional Edition: Print version: Miesen, Vera Engagement und Habitus im Alter Bielefeld : transcript,c2022 ISBN 9783837664614
    Language: German
    Subjects: Sociology
    RVK:
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    UID:
    almahu_9947910749102882
    Format: 1 online resource (479 p.)
    ISBN: 3-11-047537-5
    Series Statement: Liturgie und Volkssprache ; 1
    Content: In der Geschichte des geistlichen Liedes nehmen marianische Hymnen und Sequenzen eine zentrale Stellung ein. Neben die lateinische Dichtung, die liturgisch fest verankert ist, treten seit dem frühen Mittelalter zunehmend volkssprachliche Übersetzungen, die das in ihren lateinischen Vorlagen enthaltene Marienbild adaptieren, modifizieren und transformieren. Nicht nur sprachliche und stilistische Eigenheiten spielen hier eine Rolle, sondern auch der eigene frömmigkeitsgeschichtliche Kontext, sich wandelnde Gebrauchssituationen und variierende mediale Bedingungen. Der Tagungsband versammelt ein breites Spektrum von Beiträgen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fachrichtungen, die sich mit diesen Umformungs- und Aneignungsprozessen auseinandersetzen. Die Poetik der marianischen Texte findet dabei ebenso Beachtung wie ihr performatives Potential, ihre liturgische und musikalische Innovationskraft und ihre Verwandtschaft mit anderen religiösen Kommunikationsformen wie dem Gebet. Neben anonymen Übertragungen werden ebenso die Übersetzungen von namentlich bekannten Autoren wie Heinrich Laufenberg oder dem Mönch von Salzburg in den Blick genommen. Die behandelte Zeitspanne reicht vom hohen Mittelalter bis zum 16. Jahrhundert.
    Note: Frontmatter -- , Vorwort des Reihenherausgebers / , Vorwort / , Inhalt -- , Einleitung / , Abteilung I: Mittelalter -- , Liturgiegeschichte -- , Marienverehrung und Mariensequenzen als Teil der liturgischen Erneuerung im Kloster St. Gallen an der Wende vom fünfzehnten zum sechzehnten Jahrhundert / , Die Tagzeiten von den Marienfesten im Cgm 4697 / , Performative Heilsaneignung / , Fürbitterin, Gnadenmutter und Belehrende: / , Maria - und Josef? Marianische Liturgie als Präzedenzfall für die Verehrung des hl. Josef / , Übersetzung und Bearbeitung -- , Das Spiel mit der Nähe / , Ave sonder wee sterre der zee / , so hungert nit das mûeterlein / , Mittit ad virginem / , Gaude Maria Virgo im ,Passional' / , Überlieferungskontexte -- , Ein Muskatplüt als Kirchenlied? / , Maria im ,Königsberger Wartburgkrieg' / , Musikgeschichte -- , carmina pulchra de beata virgine / , Abteilung II: Frühe Neuzeit -- , Vorreformationszeit -- , Ave maris stella Hans Sachs und Maria im Spannungsfeld von Tradition, Innovation und Reformation / , Ein newes Gedicht, das von Marie Psalter spricht / , Reformationszeit -- , ,Sie ist mir lieb, die werte Magd' / , Transformation und Destruktion / , Abkürzungsverzeichnis -- , Register -- , Autorenverzeichnis , Issued also in print. , In German.
    Additional Edition: ISBN 3-11-047536-7
    Language: German
    Keywords: Conference papers and proceedings. ; Songs and music. ; Conference papers and proceedings. ; Songs and music. ; Conference papers and proceedings. ; Songs and music.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin/Boston : De Gruyter | Berlin, [Germany] ; : De Gruyter,
    UID:
    almatuudk_9921341155602884
    Format: 1 online resource (xvi, 343 pages) : , illustrations.
