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  • 1
    Format: 43 Seiten , Illustrationen, Diagramme, Karte
    Edition: Stand September 2019
    Series Statement: Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden
    Language: German
    Keywords: Deutschland ; Stadtentwicklung ; Stadtviertel ; Gemeinde ; Kooperation ; Verwaltung ; Zivilgesellschaft
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Format: 1 online resource (254 pages)
    Edition: 1
    ISBN: 9783410276814 , 9783410276807
    Series Statement: Beuth Innovation
    Note: Mensch und Technik in der Smart City -- Impressum / Copyright -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Autorenporträts -- Smarte Stadt = Nachhaltige Stadt? (Berlin) -- Leitgedanke für „Die nachhaltige Mierendorff-INSEL 2030" -- Die Umsetzung -- Ausblick -- Vorläufiges Fazit -- Nutzerzentrierte Raumentwicklung auf dem Weg zur Smart City (Berlin/Mannheim) -- Nutzerzentrierte Raumentwicklung -- Bedarfe der Nutzer*innen -- Urban Design Thinking - Räume gestalten in Kooperation -- Kooperative Entwicklung - forschendes Lernen am Beispiel energetischer Stadterneuerung -- Anwendungsorientierte Grundlagenforschung - Migrants4Cities -- Urbane Koproduktion für eine nutzerzentrierte Raumentwicklung durch Urban Design Thinking? -- Das Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg" (Hamburg) -- Kernaussagen des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Wilhelmsburg - der klimafreundlichste Stadtteil Hamburgs -- Stolpersteine auf dem Weg zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Soziale und politische Rahmenbedingungen für das Klimaschutzkonzept „Erneuerbares Wilhelmsburg" -- Die Zukunft des Zukunftkonzeptes -- SmartCity Cologne - Energiewende in Köln gestalten: mit strategischem Weitblick (Köln) -- Unterschiedliche Interessen, dennoch eine Win-Win-Situation -- Kein Königsweg - der Weg ist das Ziel -- Bewusstseinswandel und Governance1 als Schlüsselfaktoren -- Integrierte Handlungsfelder und Ziele sind gefragt -- Durch Fakten relevant und bekannt -- Vom Klimaschutz zur sozialen Smart City -- Bürgerbeteiligung neu denken und erleben -- Akteure in einer smarten Stadt -- Wie geht es auf dem „Milky way to Smart City" weiter? -- Von Pilotprojekten und Reallaboren zum stadtweiten Rollout -- Klimastraße in Köln - Ein Projekt der Initiative SmartCity Cologne (Köln) -- Die Initiative SmartCity Cologne , Das Projekt „Klimastraße" -- Bad Hersfeld - small but Smart City (Bad Hersfeld) -- Quartiere neu denken: Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung für smarte Stadtteile (Krefeld/Halle an der Saale) -- Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung statt Rendite -- Projektbeispiele: Immovielien in Krefeld und Halle an der Saale -- Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung lebt vom gemeinschaftlichen Engagement -- „Innovationen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften" (Berlin) -- Einführung -- Strategische Ausgangspunkte -- Die Praxis in einem städtischen Wohnungsbauunternehmen -- Fazit und Ausblick -- Erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität zusammengedacht! (Berlin) -- Energiewende heißt nicht nur Stromwende -- Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus -- Aus dem Forschungsnetz zur Marktfähigkeit - die zeeMo.base -- Die Rolle des „Vernetzers" in früher Planungsphase -- Wie gelingt die Energiewende ? -- Verkehrsverflüssigung am Beispiel Darmstadt (Darmstadt) -- Herausforderung Verkehr -- Motivation und Maßnahmen -- Technische Lösun gen -- Gesellschaftlicher Mehrwert und Ausblick -- Sinfonia - ein Leuchtturmprojekt in der klimafreundlichen Stadt Innsbruck (Innsbruck) -- Umgesetzte Projekte im Sinfonia-Smart District in Innsbruck, Schwerpunkte Gebäudesanierungen & Endenergieerzeugung -- Ausblick auf die 2. Projekthälfte - was wurde bereits erreicht, welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für dieZukunft? -- Urbane Datenplattformen in der Cloud -- Ziele urbaner Datenplattformen -- Rahmenbedingungen für urbane Datenplattformen -- Unsere Lösungen -- Realisierung der Migration der GovData-Plattform in die Cloud -- Herausforderungen in der Umsetzung -- Zusammenfassung -- Literatur -- Die Etablierung flächendeckender WiFi-Netzwerke in urbanen Räumen (Metropolregion Rhein-Neckar) , Smarte Bürger, smarte Gebäude, smarte Städte - der InnovationCity-Ansatz (Ruhrgebiet) -- Zukunftsvision Smart City -- Die „Energiewende von unten" -- Modellstadt Bottrop -- Referenzprojekt in der Grünen Hauptstadt Europas 2017 -- Die Reise geht weiter: „Klimaschutz goes Ruhrgebiet" -- Smart City des Engagements - Das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt" (Buchholz) -- Von Smart City 1.0 zur intelligenten, nachhaltigen Kommune 5.0 -- Motivation -- Die Stadt im Einfluss der vierten industriellen Revolution -- Smart City Ecosystem -- Ecosystem intelligente Region -- Digitale Geschäftsmodelle der Smart City -- Globalisierung und digieffiziente Landwirtschaft zeigen auf dem Land sehr schnell die Fehlstellen auf! -- Der demografische Wandel trifft Kommunen doppelt! -- Intelligente Kommune ist die Kopplung der kommunalen Versorgungsinfrastruktur mit der digitalen Infrastruktur -- Gehen oder bleiben? -- Zusammenfassung: Digieffizienz als Chance für die Kommune -- Ausblick -- Abschließende Gedanken -- 1. Technologische Weiterentwicklungen -- 2. Prozesse -- Ausblick -- Stichwortverzeichnis
    Additional Edition: Print version: Catal, Faruk Mensch und Technik in der Smart City : Die menschliche Smart City
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Format: Online Ressource (213 S)
    Edition: 1. Aufl.
    Edition: Online-Ausg.]
    ISBN: 9783845248417 , 9783848705887
    Content: In den vergangenen Jahren ist der Ruf nach mehr unmittelbaren politischen Partizipationsmöglichkeiten jenseits von Wahlen lauter geworden. Während auf kommunaler und Landesebene Volksbegehren und Volksentscheide möglich sind, bestehen derartige direktdemokratische Beteiligungsmöglichkeiten auf Bundesebene bislang nicht. Im Zentrum des Bandes steht die Frage, wie direktdemokratische Verfahren auf Bundesebene ausgestaltet sein müssen, damit sie in das politische System und die politische Kultur der Bundesrepublik passen, eine adäquate Verbindung und sinnvolle Ergänzung repräsentativer und direktdemokratischer Elemente gewährleistet wird und direkte Demokratie auf Bundesebene auch praktisch funktioniert. Die hier versammelten Beiträge geben auf zentrale Ausgestaltungsfragen konkrete Antworten.Mit Beiträgen von: Harald Baumann-Hasske, Johanna Becker, Nadja Braun Binder, Pascale Cancik, Frank Decker, Reiner Eichenberger, Gisela Erler, Hermann K. Heußner, Otmar Jung, Jürgen Kühling, Ernst Gottfried Mahrenholz, Franz C. Mayer, Denise Renger, Theo Schiller, Martin Stadelmaier