    ISBN: 9783110419207 , 3110419203 , 9783110419245 , 3110419246
    Series Statement: Millennium-Studien zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr., Band 62 =
    Content: Das vorliegende Buch bietet eine eingehende Analyse der Episode um den Satyrn und Dionysos-Liebling Ampelos, die Nonnos von Panopolis (5. Jh. n.Chr.) in den Büchern zehn, elf und zwölf der Dionysiaka, dem letzten griechischen Epos der Antike, aufspannt. Im Charakterprofil seiner Ampelos-Figur, in deren Todesschicksal und Verwandlung in den Weinstock, spiegelt der Autor sein poetisches Konzept, das zugleich mit der Rückbesinnung auf jahrhundertelang tradierte Kultur- und Erzählformen einer neuen, dionysischen Formensprache verpflichtet ist. Die sprachlichen, stilistischen und kompositionellen Eigenheiten, die kreative Auseinandersetzung mit Dichtern wie Homer oder den Hellenisten, die Übernahme von rhetorischen Techniken und überkommenen poetischen Motiven sowie das gelehrte Spiel mit traditionellen Genera arbeiten auf das narrative Ziel der Ampelos-Episode hin: die Ausstattung des Dionysos mit seinem wichtigsten Attribut, dem Wein. Ampelos ist somit nicht nur Voraussetzung für zahlreiche Narrative in den Büchern 13 bis 48 der Dionysiaka, sondern wird zur Schlüsselfigur im poetischen Dialog der Spätantike und zum Kumulationspunkt des hellenischen Synkretismus des östlichen Mittelmeerraums.
    Note: Frontmatter -- , Vorwort -- , Inhalt -- , Abbildungsverzeichnis -- , Abkürzungen und allgemeine Referenzwerke -- , Kapitel 1. Einführung -- , Kapitel 2. Der Auftakt - Dionysos und die Satyrn -- , Kapitel 3. Mythos Ampelos - eine Erfindung des Nonnos? -- , Kapitel 4. Literarische Transformationen - Ampelos im Spiegel mythologischer Dichtung -- , Kapitel 5. Nonnos und die literarische Tradition -- , Kapitel 6. Nonnos und die Rhetorik als poetische Technik -- , Kapitel 7. Die Ampelos-Episode im Rahmen des Gesamtkonzepts der Dionysiaka -- , Kapitel 8. Nonnos und seine Zeit - die Dionysiaka im Kontext -- , Bibliographie -- , Stellenregister -- , Register griechischer Wörter -- , Allgemeines Register -- , Abbildungen , Also available in print form. , Text in German.
    Additional Edition: ISBN 9783110412055
    Additional Edition: Print version: ISBN 3110412055
    Language: German
    Keywords: Literary criticism. ; Literary criticism. ; Literary criticism.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Online Resource
    Online Resource
    Bielefeld :transcript Verlag,
    UID:
    almahu_9949880974702882
    Format: 1 online resource (271 pages)
    Edition: 1st ed.
    ISBN: 9783839464618
    Note: Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einführende Überlegungen -- 1.1 Erste begriffliche Annäherungen zu Engagement und Habitus -- 1.1.1 Alter und Engagement - Einbettung in drei sozialgerontologische Diskurse -- 1.1.2 Formelles Engagement - Grenzziehungen und normative Setzungen -- 1.1.3 Informelles Engagement - die unsichtbaren Hilfeleistungen -- 1.1.4 Engagement im Stadtteil - Bedeutung des sozialen Nahraums -- 1.1.5 Habitus und Milieu - ein Perspektivwechsel auf Engagement -- 1.2 Zur Anlage und Perspektive der Arbeit -- 1.2.1 Problemstellung und zentrale Forschungsfragen -- 1.2.2 Forschungsfeld der Studie -- 1.2.3 Aufbau der Arbeit -- 2 Einordung der Studie in die Engagementforschung -- 2.1 Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Engagement im Alter - Wer engagiert sich und wer (vermeintlich) nicht? -- 2.1.1 Engagementzahlen und Engagementbereiche -- 2.1.2 Strukturwandel des Ehrenamtes - Chancen oder Risiken? -- 2.1.3 Engagement und soziale Ungleichheit -- 2.2 Zur individuellen Bedeutung von Engagement im Alter - Warum engagieren sich Ältere (und warum auch nicht)? -- 2.2.1 Engagement als Ausdruck biografischer Lebensereignisse -- 2.2.2 Engagement als individuelle Nutzenabwägung -- 2.2.3 Engagement als Ergebnis von vorhandenem (Sozial‑)Kapital -- 2.2.4 Engagement im Kontext von Lebensstil und Milieu -- Gerontologische Milieu‐ und Lebensstilsstudien -- Studien zur Beleuchtung des Zusammenhangs von Milieu/Lebensstil und Engagement -- 2.2.5 Studien zu Engagement sozial benachteiligter Personengruppen -- 2.3 Zwischenfazit: Zusammenführung gesellschaftlicher und individueller Bedeutung von Engagement -- 3 Theoretische Bezüge -- 3.1 Bezüge zu Pierre Bourdieus Habitus‐ und Feldtheorie -- 3.1.1 Alter als Klassifikations‐ und Teilungsprinzip -- 3.1.2 Engagement als Teil der Ökonomie des symbolischen Tauschs. , 3.1.3 Altern - eine im »Habitus wirkende Präsenz der gesamten Vergangenheit« -- 3.1.4 Der Glaube an das Spiel des Engagements - das Feld und die illusio -- 3.1.5 Schlussfolgerungen für die vorliegende Studie -- 3.2 Bezüge zu den »Sozialen Milieus« nach Vester -- 3.2.1 Milieutypologie -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.2 Sozialer Zusammenhalt (Kohäsion) als Ursprung von Engagement -- 3.2.3 Engagement als Teil des Freizeitverhaltens und der Gesellungspraktiken -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.4 Überleitung zur empirischen Studie: sozialer Raum und physischer Raum -- 4 Mehrstufiges Forschungsdesign -- 4.1 Feldzugang -- 4.1.1 »Get into the district«τ̔̈Α«·- Feldforschung der Gemeindesoziologie -- 4.1.2 Auswahl des Stadtteils und Samplebildung -- 4.2 Methodologische und methodische Anlage der Studie -- 4.2.1 Habitushermeneutik als »verstehender« Zugang zur Alltagswelt -- 4.2.2 Erhebungs‐ und Auswertungsmethoden -- 4.2.2.1 Strukturierte Sozialraumtagebücher -- 4.2.2.2 Themenzentrierte Interviews -- 4.2.2.3 Habitushermeneutik als Auswertungsmethode -- 5 Ergebnisse der Studie: Vier milieuspezifische Engagementmuster mit entsprechenden Fallportraits -- 5.1 Engagementmuster I: Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 5.1.1 Fallportrait Frau Schick: »Man kann sagen, wir ham hier eine Ordnung und da halten wir dran fest.« -- 5.1.1.1 Einführung in den Fall -- 5.1.1.2 Engagementpraktiken -- 5.1.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.1.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.1.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.1.2 Vergleichsfälle -- Wahl von Ehrenämtern zur Sicherung des sozialen Status. , Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit durch informelles Engagement -- Engagement aufgrund fehlender Unterstützung durch andere Akteur*innen -- Bewahrung von Sicherheit -- 5.1.3 Muster I: Engagement nach dem Prinzip »Ordnung und Konventionen« -- 5.1.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.1.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.2 Engagementmuster II: Anpackend‐spontanes Engagement -- 5.2.1 Fallportrait Herr Nelles: »also wenn äh drei Mann über einen hergefallen sind, war ich der einzigste, der ihm geholfen hat.« -- 5.2.1.1 Einführung in den Fall -- 5.2.1.2 Engagementpraktiken -- 5.2.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.2.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.2.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.2.2 Muster II: Engagement nach dem Prinzip »Authentizität und Respektabilität« -- 5.2.2.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.2.2.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.3 Engagementmuster III: Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 5.3.1 Fallportrait Herr Laue: »ich werd ja nie in Entscheidungen mit einbezogen. […]. Ich bin ja nich nur da hingegangen, um nur ausführendes Organ zu sein.« -- 5.3.1.1 Einführung in den Fall -- 5.3.1.2 Engagementpraktiken -- Engagement in Vereinen -- Engagement in der Familie und im Freundeskreis -- 5.3.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.3.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.3.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.3.2 Vergleichsfälle -- Partizipative Mitgestaltung von Gruppen und Vereinen -- Fürsorge und Verlässlichkeit in der Familie und im Freundeskreis. , Ambivalenz zwischen souveräner Interessensvertretung und Bedürfnis nach Harmonie und Entlastung -- Autonomie im Engagement und der Planung der eigenen Zukunft -- Gemeinschaft im Stadtteil als »gerechtes« Zusammenleben -- Gemeinschaft stiften durch fürsorgliche Zuwendung -- 5.3.3 Muster III: Engagement nach dem Prinzip »Egalität und Autonomie« -- 5.3.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.3.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.4 Engagementmuster IV: Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 5.4.1 Fallportrait Frau Jakob: »ich hab der dann einen Kilo Zucker [gegeben] und ich sag, das nächste Mal bringen sie ihn mir dann wieder, ne.« -- 5.4.1.1 Einführung in den Fall -- 5.4.1.2 Engagementpraktiken -- Dank und Anerkennung für geleistete (materielle) Hilfe -- Hilfe unter Freund*innen und Bekannten -- 5.4.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.4.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement und Vereine -- Kirche -- Politik -- Vereine -- 5.4.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.4.2 Vergleichsfälle -- Reziprozität in Hilfebeziehungen im Freundeskreis und der Nachbarschaft -- Kritisch‐distanzierter Blick auf Arbeit in Vereinen -- Analytisch‐distanzierter Blick auf den Stadtteil -- Einordnung des Zusammenlebens im Stadtteil in gesamtgesellschaftliche Entwicklungen -- 5.4.3 Muster IV: Engagement nach dem Prinzip »Distinktion und Reziprozität« -- 5.4.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.4.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 6 Zusammenführung der Ergebnisse -- 6.1 Verdichtete Darstellung der Engagementmuster -- 6.1.1 Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 6.1.2 Anpackend‐spontanes Engagement. , 6.1.3 Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 6.1.4 Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 6.1.5 Tabellarische Übersicht der Engagementmuster -- 6.2 Übergreifende Darstellung der Engagementmuster anhand von Engagementpolen -- 6.2.1 Formell/»anerkannt« vs. informell/»verkannt« -- 6.2.2 Stadtteilbezogen vs. über den Stadtteil hinausgehend -- 6.2.3 Dominant vs. dominiert -- 6.2.4 Praktisch‐anpackend vs. verwaltend‐organisatorisch -- 6.2.5 Individuell vs. gemeinschaftlich -- 6.2.6 Reziprok vs. einseitig -- 7 Schlussbetrachtungen und Ausblick -- 7.1 Zusammenfassung zentraler Befunde -- Welche Verbindung besteht zwischen der Engagementtätigkeit älterer Menschen (im formellen oder informellen Engagementkontext) und den habitusspezifischen Dispositionen? Welche milieuspezifischen Zugänge zu Engagement lassen sich erkennen? -- Welche Bedeutung hat der soziale Nahraum für die milieuspezifischen Zugänge zu Engagement älterer Menschen? -- Fazit -- 7.2 Einbettung der Ergebnisse in den Engagementdiskurs und weiterführende Forschungsdesiderate -- Forschungsdesiderate -- 7.3 Perspektiven für die pädagogische und soziale Arbeit in der Begleitung von Engagierten -- Literaturverzeichnis.
    Additional Edition: Print version: Miesen, Vera Engagement und Habitus Im Alter Bielefeld : transcript Verlag,c2022 ISBN 9783837664614
    Language: German
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin :Peter Lang International Academic Publishers,
    UID:
    almatuudk_9922217902802884
    Format: 1 online resource (452 pages) : , illustrations
    Series Statement: Neuere Lyrik : Interkulturelle und interdisziplinäre Studien ; Band 3
    Content: Ein Paradigmenwechsel Mitte der 1990er Jahre hat in der Slavistik die Gegenwartsliteratur als Thema etabliert, allerdings betraf er vor allem die postmoderne Prosa. Die Dichtung (Lyrik) erfuhr lange Zeit wenig Aufmerksamkeit. Diese Arbeit stellt einen der wichtigsten russischen Dichter der letzten Jahrzehnte vor: Timur Kibirov (*1955). Kibirovs Verstexte sind ein Seismograph der gesellschaftlichen Prozesse im spät- und postsowjetischen Russland. Immer wieder fragen sie nach moralischen, ästhetischen und religiösen Werten. Sie suchen nach einem Mittelweg zwischen den Extremen der ideologischen Verfestigung und des postmodernen Relativismus, ob sie in konzeptualistischer Manier sowjetische Ideologie dekonstruieren oder postmodern für Moral und Glauben agitieren.