    Content: In den vergangenen Jahren ist der Ruf nach mehr unmittelbaren politischen Partizipationsmöglichkeiten jenseits von Wahlen lauter geworden. Während auf kommunaler und Landesebene Volksbegehren und Volksentscheide möglich sind, bestehen derartige direktdemokratische Beteiligungsmöglichkeiten auf Bundesebene bislang nicht. Im Zentrum des Bandes steht die Frage, wie direktdemokratische Verfahren auf Bundesebene ausgestaltet sein müssen, damit sie in das politische System und die politische Kultur der Bundesrepublik passen, eine adäquate Verbindung und sinnvolle Ergänzung repräsentativer und direktdemokratischer Elemente gewährleistet wird und direkte Demokratie auf Bundesebene auch praktisch funktioniert. Die hier versammelten Beiträge geben auf zentrale Ausgestaltungsfragen konkrete Antworten.Mit Beiträgen von: Harald Baumann-Hasske, Johanna Becker, Nadja Braun Binder, Pascale Cancik, Frank Decker, Reiner Eichenberger, Gisela Erler, Hermann K. Heußner, Otmar Jung, Jürgen Kühling, Ernst Gottfried Mahrenholz, Franz C. Mayer, Denise Renger, Theo Schiller, Martin Stadelmaier
    Note: Description based upon print version of record , Direkte Demokratie auf Bundesebene. Einleitung ; Direktdemokratische Verfahren im Regierungssystem und in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland ; Zur Integration von Volksgesetzgebung in das politische System Deutschlands ; Wie steht es mit der Vereinbarkeit direkter Demokratie mit EU- und Völkerrecht? ; Konfrontation oder Kooperation: zur Verschränkung von direktdemokratischem und parlamentarischem Abstimmungsverfahren - ein Diskussionsbeitrag ; Gesetzgebung durch das Parlament oder durch das Volk unmittelbar: Wege einer sach- und gemeinwohlorientierten Zusammenarbeit , Die Mitwirkung der Bundesländer bei Verfahren der sachunmittelbaren Demokratie auf Bundesebene Mitwirkung der Länder bei Volksbegehren und Volksentscheiden auf Bundesebene ; Über Quoren in direktdemokratischen Initiativen ; Direkte Demokratie ist besser - auch bei Haushaltsentscheidungen ; Finanzierungsregeln: Offenlegungspflichten, Spendenbegrenzung, Kostenerstattung ; Direkte Demokratie und die Europäische Union ; Staatliche Informationstätigkeit vor Volksentscheiden ; Die Information der Landesregierung vor der Volksabstimmung über das S21-Kündigungsgesetz in Baden-Württemberg , Bürgerbeteiligung bei Planungsprozessen: das Beispiel Rheinland- Pfalz
    Additional Edition: Druckausg. Direkte Demokratie auf Bundesebene
    Language: German
    Subjects: Political Science , Law
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Deutschland ; Parlamentarismus ; Direkte Demokratie ; Verfassungsrecht
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Format: 1 online resource (373 pages)
    ISBN: 9783863881054 , 9783940755315
    Note: Cover -- Global Governance und Corporate Social Responsibility. Welchen Einfluss haben der UN Global Compact, die Global Reporting Initiative und die OECD Leitsätze auf das CSR-Engagement deutscherUnternehmen? -- Inhaltsverzeichnis I -- Inhaltsverzeichnis II -- Abbildungsverzeichnis -- Vorwort -- 1. Einführung und Überblick -- 1.1. Hintergrund − Empirie -- 1.1.1. Unternehmen und öffentliche Kritik -- 1.1.2. Die Grenzen nationalstaatlichen Handelns -- 1.1.3. Der rechtliche Status von Unternehmen -- 1.1.4. Wandel im Unternehmensverhalten -- 1.1.5. Die Entwicklung eines CSR-Trends -- 1.2. Hintergrund − Theorie -- 1.2.1. Unternehmen als politische Akteure -- 1.2.2. Governance und nichthierarchische Steuerungsinstrumente -- 1.2.3. Problemlösungs- und kritische Ansätze -- 1.2.4. Netzwerke als alternativer Problemlösungsansatz -- 1.2.5. Erklärungen auf systemischer Ebene -- 1.2.6. Steuerungsinstrumente: Die verwendete Typologie -- 1.2.7. Legitimität und Effektivität als Beurteilungskriterien -- 1.3. Aufbau der Arbeit -- 2. Öffentliche Güter, Governance und CSR -- 2.1. Neue Problemlagen -- 2.1.1. Globale öffentliche Güter -- 2.1.2. Die mangelhafte Bereitstellung öffentlicher Güter durch