    Note: INHALTSVERZEICHNIS -- 1. EINLEITUNG 1 -- 1.1. Kanonisierungsindikatoren, Forschungsüberblick, Fragestellung 3 -- 1.2. "Staatsbürgerliche" Thematik und Gesellschaftsbezug bei Kibirov 18 -- 1.3. Intertextualität bei Kibirov 23 -- 1.4. Terminologisches ("Bezugstexte", "Sprecher") 29 -- 1.5. Theoretische Verortung und Aufbau der Arbeit 31 -- 2. GRUNDLAGEN 35 -- 2.1. Publikationskontexte und -geschichte 35 -- 2.1.1. Kanonische Ausgaben im Vergleich 36 -- 2.1.2. Drei Öffentlichkeiten 40 -- 2.1.3. Kaukasus und Календарь 44 -- 2.1.4. Durchstarten nach 1990 und Normalität 46 -- 2.1.5. Sonderausgaben 52 -- 2.2. Gliederung in Schaffensperioden 53 -- 2.3. Kibirov und die Konzeptualisten 58 -- 2.3.1. Kibirov als Schüler 61 -- 2.3.2. Annäherungen an den Konzeptualismus (Kosuth, LeWitt, -- Grojs, Ėpštejn) 65 -- 2.3.3. Der Konzeptualismus aus der Sicht zentraler Akteure (Prigov, -- Rubinštejn) 72 -- 2.3.4. Kibirovs Ansatzpunkte 77 -- 2.4. Kapitelresümee 79 -- 3. KOMISCHE SOWJET-DEKONSTRUKTIONEN 81 -- 3.1. Werkkontext: Poetologische Reflexionen 82 -- 3.2. Der doppelte Boden der Hagiographie: Когда был Ленин -- маленьким 89 -- 3.2.1. Historisch-literarischer Hintergrund: Leninkult und -- Leninkritik 91 -- 3.2.2. Prätexte und Überblick 94 -- 3.2.3. Spielerische Tabubrüche 97 -- INHALTSVERZEICHNIS -- 3.2.4. Subversive Symboliken 100 -- 3.2.5. Alternative Kausalitäten 104 -- 3.3. Die Prägung einer Mythosparodie: Жизнь К. У. Черненко 106 -- 3.3.1. Die Černenko-Threnoi 108 -- 3.3.2. Literarischer Hintergrund: Schreiben über die Führer 111 -- 3.3.3. Topoi und Simulacra 115 -- 3.3.4. Intimitäten und Problemstellen 118 -- 3.3.5. Die Abrechnung mit der Sowjetliteratur 120 -- 3.4. Kapitelresümee 123 -- 4. PERESTROJKA-PERSPEKTIVEN 125 -- 4.1. Auswege aus der sowjetischen Gegenwart: Рождественские -- аллегории 127 -- 4.1.1. Die christliche Alternative 127 -- 4.1.2. Vier Fallbeispiele 130 -- 4.1.3. Die generalisierenden nationalen Mottos 135 -- 4.1.4. Emotive Perspektivierung und lyrische Katharsis 138 -- 4.2. Kathartische Retrospektive: Сквозь прощальные слезы 143 -- 4.2.1. Einordnung in den Geschichtsdiskurs 144 -- 4.2.2. Die Gesamtperspektive: emotionale Trennung und pietätvolle -- Beisetzung 146 -- 4.2.3. Das Narrativ ,Tragödie' 149 -- 4.2.4. Fünf Konfliktfelder der Sowjetgeschichte 153 -- 4.2.5. Kollektives Erinnern, individuelle Kommentierung, -- persönliches Einfühlen 165 -- 4.2.6. Vergleichstext im Stil Prigovs: Любовь, комсомол и весна 173 -- 4.3. Kapitelresümee 176 -- 5. KÜNSTLERISCHE NEUAUSRICHTUNG: -- FEINDBILDER UND VORBILDER 179 -- 5.1. Poetische Wende: Das Vorwort zum Buch Стихи о любви 181 -- 5.1.1. Polemische Abgrenzungen gegen die Perestrojka-Literatur 182 -- 5.1.2. Jenseits der staatsbürgerlichen Pflicht: von der Leier zur -- Hirtenflöte 184 -- 5.2. Legitimationsbestrebungen des Untergrunds: Versbrief an "Miša" -- Ajzenberg 188 -- 5.2.1. Unversöhnte Feinde: андеграунд vs. шестидесятники 191 -- 5.2.2. Fraternisierung mit Mandel'štam 196 -- 5.2.3. Auf den Spuren Sumarokovs 198 -- 5.3. Antiromantik als neue Maxime: К вопросу о романтизме 203 -- 5.3.1. Zur Orientierung: Termini, Werkkontext, Textgestalt 204 -- 5.3.2. Im Brennpunkt: Aleksandr Blok 208 -- 5.3.3. Die Spannbreite des Romantischen 212 -- 5.3.4. Positive Projektionen: das "apollinische" Puškin-Bild 215 -- 5.4. Kapitelresümee 218 -- 6. DIE ENTFALTUNG DES ANTI-ROMANTISCHEN -- PROGRAMMS 221 -- 6.1. Puškin als Konservativer: das Buch Послание Ленке и другие -- сочинения 223 -- 6.1.1. Antiromantische Facetten in den Versbriefen an Gandlevskij -- und Pomerancev 224 -- 6.1.2. Die Mottos: Selbstbespiegelung durch Puškin und seinen -- moralisch-erbaulichen Roman Капитанская дочка 230 -- 6.1.3. Puškin als "Spießer" 237 -- 6.2. In Deržavins Spuren: das Buch Парафразис 240 -- 6.2.1. Deržavin'sche Bezüge im Zyklus Памяти Державина 242 -- 6.2.2. Deržavins rurales Idyll als Vorlage: История села Перхурова 247 -- 6.2.3. Die Verbindung von Ironie und Ernst: Молитва 249 -- 6.3. Die Tochter als Katalysator der Postmodernekritik: Sonette an Saša -- Zapoeva 254 -- 6.3.1. Iosif Brodskij als Repräsentant der Postmoderne 255 -- 6.3.2. Timur Kibirovs (neosentimentalistische) Gegenposition 259 -- 6.3.3. Die Selbstrelativierung durch die Nabokov-Allusionen 265 -- 6.4. Kapitelresümee 269 -- 7. REAKTIONEN AUF DIE POSTMODERNE 271 -- 7.1. Die Kritik aktueller philosophisch-philologischer Modelle -- (Интимная лирика) 276 -- 7.1.1. Das Literaturverzeichnis als unausgeschöpfte Quelle 276 -- 7.1.2. Distanzierung vom Bachtin'schen Karneval 277 -- 7.1.3. Bekenntnis zum Phallogo- und Literaturzentrismus 280 -- 7.1.4. Sackgassen der poststrukturalistischen Lektüre 285 -- 7.2. Die Kritik des (post-)modernen ennui: Auseinandersetzung mit -- Baudelaire 290 -- 7.2.1. Intertextuelle Hintergründe: Baudelaire, Cvetaeva 291 -- INHALTSVERZEICHNIS -- 7.2.2. Die moderne Befindlichkeit als pubertäre Krise 293 -- 7.2.3. Postmoderne Implikationen 295 -- 7.2.4. Die Anbindung an das christlich verankerte Weltbild 300 -- 7.3. Die Postmoderne als kreative Herausforderung (Amour, exil ... ) 303 -- 7.3.1. Umberto Eco und andere: die Sekundaritäts-Problematik am -- Beispiel der Liebe 304 -- 7.3.2. Variationen des Ewig-Gleichen 308 -- 7.3.3. Rückbindung an die (fiktionale) Realität: die Adressatin 312 -- 7.4. Kapitelresümee 317 -- 8. DIE ENGLISCHE LITERATUR: INSPIRATION UND -- LEGITIMATION 319 -- 8.1. Anglophilie und Heimatdiskurs: Русская песня. Пролог -- (Сантименты) 323 -- 8.2. Postmodernes Spiel aus dem Geiste der nicht-didaktischen -- Kinderliteratur 327 -- 8.2.1. Humpty Dumpty & Šaltaj-Boltaj: Intertextuelle -- Überlagerungen 328 -- 8.2.2. Autobiographische Projektionen 329 -- 8.2.3. Spielerisches Untergangsszenario 332 -- 8.2.4. Die antididaktische Literatur als Traditionslinie 335 -- 8.3. Die Auseinandersetzung mit A. E. Housman (На полях «A -- Shropshire Lad») 337 -- 8.3.1. Leserlenkende Selbstauslegung: das auktoriale Vorwort 337 -- 8.3.2. Aktualisierung und Personalisierung 339 -- 8.3.3. Konträre Weltanschauungen 341 -- 8.3.4. (Überraschende) Gemeinsamkeiten 344 -- 8.4. Weltanschauungen im nationalen Wettstreit: Баллады -- поэтического состязания 347 -- 8.4.1. Walter Scott und der englisch-französische Gegensatz 348 -- 8.4.2. Intertextueller Anlass und Wahl der Gattungen 349 -- 8.4.3. Für und wider Nietzsche 351 -- 8.4.4. Kibirov als Ivanhoe und weitere Ritter-Motive 355 -- 8.5. Literatur und Religion (Греко- и римско-кафолические песенки и -- потешки) 356 -- 8.5.1. Das christliche Gesamtkonzept 357 -- 8.5.2. Christliche Poetiken im Vergleich: Kibirov und Dorothy L. -- Sayers (Texte, Cover) 359 -- 8.5.3. C. S. Lewis: Christliche Botschaft in literarischer Form 363 -- 8.5.4. Natalʼja Trauberg und die christliche Intelligenzija 365 -- 8.6. Dickens vs. Gogolʼ und die Frage nach Europa: Лиро-эпическая -- поэма 368 -- 8.6.1. Der intertextuelle Ausgangspunkt: Dickens, Chesterton, -- Мистер Пиквик в России 369 -- 8.6.2. Ambivalentes Vorbild Gogolʼ und slavophile Dimensionen 371 -- 8.6.3. Vom anglophilen Projekt zur Englandkritik 372 -- 8.7. Kapitelresümee 377 -- 9. REKAPITULATION UND -- FORSCHUNGSPERSPEKTIVEN 381 -- РЕЗЮМЕ (НА РУССКОМ ЯЗЫКЕ) 393 -- LITERATURVERZEICHNIS 405. , In German.
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    UID:
    gbv_1105775526
    Format: 220 S.
    ISBN: 3499550210
    Series Statement: Rowohlts deutsche Enzyklopädie 21
    Uniform Title: Homo ludens 〈dt.〉
    Content: Ein grundlegendes Element unsere Kultur ist das Spiel. Der Mensch ist ein Spieler - und ohne seine Lust und Fähigkeit zum Spielen hätten sich ganze Bereiche seiner Kultur nicht entwickelt: die Dichtung, das Recht, die Wissenschaft, die bildende Kunst, die Philosophie und andere. Johan Huizinga, der große holländische Historiker und Kulturphilosoph, hat in diesem Buch eine Theorie der Kultur entworfen, in der er dem Denker (homo sapiens) und dem Tätigen (homo faber) den Menschen als Spieler (homo ludens) an die Seite stellt.
    Note: Literaturverz. S. 210
    Language: German
    Subjects: History , Education , Ethnology , Sports Science , Theology , Sociology , Philosophy
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    Keywords: Spiel ; Kultur
    Author information: Huizinga, Johan 1872-1945
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    UID:
    almahu_9949474090002882
    Format: 1 online resource (535 p.) : , div. Abb.