Staaten -- 2.1.3. Gemeinwohlorientierte Güter und Unternehmen -- 2.2. Die zunehmende Bedeutung nichtstaatlicher Akteure -- 2.2.1. Unternehmen als transnationale Akteure -- 2.2.2. Das Verhältnis Staat vs. Unternehmen -- 2.2.3. Unternehmen und Globalisierung -- 2.3. Steuerungsformen jenseits des Staates -- 2.3.1. Governance -- 2.3.2. Global Governance -- 2.3.3. Global Governance und nichtstaatliche Akteure -- 2.3.4. Global Governance und privatwirtschaftliche Akteure -- 2.4. Corporate Social Responsibility (CSR) -- 2.4.1. Unternehmen und CSR -- 2.4.2. CSR und der Bezug zum Kerngeschäft -- 2.4.3. CSR und verwandte Begriffe -- 3. Theorie und Methoden , 3.1. Fragestellung: Empirisches und theoretisches Rätsel -- 3.1.1. Warum engagieren sich Unternehmen im CSR-Bereich? - Erste Vorüberlegungen -- 3.1.2. Unternehmen als politische Akteure in den Internationalen Beziehungen -- 3.1.3. Der Einfluss von Institutionen auf unternehmerisches Handeln -- 3.2. Methodische Vorüberlegungen zur Prüfung der Wirksamkeit von Institutionen -- 3.3. Die abhängige Variable: CSR-Engagement von Unternehmen -- 3.3.1. Die vier Stufen des CSR-Engagements von Unternehmen -- 3.3.2. Indikatorenentwicklung zur Bestimmung des CSR-Engagements -- 3.4. Die unabhängige Variable: Steuerungsinstrumente -- 3.4.1. Steuerungsinstrumente und Interaktionsmechanismen -- 3.4.2. Hierarchie -- 3.4.3. Markt -- 3.4.4. Netzwerk -- 3.5. Variablenzusammenhang und Kausalmechanismen -- 3.5.1. Prozessanalyse -- 3.5.2. Stakeholder-Akzeptanz -- 3.5.3. Unternehmensinteresse -- 3.6. Fallauswahl -- 3.6.1. Auswahl der Steuerungsinstrumente -- 3.6.2. Auswahl der Unternehmen -- 3.6.3. Untersuchungszeitraum -- 4. Die CSR-Debatte in Deutschland -- 4.1. Allgemeine normative Fundierung der CSR-Debatte in Deutschland -- 4.2. Historische Entwicklung des CSR-Begriffs in Deutschland -- 4.3. Unternehmen und ihre Stakeholder in Deutschland -- 4.3.1. Unternehmen und ihre Verbände -- 4.3.2. Der Staat -- 4.3.3. Gewerkschaften -- 4.3.4. NGOs -- 4.3.5. Andere Marktakteure (Investoren und Analysten) -- 4.3.6. Weitere Akteure -- 4.4. Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern -- 4.5. Zusammenfassung -- 5. Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen -- 5.1. Entstehung, Ziele, Inhalte und Struktur der OECD Leitsätze(2000) -- 5.1.1. Entstehung -- 5.1.2. Ziele -- 5.1.3. Inhalte -- 5.1.4. Struktur -- 5.2. Allgemeine Entwicklung der OECD-Leitsätze (2000-2005) -- 5.2.1. Aktivitäten im Rahmen der OECD-Leitsätze: Eingaben bei NKS -- 5.2.2. Wichtige Konfliktlinien , 5.3. Einfluss der OECD-Leitsätze auf Unternehmen -- 5.3.1. Stakeholder-Akzeptanz: Der Staat im Zielkonflikt zwischen Wirtschafts- und CSR-Förderung -- 5.3.2. Unternehmensinteresse: Bewusste Vernachlässigung der OECD-Leitsätze -- 5.4. Theoretische Bewertung: Funktionsweise der OECD Leitsätze -- 5.4.1. OECD-Leitsätze und das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen -- 5.4.2. Stakeholder-Akzeptanz: Der Staat, Steuereinnahmen und Sanktionsmöglichenkeiten -- 5.4.3. Unternehmensinteresse: Erwartungssicherheit und die Suche stabilen Rahmenbedingungen -- 5.5. Zusammenfassung - Die OECD-Leitsätze als Abbild der Globalisierung -- 6. Der Global Compact der Vereinten Nationen -- 6.1. Entstehung, Ziele, Inhalte und Struktur des Global Compact -- 6.1.1. Entstehung -- 6.1.2. Ziele -- 6.1.3. Inhalte -- 6.1.4. Struktur -- 6.2. Allgemeine Entwicklung des Global Compact (2000-2005) -- 6.2.1. Die Erweiterung des Global Compact von neun auf zehn Prinzipien -- 6.2.2. Aktivitäten im Rahmen des Global Compact -- 6.2.3. Entwicklung der Teilnehmerzahlen -- 6.3. Einfluss des Global Compact auf Unternehmen -- 6.3.1. Stakeholder-Akzeptanz: Offener Diskurs unter Einbeziehung von NGOs -- 6.3.2. Unternehmensinteresse: Lernen und Erfahrungsaustausch -- 6.4. Theoretische Bewertung: Funktionsweise des Global Compact -- 6.4.1. Der UN Global Compact und das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen -- 6.4.2. Stakeholder-Akzeptanz: Erfahrungsaustausch und diskursive Problemlösung -- 6.4.3. Unternehmensinteresse: Informationsgewinnung und Lernen -- 6.5. Zusammenfassung - Der Global Compact als niedrige CSR-Eintrittsschwelle -- 7. Die Global Reporting Initiative -- 7.1. Entstehung, Ziele, Inhalte und Struktur der Global Reporting Initiative -- 7.1.1. Entstehung -- 7.1.2. Ziele -- 7.1.3. Inhalte -- 7.1.4. Struktur -- 7.2. Allgemeine Entwicklung der GRI (2000-2005) , 7.2.1. Regelmäßige Überarbeitungen des GRI-Leitfadens -- 7.2.2. Entwicklung der veröffentlichten Nachhaltigkeitsberichte nach Vorgabe des GRI-Leitfadens -- 7.3. Einfluss der Global Reporting Initiative auf Unternehmen -- 7.3.1 Stakeholder-Akzeptanz: Marktteilnehmer in Wartestellung -- 7.3.2. Unternehmensinteresse: Vergleichbarkeit, Transparenz und die Suche nach Wettbewerbsvorteilen -- 7.4. Theoretische Bewertung: Funktionsweise der Global Reporting Initiative -- 7.4.1. Die Global Reporting Initiative und das gesellschaftlicheEngagement von Unternehmen -- 7.4.2. Stakeholder-Akzeptanz: Erwartungen und Entscheidungen von Marktteilnehmern -- 7.4.3. Unternehmensinteresse: Differenzierung und Positionierung am Markt -- 7.5. Zusammenfassung - Die GRI als Schrittmacher der CSR-Bewegung -- 8. Zusammenfassung und Bewertung der Fallstudien -- 8.1. Zusammenfassung der Fallstudien -- 8.1.1. Bewertung des Einflusses der OECD Leitsätze -- 8.1.2. Bewertung des Einflusses des UN Global Compact -- 8.1.3. Bewertung des Einflusses der Global Reporting Initiative -- 8.2. Neubewertung der Arbeitshypothesen -- 9. Unternehmensfallstudien -- 9.1. Fallstudie BASF -- 9.1.1. Die BASF und gesellschaftliche Verantwortung: Schwerpunkt Umweltschutz -- 9.1.2. Die BASF und der Global Compact -- 9.1.3. Die BASF und die GRI -- 9.1.4. Die BASF und die OECD-Leitsätze -- 9.1.5. Das CSR-Engagement der BASF im Überblick -- 9.2. Fallstudie BMW -- 9.2.1. BMW und gesellschaftliche Verantwortung: Schwerpunkt Umweltschutz -- 9.2.2. BMW und der Global Compact -- 9.2.3. BMW und die GRI -- 9.2.4. BMW und die OECD-Leitsätze -- 9.2.5. Das Engagement von BMW im Überblick -- 9.3. Zusammenfassung der Unternehmensfallstudien -- 9.3.1. Die Bedeutung des Global Compact -- 9.3.2. Die Bedeutung der GRI -- 9.3.3. Die Bedeutung der OECD-Leitsätze -- 10. Ausblick , 10.1. Subsystemische Einordnung der Ergebnisse -- 10.1.1. Unternehmen und die Übernahme gesellschaftliche Verantwortung -- 10.1.2. Das Verhältnis Unternehmen-Staat und globale Ordnungspolitik -- 10.2. Systemische Einordnung der Ergebnisse -- 10.2.1. Institutionen und Autorität -- 10.2.2. Institutionen, Unternehmen und Recht -- 10.3. Das Verhältnis der Steuerungsinstrumente zueinander -- 10.3.1. Unternehmen und die Wahl geeigneter Steuerungsinstrumente -- 10.3.2. Schichtungs- und Anpassungsprozesse von Steuerungsinstrumenten -- 10.4. Fazit -- Annex -- Bibliographie
    Additional Edition: Print version: Rieth, Lothar Global Governance und Corporate Social Responsibility : Welchen Einfluss Haben der un Global Compact, Die Global Reporting Initiative und Die OECD Leitsätze Auf das CSR-Engagement Deutscher Unternehmen?
    Keywords: Electronic books.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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