    ISBN: 9783110338294 , 9783110636949
    Series Statement: Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde , 88
    Content: Auch der vormoderne Mittel- und Nordeuropäer ist als "homo ludens" vorzustellen. So begegnen uns verschiedenste Spiele sportliche Disziplinen im Germanischen und Keltischen in mannigfacher Funktion als literarisches Motiv in fiktionalen Texten und als mythologische Chiffre. Spielverbote sind für die Rechtsgeschichte einschlägig. Reichhaltiges archäologisches Material dokumentiert diesen kulturellen Bereich auch realhistorisch.Die im vorliegenden Band versammelten Aufsätze ergründen das Phänomen "Spiel und Sport" in seinen philologischen, archäologischen, kunsthistorischen sowie kultur- und sozialgeschichtlichen Bezügen. Der behandelte Zeitraum reicht von der Erwähnung des Würfelspiels bei Tacitus über die höfische Falknerei bis zur Spielkultur im schwedischen Bergmannsmilieu des 17. Jahrhunderts. Das Themenspektrum umfasst Würfel- und Brettspiele, die ritterlichen septem probitates, (Beiz-)Jagd, Ballspiele, Kampfkunst, Pferdekämpfe und Bootswettfahrten.
    Content: This book places the phenomenon of sports and games in its philological, archeological, and art historical context, and examines its connections to cultural and social history. The temporal scope extends from Tacitus' mention of dice games to courtly falconry and includes the culture of games among 17th century Swedish miners. The thematic spectrum includes among others dice and board games and the chivalrous septem probitates (seven skills).
    Note: Frontmatter -- , Vorwort -- , Inhaltsverzeichnis -- , Einleitung -- , Die Schachterminologie des Altwestnordischen und der Transfer des Schachspiels nach Skandinavien -- , Das Brettspiel in der skaldischen Dichtung -- , Das Spiel der Engländer. Backgammonspiele im Ms. Royal 13 A xviii der British Library -- , Board of the Kings: the Material Culture of Playtime in Scotland AD 1-1600 -- , Haretavl - Hare and Hounds as a board game -- , Die Brettspiele des mittelalterlichen Irland und Wales -- , Das Losbuch Ett litet Tidhfördriff des Grubenschreibers Gisle Jacobson und das mittelalterliche dobbel-Spiel -- , "Für den Trinker gibt es Rat, für den Doppler selten." Das Doppel-Spiel in skandinavischen Rechtstexten des Mittelalters -- , Das Schlagballspiel der Wikinger. Aspekte einer Real- und Literaturgeschichte des Knattleikr -- , "Tennis-balls, my liege." Zu den kultur- und literaturhistorischen Hintergründen einer Provokation in William Shakespeares Henry V. -- , "Var talad mart um glímur" - Ringkampf im alten Island -- , At preyta sund vid konunginn - Wettkampf mit dem König -- , Game grounds in western and ship races in eastern Scandinavia: an archaeological-interdisciplinary view -- , Horse-fights and cow-fights in Norwegian folk tradition -- , (Nur) Ein Spiel? Spieltheoretische Überlegungen zu den Pferdekämpfen der Sagaliteratur -- , "Beizjagd" auf den Rothirsch - Asiatische Jagdmethoden im Norden, keltische Vorbilder oder germanisches Jägerlatein? , Issued also in print. , Mode of access: Internet via World Wide Web. , In German.
    In: DGBA Philosophy 2000 - 2014, De Gruyter, 9783110636949
    In: E-BOOK GESAMTPAKET / COMPLETE PACKAGE 2013, De Gruyter, 9783110317350
    In: E-BOOK PAKET PHILOSOPHIE 2013, De Gruyter, 9783110317312
    Additional Edition: ISBN 9783110334975
    Language: German
    Subjects: German Studies
    RVK:
    Keywords: Konferenzschrift
    URL: Cover
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    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    UID:
    almafu_BV003719650
    Format: 436 Seiten.
    In: Dichtung als Spiel.
    Language: German
    Subjects: Comparative Studies. Non-European Languages/Literatures
    RVK:
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    UID:
    almafu_BV003719651
    Format: 314 Seiten.
    In: Dichtung als Spiel.
    Language: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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